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Die Geschichte von The Legend Of Zelda

  • Masters 1984
  • 1. Februar 2025 um 10:11
  • 3.704 Mal gelesen
  • 19 Kommentare
Inhaltsverzeichnis [VerbergenAnzeigen]
  1. Die Grundlagen der The Legend Of Zelda Reihe
  2. Die 80er Jahre
  3. Die 90er Jahre
  4. Die 2000er Jahre
  5. Die 2010er Jahre
  6. Die 2020er Jahre
  7. Meine persönlichen Erfahrungen mit der Reihe
  8. Die Zukunft von The Legend Of Zelda
  9. Auflistung der Erstveröffentlichungen
  10. Link's erfolgreichste Abenteuer
  11. Meine 10 persönlichen Favoriten

Einleitung

Herzlich Willkommen zu meinem 16. Blog. Diesmal behandel ich die The Legend Of Zelda-Reihe. Begleitet mich auf eine abenteuerliche Zeitreise, die in den 80er Jahren auf dem Nintendo Entertainment System angefangen hat. Ich beginne chronologisch mit den Ursprüngen der Reihe und werde meine schönsten Erinnerungen mit euch teilen. Unteranderem wie meine persönliche Reise 1993 mit Link's Awakening angefangen und weshalb es eine ganz besondere Bedeutung für mich hat. Die The Legend Of Zelda Reihe erfreut sich seit mehr als 40 Jahren sehr großer Beliebtheit und besteht inzwischen aus mehr als 15 Spielen und hat heutzutage den selben Stellenwert wie die Super Mario Reihe. Beide Spielereihen gelten als absolut zeitlos und haben sich im Laufe der Jahre immer mal wieder verändert und mit Breath Of The Wild sogar komplett neu erfunden. Es gab in der Vergangenheit schon sehr farbenfrohe Spiele wie The Wind Waker aber auch sehr düstere wie Twilight Princess. Mit Zelda Breath Of The Wild hat Nintendo im Jahr 2017 komplett neue Maßstäbe. Nintendo traf damit bei den meisten Spielern erneut den richtigen Nerv, wohlwissend, dass manche Fans die Neuausrichtung nicht mögen. Am Ende des Blogs seid ihr als Community wieder gefragt. Ich wünsche euch sehr viel Spaß beim Lesen und hoffe ihr habt genauso viel Vergnügen, wie ich sie beim Schreiben hatte.

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Die Grundlagen der The Legend Of Zelda Reihe

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Worum es in der Reihe geht

Der Spieler übernimmt in dieser Reihe die Rolle eines Helden der Link genannt wird. Meistens ist der Name zu Beginn des Spiels in den meisten Zelda-Spielen jedoch frei wählbar. Dieser muss meistens mit Schwert und Schild ausgerüstet, das Königreich Hyrule und andere Länder vor verschieden gearteten Bedrohungen retten. In einem Großteil der Spiele ist es dabei Links Aufgabe, die titelgebende Prinzessin Zelda zur Seite zu stehen. In den meisten Fällen ist der niederträchtige Gerudokönig Ganondorf der Bösewicht, der des öfteren auch in seiner Dämonengestalt Ganon auftaucht. Allerdings ist es nicht nur Ganondorf, den Link aufhalten muss, sondern auch andere Bösewichte.

Das Triforce

Das Triforce besteht aus drei goldenen gleichseitigen Dreiecken. Häufig werden die drei Fragmente getrennt aufbewahrt. Ganondorf besitzt ein göttliches Relikt von ungeheurer Macht, welches auch Triforce der Kraft, genannt wird. Prinzessin-Zelda trägt in sich das Triforce der Weisheit und Link das Triforce des Mutes. Die einzelnen Fragmente beherbergen jeweils einen Aspekt einer der drei Göttinnen, die es erschaffen haben. Din für Kraft, Farore für Mut und Nayru für Weisheit. Das Ziel von Ganondorf ist es alle drei Relikte zusammenzubekommen um unbegrenzte Macht zu erhalten. Wenn alle drei Fragmente vereint werden, soll dem Besitzer des Triforce ein Wunsch erfüllt werden. Der Name "Triforce" bezieht sich auf die dreieckige Form der Fragmente und nicht wie oft vermutet auf die Anzahl.

Die Oberwelt

Der Ausgangspunkt der meisten Spiele der Reihe ist eine Oberwelt, in der sich der Spieler frei bewegen kann. Hier kann er unter anderem Dörfer aufsuchen, Gespräche mit anderen Personen in Textform führen und zahlreiche Nebenaufgaben lösen und Minispiele spielen, um zur Belohnung seine Ausrüstung oder Finanzen zu verbessern. Bestandteil der Owerwelt sind außerdem die sogenannten Dungeons und seit Breath Of The Wild auch Schreine und Titanen. In denen gibt es Rätsel zu lösen und Gegner zu bekämpfen. Die klassischen Dungeons waren wie metroidartige Labyrinthe gestaltet in denen man Schlüssel und Items finden musste um voranschreiten und am Ende einen Bossgegner bezwingen zu können.

Die Ausrüstung

Neben Karte, Kompass und Schlüsseln ist in den klassischen Dungeons der Zelda-Spiele, die vor Breath Of The Wild erschienen sind jeweils ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand zu finden, beispielsweise Bogen, Bombentasche mit Bomben, Enterhaken oder ein Bumerang. Manchmal stellen diese Gegenstände auch eine Aufwertung bereits vorhandener Items dar, die um neue oder verbesserte Funktionen erweitert werden. Derartige Gegenstände sind nicht nur im Kampf, sondern auch zur Lösung vieler Rätsel erforderlich, um Zugang zu neuen Realen im Dungeon und auf der Owerwelt erhalten zu können. Das erfolgreiche Bestehen gegen den Bossgegner eines jeden Dungeons gehört ebenfalls dazu. Grundsätzlich sind die Dungeons so konzipiert, dass zur Bewältigung der Rätsel und des Bossgegners den im jeweiligen Dungeon zu findenden Ausrüstungsgegenstand zum erfolgreichen Abschluss erforderlich ist.

Die Herzen

Herzen symbolisieren die Lebensenergie von Link. Diese werden in einer sogenannten Herzleiste am oberen Bildschirmrand angeordnet. In den meisten Spielen startet man mit drei Herzen. Die Anzahl lässt sich allerdings durch das Finden anderer besonderer Herzen erhöhen. Die Herzen in der Herzleiste stellen eine feste Einheit dar, die nicht verlorengehen, sondern nur durch Verletzungen „entleert“ werden können. Es gibt drei verschiedene findbare Herzvarianten: Kleine Herzen, die meist durch Zertrümmern bestimmter Gegenstände wie Vasen gefunden werden können, diese füllen eine entleerte Herzeinheit auf. Ein Herzcontainer steigert die Lebensenergie um ein ganzes Herz und wird in den meisten Zelda-Spielen durch das Besiegen eines Boss Gegners in einem Dungeon erhalten. Dann gibt es da noch die Herzteile, meistens erhaltbar durch das Lösen von Aufgaben, Minispielen oder durchs Finden an besonderen Orten. In Kombination mit 4 oder 5 Herzteilen ergibt es einen kompletten weiteren Herzcontainer. Seit Breath Of The Wild gibt es dieses System allerdings nicht mehr und man lädt seine verlorene Energie durchs Verzehren gekochter Speisen, durch Feen oder das Übernachten in einem Bett wieder auf.

Die Rubine

Rubine sind die Währung in fast allen Zelda-Spielen. Eigentlich sollten es Rupien sein aber aufgrund eines Übersetzungsfehlers wurden daraus Rubine und der Name wurde dann einfach beibehalten. Rubine dienen in den meisten Fällen dazu Gegenstände, wie Tränke, Bomben, Pfeile oder anderes käuflich zu erwerben. Außerdem werden sie benötigt, um bestimmte Sidequests lösen zu können. Rubine können durch Schneiden von Gras, das Zerstören von Büschen oder das Bezwingen von Gegnern erhalten werden, größere Mengen findet man in in der Regel in Truhen und Krügen. Rubine kommen in verschiedenen Farben vor, die jeweilige Farbe entspricht einem bestimmten Wert, der sich allerdings von Spiel zu Spiel unterscheiden kann. In Breath Of The Wild wurde das Rubinsystem geändert und man bekommt für Minispiele, bestimmte Truhen und Verkäufe im Laden Rubine.

