3D Zelda VS 2D Zelda

Herzlich Willkommen zu meinem spontanen Blogreihe. In dieser Blogreihe behandel ich 2D- und 3D Versionen der Super Mario und The Legend Of Zelda Reihe. Diese Idee hatte ich nachdem ich abwechselnd ein 3D Mario und anschließend ein 2D Mario gespielt habe sowie ein 2D Zelda (isometrisch) und ein 3D Zelda. Ich teile diesen Blog in zwei Bereiche auf und setze hier mit der The Legend Of Zelda Reihe fort.
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The Legend Of Zelda 2D (isometrisch)
Ein wirklicher Zelda-Fan wurde ich in der Tat erst mit dem vierten Teil Link's Awakening für den Gameboy. Ich mag die Dungeons, die Geschichte und das Gameplay sowie die Rätsel. Später holte ich mit der Virtual Console einige ältere Spiele der Reihe nach, aber auch die neueren zu denen ich später komme. In diesem Fall bevorzuge ich die klassischen isometrischen Spiele der Reihe, da ich mit dem Gameplay sehr viel besser zurecht komme, auch mag ich den Grafik-Stil in der isometrischen Ansicht sehr. Welches Spiel für mich heutzutage sehr ansprechend ist, das ist A Link Between Worlds. Es nutzt 3D Polygone unter Beibehaltung der klassischen isometrischen Ansicht. Ich mag die Art und Weise, wie die Dungeons aufgebaut sind, alle Dungeons folgen einem logischen Thema. In jedem Dungeon findet man ein bestimmtes Item, mit dem es möglich ist die Rätsel des Dungeons zu lösen und den Dungeonboss zu besiegen.


The Legend Of Zelda 3D
Mit den meisten 3D Spielen der Reihe wurde ich nicht zu 100% warm, da sie ein gänzlich anderes Konzept boten. Es gab ein paar Spiele der Reihe, die ich sehr mag unter anderem Wind Waker, weil der Grafik-Stil ein bisschen dem der isometrischen Spiele ähnelt und das hauptsächliche Spielprinzip beibehalten wurde. Was mich bei manchen 3D Zeldas nicht gefällt ist die Unübersichtlichkeit der Spielwelt und Dungeons. Ich fühle mich meistens überfordert und völlig erschlagen und weiß dann einfach nicht, wo es weitergeht und ich irre hilflos durch die Gegend, da mein Orientierungssinn in den 3D Zeldas nicht so gut ist, vorallem, wenn Dungeons mal mehrere Etagen haben brauche ich gefühlt eine Ewigkeit da durchzukommen. Auch bei den klassische Zeldas gibt es unterschiedliche Etagen, aber die verstehe ich meistens auf Anhib, da der Blickwinkel ein anderer ist und ich mich damit nicht so überfordert fühle. Gespielt habe ich aber fast alle Zeldas.
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Wie seht ihr das eigentlich? Welche Zeldas sind eure Favoriten?
Gibt es The Legend Of Zelda Spiele, die ihr gar nicht mögt?
Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen.

Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher
Mensch zu sein, sondern ein wertvoller
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Baumeister-ID: J61-6CF-KQG

ntower-game Challenge

Kommentare 16

  • Ich bin ein Fan der Open World Zeldas. Schon das erste Zelda auf dem NES hatte ja schon Ansätze einer Open World und war wesentlich freier als spätere Zelda Teile. Im 2D Bereich war dann a Link between Worlds mein Lieblings 2D Zelda. Auch hier wurde durch das Item System eine Open World geschaffen, denn man hatte die Möglichkeit entsprechende Items zu leihen und damit die Dungeons und die Welt frei nach Wahl zu begehen ohne Item 4 zwangsweise aus Dungeon C holen zu müssen, bevor Dungeon D betreten werden kann. Ein genialer Ansatz. Das spiel war rundum gelungen. Bei den 3D Zeldas setzte sich dann BotW an die Spitze. Das meiner Meinung nach bisher beste Zelda.


    Ich mag auch die anderen Zeldas sehr (Wir vergessen dabei einfach das es Tri force Heros gab;) ). Aber die Open World ist für mich bei Zelda einfach die Königsdisziplin. Das kommt einfach den Geist des allerersten Teils am nächsten.

