[Test] Ratchet & Clank: A Rift Apart

Wenn man von der "goldenen Ära der Playstation 2 Jump'n'Runs" spricht, kommt man nicht um drei wirklich Namenhafte Playstation Exklusive IP's umher:
Sly the Cooper (von Sucker Punch), Jak & Daxter (von Naughty Dog) und Ratchet & Clank von Insomniac; dem Studio das uns noch weitere Perlen der Videospiel-Geschichte gebracht hatte wie Spyro, Resistance, Sunset Overdrive oder die neuen Spiderman Ableger.

Zum Launch der Playstation 5 kam ein weiterer Nachfolger mit Rift Apart. Ob es was taugt:


Anmerkung: Ich oute mich an dieser Stelle mal: Ich war nie ein sonderlich großer Fan von Ratchet & Clank. Von den drei genannten (Bei)spielen schnitt für mich R&C immer als der am wenigsten interessante für mich ab... ich weiß nicht woran es genau lag, aber mir haben die alten Ableger halt nie sonderlich gefallen (mir kam auch vor das früher Ratchet etwas mehr "edgy" war wenn man versteht was ich meine)... erst mit dem Reboot und jetzt dem Nachfolger hat die Reihe mein Interesse geweckt, wobei 2016er immer noch im Backlog gammelt. Ich finde das zu erwähnen Wichtig, damit Leute wissen das mein Test / Meinung zu dem Spiel von einer Perspektive kommt, die halt nicht sonderlich viele Bezugspunkte zu R&C haben, und somit halt keinen direkten Gegenvergleich machen kann was nun besser oder schlechter ist, sondern nur das Spiel für sich werten.


Into the Ratchet-Verse

Ratchet & Clank letzte Heldentaten sind eine Weile aus und nun findet sich das Team auf einem Fest der Helden auf Megalopolis wieder um eben diese Heldentaten von Ratchet, Clank und Captian Qwark mit dem Folk zu zelebrieren. Clank hat für Ratchet sogar eine besondere Überraschung, er hat den sogenannten "Dimensionator" repariert, ein Werkzeug mit denen man Portale zu anderen Dimensionen öffnen kann, damit Ratchet seine verlorene Familie und andere Lombaxe finden kann. Dr. Nefarious bekommt aber von dem Gerät mit, und überfällt das Fest und schnappt sich den Dimensionator, worauf es nach einem Showdown zwischen Ratchet & Clank und Dr. Nefarious es ihm wirklich gelingt Risse in die Dimensionen zu reißen und samt Ratchet & Clank in die Dimension zu reisen, wo er immer gewinnt(weil er es satt hat zu verlieren). So landet man in einer anderen Dimension, in der wo Ratchet's interdimensionales Gegenstück beheimatet ist -> Rivet welche sich als einer der zwei neuen Protagonisten neben Ratchet & Clank darstellt. Und ist damit bemüht Dr Nefarius das Handwerk zu legen und wieder die Interdimensionale Ordnung her zu stellen.


Ratchet & Clank: A Rift Apart spielt mit der Multiversum Thematik.

So wird man immer wieder mal durch Rift's zu anderen Dimensionen reisen.


Man sieht halt das Insomniac hier die Thematik des "Multiversum" aufgreift, welches ja mitunter auch in vielen jüngsten MCU Filmen sehr populär geworden ist, siehe bspw: Spiderman oder Dr. Strange. Ein Spannendes Konzept für viele Fans solcher Franchises, weil es gewisse Freiheiten erlaubt, welche normalerweise nicht so einfach machbar sind, weil sie mit dem Kern brechen oder etwaiges. Es ist außerdem auch eine gute Möglichkeit neue Figuren und Gegenstücke zu liefern, die eben Dinge auf ihre eigene Weise erlebt haben und Situationen anders umgehen musste. So ist Rivet im Gegensatz zu Ratchet & Clank in ihrem Universum, trotz ihrer Kompetenz nicht "erfolgreich" und verliert gegen ihren Widersacher, sogar durch gewisse Umständen ihren Arm. Das bringt einen Kontrast zu Ratchet & Clank rein, die ja im großen und ganzen am Ende doch immer Erfolgreich sind. Und im Verlauf der Geschichte sieht man sie wachsen und versteht was gefehlt hat für ihren Erfolg.

