Das Phänomen PSDS

Habt/Hattet ihr schon Kontakt mit PSDS? 13

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Heute geht es ausnahmsweise mal um ein ernstes Thema. Ein Thema über das nur wenige Gamer offen sprechen können oder wollen. Doch sollte dieses Thema nicht tabuisiert, sondern viel mehr Raum in der Öffentlichkeit erhalten. Am Ende erwartet euch eine kleine (anonyme) Umfrage, in der ihr euch verewigen könnt. Aufmerksame Leser erhalten zudem die Chance an einem Gewinnspiel mitzumachen.



Das Phänomen PSDS


Ihr kennt das vielleicht. Das Spiel ist durch, der Abspann flackert über den Bildschirm, wunderschöne, traurige oder erheiternde Musik begleitet die Credits, ihr habt wahrscheinlich wieder einmal die Welt oder sehr wahrscheinlich irgendwen oder irgendwas gerettet und verspürt ihr dabei eine zunehmend innere Leere. Dabei ist dieses Zustand gar nicht einmal so selten, wie man vielleicht im ersten Moment denkt. Genau genommen handelt es sich dabei nämlich um eine Posttraumatische Spiele Depressionsstörrung (PSDS). Dieses noch recht neue Phänomen ist bislang noch eher unerforscht, da die empirische Grundlage noch eher unzureichend ist. Doch mit steigender Spielerzahl wächst auch heimlich diese bislang eher unbedachte Qual. Analytiker haben berechnet, dass die Zahl der betroffenen Spieler auch in Zukunft weiter steigen wird. Nicht zuletzt Aufgrund immer hochwertigerer und steigender Spieleproduktionen, wächst zugleich auch die Gefahr, dass ein Spieler dieser speziellen Depression zum Opfer fällt. Aktuell sind folgende Symptome bei den meisten Betroffenen bislang bekannt:


  • DLC Wünsche
  • Verringerte Lust, neue Spiele zu beginnen
  • Wachstum des Stapels der Schande
  • Gesteigertes Interesse an Mobile Games
  • Beschäftigung mit Free 2 Play Spielen
  • Mehr Zeit für Freunde
  • Beschäftigung mit anderen Hobbys
  • Bedürfnisse wichtige Aufgaben im Real Life zu übernehmen
  • Freude daran, zur Arbeit zu gehen
  • Innere Unruhe
  • Verlust der Controller Fähigkeiten
  • Gefühl der inneren Leere


Solltet ihr eines dieser Symptome verspüren und das mindestens 24h am Stück, dann solltet ihr umgehend professionelle Hilfe aufsuchen.

Denn das Risiko, dass ihr eine Posttraumatische Spiele Depressionsstörrung erlitten habt ist ziemlich groß.

Viele Spieler sind zwar der Meinung, mit einem Griff zum nächsten Spiel, dieser Depression entkommen zu können., doch genau da irren sie sich leider. Denn der Griff zum nächsten Spiel bringt ihnen nicht die erhoffte Lösung, die sich Betroffenen erhoffen. Meistens entpuppt sich das Gros dieser Spiele, als reiner Lückenfüller, der die innere Leere zwar u. U. dämpfen, aber trotzdem nicht füllen können oder nur bedingt zufrieden stellen.

Doch verzweifelt nicht gleich und werft noch nicht den Controller ins Sofa, denn es gibt Hoffnung. Scheut euch nicht davor, professionelle Hilfe aufzusuchen. Ein guter Arzt kann euch in einer akuten Phase helfen, diese belastende Tortur zu überstehen. Auch die kurzzeitige Einnahme von Spielopharmaka in Form von Lootboxen, kann zu einer kurzzeitigen Linderung der Spielebedingten Depression führen. Da beim Kauf und Erhalt seltener Gegenstände oder Figuren, eine kurzfristige Erhöhung des Serotoninspiegels im Körper empirisch nachgewiesen werden konnte, gelten Lootboxen zwar nicht unbedingt als Heilsbringer, sie können aber zumindest für eine Zeit vermeintlich heilsam wirken, zumindest bis zum nächsten Blick auf den Kontoauszug. Manche Kritiker sehen allerdings die Sachlage er so, dass der Teufel dabei mit dem Belzebub ausgetrieben wird und Lootboxen nur im allerletzten Notfall genutzt bzw. verschrieben werden sollten.