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Die 80er Jahre

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1986 - The Legend Of Zelda

Mit Schwert und Schild ausgerüstet bewegt sich Link in einer Oberwelt, die der Spieler aus der Vogelperspektive sieht. Diese ist in 128 gleich große Zellen aufgeteilt, die jeweils den ganzen Bildschirm ausfüllen. Verlässt die Spielfigur den Bildschirmrand, wechselt das Bild in die benachbarte Zelle. Von dieser Oberwelt aus gelangt Link über teils versteckte Eingänge in verschiedene Dungeons. Ein markantes Merkmal des Spiels ist das Finden und Benutzen von Ausrüstungsgegenständen, welche auch zur Interaktion mit der Umgebung genutzt werden können. So ist es beispielsweise möglich, sich mit Bomben alternative Wege in den Dungeons zu schaffen, mit einer Leiter Flüsse zu überqueren oder Sträucher mit einer Fackel zu verbrennen. Jeder der Dungeons bis auf den finalen neunten beinhaltet eines der acht Triforceteile, die jedoch jeweils von einem individuellen Endgegner beschützt werden. The Legend of Zelda war das erste Videospiel außerhalb Japans, das über eine Batterie in der Spielkassette verfügte. Dadurch war es erstmals bei einer Videospielkonsole möglich, Spielstände dauerhaft abzuspeichern. Zum ersten Mal war durch die offene Welt auch nichtlineares Gameplay möglich. The Legend of Zelda war auch das erste NES-Spiel mit einem Inventarsystem, in dem der Spieler verschiedene Gegenstände auswählen konnte, um mit diesen Rätsel zu lösen. Die ikonische Musik von The Legend of Zelda wurde in vielen späteren Teilen der Serie in ähnlicher Form wiederverwendet.

1987 - The Adventure Of Link

Zelda II: The Adventure of Link ist der 2. Teil der The Legend Of Zelda Reihe und erschien am 14. Januar 1987 auf dem Famicom Disk System nur elf Monate nach dem Release von The Legend of Zelda und sieben Monate, bevor der erste Zelda-Titel in Nordamerika erschien. Das Spiel erschien im November 1988 auf dem Nintendo Entertainment System in der PAL-Region, fast zwei Jahre nach der Veröffentlichung in Japan. The Adventure of Link ist der direkte Nachfolger von The Legend of Zelda, in dem der Protagonist Link Prinzessin Zelda aufwecken muss. Das Spielgeschehen zeigt sich dem Spieler nicht mehr von oben, wie es im Vorgänger der Fall war, sondern meist von der Seite. Ferner wurden Rollenspiel-Elemente hinzugefügt. Beispielsweise kann Link nun Magie einsetzen und durch das Bezwingen von Gegnern Erfahrungspunkte erhalten, die seine Statuswerte verbessern. Das Spiel ist chronologisch der einzige direkte Nachfolger des ersten Teils, weil alle anderen Spiele Prequels sind oder in einem anderen Universum spielen, gemäß der offiziellen Zelda-Timeline. Das Spiel wurde für mehrere Nintendo-Plattformen wiederveröffentlicht.

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Die 90er Jahre

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1991 - A Link To The Past

The Legend of Zelda: A Link to the Past ist ein Action-Adventure, das ursprünglich zuerst für das Super Nintendo Entertainment System erschien und der 3. Teil der The Legend Of Zelda Reihe ist. Es wurde zuerst 1991 in Japan und 1992 in Europa veröffentlicht. A Link to the Past ist ein Action-Adventure. Dementsprechend fokussiert sich das Spielprinzip darauf, die Spielwelt zu erkunden, Gegner zu bekämpfen und Rätsel zu lösen. Die Spielfigur Link wird dabei aus der Third-Person-Perspektive mithilfe des Steuerkreuzes in horizontaler und vertikaler Richtung durch die in einzelne, bildschirmfüllende Bereiche unterteilte Spielwelt gesteuert. Das Geschehen wird ausschließlich aus der Vogelperspektive dargestellt. Zu Beginn des Spiels erhält Link Schwert und Schild. Im späteren Verlauf erhält er noch weitere Ausrüstungegenstände, die neue Aktionen ermöglichen und mit denen teilweise neue Bereiche der Spielwelt betreten werden können. Das Schwert ist dabei fest einer Taste zugeordnet, mit der kontextsensitiv auch Charaktere angesprochen, Schilder gelesen und weitere Interaktionen durchgeführt werden können. Ein zentraler Aspekt des Spiels ist die in Licht- und Schattenwelt unterteilte Spielwelt. Die Schattenwelt, die der Spieler nach einem gewissen Spielfortschritt an vorgegebenen Stellen betreten kann, ist eine abgeänderte Version der Lichtwelt. 2013 ist der indirekte Nachfolger The Legend of Zelda: A Link Between Worlds für den Nintendo 3DS erschienen.

1993 - Link: The Faces Of Evil & Zelda: The Wand Of Gamelon & Zeldas Adventure

Link: The Faces of Evil, Zelda: The Wand of Gamelon und Zelda’s Adventure sind drei von Philips produzierte Action-Adventure-Spiele für das CD-i. Sie sind Teil der The-Legend-of-Zelda-Videospielereihe von Nintendo. Aufgrund von Verhandlungen zwischen Nintendo und Philips gibt es diese Titel nur für das CD-i, da Nintendo es Philips nicht erlaubt hatte, ein CD-Add-on für das SNES zu produzieren. Während dieser Verhandlungen sicherte sich Philips die Rechte, Nintendo-Charaktere in CD-i-Spielen zu verwenden, die von externen Spieleentwicklern stammen. In diese Spiele wurden wenig Entwicklungszeit und finanzielle Mittel gesteckt und sie wurde von Nintendo auch nur mit wenig Einsatz unterstützt. Die Philips-CD-i verkaufte sich nicht sonderlich gut und auch die Spiele dafür hatten sehr geringe Absatzzahlen. Ursprünglich hatten die Zelda-Titel viel positive Resonanz erhalten, seit Mitte der 2000er wurden diese aber von Kritikern eher negativ bewertet. Einer der Gründe waren die düsteren Zwischensequenzen sahen, diese Diese wurden als qualitativ sehr schlecht wahrgenommen. Auch die bereits älteren visuellen Effekte der frühen 1990er wurden den Grafikeffekten der 2000er nicht mehr gerecht. Da es aber für viele Fans die erste Erfahrung mit diesen Spielen war, machten sich die CD-i-Zelda-Titel den Ruf der schlechtesten Spiele im Zelda-Universum. Dies wurde hauptsächlich damit begründet, weil diese eine ziemlich schlechte Animationsdarstellung und Steuerung hatten.

1993 - Link's Awakening

The Legend of Zelda: Link’s Awakening ist ein Videospiel des Action-Adventure-Genres, das der japanische Spielekonsolenhersteller Nintendo 1993 für den Gameboy veröffentlichte. Es ist der 4. Teil der The Legend Of Zelda Reihe sowie das erste für eine Handheld-Konsole. Link’s Awakening wurde unter der Leitung des Zelda-Mitbegründers Takashi Tezuka von einem Team des Studios Nintendo Entertainment Analysis & Development entwickelt. Das Spielprinzip baut auf dem des Serienvorgängers A Link to the Past auf. Aus der Vogelperspektive übernimmt der Spieler die Rolle des Protagonisten Link, der nach einem Schiffbruch auf der fiktiven Insel Cocolint gestrandet ist. Auf dieser gilt es, Landschaften zu erkunden, Kämpfe zu bestreiten und Rätsel zu lösen. Das Ziel des Spiels besteht darin, ein als Windfisch bekanntes Wesen aufzuwecken, um Cocolint wieder verlassen zu können. Die überwiegend positiven Kritiken der Fachpresse zu Link’s Awakening lobten insbesondere den Umfang und die technische Umsetzung des Titels angesichts der leistungsschwachen Gameboy-Hardware. Link’s Awakening gilt innerhalb der Zelda-Reihe im Hinblick auf die Handlung, deren Erzählweise und Atmosphäre sowie das Spielprinzip als wegweisend. 1998 veröffentlichte Nintendo für den Gameboy Color eine colierte Neuauflage, die 2011 im e-shop des Nintendo 3DS wiederveröffentlicht wurde.