  • So richtig mit Zelda hab ich eigentlich erst mit dem 3DS angefangen. Da dann aber so ziemlich alles was geht: OoT 3D, MM 3D, Link between Worlds, Link to the past, die beiden Oracle-Teile und Links Awakening. Ich habe zwar nicht alle durchgespielt, aber schlecht fand ich keins davon. Auch die beiden DS-Spiele gefallen mir recht gut. Als liebste würde ich aber wohl Link between worlds und Majoras Mask zählen. Momentan bin ich ziemlich heiß auf Botw, da es mich interessiert, wie gut der Weggang vom klassischen Zelda-Prinzip hier für mich funktioniert.

  • mein erster berührungspunkt mit der zelda-reihe war tatsächlich der erste teil auf dem NES. dürfte 1988 oder 1989 gewesen sein. das spiel hat mich monate gefesselt und hat daher auch einen kleinen bonus in meinem persönlichen ranking.
    wirklich schlecht fand ich keinen ableger der spiele-serie. einen platz 1 festzulegen fällt mir da wirklich schwer.
    aus heutiger sicht in der engeren wahl ist aber auf jeden fall breath of the wild, da es quasi ein reboot darstellt, aus der festgefahrenen Monotonie des immer selben und sehr in die jahre gekommenen prinzips ausbricht sowie die Essenz des ersten teils mit seiner freiheit und dem "auf sich gestellt sein" sehr gut einfängt und alles auf ein ganz neues level hebt.
    in den meisten open worlds (z.b. horizon zero dawn) stellt eine felswand ein hindernis dar. hier muss man erstmal den vorgesehenen pfad finden um drumherum zu kommen, bzw auf den berg rauf zu kommen. in botw kann man einfach überall hin und klettert bei bedarf besagte wand einfach hoch. zudem ist die welt so gestaltet, dass man, sollte man die orientierung verloren haben, einfach einen hohen punkt erklimmt und im prinzip von überall orientierungspunkte wie bspw das schloss oder den todesberg erspähen kann und somit immer eine vorstellung davon hat, wo man sich gerade befindet. das überall hin können weckt zudem auch den entdeckerdrang (ähnlich wie bei mir als kind in zelda 1), da überall etwas zu finden ist. sei es ein krogrätsel, schatzkisten, schreine, edelsteine, ein neues dorf o.ä, und so weiter...
    also ja, breath of the wild ist definitiv ein anwärter auf meinen persönlichen platz 1! :-)

    • Kann ich nachvollziehen, meine persönlichen Favoriten sind die isometrischen Zeldas. Lediglich wenige 3D Zeldas wie zum Beispiel Wind Waker konnten mich wirklich begeistern. Qualitativ sehr gut sind natürlich alle Spiele der Reihe. Müsste ich mich heute auf einen einzigen Teil festlegen, der mich am meisten begeistern konnte, dann würde ich inzwischen: A Link Between Worlds sagen, vorher war das bei mir immer Link's Awakening.

  • Ich glaube, eine meiner größeren Enttäuschungen in Sachen Videospiele war Twilight Princess. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich schon damals The Legend of Zelda eher isometrisch genießen konnte. Ist heute ähnlich. Breath of the Wild ist sicher aus vielen unterschiedlichen Gründen nicht so meins. Das Remake zu Link's Awakening habe ich dafür geliebt. Mein erster Titel der Reihe war A Link to the Past. Das finde ich bis heute unendlich schön und sein Nachfolger für den 3DS A Link Between Worlds ist auch ein Augenschmaus.


    Allgemein muss ich aber gestehen, dass ich den Riesenerfolg der Reihe nur teilweise verstehe, weil es doch den einen oder anderen Titel gab, der mich eher gelangweilt hat und ein wenig mehr Storytelling wäre schon ganz nett. Aber sei es drum. Das ist nur mein Geschmack und vielleicht würden komplexere Handlungsstränge die Reihe für manch andere ungenießbar machen.

