Monatsrückblick März 2016

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  • Im März 2016 gespielt und erlebt:

    Der März ging gemächlich los. Die obligatorischen Besuche in unserer Animal Crossing: New Leaf Stadt Baumdorf gab es natürlich weiterhin. Hier wurde ein neues Stadtprojekt finanziert, wie zum Beispiel ein popeliges Feldbett, dort wurde das eigene Haus nochmals vergrößert. Und natürlich haben wir jeden Sonntag Rüben gekauft. Das hat sich echt schon zur festen Größe in unserem Alltag entwickelt. Sonntags ist das Frühstück vorbei und schon denkt man „Oh, ich wollte ja noch Rüben kaufen.“ Klar, da kann man sich halt schön was dazuverdienen, aber es ist schon krass, wie sich manche Sachen so verselbständigen. Auf jeden Fall ist New Leaf immer noch aktuell bei uns, vor allem bei meiner Frau.

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    Natürlich gab es auch im März wieder besondere Events, allen voran Ostern. Sorry, „Häschentag“. Ich brauchte eine Weile, bis ich dahinter kam, wo ich die verschiedenen Eier finden kann. Kurz gesagt: Bei allen Aktivitäten, die einem sonst Geld einbringen, kann man am Häschentag Eier bekommen. Also ausgraben, Ballon abschießen, am Baum rütteln etc. Allerdings hatte ich es so verstanden, dass ich von allen sechs Sorten jeweils ein Ei brauche, die dann „Ohs“, dem Hasen bringe, und der mir im Gegenzug ein besonderes Möbelstück oder sowas schenkt. Aber es gelang mir einfach nicht, das Tauch-Ei zu bekommen. Ich bin zwei Mal zur Insel geschippert und dort mehrere Runden geschwommen und getaucht, aber ein Ei habe ich nicht gefunden. Schließlich habe ich entnervt aufgegeben.

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    Als meine Frau dann am nächsten Tag nochmal spielte, kam dann heraus, dass man die Eier wie Glückskekse essen kann und sich darin Süßigkeiten oder Gewinn-Gutscheine befinden, die man dann wohl hätte eintauschen können. Oh Mann, ich hätte gar nicht alle sechs verschiedenen Eier finden müssen! Zumal die Dinger ja auch „Glücks-Ei“ heißen. So wie „Glücks-Keks“. Hätte man drauf kommen können...


    Nun ja, ich habe im März auch das Download-Spiel Art of Balance weitergespielt und die „Kampagne“ letztendlich abgeschlossen. Die letzten beiden Welten hatten es in sich. Da gab es dann vermehrt glühende Blöcke, die zerfallen, wenn zwei von ihnen sich berühren. Oder ganz fies: Blöcke, die die Schwerkraft umkehren, wenn sie ins Spiel kommen. Zack, plötzlich fliegt alles an den oberen Bildschirmrand. Wehe, wenn der Turm nicht ausbalanciert ist oder keinen Halt findet! Da hilft manchmal wirklich nur ausprobieren und hoffen. Jedenfalls hat mich die „Kampagne“ rund 7 Stunden beansprucht. Was nicht schlecht ist – so kann ich wieder ein Spiel als durchgezockt abhaken. Und da es weniger als 7,- Euro gekostet hat, passt die Spielzeit. Zumal ja noch ein paar Multiplayer-Runden mit meiner Frau dazugekommen sind.

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    Zudem habe ich den Spielmodus „Punktejagd“ ausprobiert. Dabei geht es darum, möglichst viele zufällig ausgewählte Level am Stück abzuschließen. Belohnt wird man mit Punkten für jedes verwendete Teil, die noch erhöht werden, je nachdem wie schnell man ist, wieviele der anfangs drei Leben man übrig hat und wie hoch der Schwierigkeitsgrad des jeweiligen Levels ist. So baut sich mit jedem abgeschlossenen Level eine Zahl auf, die als Highscore sowohl auf der Konsole, als auch in einer Online-Rangliste verewigt wird. Es gibt auch Achievements für z.B. 5 Level am Stück schaffen oder einen Highscore von 100.000 Punkten erreichen.