1995 - BS The Legend Of Zelda

Im August 1995 veröffentlichte Nintendo in Japan eine überarbeitete Version des ursprünglichen The Legend of Zelda von 1986. Es wurde als Serie über das Satellitenfernsehen ausgestrahlt und konnte mit Hilfe des Modems Satellaview auf dem japanischen SNES gespielt werden. Die Grafik und die Klangeffekte wurden dabei von der Konsole erzeugt, während die Hintergrundmusik und die Stimme des Erzählers über Satellit eingespielt wurden. Jede Woche war ein anderer Dungeon zugänglich, und der Spieler hatte jeweils nur eine Stunde Zeit, um es zu bewältigen. Passend zu den Beschreibungen und den Hinweisen des Erzählers wurden außerdem spezielle Ereignisse ausgelöst, zum Beispiel tauchten dann verschiedene Bonus-Gegenstände auf, oder der Spieler wurde zeitweilig unverwundbar.

1997 - BS A Link To The Past & BS The Ancient Stone Tablets

Exklusiv gab es für das Satellaview auch dieses Spiel. Es hatte einen orchestralen Soundtrack und wie beim vorherigen Spiel gab es einen Erzähler und es wurde in verschiedenen Teilen veröffentlicht. Noch im selben Jahr erschien mit The Ancient Stone Tablets das dritte Spiel für das Satellaview. Es war optisch sehr an A Link To The Past angelehnt und erschien in vier Teilen und konnte nur während der wöchentlichen Sendezeiten gespielt werden. Es ist praktisch eine Pseudo-Fortsetzung von A Link to the Past, mit derselben Engine, demselben Gameplay, derselben Oberwelt und denselben Charakteren, aber mit einer originellen Handlung und Dungeons sowie einzigartigen Nebenquests und Minispielen und ist zeitlich auf 60 Minuten Spielzeit begrenzt.

1998 - Link's Awakening DX

Für den Game Boy Color entwickelte die Nintendo-Abteilung Research & Development 2 in Kooperation mit der EAD eine kolorierte Neuauflage unter dem Titel The Legend of Zelda: Link’s Awakening DX. Das Spiel, das auch auf dem Gameboy spielbar ist, erschien in Japan am 12. Dezember 1998, in Nordamerika im selben Monat und in Europa am 1. Januar 1999. Die Neuauflage Link’s Awakening DX wurde unter anderem durch Kompatibilität mit dem Game Boy Printer ergänzt. Link’s Awakening DX beinhaltet einen zusätzlichen Dungeon, der auf Farbrätseln basiert und nur auf dem Game Boy Color zugänglich ist. Außerdem fügten die Entwickler in der DX-Version einen neuen Fotoladen hinzu. Bei der die Spielfigur an bestimmten Stellen abgelichtet wird. Die entstandenen Fotos kann der Spieler später im Fotoladen betrachten und über die Zusatzperipherie Gameboy Printer ausdrucken. Im Vergleich zur deutschen Version von Link’s Awakening wurden in der Neuauflage die Dialoge mit sexuellen Anspielungen durch harmlose Varianten ersetzt. Zudem übernahm man auch in Europa die Änderungen an der amerikanischen Version. So wurde im Vergleich zur japanischen Version das verlorene Bikini-Oberteil einer Meerjungfrau durch eine Perlenkette ersetzt und ein nur leicht bekleideter Charakter abgeändert. Der IGN-Autor Adam Cleveland lobte 1999 die Kolorierung, den zusätzlichen Dungeon und die Drucker-Kompatibilität der Neuauflage. Peer Schneider bezeichnete sie 2002 als sogenannten Killerapplikation, die die Absatzzahlen des Game Boy Color stärken könne.

1998 - Ocarina Of Time

The Legend of Zelda: Ocarina of Time ist ein Videospiel des japanischen Spieleentwicklers und Konsolenherstellers Nintendo. Es wird den Genres Action-Adventure beziehungsweise Action-Rollenspiel zugeordnet und erschien 1998 als 5. Teil der The Legend Of Zelda-Reihe für Nintendo 64. Bei dem Titel handelt es sich um den ersten Teil der Reihe mit 3D-Grafik. Der Spieler übernimmt die Rolle des Protagonisten Link. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Antagonisten Ganondorf davon abzuhalten, das magische Triforce zu seinen Gunsten an sich zu reißen. Ocarina Of Time wurde unter dem Arbeitstitel Zelda 64 von der Nintendo-Abteilung Nintendo Entertainment Analysis & Development entwickelt und von dem externen Unternehmen SRD programmiert. Der Serienschöpfer Shigeru Miyamoto war als Produzent involviert. Mit insgesamt 120 Mitwirkenden und drei Jahren Entwicklungsdauer handelt es sich um eine der umfangreichsten Videospielproduktionen der damaligen Zeit. The Legend of Zelda: Ocarina of Time hat durchweg positive Kritiken bekommen und gilt laut einigen Einzelpublikationen als das bisher beste Videospiel. Ocarina of Time beeinflusste nicht nur die zukünftigen Zelda-Spiele, sondern auch das Action-Adventure-Genre. Auf der Website Metacritic, welche Kritiken von verschiedenen Redaktionen zusammenfasst, ist Ocarina of Time mit einer aggregierten Wertung von 99 aus 100 möglichen Punkten das höchstbewertete Videospiel. Die Originalfassung ist seit ihrer Erstveröffentlichung mehrmals auf anderen Spielkonsolen erneut erschienen.

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Die 2000er Jahre

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2000 - Majoras Mask

The Legend of Zelda: Majora’s Mask ist ein von Nintendo entwickeltes Action-Adventure-Videospiel für die Konsole Nintendo 64. Es wurde in Europa am 17. November 2000 als 6. Teil der The Legend Of Zelda Reihe veröffentlicht und ist der zweite Titel in dieser Serie, der für das Nintendo 64 erschien. 2003 erschien Majora’s Mask zusammen mit Ocarina of Time, The Adventure of Link und The Legend of Zelda in der limitierten Spielesammlung The Legend of Zelda: Collector’s Edition für die Nachfolge-Konsole Nintendo GameCube. 2009 wurde es als Virtual-Console-Spiel für die Konsole Wii veröffentlicht. Am 13. Februar 2015 erschien eine überarbeitete Neuauflage von Majora’s Mask für die tragbare Spielkonsole Nintendo 3DS. Seit dem 25. Februar 2022 ist eine Version für die Nintendo Switch via dem Online-Dienst Nintendo Switch Online verfügbar. Protagonist ist der junge Link, der in einer dreitägigen Zeitschleife das Herabstürzen des Mondes auf eine Stadt verhindern und hierfür vier bewachte Tempel meistern sowie verschiedenen Figuren aus ihren individuellen Nöten helfen muss.

2001 - Oracle Of Ages & Oracle Of Seasons

The Legend of Zelda: Oracle Of Ages und The Legend of Zelda: Oracle Of Seasons sind zwei Videospiele von Capcom aus dem Jahr 2001, welche für den Game Boy Color entwickelt wurden. Sie sind der 6. und 7. Teil der The Legend of Zelda Reihe des japanischen Unternehmens Nintendo. Das Besondere an den gleichzeitig erschienenen Spielen ist die Möglichkeit, sie mit einem Passwort zu verbinden. Dieses Passwort erhält der Spieler, wenn er eines der beiden Spiele durchgespielt hat. Wenn er anschließend das zweite Spiel beginnt und das Passwort eingibt, werden zusätzliche Handlungsstränge und Spielinhalte freigeschaltet. Dies ist jedoch keine Notwendigkeit, auch einzeln sind die beiden Teile bereits vollwertige, eigenständige Spiele. Ein auf diese Weise gestartetes Spiel weist einige Veränderungen gegenüber dem normalen Spiel auf, zum Beispiel liegen einige Gegenstände an anderen Orten. Zusätzlich wird die Handlung um einen zusätzlichen Strang erweitert, der die Geschehnisse der beiden Spiele miteinander verbindet. So erfährt der Spieler, dass die Hauptantagonisten der beiden Teile, die Zauberin Veran und General Onox, in Wahrheit dem Ziel dienen, ein Ungeheuer namens Ganon zu erwecken. Der Charakter Ganon ist der Oberbösewicht in zahlreichen anderen Spielen der Zelda-Reihe und gilt als Erzfeind des Helden Link. Auch Prinzessin Zelda, von der die gesamte The Legend Of Zelda Reihe ihren Namen hat, taucht nur im passwortverbundenen Spiel auf.