    • Ist bei mir ähnlich. Die 3D Zeldas konnten mich nie so recht begeistern. Ich bin da eher der isometrische Typ. A Link To The Past fand ich ebenfalls großartig und fand daher die Fortsetzung für den 3DS umso schöner, weil es auf der einen Seite sehr vertraut wirkte und dennoch völlig neu. So modernisiert man ein klassisches Spiel richtig. Mit Zelda BOTW hat Nintendo mich was die 3D Zeldas anbelangt verloren, das sprach mich leider so gar nicht mehr an. Wind Waker war immer mein liebstes 3D Zelda.

    • Ich bin gerade dabei (seit Wochen (eigentlich sogar Monaten)), mich noch einmal für Breath of the Wild zu motivieren. Es ist ja nüchtern betrachtet kein schlechtes Spiel, nur wohl auf den ersten Blick nicht das, was ich mir gewünscht hätte. Ich hab es gekauft und etwa 15 Stunden gespielt, bevor es in den Tiefen meines Regals verschwunden ist. Ich denke, dass ich zumindest da verstehen kann, was drüben im Switch-Thread Shulk meets 9S meint. Es muss auch für mich nicht unbedingt immer alles open world sein und ich denke, ich hätte es nett gefunden, hätte mich Breath of the Wild wenigstens ein kleines bisschen mehr an die Hand genommen. Dabei ist es ja eigentlich authentisch. Du bist der alleinige Held und musst selbst herausfinden, waswiewowann. Schade, dass mich das nicht gekriegt hat. Ich will aber, wie gesagt, noch einmal einen Versuch starten. Vermutlich bleibt das kleinere, lineare Link's Awakening aber vermutlich trotzdem das beste Zelda für die Nintendo Switch. Geschmäcker sind zum Glück verschieden. Hoffe ich trotzdem, dass Wind Waker oder Majora's Mask oder Twilight Princess einen Port für die Switch bekommen? Ja, absolut. Vor allem Wind Waker mag ich optisch extrem gern und Phantom Hourglass hat mir gut gefallen. Dass ich Wind Waker nie gespielt habe, tut mir fast leid. Ich habe Lust, es nachzuholen, aber keine, dafür eine alte Konsole anzuschließen. Mal schauen, was noch so kommt. Ich hoffe aber, dass auch künftig weiter isometrische Spiele der Reihe umgesetzt werden, weil ich denke, dass beides parallel wunderbar koexistieren kann.

    • Ich habe Zelda Breath Of The Wild zwar durchgespielt, es hat mir aber nur bedingt gefallen und manches fand ich sehr enttäuschend, dabei mag ich Open World eigentlich sehr gerne. Ich werde aber lieber an die Hand genommen. Das "freie" Spielprinzip gefiel mir nämlich schon in Skyrim absolut gar nicht, weil ich mich da nicht frei, sondern verloren fühle und ich keinen roten Faden für die Rahmenhandlung habe.

  • Als Nächstes bitte Metroid 2D und 3D

    • Zu Metroid kann ich leider gar nichts sagen, da ich Metroid nicht gerne spiele.

  • Trotz ich einen Gameboy und eine SNES hatte, habe ich damals weder Link's Awakening noch A Link to the Past gespielt.


    Mein erstes Zelda war OoT und als mein Bruder nach einer Stunde das Spiel aufgegeben hat (ich habe ihm dabei zugeschaut), fing ich ein neues Spiel an und in den nächsten Monaten gab es nichts mehr, was mich noch interessiert hat außer Oot (nicht mal mehr Frauen und dies war für mich als damaliger Frauenheld ziemlich außergewöhnlich).

    Als MM erschien, wurde natürlich dieses Spiel zu Weihnachten gewünscht und beinahe als gleich herausragend empfunden wie OoT.


    Einige Jahre später im Schweizer Militär installierte mir mein Vorgesetzter ein Emulationsprogramm mit A Link to the Past auf einem Militär Laptop (damals wusste ich nicht, dass dies auf vielerlei Weise nicht legal war). Das Spiel war gut, aber bei Weitem hat es mir nicht die gleiche Freude gegeben, wie die beiden Ableger auf der N64.