Das Spiel ist meiner Meinung nach im großen und ganzen ein Paradebeispiel dafür, wie man neue (weibliche) Hauptfiguren implementiert, weil sie einfach nicht die unfehlbare Mary Sue ist die einfach alles einfach so kann, sondern eben auch ihre Schwächen und Fehler hat und eben auch das miteinander zu den OG Charakteren braucht um diese Probleme hier zu flicken. Auch Ratchet wird nicht zum inkompetenten Vollidiot gemacht wie es gerne Moderne Media mit alten Figuren macht.


Rivet einer der neuen Heldinnen in Ratchet & Clank mit ihren mechanischen Arm.


Aber es gibt zwei Aspekte, wo das Spiel dahingehend wie ich finde noch geschwächelt hat. 1. Hatte es eine Plotline im Bezug zu Rivet, der richtig viel Potenzial hatte, meiner Meinung nach aber viel zu sanft und kurz darauf eingegangen wird (ein generelles Problem des Spiels das es an manchen Sachen etwas zu sanft und kindlich wirkt). Da hätte man mehr draus machen können. 2. Und das ist etwas was ja Fortsetzung Grundsätzlich als Problem haben, wenn neue Figuren in den Maincast mit-implementiert werden, das einfach das die Ratio in Punkto Spielbarer Ratchet & Rivet etwas schwierig. Gefühlt hattest du halt mit Rivet halt mehr relevante Spielzeit und vorallem gewichtige Story-Elemente als mit Ratchet, das lässt ihn an manchen Stellen etwas wie ein Nebencharakter verkommen. Ich mochte vorallem die die Dynamik wo sich beide aufteilen und/oder zusammen Arbeiten, insgesamt ein wenig mehr Feinschliff, vorallem bei einem Spiel das Ratchet & Clank und nicht "Rivet & Clank" heißt, hätte da nicht geschadet. Ist in meinem Fall natürlich etwas Meckern auf hohen Niveau, ein Devil May Cry (Nero vs Dante) oder Halo 5 (Locke vs Master Chief) habe ich da mehr abgestraft, aber erwähnen muss ich es trotzdem.


Einfach eine Augenweide *.*

Ich denke das wird ein Punkt sein, wo der Großteil der Leute die das Spiel live gespielt haben, ziemlich einig sein werden. Grafisch ist dieses Spiel einfach nur ein Kinnladen-kipper. Die Cutscenes alleine lassen manchmal vergessen das man ein Spiel zockt und man meint, man ist in einem Pixar / Dreamworks Filmabend, und auch die Ingame-Grafik selber, also die gespielte, reflektiert das. Die Charaktere-Modelle, das Weltdesign, die Liebe zum Detail... selten mal der ein oder andere Effekt der etwas hinkt, aber 99% der grafischen und visuellen Darstellung ist einfach nur Perfekt. | Ein kleines Element das ich so Hart gefeiert habe war bspw. die Anflugsequenzen - und dessen Inszenierung, weil es für mich als Star Wars Fan so harte Star Wars Vibes hatte. <3 | Die Planeten / Locations sind einfach wirklich toll gestaltet, ich hatte wirklich viele Momente wo ich einfach mal stehen geblieben bin und die Welt / Grafik auf mich wirken lassen habe.


In Zeiten des Fotorealismus sind natürlich Grafiken beeindruckend wenn Dinge realer dargestellt werden können.
Für mich jedoch finde ich vorallem Projekte wie diese Beindruckend, weil es einfach den Generations-Unterschied besonders hervorhievt;

vergleicht man mal bspw. Spiele zu Animationsfilmen wie Monster AG für PSone mit einem Spiel wie Rift Apart, welches

selber wie ein gespielter Animationsfilm wirkt.


