Minecraft Geschichte Teil 1

Es war einst ein Herrscher mit dem Namen Anmadynu. Der hatte drei Söhne und zwei Töchter. Maxim der Erstgeborene sollte sein Nachfolger werden.


Sophia seine erste Tochter, hatte die Herrschaft über den Marktplatz.

Cassandra seine zweite Tochter, hatte die Herrschaft über die Felder.

Tobias sein zweiter Sohn, hatte die Herrschaft über die Viehzüchter.

Iggy sein dritter Sohn, hatte die Herrschaft über die Dörfer.


Anmadynu, war zu Frieden, wie alles lief und jeder seiner Untertanen sah zu ihn mit Freude auf, den er war ein gerechter Herrscher und ein wahrer König.




Als der Tag gekommen war und Anmadynu zu Grabe getragen wurde und sein Sohn Maxim auf den Thron kam, wurde alles anders.


Maxim beförderte seine drei Freunde zu seinen Großmeistern. Von was? Keine Ahnung. Dann schickte er sie, auf die lange Reise jedes Tier auf Ölopo zu fangen. Denn er hatte denn Wunsch, sich einen Privat Zoo zu bauen. Doch wer sollte das tun? Die armen Bürger. Ob sie nun Verkäufer, Bauer oder einfache Bewohner waren, alle mussten mit anfassen. Als ob das nicht genug wäre, wurden zu gleich die Steuern so gewaltig angehoben. Mussten, die Steine doch vom Nachbar Alfons Steinlager gekauft werden.

Maxim war immer noch nicht klar, warum sein Vater es erlaubte, das Alfons die Steinlager Festung als sein Schloss ansehen durfte. Damit sein Volk zu ihn das Vertrauen nicht noch mehr verlor, bevor alles fertig war, musste er es ihn gleich tun und ihn als Nachbar Herrscher ansehen.


Das erste Jahr neigte sich dem Ende, als das Solide Fundament stand, auf dem der Zoo entstehen sollte. Das dadurch aber sehr viele Menschen ihre Häuser verloren und in etlichen Lehmhäuser unterkommen haben müssen, war ihm auch egal. Iggy der für die Bürger verantwortlich war, begann in dieser Zeit, ein anderes Gebiet zu bauen, wo neue Häuser entstehen sollten. Damit konnte er sie soweit in Zaum halten und einen Aufstand verhindern.


Doch bei Sophia schien das leider nicht ganz so leicht zu laufen. Die Kaufleute wurden langsam mehr als nur zornig. Selbst ihre Kinder im Alter von nur 15 Jahren, mussten an dem Projekt mit arbeiten.


In der hälfte, des zweiten Jahres trafen sich die Geschwister um darüber zu reden, was in ihren Bereichen alles gemacht werden müsste und wie weit so die Lage ist.


Sophia sagte:

"Maxim wir müssen reden ....."

Doch bevor sie es weiter vortragen konnte, unter brach er die Sitzung einfach mit den Worten.

"Diese Jährliche Sitzungen gibt es nicht mehr. Sollte es Probleme oder ähnliches geben, schickt mir einen Brief und ich melde mich, sobald ich Zeit dafür habe."


Was sind denn das jetzt schon wieder für Zustände wunderten sich die Geschwister und verschwanden wieder durch ihre jeweiligen Portale.

Tobias, Sophia, Iggy und Cassandra trafen sich, wie sie es schon früher als Kinder taten nur dieses mal ohne Maxim, beim alten Leuchtturm.

War er das erste Gebäude, das Anmadynu bauen ließ um allen Menschen in der Nähe zeigen zu können, hier seit ihr willkommen.


Sie unterhielten sich über alles, was die letzten Monate alles so gelaufen ist. Sophia erzählten von ihren Sorgen auf den Märkten. Den Gemüsebauer und Viehzüchter ging es auch nicht besser. Iggy erzählte, einen Aufstand in seinen Gebiet, konnte er nur noch so mit Ach und Krach entgegen treten. Auch wenn Sophia die gewesen ist, die ein Problem ansprechen wollte, sagte Cassandra:

"Lasst mich das erste Mal mit ihm reden." Verstand sie sich doch immer besonders gut mit Maxim.