2002 - Ura-Zelda aka Ocarina Of Time Master Quest

Ocarina of Time wurde zunächst für das 64DD entwickelt. Da es Nintendo nicht gelang, das Gerät rechtzeitig auf den Markt einzuführen, wurde das Spiel für das N64 umprogrammiert. Dies erforderte die Entfernung einiger 64DD-exklusiver Funktionen. Da Nintendo intern weiterhin mit einer weltweiten Veröffentlichung und Verbreitung des 64DD rechnete, entwickelte die EAD parallel zu Ocarina of Time eine Erweiterung zum Spiel. Dieses war als Erweiterung des Hauptspiels geplant und sollte unter dem Namen Ura Zelda für das 64DD 1998 erscheinen. Ura Zelda war als Erweiterung zu Ocarina of Time geplant. Der Spieler sollte es nach dem Abschluss von Ocarina of Time in das 64DD einlegen, wobei sich das Hauptspiel im eigentlichen N64 befinden sollte. Ura Zelda sollte dem Hauptspiel exakt gleichen, Nintendo versprach aber unter anderem neue Tempel, Areale, Charaktere sowie weitere neue Funktionen einzubauen. Das Spiel erblickte in der geplanten Fassung nie das Licht der Welt, obwohl das finale Ocarina of Time im Programmcode Hinweise auf Ura Zelda enthält. Erst 2002/2003 erschien das alternative Ocarina of Time, wenn auch in anderer Form als zunächst geplant. The Legend of Zelda: Ocarina of Time Master Quest war als kostenlose Beilage zur limitierten Auflage des Zelda-Teils The Wind Waker auf dem Nintendo GameCube erhältlich. In Japan kam es am 28. November 2002, in den USA am 16. Februar 2003 und in Europa am 3. Mai 2003 heraus. Da sich Master Quest im Vergleich zu Ocarina of Time nur durch umgestaltete Dungeons, geänderte Positionen von Items sowie Gegnern unterscheidet, wird häufig angenommen, es sei nicht identisch mit Ura Zelda, für das Nintendo zunächst auch inhaltliche Änderungen versprach. 2002 jedoch bestätigte Miyamoto, dass Ura Zelda die zunächst angekündigten Ergänzungen gar nicht umfasste. Nachdem Nintendo zunächst plante, die Erweiterung als Magazinbeigabe zu veröffentlichen, portierte man es schließlich unter dem Namen Ocarina Of Time Master Quest auf den Gamecube. 2004 bestätigte auch Aonuma, dass Ura Zelda das gleiche Spiel sei.

2002 - The Wind Waker

The Legend of Zelda: The Wind Waker ist das 8. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe von Nintendo, welches ursprünglich 2002 in Japan für Nintendo GameCube veröffentlicht wurde. Die Veröffentlichung in Europa folgte am 2. Mai 2003. Im Oktober 2013 erschien eine Neuauflage des Spiels für Wii U. Link erkundet die Oberwelt hier mit einem Segelboot und hat mit dem Taktstock des Windes die Kontrolle über den Wind, der sich vielseitig nutzen lässt. Mit einem Greifhaken kann Link unter anderem auch vom Boot aus Schätze heben. Außerdem bietet das Spiel als eines der ersten weitergehende Connectivity-Unterstützung, das heißt, ein Game Boy Advance lässt sich an den GameCube anschließen, sodass auf dem GBA-Bildschirm eine Karte und hilfreiche Hinweise eingeblendet werden können. Der „limitierten Auflage“ des Spiels liegt eine Bonus-Disc bei, die Ocarina of Time und Ocarina of Time Master Quest enthält. The Wind Waker präsentierte sich als erstes Zelda-Spiel in Cel Shading-Grafik. Die Entwickler entschieden sich für diesen Grafikstil, um etwas Neues auszuprobieren, um den Protagonisten lebendiger gestalten zu können und um den Wind, der in diesem Spiel eine Hauptrolle hat, für den Spieler visuell akzeptabel darstellen zu können. Allerdings wurde dabei auf einen der Tuschezeichnung beim Comic ähnlichen Effekt für starke Konturen, also die Umrandung von Bildelementen mit schwarzen Linien, verzichtet. Trotz der nicht gänzlich positiven Reaktion von Publikum und Presse auf diese Innovation blieb der Stil und das Design der Figuren für weitere Zelda-Spiele über fast zehn Jahre lang stilprägend.

2003 - A Link To The Past & Four Swords

The Legend of Zelda: A Link to the Past & Four Swords enthält das 9. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe als Mehrspieler-Videospiel Four Swords zusammen mit einer Portierung des SNES-Klassikers The Legend of Zelda: A Link to the Past. Es wurde in Europa am 28. März 2003 von Nintendo auf einem Modul für den Game Boy Advance veröffentlicht. Inhaltlich blieb in A Link To The Past fast alles beim alten, es gab lediglich ein paar Verbesserungen im Detail.

2003 - Die Zelda Collectors-Edition

Im Jahr 2003 erschien Ocarina of Time zusammen mit The Legend of Zelda, The Adventure of Link und Majora’s Mask in einer limitierten „Collector’s Edition“ für den GameCube. Diese Ausgabe war auch als Promotionaktion erhältlich. In Europa erschien sie am 14. November 2003, in den USA drei Tage später und in Japan am 1. April 2004. Im selben Jahr erschien Ocarina of Time in Europa zusammen mit Master Quest als Beilage der limitierten Ausgabe von The Wind Waker. Für die beiden Neuauflagen auf dem GameCube wurde die Bildauflösung auf 640×480 Pixel erhöht, die durch die leistungsfähigere Hardware des GameCubes ermöglicht wurde. Die GameCube-Auflage unterstützt das Vollbildverfahren. Im Februar 2007 wurde Ocarina of Time in Europa für den Virtual-Console-Service der Wii-Konsole neu veröffentlicht.

2004 - The Minish Cap

The Legend of Zelda: The Minish Cap ist ein Videospiel von Capcom aus dem Jahr 2004 und das 10. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe, welches am 12. November 2004 in Europa für den Game Boy Advance veröffentlicht wurde. Die größte Neuerung ist die besagte Möglichkeit zu schrumpfen und auf diese Weise neue Bereiche zu erkunden. Darüber hinaus tauchen im Spiel neue Ausrüstungsgegenstände wie der magische Krug auf, welche weitere spielerische Möglichkeiten eröffnen. Grafisch ähnelt das Spiel Four Swords, der Spieler sieht alles aus der Vogelperspektive. Diversen Hinweisen im Spiel selbst und einigen Aussagen der Entwickler zufolge handelt es sich im chronologischen Zusammenhang des Spielgeschehens um das erste Zelda-Spiel in der Four-Swords-Saga. Des Weiteren wird durch die Einführung des Volkes der Minish eine geschickte Lösung der Frage nach der Herkunft der Gegenstände, die man häufig unter Büschen und Gräsern findet, präsentiert.