Bereits über zehn Million* Gamer weltweit wurden bereits Opfer dieser perfiden Krankheit. Doch je früher professionell Hilfe in Anspruch genommen wird umso besser werden auch die Aussichten der Genesung. Die Heilungschancen stehen momentan etwa bei 90%. Unheilbare Fälle, könnten unter Umständen das Hobby spielen an den Nagel hängen. Soch auch mit der gesteigerten Spieleflut wächst auch das Risiko an solch einer Depression zu erkranken. Es ist das Gefühl wenn ihr ein Spiel zu Ende gebracht habt von dem ihr wisst, das zu toppen wird sehr schwer und ihr genau wisst nachfolgende spielen können nur die Lücke in eurer Seele füllen aber ist niemals mit einer vollwertigen Zufriedenheit füllen können. Ihr schaut vielleicht auf euren Stapel der Schande den ihr vor euch liegen habt und erschauert, ob der mangelnden Zeit die euch nur zur Verfügung steht und somit beginnt erneut das Gedankenkreisen. Ihr denkt vielleicht, dass ihr nie wieder ein etwas vergleichbares spielen werdet. Vielleicht habt ihr auch Glück und ihr findet mit eurem nächsten Griff ein Spiel, das mindestens genauso, wenn nicht gar besser ist, aber dieser Zufall tendiert meist gegen Null. Doch wer trägt Schuld an dieser Misere? Sind es die Entwickler? Die Publisher? Oder gar die Spieler selbst? Publisher und Entwickler sehen sich momentan nicht in der Lage der Krankheit Herr zu werden und sehen sich auch nicht in der Schuld. Sie verweisen auf die hohen Ansprüche der Spielerschaft und immer höheren Arbeitsdruck, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Zwar steigt die Masse des Spiele, doch gleichzeitig singt auch deren Qualität in vielen Fällen.


Auch mich persönlich hat PSDS kalt erwischt. Seit fast drei Wochen stehen bei mir PS4 Pro, Xbox One X und Switch still, nichts geht mehr. Der Stapel der Schande wackelt bereits bedrohlich und die Staubschicht auf den Konsolen wächst minutiös von Minute zu Minute an. Vereinzelt erfolgt hier und da ein trauriges Piepsen aus dem Sideboard, wenn ich ohne sie eines Blickes zu würdigen, an ihnen vorbei gehe. Ich verspüre ihren immer drängenderen Wunsch Updates zu laden und sich gierig ein neues Spiel einzuverleiben. Doch alles was sie von mir erhaschen ist eine kalte Schulter, gepaart mit einem kurzen Achselzucken.

Ich denke allerdings, dass auch wieder bessere Zeiten kommen werden. Zeiten in denen es wieder Spaß macht den Controller zu malträtieren und sich in digitale Welten zu stürzen. Meine Spieletherapeut ist der Meinung, dass ich bereits gute Fortschritte mache. Gestern hatte ich keine Panik, als ich den Controller in die Hand nahm und kurz davor war den Einschaltknopf zu drücken. Kurz flammte sogar ein Gefühl der Euphorie auf, ehe es sogleich im Keim des Desinteresses erstickt wurde.

Morgen findet übrigens wieder eine Sitzung statt, es sind zwar nur kleine Schritte, aber Dr. Mario ist sich sicher, dass ich auch diese Sinnkrise irgendwann überwinden werde.