Sie einigten sich darauf.


Vierzehn Tage waren vergangen, als Cassandra bei Maxim war und es funktionierte. Die Gemüsebauer, mussten nur noch 5 Stunden am Zoo arbeiten, die Kinder mussten nicht schon ab 15 arbeiten sondern hatten ihre Kindheit wieder und mussten dann erst ab 18 Jahren. Die Jungs waren 10 Stunden die Mädchen 8 Stunden am bau vom Zoo beschäftigt. Sollten die Eltern ihren Hof nicht mehr halten können, wurde die Zeit ihres Kindes, sofern sie nur eins hatten auf die 5 Stunden gekürzt. Mag sich im ersten Moment schlimm an hören. Doch wenn wir ehrlich sind, war es 1000 mal besser als das, was es vorher war.


Sophia und Tobias konnten ihre Bereiche wieder soweit beruhigen und mit ihnen ausmachen, das als nächstes die Viehzüchter und dann die Verkäufer an der Reihe wären, um die sich gekümmert wird. Weil sie hatten mitbekommen, man kann mit Maxim reden.


Ein Viertel Jahr hatte Tobias gewartet, bis er mit seinen Anliegen zu Maxim ging und auch da. War alles kein Problem. Auch hier wurde die Regel eingeführt wie es bei den Gemüsebauer war. Alles zur großen Zuversicht. Sophia machte mit ihren Verkäufer aus, sie würden noch bis zur zweiten hälfte vom nächsten Jahr warten. Weil sie wollte von Maxim nicht zu schnell zu viel verlangen. Die Verkäufer waren, wenn auch nur sehr schwer damit klein zu kriegen. Aber ließen sie sich trotzdem darauf ein.


So trafen sich die Geschwister wieder am Leuchtturm und unterhielten sich. Das Maxim doch nicht ganz so schlecht sei, nur seinen kleinen Traum wahr machen will und jeder mit ihn reden kann, wann er will. Sophia hatte trotzdem immer noch Angst. Hatte sie damals doch nur was gesagt, da sie nicht alleine war und so ihre Angst vor Maxim verbergen konnte.

Tobias, Cassandra selbst Iggy, der eigentlich von diesen ganzen Problemen keine Ahnung hatte, redeten ihr gut zu und sie soll doch einfach mit Maxim reden.


Sechs Wochen waren vergangen, seit dem Sophia ihren Brief an Maxim verschickt hatte. Da klopfte es plötzlich an ihrer Tür.

Sie machte auf und da standen zwei Wachen, die sie aufforderten mit ihr zu kommen, den Maxim hätte endlich für sie Zeit.


Obwohl sie eigentlich nicht wirklich wollte, dachte sie an ihre Leute und ging nur aus diesem Grund überhaupt mit ihnen mit.


Bei Maxim angekommen begann er zu reden:


"Was ist los Sophia? Arbeiten deine Verkäufer auch zu lange für mich? Würden sie auch gerne wollen, das ihre Kinder nicht schon ab 15 mit arbeiten müssen oder um was geht es bei dir?"


"Also um genau diese....."

Das Jahr war zu Ende und das Treffen stand wieder einmal vor der Tür. Alle kamen langsam zum Leuchtturm. Alle? Nein, Sophia kam dieses Jahr eben nicht. Da keiner eine Ahnung hatte, was mit ihr passierte, erfasste Tobias einen Entschluss, er würde sie heute besuchen und schauen, was los war.

In tiefster Nacht, machte er sich auf den Weg zum Marktplatz. Ging zu ihrem Haus.....

.....klopfte an die Tür und wartete geduldig. Die Türe öffnete sich und ein komischer Kautz stand vor ihm.

"Wer bist du?"

"Thomas."

"Welcher Thomas? Wo ist Sophia?"