    Danach folgte eine Gamingpause bis ich mir eine Wii gekauft habe (ich habe dies damals meiner Frau damit rechtfertigen können, dass ich damit Sport treiben möchte). TP sowie SS haben mir auf ihre Art und Weise gut gefallen, leider Missfiel mir die Bewegungssteuerung und ich habe deswegen die Spiele nicht wieder gespielt. Mein lieblingszeldaartige Spiel auf der Wii war weder TP noch SS sondern Okami. Dies hat aus meiner Sicht vieles besser gemacht als die beiden genannten Titel.


    A Link between Worlds hat mir auch sehr gut gefallen, sogar besser als A Link to the Past. Ich fand das Gimmick in die Wand zu gehen genial.


    Schließlich spielte ich BotW. Auch wenn es das erfolgreichste Spiel der Reihe ist, ist es für mich kein Zeldaspiel. Deshalb war ich wohl enttäuscht. Wäre ich stattdessen mit der Haltung ins Spiel gegangen, dass es sich um ein Openworldspiel handelt, dann wäre ich von diesem Spiel begeistert gewesen.


    Irgendeinmal in den nächsten Monaten bzw. nächstes Jahr werde ich mir noch das Remake von Link's Awakening holen.


    Fazit: Ich bevorzuge ganz klar 3D Zeldas. Sollte jedoch die Reihe in Richtung BotW dauerhaft gehen (was ich nach dessen Erfolg auch erwarte), werde ich möglicherweise leider meine Meinung revidieren müssen.

  • Mir sind die 2D Zeldas irgendwie lieber als die 3D Zeldas!


    Wünsche mir auch ein 2D–Openworld Zelda! Das wäre echt ein Traum wenn das erscheinen würde. Ansonsten hätte ich gerne mal Skyward Sword gespielt; den dieses Spiel habe ich mir Aufgrund der Bewegungssteuerung nicht geholt.

  • Bei mir ist es ebenfalls so, dass Links Awakening mein erstes eigenes Zelda war und zum Fan wurde und es bis heute ist mein Liebestes 2D Zelda geblieben ist. OoT war natürlich dann ein Meilenstein und bis heute mein liebstes 3D Zelda. Die Zeldas die mich enttäuscht haben sind bei den 3D Skyakward Sword, aufgrund mehrerer Faktoren, aber allen vorran aufgrund der Steuerung und Wind Waker, wobei das HD Remaster mir schon deutlich besser gefällt. Nur damals fand ich den Cel Shading Look einfach furchtbar und wenig passend. Bei den 2D Zeldas sind Phantom Hourglass und Spritit Tracks, aufgrund zwanghafter Stylus Steuerung.

  • Die 2D Zeldas hatten eben eine Formel, nach der sie gestrickt waren. Bei den 3D Teilen hat Nintendo dann jedes Mal versucht, etwas anders zu machen. Ist ein bisschen wie bei Sonic, nur bei weitem nicht so schlecht.


    Ich konnte z.B. mit BotW nicht anfangen und es ist das einzige Hauptreihen-Zelda, welches ich nicht durchgespielt habe. (Majoras Mask zählt nicht, das habe ich nach 2 Stunden abgebrochen). Allerdings nehme ich gern wieder etwas in die Richtung von Skyward Sword, nur eben viel größer und mit mehr Orten.

    • Gerade weil es so unterschiedliche 2D Zeldas gibt; habe ich die Zelda Reihe lieb gewonnen. Gerade Zelda: Links Between Worlds ist eins meiner liebsten Zeldas am 3DS gewesen. /


      Wünsche mir ein auf jedem Fall ein 2D–Openworld Zelda!

  • Ja also bei Zelda ist das bei mir etwas schwieriger als bei Mario.
    Während ich die Mario Spiele zu 99% alle mag gilt das bei Zelda nicht.
    Es gibt einige Zelda Teile die ich gar nicht leiden kann (wie Majoras Mask oder Twilight Princess) und einige die mir nur gut bis mittelmäßig gefielen (wie Skyward Sword).
    Generell bevorzuge ich die 3D Teile, besonders Breath of the Wild und Ocarina of Time.
    Aber auch die 2D Teile mag ich durchaus sehr gern - wie A Link between Worlds, A Link to the Past oder Links Awakening.