2004 - Four Swords Adventures

The Legend of Zelda: Four Swords Adventure ist das 11. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe, welches 2004 in Japan und den USA und 2005 in Europa erschien. Dieses GameCube-Spiel setzt auf die Verbindungsmöglichkeit mit dem GBA. Alle der enthaltenen Spiele sind alleine spielbar, aber seine volle Funktionalität entfaltet das Spiel erst im Mehrspielermodus mit angeschlossenen GBA Konsolen. Die Spielgrafik ähnelt der des Four Swords-Spiels aus der Vogelperspektive. Das Spiel bietet in den westlichen Versionen zwei verschiedene Modi. In Abenteuer Hyrule gibt es insgesamt acht verschiedene Level, die jeweils drei Gebiete beinhalten. In jedem Gebiet müssen mindestens 2000 Forcekristalle gesammelt werden. Im Mehrspieler wird derjenige Spieler zum „Sieger“ gekürt, der die meisten Forcekristalle gesammelt hat. Dabei müssen die Spieler einerseits zusammenarbeiten, um das Level zu meistern, anderseits aber auch um die Forcekristalle konkurrieren. Im Gegensatz zum Abenteuermodus ist die Schattenschlacht kurzweiliger und nicht sehr umfangreich.

2006 - Twilight Princess

The Legend of Zelda: Twilight Princess ist ein Action-Adventure-Spiel aus dem Jahr 2006 und das 12. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe, das von Nintendo für den GameCube und die Wii entwickelt und veröffentlicht wurde. Ursprünglich für eine exklusive Veröffentlichung auf dem GameCube im November 2005 geplant, wurde Twilight Princess von Nintendo verschoben, um den Entwicklern die Möglichkeit zu geben, das Spiel zu verfeinern, mehr Inhalte hinzuzufügen und es auf die Wii zu portieren. Die Wii-Version war ein Starttitel in Nordamerika im November 2006 und im folgenden Monat in Japan, Europa und Australien. Die GameCube-Version wurde im Dezember 2006 als das letzte First-Party-Spiel für die Konsole veröffentlicht. Die Geschichte konzentriert sich auf den Serienprotagonisten Link, der versucht, Hyrule davor zu bewahren, von einer korrupten Parallelwelt namens Twilight Realm verschlungen zu werden. Dazu nimmt er die Form eines Hylianers und eines Wolfs an und wird von einem mysteriösen Kobold namens Midna unterstützt. Das Spiel findet über ein Jahrhundert nach Ocarina of Time und Majora's Mask statt, in einer alternativen Zeitlinie zu The Wind Waker. Twilight Princess wurde bei seiner Veröffentlichung von der Kritik gefeiert, erhielt zahlreiche Spiel des Jahres Auszeichnungen und wurde als eines der besten Spiele aller Zeiten bezeichnet. Im Jahr 2011 wurde die Wii-Version unter dem Label Nintendo Selects neu veröffentlicht. Eine HD-Neuauflage, The Legend of Zelda: Twilight Princess HD, basierend auf der GameCube-Version wurde im März 2016 für die Wii U veröffentlicht.

2007 - Link's Crossbow Training

Link’s Crossbow Training ist ein das 13. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe des japanischen Spiele- und Konsolenherstellers Nintendo für die Wii-Plattform. Das Spiel wird seit dem 7. Dezember 2007 zusammen mit dem Zubehör „Wii Zapper“ vertrieben. Das ist eine Form aus Kunststoff, in die eine Wii-Fernbedienung mit angefügter Nunchuk-Erweiterung eingesetzt wird, um als Lightgun zu fungieren. Link’s Crossbow Training wird als Shooter bezeichnet. Inhalt des Spiels ist je nach Spielfortschritt das Schießen auf unbewegte, bewegte oder angreifende Ziele für Punkte. In manchen Spielabschnitten gilt es, bestimmte Ziele vor den Angriffen durch Gegner zu schützen. Im Mehrspielermodus wechseln sich bis zu vier Personen am Spiel ab und versuchen, die höchste Punktezahl zu erreichen. Als Kulisse für das Spiel dient der GameCube-/Wii-Titel The Legend of Zelda: Twilight Princess: Der Schütze wird von Link, dem Protagonisten jenes Spiels, dargestellt, ebenso sind die Schießareale dem Zelda-Titel nachempfunden. Kritiken lobten das Spiel als kurzweiliges Vergnügen. Der Wiederspielwert liege darin, den eigenen Punkte-Rekord zu schlagen und für jeden Spielabschnitt entsprechende Auszeichnungen zu erspielen. Das Spiel wurde generell als kurz befunden, für den Kaufpreis sei die Länge jedoch angemessen. Der Wii Zapper selbst erhielt eher verhaltene Bewertungen. Er füge dem Spielerlebnis nichts hinzu, teilweise beurteilten ihn Kritiker auch als hinderlich.

2007 - Phantom Hourglass

The Legend of Zelda: Phantom Hourglass ist das 14. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe von Nintendo für die portable Konsole Nintendo DS. Es wurde am 23. Juni 2007 in Japan veröffentlicht und erschien am 19. Oktober 2007 im europäischen Raum. Phantom Hourglass ist nach Link’s Awakening der zweite Zelda-Titel für eine Handheld-Konsole, der innerhalb von Nintendo entwickelt wurde, und das erste Zelda-Spiel für den DS. Inhaltlich und visuell lehnt der Titel an das GameCube-Spiel The Wind Waker an. Das Spiel wird nahezu vollständig über den Touchscreen des Nintendo DS bedient. Ähnlich wie in Twilight Princess für die Wii fungiert eine kleine Fee als Cursor für den Touchpen. Die Spielerfigur Link folgt dem Cursor selbstständig. Schwerthiebe werden durch das Antippen oder das Streichen über einen Gegner ausgelöst. Für Gebrauchsgegenstände wie den Bumerang oder die Krabbelminen können mit dem Touchpen Bewegungsbahnen gezeichnet werden. Auf dem zweiten Bildschirm, oberhalb des Touchscreens, wird eine Karte angezeigt, die bei Bedarf auf den Touchscreen geholt und mit Notizen versehen werden kann. Analog wird auf der Seekarte mit dieser Möglichkeit die Fahrt-Route bestimmt. Das Schiff ist im späteren Spielverlauf mit einer kleinen Bordkanone für Kämpfe auf See, einem Greifarm zum Bergen von Schätzen und einem magischen Kompass für Schnellreisen über das Meer ausgestattet. Zudem kann man vom Schiff aus Fische angeln, wenn man die Angel bekommen hat und in einem dafür durch einen Fisch markiertem Gebiet des Meeres ist.

2009 - Spirit Tracks

The Legend of Zelda: Spirit Tracks ist Das 15. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe von Nintendo für die portable Konsole Nintendo DS. Es wurde am 23. Dezember 2009 in Japan veröffentlicht und erschien am 7. Dezember 2009 in den Vereinigten Staaten sowie am 11. Dezember 2009 im europäischen Raum. Spirit Tracks ist nach Link’s Awakening und Phantom Hourglass der dritte Zelda-Titel für eine Handheld-Konsole, der von Nintendo entwickelt wurde, und das zweite Zelda-Spiel für den DS. Das Spiel verwendet die Engine seines Vorgängers Phantom Hourglass und ist deswegen von der Spielmechanik sehr ähnlich. Das Spiel wird nahezu vollständig über den Touchscreen des Nintendo DS bedient. Link kann per Tippen des Touchpens auf dem Touchscreen bewegt werden, Angriffe erfolgen entweder durch Berührung des Gegners mit dem Touchpens oder dem Streichen des Touchpens über den Touchscreen. Für bestimmte Gebrauchsgegenstände (Items) wie den Bumerang können in einem bestimmten Radius um die Spielfigur Bewegungsbahnen gezeichnet werden, während andere Items wie Pfeil und Bogen oder Wirbelwind in jedem beliebigen Winkel von 360° um die Spielfigur eingesetzt werden können. Dabei muss für einige Items auch das interne Mikrofon benutzt werden.

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Die 2010er Jahre

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2011 - The Legend Of Zelda & The Adventure Of Link & Link's Awakening & The Minish Cap

Am 1. September 2011 erschienen beide NES-Zelda Spiele sowie das GBA-Zelda The Minish Cap im Rahmen des "Botschafter-Programms" für den Nintendo 3DS, wo es durch den Nintendo eShop heruntergeladen werden konnte. Dadurch bot Nintendo 3DS-Erstkäufern 20 Gratis-Spiele an, davon 10 für das NES und 10 für den GBA. Damit reagierte Nintendo auf die starke Preissenkung des 3DS, die am 12. August erfolgte. Beide Spiele sind außerdem für die Virtual Console verfügbar, sowie im Nintendo Classic Mini: Nintendo Entertainment System und der Game & Watch-Special-Edition The Legend of Zelda enthalten.