"Kenne keine Sophia."

Bevor er nachfragen konnte, ob dieser Thomas wisse, was mit ihr passierte ist, knallte dieser schon wieder die Tür zu. Auch keiner der Kaufleute, wollte wirklich mit ihm reden. Er begab sich zu seinen Anwesen zurück und schrieb in dieser Nacht drei Briefe.

Einen an Maxim, das er unbedingt mit ihm sprechen müsse.

Einen an Cassandra und einen an Iggy.


Ein halbes Jahr war vergangen, bevor Maxim, Tobias in Empfang nahm. Bei ihn angekommen.

"Was führt dich zu mir mein Bruder?"

Während er das fragte, bewegte sich Gerald auf Tobias zu aber Maxim winkte ihn einfach nur ab.

"Weißt du, was mit Sophia los ist?"

"Warum? Was soll mit ihr sein?"

"Sie war dieses Jahr, bei unseren Treffen nicht dabei. Zu dem du ja von Anfang an nicht kommen wolltest."

"Ach das lächerliche Treffen. Findest du nicht, das wir aus diesem Alter schon draußen sind?"

"Warum? Ist doch immer wieder schön, sich einmal im Jahr zu treffen und über die Lage zu sprechen."

"Komm mal mit Tobias. Hast du das schon gesehen."

Sie gingen auf die Terrasse vom Thron. Draußen war es schon tiefste Nacht geworden.

"Was sagst du? Der Zoo, nimmt doch schon eine gute Form an."

"Was interessiert mich jetzt dein Zoo? Ich will doch nur wissen, ob du weißt, was mit Sophia passiert ist."

"Na gut. Dann eben nicht. Lass uns wieder rein gehen."

Auf dem Weg, zurück in den Thronsaal, übergab ihn an der Tür Gerald das Messer. Maxim ging mit Tobias in die Hintere Kammer.

"Was sagst du zu meiner neuen Kammer?"

Überall auf dem Boden, war getrocknetes Blut. An den Wänden hingen Waffen, und Gegenstände zum Foltern, das kann man sich nicht ausdenken.

"Was ist nur aus dir geworden Maxim?"

"Nichts warum? Was hatten wir jetzt eigentlich vor?"

"Vor hatten wir nichts. Du sollst mir einfach nur sagen, ob du eine Ahnung hast, was mit Sophia ist oder weißt du es selber nicht? Weil wenn das der Fall ist, lass sie uns suchen und zeig mir nicht diesen ganzen Mist."

"Ach ja, sag das doch gleich. Du warst schon nur lange nicht mehr hier. Es gibt so viel, was ich dir noch zeigen muss."

"Ich will nichts mehr sehen."

"Diese eine Sache noch."

Sie gingen in eine andere Kammer.

In der Ecke dieser Kammer, lag ein Skelett ohne Kopf. Tobias erkannte sofort an der Rüstung, das es die von Sophia war.

"Was hast du getan?"

Schrie er Maxim an, drehte sich um und hatte schon das Messer in der Brust stecken. Vor Schmerzen zuckte er zurück. Maxim ging auf ihn zu mit einen Grinsen im Gesicht, so finster und gemein.

"Was ist los Bruder? Lass mich dein Leiden beenden."

Und er leckte das Blut vom Messer.

Leider gab es aus dieser Kammer nur eine Tür und vor dieser stand Maxim. Tobias hatte also Recht. Er würde dieses Treffen nicht lebendig verlassen. Er hoffe nur, das Cassandra und Iggy sich an seinen Plan hilten und diesen treiben ein Ende setzen. Mit letzter Kraft stürmte er auf Maxim los um doch nicht kampflos untergehen zu müssen.


Das Jahr neigte sich dem Ende und ein neues Treffen stand an. Wie Tobias es befürchtete und seine Geschwister warnte, waren sie dieses mal nur zu zweit.

"Iggy glaubst du wirklich Maxim hat das getan, was Tobias befürchtete?"

"Warum sollte dann Tobias heute nicht auftauchen?"