*Zahlengrob geschätzt , nach der anerkannten Pi-mal-Daumen-Formel

Man stelle sich vor: ein Atheist, ein Philosoph und ein Theologe sind zusammen in einem dunklen Raum gesperrt. Sie sollen eine schwarze Katze finden: Der Atheist sucht erst gar nicht. Für ihn steht fest: Es gibt keine schwarze Katze in diesem Raum. Der Philosoph tappt fleißig im Dunkeln herum, um die Katze zu suchen. Aber seine philosophischen (Be-)Griffe sind ein Haschen nach Wind. Der Theologe schreit sogleich: „Ich hab sie!“ Es ist aber nur eine Behauptung.


Kommentare 16

  • Ehhhh ?


    <April April> ?

    Im Juli ?


    Uhh.....


    Naja. Es gibt durchaus Spiele die recht eine solide Persönlichkeitseintwicklung aufweisen, und - ähnlich wie bei Serien - eine gewisse "Leere" hinterlassen, wenn diesen Charakteren etwas zustößt...

    Dadurch das es im interaktiven Medium "Videospiel" durchaus zu gesteigerter Immersion kommt, wäre es ja nicht ganz unsinnig das näher zu beleuchten..


    Aber... da gleich von einem traumatisierenden Erlebnis zu sprechen...


    Katharsis lässt grüßen ?


    [Mir ist klar das die unsichtbaren "Humor" tags im OP versteckt sind...]

    • Danke für Ihren Kommentar. Es freut uns, dass Ihnen der aktuelle Blog, gesponsert von DailyDramatics, gefallen hat. Wir hoffen Sie auch im nächsten Blog wieder begrüßen zu dürfen. Bis dahin bleiben Sie (mental) gesund und auf Wiedersehen. :-)

  • Ich bin nur wegen dem Gewinnspiel hier. Ne mal im Ernst es gibt tatsächlich etwas ähnliches, das wirklich existiert. Ich weiß nicht wie es sich nennt gerade aber wenn man zum Beispiel ein Spiel zu Ende gespielt hat oder eine Serie durch geguckt hat, haben manche Menschen wirklich das Gefühl von innerer Leere, Trauer, Depression und müssen sich davon erstmal erholen bevor sie die nächste Serie oder Spiel gucken können. Auch spielen in dem Zusammenhang tatsächlich Gedanken wie, "wird das nächste Spiel, die nächste Serie genau so gut" eine Rolle.


    Ich habe das auch schon mal gefühlt aber seit ich mir klar gemacht habe, dass ich tonnenweise hochqualitativen Stoff (ihr nennt es Stapel der Schande, ich Stapel des Spaßes) habe und wenn ein Spiel oder eine Serie zu Ende ist das nächste mindestens genau so gut vielleicht sogar bessere Spiel oder Serie wartet.


    Ich finde es auch erschreckend wie nahe du an einigen realen Themen dran bist, nicht nur das von mir oben erklärte sondern auch noch andere Dinge wie Sucht oder die normale Depression, PTSD usw. das ist für mich ganz bisschen triggernd das zu lesen, muss ich zugeben.

    • In jeder Geschichte steckt ein wahrer Kern und auch in diesem Fall ist es nicht anders. Natürlich ist es überspitzt dargestellt, dennoch habe ich es in ähnlicher Form erlebt bzw. erlebe ich es gerade.

      Ich denke man kann dieses Phänomen auf viele andere Dinge übertragen wie du schon geschrieben hast mit Filmen, Serien, Freundschaften usw.

      Manches muss man eben selbst erlebt haben, um darüber zu sprechen, bzw. nachvollziehen zu können.

      Dieser Blog fundiert auf gesundem Halbwissen über psychologische Themen und soll keine adäquate Diagnose eines professionellen Spieleberaters ersetzen. Bei Risiken und Nebenwirkungen frage bitte deinen Nahe gelegenen Gamestop oder Spielevertreter. ;-)

    • Ich erlebe sowas ähnliches auch schon seit einigen Jahren jetzt, habe aber eine schwere von Spielen unabhängige Depression, die wohl das Problem ist. Aber es ist als wäre man von leckeren Essen umgeben und würde verhungern. Ich bin von den tollsten, neuesten Spielen umgeben und kann sie nicht oder kaum Spielen. Wobei sich das aktuell gerade bessert, seit ich endlich ein funktionierendes Antidepressivum habe. :) Und auch wieder verschlechtert hat weil das Leben es nicht gut mit mir meint und nach einer kurzen Hochphase ich jetzt wieder ziemlich in der Depression drin stecke und das Zocken auch wieder wie Wasser in der Wüste versiegt.