    Leider habe ich mich mit diesem Modus schwer getan. Für mehr als rund 12.000 Punkte hat es nicht gereicht. Der große Unterschied zum normalen Modus ist halt, dass man mit drei Leben klarkommen muss. Jeder Fehler wird dadurch sofort böse bestraft. Außerdem ist es ein Glücksspiel, ob man zunächst leichte Level spielen muss oder gleich welche aus späteren Welten drankommen. Nach rund zehn Anläufen habe ich es sein gelassen und für mich beschlossen, dass ich Art of Balance als abgeschlossen betrachte. Es hat Spaß gemacht, war sein Geld wert und könnte für die eine oder andere Multiplayer-Partie gegebenenfalls nochmal gestartet werden. Auf zum nächsten Spiel!


    Da wir uns vorgenommen haben, jeden Monat zumindest ein Mal Animal Crossing: amiibo Festival zu spielen und darin natürlich den aktuellen Monat auszuwählen, fand auch diese Disc wieder ihren Weg in meine Wii U. Das war jetzt meine vierte Partie amiibo Festival. Und ich habe alle vier verloren. Alle vier! Ich krieg’ echt die Krise! Warum kann ich nicht ein Mal gewinnen? Sowohl bei den Glückspunkten, als auch bei den Sternis hänge ich immer hinterher. Ich komme öfter auf negative Felder als die Anderen und schaffe es manchmal nicht, alle Ecken des Spielbretts zu erreichen, um die Stempel abzuholen. Und dann kommt auch noch Pech beim Rübenverkauf dazu. Zeit für Frustfressen:

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    ;)


    Hach ja, Minecraft: Wii U Edition. Ich liebe es einfach. Und ich freue mich sehr, dass ich im März richtig Glück hatte. (Wenn schon nicht bei amiibo Festival, dann wenigstens hier.) So habe ich, im direkt an unser Startgebiet angrenzenden Dschungelbiom, zwei Ozelote gesichtet. Einer davon läuft jetzt immer mal wieder vor unserem Häuschen vorbei. Es wird echt Zeit, eine Angel zu craften und Fische zu fangen, um das Kätzchen zu zähmen.

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    Auch im Untergrund hatte ich tolle Begegnungen. Eigentlich wollte ich die von uns im Februar nur teilerkundete Höhle weiter erforschen. Nur wenige Blöcke vor dem Eingang gab es seitlich aber ebenfalls einen Bereich, der nach einer kleinen Höhle aussah. Da wollte ich mal „kurz“ reinschauen. Das Ende vom Lied war, dass ich den restlichen Abend damit verbrachte, das wieder mal unglaublich verzweigte Netz aus Gängen und Schächten auszuleuchten. Nicht nur, dass ich richtig viel Eisen fand, es gelang mir sogar, insgesamt sechs (!) Schleime zu finden und plattzumachen!

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    Damit dürfte unser Bedarf an Schleim, der ja für haftende Kolben genutzt werden kann, mehr als gedeckt sein. Den Fund der sechs Gelee-Monster kann ich gar nicht hoch genug einstufen. Wenn ich bedenke, dass bei der Wii U Edition die Spielwelt ja stark begrenzt ist, sind solche Begegnungen ein umso erfreulicheres Erlebnis. Auf Diamanten mussten wir leider lange verzichten, aber Mitte März gelang uns in einer Koop-Session auch hier ein Durchbruch. Gleich 11 Diamanten konnten wir finden und auch endlich mal mehr Redstone. In Folge dessen bauten wir dann gleich mal einen Zaubertisch und eine Uhr fürs Lagerhaus. Einfach, weil wir es können. (So wie man halt vieles in Minecraft macht, einfach weil man es kann.)

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    Durch die Demo für den 3DS angefixt, legte ich auch endlich mal Hyrule Warriors in die Wii U ein. Und ich muss sagen, das Spiel gefällt mir ziemlich gut. Es ist manchmal etwas unübersichtlich und ich weiß oft nicht so recht, wie ich die Goldenen Skulltullas finden kann, wenn die mal auf dem Schlachtfeld auftauchen. Doch das Weghauen von zig Gegnern auf einen Streich macht Laune, die Bosskämpfe mit ihren speziellen Anforderungen sind eine nette Abwechslung und die Story samt ihrer Präsentation gefällt mir auch – einziger Kritikpunkt ist hier die fehlende deutsche Synchronisation und dass die Charaktere im Spiel wieder nicht vertont sind. Die Textboxen gehören endlich abgeschafft.