Und auch Soundtechnisch gibt es nichts zu bemängeln. Die Sounds / Waffensounds sind wuchtig, der OST ist stimmig an die Inszenierung angepasst und die Synchronisation wie Typisch für Firmen wie Sony, die da sehr viel Wert darauf legen, auch Großartig. Wie es im direkten Vergleich zur Englischen abschneidet kann ich nicht sagen, der Punkt wird aber eh irrelevant ob jetzt nun die Englische doch noch ein ticken besser ist, wenn halt die Deutsche für sich schon so Topnotch ist. | Muss natürlich Anmerken das mit dem Razer Headset wo auch Rumble verbaut ist, das ganze nochmal wuchtiger wurde |


Der OST von Ratchet & Clank, der Stimmungsvoll die Bedrückende Sci-Fi Stadt von Nefarius City untermalt...


... als auch die Diskotheken


oder verspielte Tracks zu den Morts.


Technisch hatte ich keine Bugs oder Probleme, die Steuerung an sich funktioniert im großen und ganzen sehr gut, nur selten mal war sie etwas hibbelig. Ich habe das Spiel im Fidelity Modus gespielt, also 4K, RTX, beste Grafikelemente dafür auf 30 Bilder pro Sekunden, weil ich mir halt bei dem Spiel nicht nehmen lassen wollte, das Visuelle voll auszureitzen. Hat sich wirklich gut gespielt, hatte nur sehr selten Einbrüche, das Framepacing hat gepasst, die Steuerung war dahingehend flüssig und nicht nachziehen oder etwaiges.


Ein weiteres Beispiel für die Grandiose Visuelle darstellung.

Die Stadt wirkt vorallem in bewegten Bildern stark belebt und die Detaildichte ist spitze!


Ui das Arsenal

Man läuft rum, man springt, man schwingt sich herum, hat ein paar Puzzle-Einlagen. Klassisches Jump'n'Run halt, wobei ich hierbei finde das verglichen zu klassischen Jump'n'Runs und Nintendo Alternativen das Spiel etwas "Abwechslungsarmer" abschneidet, dafür hat es einen größeren Fokus auf die Kämpfe, die dafür sauviel Spass machen. Mal ab davon, das die Gegner sehr Abwechslungsreich gestaltet sind und immer wieder mit neuen Kniffe aufwarten (mal ab vielleicht von der Vielfalt weil manche Bosse bspw. wiederholen sich fast zu oft), der große Star von Ratchet & Clank ist halt das Waffen-Arsenal, und hier glänzt meiner Meinung nach A Rift Apart. Du hast wirklich eine Großzahl an unterschiedlichen Waffen, jeder mit seinen eigenen Kniffen (auch dank der Adaptiven Trigger, wobei ich da zugeben muss, das ich nicht der größte Freund von bin, aber HD Rumble ist genial) und für jeden sollte irgendwas dabei sein, was spass macht.


Hier das Upgrade-Menü der Waffen; die Kristalle dienen als "Währung" um die Knotenpunkte zu kaufen;

neue Knotenpunkte bekommt man über das Leveln der Waffe.