      Und wenn dann Leute noch unbewusst oder bewusst rumsticheln mit du spielst ja deine Spiele nicht/du hast zu viele Spiele, dann tut das sehr weh, denn ich würde so gerne all diese wunderbaren Spiele spielen meine Depression lässt es nur nicht zu. Es ist wie eine unsichtbare Macht, die mich davon abhält zu zocken. Und das ist einfach mega frustrierend.


      Jedes mal wieder wenn ich mir ein Spiel kaufe, stelle ich mir vor wie toll es wird es zu spielen und entwickle eine richtige Vorfreude und manchmal wenn ich es dann habe, kann ich es einfach nicht spielen. Ich bin wie gelähmt, oft liege ich den ganzen Tag im Bett und bin dann einfach nur traurig. Traurig, dass ich meinen liebsten Hobby nicht nachgehen kann, dabei ist es direkt da zum greifen nah und doch so unendlich weit weg.

  • Ich fühlte mich von deinem Blog sehr unterhalten. Vielen Dank für das Teilen deiner Kreativität.


    Ich dachte, dass zunächst PSDS ein Hybrid einer Sony Nintendo Konsole sei ;-)


    Das erste Mal habe ich PSDS vor über 20 Jahre erlebt, als ich The Legend of Zelda: Ocarina of Time durchgespielt habe. Als ich das Spiel beendet habe, habe ich geweint, da dieses wunderbare Abenteuer sein Ende fand und ich wusste, dass ich es nie mehr jungfräulich erleben könnte. Diese Leere verblieb, so dass es sich chronifiziert hat. Als ich vor fast zehn Jahre Xenoblade Chronicles auf der Wii gezockt habe, konnte ich kurzzeitig diese Leere überdecken, diese kehrte jedoch wieder mit dem Abschluss des Spiels zurück und verblieb seit dann in mir.


    Da ich bereits Dekaden mit dieser Krankheit lebe, wurden bei mir zwei neue Symptome festgestellt:

    • Kinderwunsch
    • Schreiben von Blogartikeln


    Diese PSDS treibt mich an, meinen Nachwuchs ebenfalls mit dieser Krankheit zu exponieren, indem ich mit meiner Tochter momentan Mario Kart 8 Deluxe und Donkey Kong Country zocke. Ich hoffe, dass ich deswegen nicht eines Tages strafrechtlich verfolgt werde.

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    • Freut mich, dass es dir gefallen hat.

      Nach OoT hat sich bei mir auch nie mehr so viel Freude an einem Spiel, wie damals zu diesem Zeitpunkt eingestellt, daher kann ich dich gut verstehen.

      Deine beiden genannten Symptome klingen wirklich nach einem ernsten, chronischen Verlauf. :O

      Aber es ist wohl besser deine Kinder so früh wie möglich daran hinzuführen, damit der Schock sich über die Lebensjahre hinweg abschwächt. Strafrechtlich verfolgt wirst du denke ich eher nicht, dafür könnte das Kinder-, und Jugendbehörde für Spieleethik vielleicht bei dir anklopfen. :D

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  • Ich oute mich mal: auch ich litt Anfang 2018 an PSDS ;(


    Dass war kurz nachdem ich Xeno 2 beendet hatte. Mir hat es derart gut gefallen, dass ich danach einfach diese Leere spürte, als ich wusste, dass es vorbei ist. Habe danach viele Spiele durchprobiert, aber alle entnervt wieder zur Seite gelegt, da alle irgendwie nicht nicht diese Leere stillen konnten.