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    Toll finde ich hingegen, dass man zwischen den Missionen seine Kämpfer verbessern darf und die erhaltenen Waffen verbessern oder verkaufen kann. Es motiviert durchaus, in den Kämpfen bessere Ausrüstung zu erhalten und ggf. enthaltene Boni gegeneinander abzuwägen – Diablo lässt grüßen.


    Im März gekauft:

    Pokémon Tekken (mit Shadow Mewtwo amiibo Karte)
    The Legend of Zelda: Twilight Princess HD (Limited Edition mit Wolf-Link amiibo)


    Im März am meisten gespielt:

    Animal Crossing: New Leaf - 25,5 Stunden
    Minecraft: Wii U Edition - 15,0 Stunden
    Hyrule Warriors - 7,0 Stunden
    Art of Balance - 4,0 Stunden
    Pokemon Y - 2,0 Stunden


    Play & Check Spiel im März:

    Ich war gespannt, welches Spiel mir mein Zufallsgenerator dieses Mal vorsetzen würde. Hoffentlich nicht wieder so eine Gurke wie im Januar. Aber nein, die Exceltabelle war äusserst gnädig mit mir – die Wahl fiel auf das exzellente SNES-Spiel Donkey Kong Country!

    Das SNES war schnell wieder aufgebaut und spontan wurde eine Koop-Session zusammen mit meiner Frau daraus. Ich lud einen alten Spielstand, der gerade mal 38% anzeigte. Weiter bin ich damals in jungen Jahren einfach nicht gekommen und auch jetzt bissen wir uns die Zähne aus.

    Los gings erst mal bei dem einen Endgegner-Level „REALLY GNAWTYS RASEREI“. Obwohl das Angriffsmuster leicht zu durchschauen ist, wenn man erst mal drauf achtet und nicht wild drauf los spielt, verloren wir durch Unachtsamkeit das eine oder andere Leben. Nachdem der Biber besiegt war, konnten wir weiter zur nächsten Welt und das Level „Ölfass Boulevard“ angehen. Den Speicherpunkt in der Levelmitte erreichten wir hier und da, aber den Abschluss des Levels schafften wir einfach nicht. Und da nach dem Speicherpunkt das Extraleben in der ersten Levelhälfte nicht mehr zu holen war, verloren wir nach und nach unsere Versuche und mussten schließlich wieder beim Biber ran, bevor es mit weiteren fünf Leben auf den Ölfass Boulevard ging.

    Um es nochmal klar zu machen: Wir haben dieses Level auch nach zig Versuchen nicht geschafft. Ich schäme mich dafür, schließlich kommen hinterher noch viele weitere Level, die ich noch nie in meinem Leben zu Gesicht bekam. Mal waren wir bei gefährlicheren Hüpfpassagen zu hektisch, mal schätzten wir die Kollisionsabfrage falsch ein. Und auch in diesem Level gab es wieder unnötige Tode, weil wir einfach unachtsam waren. Ich hätte es irgendwie schon gerne weiterhin versucht, endlich dieses Level abzuschließen. Aber da meine Frau aussteigen wollte, beließ auch ich es dabei und komme hier zu meinem Fazit:

    Die Donkey Kong Spiele sind für mich zu knackig. Das ändert aber nichts daran, dass Donkey Kong Country ein geniales Spiel ist. Die Steuerung passt. Die Grafik hat mich damals aus den Socken gehauen und auch heute noch ist DKC sehr, sehr ansehnlich. Und die Musik sowie die Soundkulisse erst - einfach göttlich! Von daher sehe ich nicht den geringsten Grund, meine Bewertung für das Spiel zu ändern. 94% für diesen Spieleklassiker!

    VORHER
    Grafik: 9.0
    Sound: 9.5
    Steuerung: 9.5
    Spielspaß: 9.5
    Ergibt: 94%

    NACHHER
    Grafik: 9.0
    Sound: 9.5
    Steuerung: 9.5
    Spielspaß: 9.5
    Ergibt: 94%
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    (enthält nur Spiele von Nintendo Geräten)

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