Dazu hat das Spiel auch noch eine Waffen-Level und Upgrade Funktion, wenn man Waffen levelt schaltet beim Shop neue Slots frei zum Upgraden. Das hat natürlich eine gewisse Spannung dahinter, seine Waffen zum Level und zu verbessern, und zu sehen wie sich die Waffen mit der Zeit entfalten. Ein kleiner Nachteil der da besteht ist aber, das man mit der Zeit halt wirklich dazu tendiert nur mit seinen Favoriten zu ballern, was bei gewissen Situationen wo halt die Munition für die bevorzugen Waffen ausgehen und man dann bei den Alternativen wo man nicht soviele Arbeit und Upgrades reingesteckt hat, man merkt wie sie etwas schlechter performen. Und auch bei den Upgrade-Kristallen geht man Sparsamer um, weil ja regelmäßig neue Waffen im Shop freigeschalten hat, will man ja die Upgrade-Kristalle nicht an Waffen verschwenden, die man jetzt nicht so prickelnd findet. Ich schätze es müssten genug kristalle da sein um fast "alle" wenn nicht gar "alle" Waffen voll auf zu werten, aber meines Spielens nach und ich habe mir wirklich viel mühe gegeben die Upgrades beim normalen Spieldurchgang zu finden (sie werden meist eh beim entdecken auch auf der Karte markiert und später bekommt man die Möglichkeit die Collectibles sowieso anzeigen zu lassen) hätte ich wahllos meine Kristalle verteilt, hätten sie mir halt wirklich gefehlt um meine Favoriten früh voll aufzuwerten. Ich fand das Konzept mit den Rüstungen auch sehr cool, das du diese Sammelst und dann einen permanenten Buff/Bonus bekommst, und die Rüstungen an sich nur dafür da sind als Kosmetisches Element für Ratchet and Rivet.


Ein Beispiel für die Rüstungs-Design und den persistenten Buffs.


Apropro Collectibles, auf fast jeder (wenn nicht sogar jeder) Map hast du welche zu finden, es werden auch im Kartenmenü angezeigt was für ein Collectible-Typ und wieviele auf der Map auffindbar sind, die Spots auf der Karte "direkt" werden nur angezeigt wann man recht nah daran vorbei gelaufen ist, oder man später die Funktion freischaltet sie Grundsätzlich anzeigen zu lassen. Da die Maps sehr gut designed sind, die offeren "Sandbox"-Artigeren Maps aber eine überschaubare Größe hatten, fande ich es sie lustig zu suchen / finden, vorallem weil ich dann die Grafik und das Mapdesign noch mehr genießen konnte.


Ein weiteren Kritikpunkt denn ich trotzdem noch hätte: Das Spiel zielt ja auf diese Dimensionsrifts ab, und man erinnert sich ja an die Beeindruckende Präsi damals, und wie es ja auch die Debatte darum gab weil man das ja durch die neue PS5 SSD Techonologie erreicht hat usw usw. Was ich in dem Punkt schade finde, das mir dieses Rift System ein Stück weit zu ungenutzt ist. Du hast sie halt immer wieder drin, sie sind aber nicht oft so relevant und clever implementiert wie erhofft.


Fazit:

Zitat

Ich bin ehrlich: Ich bin überrascht das mich das Spiel so fesseln konnte. Das Spiel macht einfach sehr viel Richtig, die neuen Figuren wurden gut implementiert, das Multiversum war spannend - auch die Story konnte ich als ganzes sehr genießen, die Spiellänge hat gepasst, wobei ich mir halt bei der ein oder anderen Plotline gewünscht hätte, man hätte sich mehr Zeit genommen um das ordentlich auszuarbeiten, vorallem zu einem Punkt zu Rivet. Auch das Ratio und die Relevanz von Ratchet vs Rivet finde ich fehlt der gewisse Feinschliff, immerhin kauft man sich ja ein Ratchet & Clank um mit Ratchet & Clank zu spielen. Audiovisuell und Technisch ist dem Spiel ohnehin nichts vorzumachen und dürfte aktuell eines der beeindruckendsten Spiele dieser "neuen Gen" sein. Und im Gameplay finde ich die Kämpfe sehr Spassig vorallem dank der Waffen und der diversen Upgrades, finde aber beim drumherum wäre noch etwas mehr Luft nach oben gewesen.


Einige meiner Kritikpunkte sind aber auch nur Meckern auf hohen Niveau, das Spiel ist absolut Großartig, und definitiv ein würdiges Spiel zum Release einer neuen Plattform (anders als seinerzeit Knack *hust*). Ob ich deshalb selber zum Ratchet&Clank / Rivet Fan werde, oder das Spiel bei mir GotY Potenzial gehabt hätte, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Dazu muss ich das Spiel erstmal "sacken" lassen und schauen ob es sich zu Spielen wie Crash Bandicoot, Spyro oder Little Big Planet gesellt. Aber ich werde mich definitiv noch mit dem 2016er Ableger beschäftigen und würde zur nächsten Fortsetzung greifen.