2011 - Link's Awakening DX

Nintendo veröffentlichte Link’s Awakening DX als herunterladbaren Virtual-Console-Titel 2011 im eShop der Handheldkonsole Nintendo 3DS. In Nordamerika erschien die Portierung am 7. Juni 2011, in Europa, Japan und Australien am folgenden Tag. Da der Bildschirm des 3DS eine höhere Auflösung bot als der des GBCs, wurde die Bildausgabe der 3DS-Umsetzung skaliert. Optional konnte Link’s Awakening DX auch in der Originalauflösung gespielt werden.

2011 - Ocarina Of Time 3D

The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D ist eine überarbeitete Neuauflage des Originalspiels und erschien in Europa am 19. Juni 2011 auf der Handheld-Konsole Nintendo 3DS. Im Gegensatz zu den anderen Neuauflagen wurden für diese Version einige Veränderungen am Spiel vorgenommen. Beispielsweise gestalteten die Entwickler die Grafik komplett neu und passten die Steuerung an das Konzept des Nintendo 3DS an. Dazu wurde eine grafische Oberfläche für den auf dem Nintendo 3DS existierenden zweiten Bildschirm programmiert. Ocarina of Time 3D umfasst neben einer Neuauflage des Originalspiels auch die Master-Quest-Version. Im Gegensatz zum ursprünglichen Master Quest wird die Spielwelt in Ocarina of Time 3D gespiegelt dargestellt.

2011 - Skyward Sword

The Legend of Zelda: Skyward Sword ist ein Action-Adventure-Videospiel von Nintendo für die Wii. Es erschien weltweit im November 2011. Bei dem Spiel handelt es sich um den 16. Teil der Reihe The Legend of Zelda. Der Spieler schlüpft in Skyward Sword in die Rolle des Jungen Link, der anfänglich auf der Suche nach seiner Freundin Zelda ist. Die Geschichte findet chronologisch vor den Ereignissen der anderen Serienableger statt und berichtet vom Ursprung zahlreicher Handlungselemente. Die Grafik des Spiels ist vom Impressionismus beeinflusst und die Musik wurde zum Großteil von einem Orchester eingespielt. Zur Steuerung wird eine Wii-Fernbedienung mit dem Controllerzusatz Motion Plus benötigt, da das Spiel zum Teil mittels der Fernbedienung durch die Bewegungen des Spielers gesteuert wird. Nintendos Entwicklungsabteilung Entertainment Analysis & Development entwickelte das Spiel unter der Regie von Hidemaro Fujibayashi. Zusätzliche Unterstützung leisteten Monolith Soft und andere Nintendo-interne Abteilungen. Mit einer Entwicklungsdauer von fünf Jahren und über 100 direkt Beteiligten ist Skyward Sword die bis dato größte interne Nintendo-Eigenproduktion. 2008 wurde das Projekt erstmals bestätigt, ein Jahr später eine Konzeptskizze veröffentlicht und Mitte 2010 folgte die offizielle Enthüllung.

Skyward Sword wurde überaus positiv bewertet und mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt. Auch kommerziell ist das Spiel erfolgreich, so ist es laut Aussagen von Nintendo das schnellstverkaufte Zelda-Spiel und wurde über drei Millionen Mal verkauft. Für die Wii-Konsole war das Spiel bedeutend, denn die Nutzung von Bewegungssteuerung im Spiel wurde von der Fachpresse zum Teil als zukunftsweisend wahrgenommen. The Legend of Zelda: Skyward Sword HD wurde im Rahmen einer Nintendo Direct am 17. Februar 2021 für die Nintendo Switch angekündigt und ist mit einer überarbeiteten Bewegungssteuerung am 16. Juli 2021 weltweit erschienen.

2013 - The Wind Waker HD

Am 23. Januar 2013 kündigte Satoru Iwata in einem Nintendo Direct an, dass der Titel für die Heimkonsole Wii U neu aufgelegt werde. The Wind Waker HD kam in Japan am 26. September 2013 und in Europa am 4. Oktober 2013 auf den Markt. Es wurde zusätzlich als Bundle mit der Wii U vertrieben. Als das Spiel damals für die Wii U erschien, klappte meine Kinnlade erneut herunter, denn optisch sah es jetzt noch besser aus und es wurde eine Menge am Spiel verbessert. Es gab nun ein optionales zusätzliches Segel, welches einem ermöglichte schneller zu segeln ohne die Windrichtung ständig mit dem Tacktstock des Windes ändern zu müssen. Als weitere Neuerung wurde die im späteren Verlauf etwas nervige Triforce-Suche deutlich entschlackt und verkürzt, was zu einen angenehmeren Spielfluss führte und man bekam die Farbkamera bedeutend schneller und es war nun nicht mehr so umständlich die Minitendo-Galerie zu vervollständigen. Als die Online-Server noch aktiv waren konnte man nämlich Flaschenpost mit im Spiel aufgenommene Bilder anderer Spieler erhalten oder sogar selbst versenden.

2013 - A Link Between Worlds

The Legend of Zelda: A Link Between Worlds ist ein vom japanischen Videospielkonzern Nintendo entwickeltes und herausgegebenes Action-Adventure-Videospiel für das Handheld Nintendo 3DS. In Europa und Nordamerika erschien es im November 2013, in Japan folgte die Veröffentlichung im Dezember. Bei dem Spiel handelt es sich um den 17. Titel der Videospielserie The Legend of Zelda. Es orientiert sich stark am Serienteil A Link to the Past und setzt dessen Handlung einige Jahrhunderte später fort. Zu neuen Spielelementen der Zelda-Reihe, die in A Link Between Worlds anzutreffen sind, zählen die Funktion, die Spielfigur in ein Graffito zu verwandeln, sowie ein neues Item-System, das dem Spieler mehr Entscheidungsfreiheit gewährt. Im Spiel herrscht zudem die Vogelperspektive vor. Für die Entwicklung von A Link Between Worlds war das Studio Nintendo Entertainment Analysis & Development unter der Regie von Hiromasa Shikata verantwortlich. Die Planungen zum Spiel begannen direkt im Anschluss an die Vollendung von Spirit Tracks, dem vorherigen Handheld-Teil der Serie. Die eigentliche Entwicklungsphase startete Ende 2011. Mit einem Metascore von 91 von 100 Punkten gilt A Link Between Worlds als eines der besten 3DS-Spiele. Die Fachpresse hob insbesondere die Rätsel sowie den Spielfluss und das Spieltempo positiv hervor, während manche Publikationen Kritik an der Grafik und an der starken Ähnlichkeit zu A Link to the Past übten. Nach dem Urteil mancher Kritiker führt das Spiel Innovationen in die Zelda-Reihe ein, ohne die Traditionen der Serie zu vernachlässigen und doch fielen die Meinungen der Fachpresse bezüglich dieser Neuerungen eher gemischt aus.