    Statt zu zocken habe ich es dann gewagt, öfters als sonst rauszugehen. Furchtbar! Hatte sogar mal den Gedanken, Pumpen zu gehen um mich abzulenken! =O

    Irgendwann ging es aber wieder und ich zockte wieder ganz normal weiter. Gott sei Dank, denn sonst wäre ich heute ein gut gebräunter Muskelprotz. Jetzt aber bin ich nur ein ganz normaler Typ mit nobler Blässe. Glück gehabt... 8)

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    • Puh, das war aber echt knapp, nicht auszudenken wie du dann ausgesehen hättest. Ja PSDS kann ganz schön tückisch sein, diese Krankheit darf man echt nicht unterschätzen, zum Glück helfen viele einsamen Stunden zu Hause, natürlich schön abgeschottet mit verriegelten Rolladen. Zum einen bekommt man dadurch die gesunde Blässe durch den Bildschirm und eine normal verkrümmte Haltung durch das viele Sitzen. Gut zu lesen, dass du wieder vollkommen genesen bist und wieder auf dem Pfad der Spiele wandelst. :D

      Yeah! 1
  • Tatsächlich hatte ich so ein Gefühl schon mal.

    Während der PS3 Zeit haben mir Trophäen den Spaß am spielen komplett genommen... es fühlte sich nur noch nach Arbeit an... aber als ich dann einfach aufhörte mit Trophäen ging es wieder.

    Aktuell liest man ja regelmäßig (vor allem bei Leuten die Lou2 gespielt haben) das die erstmal ne Pause brauchen oder was seichtes spielen müssen, das Gefühl kann ich nicht nachvollziehen aber gut ist halt auch jeder anders.

    Yeah! 1
    • Tatsächlich habe ich seit TLoU2 nichts mehr gespielt, es sind aktuell gut 3 1/2 Wochen, aber ich vermisse aktuell auch nicht das Bedürfnis spielen zu wollen.

  • Also ich weiß nicht. Manchmal hat man Bock auf Spiele, manchmal nicht, sehe da kein Problem. Kommt mir eher so vor, als ob man unbedingt alles wieder mal kategorisieren muss. Und sorry ey, aber wenn ich paar Stunden E-Gitarre spiele, Sport mache, programmiere oder zeichne, dann ist es doch selbstverständlich, dass man sich danach auf Abwechselung freut --> Äquivalent zur obigen Aussage im Artikel mit den drei Punkten:

    • Mehr Zeit für Freunde
    • Beschäftigung mit anderen Hobbys
    • Freude daran, zur Arbeit zu gehen

    Noch eine Sache. Videospiele werden in der Regel besser. So ein Fire Emblem auf der Switch ist heutzutage um ein vielfaches besser, als noch auf dem NES. Selbstverständlich haut Super Mario 64 heutzutage einen nicht mehr so um, wie noch damals, bezüglich der Aussage, dass man immer einen höheren Kick braucht.

    • Kann es sein, dass du den Blog für bare Münze genommen hast? Dabei habe ich den Trxt extra überspitzt formuliert, gerade bei den Kategorien. Aber gut nächstes Mal stelle ich ein großes Schild auf aus dem steht: „Achtung, kann Spuren von Sarkasmus enthalten“. ;-)

    • Dann weißt du ja jetzt Bescheid und mach das mal lieber fürs nächste Mal.

      Yeah! 1
  • Müsste zwei Dinge bei der Abstimmung "ankreuzen".


    Zunächst, bin ja ehrlich :P, bin ich wegen dem Gewinnspiel hier. xD


    Dann habe ich mir den Artikel, gänzlich durchgelesen und musste mehrmals schmunzeln. Ein sehr schöner Artikel.

    Und im Nachhinein betrachtet hatte ich dieses Gefühl bereits, bin aber wieder gänzlich genesen.

    Yeah! 2
    • Ehrlichkeit währt am längsten. Freut mich, dass es dir gefallen hat und schön zu lesen, dass es dir wieder besser geht. ;-)

      Ich habe die Zahl der erlaubten Wahlmöglichkeiten auf zwei erhöht.