Und jetzt seit ihr gefragt! Habt ihr Rift Apart gespielt? Wie fandet ihr das Spiel? Wie mochtet ihr Rivet? Wie ist euer Bezug zu den Klassikern?
Und danke fürs Lesen =)

Kommentare 2

  • Als großer Ratchet Fan war ich etwas enttäuscht von Rift Apart, aber gut meine Erwartungen waren auch nicht sonderlich hoch, da schon seit A Crack in Time nichts mehr wirklich herausragendes von Ratchet kam. Allerdings übertrifft Rift Apart wenigstens alles was zwischen den beiden Ablegern erschien bei weitem.



    Eines der Dinge die mich gestört haben war schonmal der Anfang. Er ist viel zu chaotisch und zu laut und das ist leider schon seit A Crack in Time eine Plage. Es wird einfach viel zu viel gelabert während dem Gameplay in manchen Gebieten aber auch während den Kämpfen sei es auf eigener oder Feindesseite.



    Dann wäre da noch der Waffenerhalt bzw. das Verhältnis dazu mit den Bolts. Man konnte sich fast immer gleich jede neue Waffe (und die kamen auch abartig schnell nachgereicht, sodass man nur wenig Zeit hatte sich an die neuen Wummen zu gewöhnen) leisten. Das fand ich etwas schade. Ich finde es ist interessanter, wenn man zum Beispiel 2 verschiedene neue Waffen sieht aber nur eine von beiden kaufen kann oder gar keins von beiden und darauf etwas hinsparen muss oder wenigstens dazu motiviert wird mal den ein oder anderen Planeten nochmal zu besuchen um etwas Bolts zu sammeln, aber davon hat man echt viel zu viel. In den vorherigen Ablegern war man da weniger großzügig damit.



    Die Planeten selbst luden oft nicht wirklich zum erkunden ein und waren recht schlauchig. Und die, die viel zum Erkunden anboten waren halt dafür recht leer und teilweise zu groß trotz der Fortbewegungsmittel die man hat.


    Und die Risse naja.... die waren wirklich alle recht peinlich einfach und im Kampf haben sie auch schrecklich wenig gebracht. Da hat man es wirklich viel zu schön geredet in den Trailern und dann kaum wirklich was draus gemacht.



    Dann ist da noch die Gegnervielfalt. Die ist ebenfalls seit A Crack in Time einfach nur mager. Es sind immer die wenigen gleichen Gegner, meist auch richtig inkompetent selbst auf höchstem Schwierigkeitsgrad und dass sie dauernd reden macht es nicht besser. Man könnte meinen wenn man schon durch Dimensionen und Planeten reist, dass man auch vielen verschiedenen Arten logischerweise begegnet. ist aber nicht.


    Generell mangelt es dem Spiel an Herausforderung. Selbst die Arena war ein Witz zu den bisher bekannten Arenakämpfen.


    Allem anderen stimme ich zu. Story ist gut präsentiert, die Charaktere haben tatsächlich sowas wie tiefgründigere Momente, das Gameplay ist flott, das haptische Feedback und die Trigger super eingebaut, Dauer war auch in Ordnung. Die, die nicht mit Ratchet von Anfang an aufgewachsen sind werden definitiv viel mehr Spaß an dem Titel haben.

  • Danke dir für diese sehr schöne und vor allem interessant Test. Ich habe sehr viele positives von Rachet & Clark: Rift Aparat gehört. Und dein Test bestätigt dies.

    Da ich aber kein Konsolen–Gamer bin; sondern Handhald–Player; werde ich wahrscheinlich nicht mit dem Spiel in Berührung kommen.

    Yeah! 1