"Also setzen wir es in die Tat um?"

"Ja, ich bereite meine Leute darauf vor."


Zehn Jahre waren vergangen. Nichts auffälliges war passiert. Jedes Treffen, war nur ein Treffen. Dann kam der große Tag. Die Eröffnung des Zoos stand an.


Maxim begrüßte Cassandra und Iggy auf dem großen Platz im kleinen Dorf.

"Was ist los? Wo ist Sophia und Tobias?"

"Du weißt genau wo sie sind Maxim!" ,schrie Cassandra zurück und ergriff ihr Schwert.

Iggy tat es ihr gleich und sagte.

"Jetzt meine Freunde."

Die ganzen Bewohner zogen ihre Schwerter. Maxim war jetzt doch etwas überrascht. Die einfachen Bewohner, hatten trotz ihrer schweren Aufgabe, diesen Zoo zu bauen, die Zeit mit dem Schwert das kämpfen zu lernen.

Maxim und Gerald rannten zurück zum Portal, das zum Thronsaal führte dicht gefolgt von Iggy und Cassandra. Maxim's Soldaten leisteten sich derweil einen erbitterten Kampf zwischen den Bewohner.


Maxim war im Thronsaal zu langsam und schaffte es nicht mehr das Portal zu deaktivieren bevor Cassandra und Iggy im Saal ankamen.

Cassandra stürmte auf Maxim los.

"Du scheiß Kerl, wir waren Geschwister."

"Ich nenne es Sinnloses Laster, Schwester Herz."

Ein Kampf entstand, bei den man meinen konnte, der Palast würde beben.


Mit einer gewaltigen Trauer, öffnete er wieder das Tor zum Dorf. Auch dort war der Kampf zu Ende. Auch wenn die Bewohner lernten mit dem Schwert umzugehen, verloren unzählige von ihnen ihr Leben. Aber die Soldaten waren besiegt.


Iggy dem das alles irgendwie zu viel wurde, legte sein Zepter als König nieder und hoffte darauf, das Alfons der Herrscher auch sein Land gut führen würde. Alfons versprach ihn gut für sein Volk zu sorgen. Was er auch tat. Er veränderte das Aussehen des Marktes, des Zoos, des Dorfes.


Zerstörte alle Statuen von Maxim und Gerald. Nichts sollte mehr an diese zwei erinnern. Die Rüstungen der vier Geschwister, stellte er in den veränderten Thronsaal.....

.....und dem Volk schien es langsam aber sicher wieder besser zu gehen.

Kommentare 8

  • Danke das du beide Teile nun als Blog veröffentlicht hast, hat mich sehr gefreut beide Teile nochmals zu lesen. :thumbup: <3 .

    Herz 1
    • Freut mich zu hören, das es dir gefallen hat, beide zu lesen. <3

      Yeah! 1
  • Gerade eben habe ich mir deine Geschichte ein drittes Mal durchgelesen und ich finde sie nach wie vor imponierend geschrieben, denn ich konnte deinen Elan förmlich spüren. Dein beachtliches Minecraft-Projekt hinterlässt jetzt Dank deines neuen Blogs einen wahrlich bleibenden Eindruck bei uns Turmbewohnern. Ich bin stolz auf dich und warte gespannt auf eine mögliche Fortsetzung - hast du gut gemacht.🫡

    Yeah! 2 Herz 2
    • Danke.


      Eine Fortsetzung gibt es bestimmt noch. 😉

      Herz 1 Yeah! 1
  • Wow, ich bin sehr beeindruckt von diesem Blog. Ich finde Idee von Geschichte und Minecraft Szenerien Klasse.

    Herz 3
  • Sehr gute Arbeit, dahinter steckte bestimmt eine Menge Arbeit, vorallem mit den ganzen Minecraft Strukturen.

    Herz 3 Yeah! 1
    • Danke.


      Das auf jedem Fall.

      Bin jetzt bald ein halbes Jahr drüber.

      Herz 3 Yeah! 1