Uncharted - Faszination einer perfekten Mischung / Maluigi’s Gamingrunde #7

Wenn wir die gängigen Spiele durchgehen, die ein Abenteuer in der Wildnis behandeln, durchgehen, so fällt auf, dass gerade auf den Systemen der PlayStation-Familie, und auch nur dort, da exklusiv, die Uncharted-Spiele auffallen. In diesem Blog möchte ich meine Faszination für diese Reihe beschreiben.


1. Die Anfänge: Zu jung


Das erste Spiel dieser Reihe hielt ich in den Händen, als wir, also meine Eltern, mein Bruder und ich, ein PS4 Slim-Bundle inklusive Uncharted 4, Ratchet & Clank, sowie Driveclub Anfang 2017 kauften. Damals war ich mit 12 Jahren noch deutlich zu jung. Allerdings durfte ich kurze Zeit später, mit 13-14 Jahren, meinem Vater beim Spielen zuschauen. Schon damals übte das Spiel eine gewisse Faszination auf mich aus. Teilweise war es die detailreiche Umgebung, teilweise der Protagonist selbst. Später empfahl ich meinem Vater das Remaster-Bundle der drei ersten Teile für die PS4 zu kaufen.


2. Alles auf Anfang


Mit diesen fing ich 2018 auch an. Mir persönlich gefiel der 2.Teil am meisten, danach kam der 1. und zum Schluss kam der Teil, den ich auch zuletzt gespielt habe: Der 3.Teil gefiel mir komischerweise nicht so, wie die anderen beiden Teile. Mir fehlte teilweise die Natur als Handlungsschauplatz, die Wüste als Ort war zwar irgendwie interessant, aber auch sehr eintönig und alles war irgendwie nur mehr vom Gleichen. Dafür war dieser Teil etwas leichter und auch die Figuren entwickelten sich angemessen weiter. Momentan spiele ich den vierten Teil und bin dort im letzten Kapitel. Dieses Spiel vereint das beste, was die Reihe zu bieten hat: Eine gute Story, schöne Naturschauplätze und...


3. Die entscheidenden Komponenten


Für mich persönlich ist auch die ,,alternative“ Geschichte, die hier geboten wird, sehr interessant. Beispielsweise, wenn man nachforscht, was mit einer Kolonie passiert ist. Hier zeigt sich auch eine anderer Seite, die besonders in den ersten beiden Teilen wirkte: Die teilweise gruselige Stimmung ist dort sehr gut inszeniert worden. Oftmals war auch die Dynamik zwischen den Figuren sehr gut. Zuletzt möchte ich anmerken, dass ich eigentlich offene Spielwelten mag und gerne viel ausprobiere. Dies geht hier nicht. Aber dadurch, dass es so linear ist, fühlt es sich wirklich wie ein Abenteuer an.



4. Die Zukunft der Reihe


Der vierte Teil war dem Namen des Spiels nach das Ende der Drake-Saga. Doch habe ich für meinen Teil noch nicht das Spin-Off ,,Lost Legacy“ gespielt. Auch der Erfolg der Hauptreihe lässt zweifeln, ob Sony wirklich auf diesen potentiellen System-Seller verzichten möchte. Daher bin ich sehr optimistisch.

Kommentare 3

  • Vielen Dank für deinen Blogeintrag. Es ist interessant, dass ich genau die gleiche Reihenfolge bezüglich der Präferenz dieser Spiele habe wie du (2. Teil vor dem 1. Teil und dann der 3. Teil). Ich habe den 3. Teil nicht mal beendet.


    Ich fand die Geschichte gut und mochte auch größtenteils das Gameplay. Irgendwann wurde mir jedoch die Reihe zu redundant und ich nervte mich über die Mechanik, dass man zum richtigen Zeitpunkt die richtige Knöpfe drücken muss.


    Ziemlich sicher werde ich kein Uncharted Spiel mehr zocken, da die für mich stärksten Elemente der Reihe Grafik und Geschichte auch in Filmen wiederfinde.

    Ich sehe deshalb keine Notwendigkeit, Uncharted zu spielen, wenn ich das gleiche Bedürfnis stillen kann, wenn ich ein guter Film schaue.

    Herz 1
    • Uncharted 4 sollte man auf jeden Fall kennenlernen.

      Eindeutig das beste Spiel der Reihe mit den meisten Verbesserungen.


      Vielen Dank für Deinen Kommentar. :)

      Yeah! 1
    • Ich habe nun seit einigen Monaten eine PS4. Vielleicht werde ich dieses Spiel noch holen, wenn es einmal günstig zu haben ist.

      Yeah! 1