2014 - Hyrule Warriors

Hyrule Warriors ist ein Hack-and-Slay-Videospiel von Koei Tecmo und Nintendo für die Wii U. Es wurde in Europa, Australien und in den USA im September 2014 veröffentlicht, während es in Japan bereits einen Monat früher veröffentlicht wurde. Hyrule Warriors wurde von Omega Force und Team Ninja, zwei Abteilungen von Koei Tecmo, entwickelt. Bei dem Spiel handelt es sich um eine Crossover-Produktion, die dem Spielprinzip der Musō-Reihe, insbesondere der Dynasty-Warriors-Serie, folgt, inhaltlich aber im Spieluniversum von The Legend of Zelda angesiedelt ist. Bei dem Spiel handelt es sich um eine Kombination der Hack and Slay-Spielweise von Koei Tecmos Dynasty Warrior mit den Charakteren der The Legend Of Zelda Reihe von Nintendo. Erstmals in der Zelda-Geschichte kann der Spieler andere Charaktere als Link steuern, darunter auch böse Seriencharaktere. Wie die Protagonisten stammen die Gegner und Spielgegenstände, wie Bomben oder Pfeile, sowie die meisten Endgegner mehrheitlich ebenfalls aus der Zelda-Serie. Ein wesentliches Element des Spiels ist es, Basen und Stützpunkte der Gegner zu erobern, in denen anschließend eigene Streitkräfte erscheinen. Jeder Charakter hat unterschiedliche Waffen, mit denen er mit Kombinationen von schwachen und starken Angriffen unterschiedliche Kombos ausführen kann. Das Spiel besitzt unterschiedliche Spielmodi. Zum einen den Legenden-Modus, in dem man die Story durchspielt. Zum anderen den Abenteuer-Modus, in welchem die Karte aus dem ersten The Legend of Zelda mit unterschiedlichen Missionen verbunden wird, die denen des Legenden-Modus ähneln, aber kürzer sind. Dabei muss man auf der Karte mithilfe von in Missionen gewonnenen Gegenstandskarten Rätsel lösen, die in den Missionen jeweils etwas verändern. Ein Kartenabschnitt entspricht dabei jeweils einer Mission. Es erschienen zahlreiche Updates sowie auch kostenpflichtige DLCs für das Spiel, die neue Inhalte hinzufügten sowie das Maximalleven auf 255 und die Anzahl der Tränke angehoben. Unteranderem gab es auch neue Charaktere wie: Cia; Volga; Pyroma; Linkle (eine weibliche Version von Link); wahre Midna (Twilight Princess); junger Link (Ocarina Of Time); Toon Link & Toon Zelda (Phantom Hourglass); Ravio (A Link Between Worlds); Tingle & Horror Kid (Majoras Mask); Medolie (The Wind Waker); Marin (Link's Awakening) sowie auch neue Kostüme und Waffen; neue Maps und neue Spielmodi wie: Einen Herausforderungs-Modus und mit Ganons Rache einen Modus, der sich besonders dadurch auszeichnet, dass man den Boss Ganon selbst spielen kann, der sich in weiten Teilen von den anderen Charakteren unterscheidet.

2015 - Majoras Mask 3D

Die Version für den Nintendo 3DS wurde im November 2014 angekündigt und ist am 13. Februar 2015 für den New Nintendo 3DS erschienen. Diese 3DS-Portierung war für einen längeren Zeitraum die meistgewünschte. Zusätzlich zur Standard-Fassung erschien in Europa eine Steelbook-Edition mit zusätzlichen Inhalten, sowie ein New-3DS-Paket zusammen mit einer thematisch nach dem Spiel gestalteten Handheld-Konsole. Die Entwicklung des Spiels begann nach Fertigstellung von The Legend of Zelda - Ocarina of Time 3D. Am 27. Februar 2015 erschien ein Patch, der einen kritischen Fehler in einem Minispiel behebt, der darin bestand, dass man sein Schwert verlieren konnte. Außerdem wurde die Performance verbessert. In der Woche des 5. Februar 2019 wurde das Spiel in die Nintendo Selects-Reihe aufgenommen.

2015 - Triforce Heroes

The Legend of Zelda: Tri Force Heroes ist ein unter der Leitung von Nintendo entwickeltes Videospiel des Genres Action-Adventure für die Handheld-Konsole Nintendo 3DS. Im Juni 2015 wurde es auf der Electronic Entertainment Expo erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und mit dem Game Critics Awards als bestes Handheld-/Mobilspiel ausgezeichnet. Es kam weltweit im Oktober 2015 auf den Markt. Es ist das 18. Spiel der The Legend of Zelda Reihe. Serientypisch übernimmt der Spieler darin die Rolle des Helden Link, der mit zwei Begleitern loszieht, um den Fluch einer Hexe zu brechen. Die Handlung setzt einige Jahre nach den Ereignissen von A Link Between Worlds ein. Das Videospiel wurde von Nintendo Entertainment Analysis & Development und weiteren Studios unter der Regie von Hiromasa Shikata entwickelt. Die Idee zu Tri Force Heroes stammt aus dem Jahr 2009, die Planungen begannen jedoch erst 2013 etwa mit der Veröffentlichung von A Link Between Worlds. Spielekritiker beurteilten Tri Force Heroes sehr unterschiedlich: Während die meisten das gemeinsame Spiel zu dritt lobten, bewerteten sie den Einzelspielermodus deutlich negativer. Daher zählt das Spiel zu den am schlechtesten bewerteten Titeln der Serie.

2016 - Hyrule Warriors Legends

Hyrule Warriors Legends ist ein Remake von Hyrule Warriors für den Nintendo 3DS, das am 24. März 2016 erschien. Es wurde ebenfalls von Koei Tecmo und Nintendo entwickelt. Es weist gegenüber der Wii-U-Version den Unterschied auf, dass alle DLCs schon von vornherein enthalten waren. Zudem gab es weitere Charaktere aus The Legend of Zelda: The Wind Waker und zwar Tetra, Toon-Link und der Leuenkönig. Zusätzlich kamen das Horror Kid aus Majora’s Mask und Linkle, eine Figur, die auf der Idee eines weiblichen Links basiert und mit zwei Armbrüsten kämpft. Ebenso wurde die Story auf ein Kapitel das auf The Legend of Zelda: The Wind Waker basiert erweitert. Zu diesem Version erschienen noch mehr DLCs als für Wii U. So gab es bedeutend mehr spielbare Maps fur den Abenteuer-Modus. Neu waren in dieser Version die Feen-Gefährten sowie ein paar Verbesserungen im Gameplay, so war es nun möglich auf dem Schlachtfeld direkt für Charaktere zu wechseln und war somit nicht mehr zwingend auf den Zweispieler-Modus angewiesen.

2016 - Twilight Princess HD

The Legend of Zelda: Twilight Princess HD ist ein Action-Adventure-Videospiel, das im März 2016 für die Heimkonsole Wii U erschienen ist. Es handelt sich dabei um eine Neuauflage des 2006 auf dem GameCube und der Wii veröffentlichten Spiels Twilight Princess. Das im November 2015 erstmals angekündigte Twilight Princess HD wurde vom japanischen Spielkonsolenhersteller Nintendo veröffentlicht und von Tantalus und Nintendo EAD entwickelt. Spielprinzip und Handlung des Spiels gleichen im Wesentlichen dem Original. Neben überarbeiteter Grafik bietet die Neuauflage einige Anpassungen und Optimierungen. Twilight Princess HD wurde gegenüber dem Original in einigen Detailaspekten abgeändert. So wurde die Steuerung an das Wii U GamePad angepasst. Auch die Bewegungssteuerung, die der Controller ermöglicht, kam zum Einsatz. Neu sind unter anderem Stempel, die für das soziale Netzwerk Miiverse eingebaut wurden und der Helden-Modus, in dem Link doppelten Schaden von Gegnern erhält. Außerdem können mithilfe kompatibler Amiibo Herzen oder Pfeile aufgefüllt oder doppelter Schaden erhalten werden, das Wolf-Link-Amiibo schaltet die neue Schattenhöhle frei. Weitere Anpassungen wie größere Rubintaschen (500/1.000/2.000 statt 300/600/1.000), die Verkürzung der Strahlentau-Sammelmissionen verbesserten das Spieltempo. Des Weiteren wurde die Auflösung von 480p auf 1080p erhöht. Zusätzlich wurden Texturen aufgearbeitet und teilweise durch neue ersetzt. Daneben wurden auch die Beleuchtungseffekte verbessert.

2017 - Breath Of The Wild

The Legend of Zelda: Breath Of The Wild ist ein Open-World-Videospiel und das 19. Spiel der The Legend Of Zelda Reihe. Es wurde von Nintendo Entertainment Planning & Development für die Nintendo-Konsolen Wii U und Switch entwickelt und am 3. März 2017 veröffentlicht. Es handelt sich nach den Neuauflagen The Legend of Zelda: The Wind Waker HD und The Legend of Zelda: Twilight Princess HD um den dritten Serientitel für die Wii U und den ersten für die Nintendo Switch. Mit Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung erschien im November 2020 eine Vor- bzw. Alternativgeschichte zum Spiel für die Nintendo Switch und mit The Legend Of Zelda: Tears Of The Kingdom erschien 2023 für die Nintendo Switch ein direkter Nachfolger. Direkt nach dem Aufwachen erhaltet ihr den Shiekah-Stein, ein mysteriöses Artefakt aus alten Zeiten. Es ermöglicht euch nicht nur, die Karte einzusehen oder nach bestimmten Objekten zu suchen, sondern kann mit einigen mehr und einigen weniger nützlichen Zusatzfunktionen, den sogenannten Modulen aufgerüstet werden. Diese Module ersetzen in gewisser Weise die Items, wie wir sie aus vorherigen Teilen der Reihe kennen, und werden zum Lösen von Rätseln verwendet. Die allermeisten der Module findet man bereits relativ früh im Spielverlauf, wodurch man den Rest der Welt dann in beliebiger Reihenfolge erkunden kann. Im weiteren Spielverlauf erhält man zudem die Möglichkeit, einige der Module aufzuwerten und ihre Wirkung zu verstärken. Das Magnet-Modul ermöglicht es metallene Objekte anzuheben und an anderen Orten wieder wieder abzusetzen. Mit dem Stasis-Modul lässt sich die Zeit für bestimmte Objekte oder auch Gegner einfrieren. Wenn man einen Gegenstand einfriert und dann zuschlägt, staut sich die Energie darin auf und entlädt sich, sobald die Wirkung nachlässt, was das Objekt über weite Entfernungen fliegen lassen kann. Das Bomben-Modul, ermöglicht es unbegrenzt Bomben zu werfen, man muss diesbezüglich lediglich einen kurzen Moment warten, bis sich das Modul wieder aufgeladen hat. Neu an diesen Bomben ist jedoch, dass man den Zeitpunkt der Detonation frei bestimmen kann und es zwei verschiedene Formen von Bomben gibt, runde und eckige. Das Cryo-Modul ist praktisch, wenn man Gewässer sicher überqueren möchte, da dieses Eissäulen aus dem Wasser emporschießen lässt, die man erklimmen kann. Daneben gibt es noch ein Kamera-Modul mit dem es möglich ist Fotos in der Spielwelt zu machen. Der Fokus von The Legend of Zelda: Breath of the Wild liegt auf der vollständig offen gestalteten Welt, die laut dem Produzenten des Spiels, Eiji Aonuma die maximale Größe haben soll, die sich auf der Wii U umsetzen ließ und größentechnisch vergleichbar mit der japanischen Stadt Kyōto sein soll. Das macht die Spielwelt in Breath of the Wild zur größten, die es bisher in einem Spiel der The Legend Of Zelda Reihe gab. Ähnlich wie im Original The Legend of Zelda für das Nintendo Entertainment System ist dem Spieler kein fester Weg vorgeschrieben, den er einschlagen muss, damit die Spielhandlung fortschreitet. Stattdessen kann der Spieler theoretisch zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu einem beliebigen anderen Ort reisen, und dort Aufgaben erfüllen. Zum Beispiel ist es schon nach relativ kurzer Spielzeit möglich, Schloss Hyrule aufzusuchen und Die Verheerung Ganon, den Endgegner des Spiels, zu besiegen. Durch die fortschreitende Erfahrung erlernt die Spielfigur Link im Verlauf des Spiels jedoch neue Fähigkeiten, die das Besiegen des Endgegners erleichtern. Dadurch wird der Spieler motiviert, die Spielwelt zu erkunden und zusätzliche Aufgaben zu erfüllen. Das Spiel hat zudem einen dynamischen Tageszeitenverlauf und dynamische Wetterwechsel. Das Reisen durch die Welt kann zu Fuß oder mit Pferden unternommen werden. Außerdem besitzt Link einen Gleiter, der ihm das Herabgleiten von hohen Orten ermöglicht. Zusätzlich zu der offenen Welt existieren im Spiel auch 120 Mini-Dungeons in Form von Schreinen. In ihnen befinden sich meistens Rätsel oder kleinere Bosskämpfe für dessen Erledigung man die sogenannten Zeichen der Bewährung erhält, die man für zusätzliche Herzcontainer oder Ausdauer eintauschen kann. Bereits besuchte Schreine und auch Türme dienen als Schnellreiseziele. Zusätzlich zu den kompakteren Schreinen gibt es in Breath of the Wild auch vier etwas größere Dungeons in Form von sogenannten Titanen. Löst man die Rätsel und Kämpfe aller 120 Schreine, erhält man im Vergessenen Tempel das Wildnisgewand.

2018 - Hyrule Warriors Definitive Edition

Mit dieser Neuauflage für die Nintendo Switch hatte man von Anfang an sämtliche Inhalte der Wii U und 3DS Versionen inklusive sämtlicher DLCs in einem Spiel vereint. Es wurde in dieser Neuauflage sogar die Framerate bedeutend verbessert und das Spiel optisch optimiert.

2019 - Cadence Of Hyrule

Cadence of Hyrule ist ein Crossover zwischen der "The Legend Of Zelda -" und der "Crypt of the Necro-Dancer-" Reihe und erschien im Juni 2019 für die Nintendo Switch. Es wird aus der Vogelperspektive gespielt und vereint die alten und neuen Zelda-Spiele miteinander. Die große Besonderheit in diesem Spiel ist, daß Prinzessin Zelda als spielbarer Charakter verfügbar ist. Es existieren seit Juli 2020 drei Erweiterungspässe, die zusätzliche Charaktere beinhalten.

2019 - Link's Awakening Remake

Im Februar 2019 kündigte Nintendo eine HD-Neuauflage des Spiels auf Nintendo Switch an, welche von Grezzo entwickelt wurde. Das Spiel bot eine neue Kameraperspektive, die dem Spieler nicht nur abschnittweise, sondern dynamisch durch die Spielwelt folgte und wurde am 20. September 2019 veröffentlicht. Die Entwickler von Grezzo bewiesen bereits 2011 mit dem Ocarina Of Time 3D Remake auf dem Nintendo 3DS, dass sie ihr Handwerk was Remakes anbelangt wirklich sehr gut verstehen.

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Die 2020er Jahre

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2020 - Hyrule Warriors Zeit der Verheerung

Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung ist ein Hack-and-Slay-Videospiel, das von Koei Tecmo und Omega Force entwickelt wurde und am 20. November 2020 für die Nintendo Switch erschien. Das Spiel wurde in Japan von Koei Tecmo und in den restlichen Regionen von Nintendo herausgegeben. Das Spiel wurde als Vorgeschichte zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild vermarktet. Die Handlung soll die Ereignisse, die 100 Jahre vor der Handlung von The Legend of Zelda: Breath of the Wild stattfanden, wiedergeben. Vom Spielprinzip her ist es ein Nachfolger zu Hyrule Warriors. Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung hat national und international durchgehend gute bis sehr gute Bewertungen erhalten.

2021 - Skyward Sword HD

Am 17. Februar 2021 gab Nintendo im Rahmen einer Nintendo Direct eine HD-Version des Spiels für die Nintendo Switch bekannt. Neben einer höher auflösenden Grafik wurde die Bewegungssteuerung verfeinert, da die Nintendo Switch Joy-Con effektiver und präziser sind, als die Nintendo Wii Remote. Zudem ist es nun möglich das Spiel nur mit einer Tastensteuerung zu spielen, hier werden die Bewegungen des Schwertes mit dem rechten Joystick ausgeführt, da Nintendo das Spielen auf der Nintendo Switch Lite ermöglichen wollte. Eine optisch zum Spiel passende Joy-Con-Variante wurden ebenfalls präsentiert, welche wie das Spiel am 16. Juli 2021 erschienen ist.

2023 - Tears Of The Kingdom

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom ist ein Open-World-Action-Adventure von Nintendo für die Nintendo Switch. Das Spiel erschien am 12. Mai 2023 als Fortsetzung von The Legend of Zelda: Breath of the Wild als 20. Spiel der Reihe. Es wurde von Kritikern gelobt und war ein kommerzieller Erfolg und das zweiterfolgreichste Zelda und auch das neuntmeistverkaufte Nintendo-Switch-Titel. Link erhält vor allem zu Beginn mehrere Fähigkeiten und Funktionen, die ihm erlauben, das Abenteuer zu bestreiten. Zu Beginn wird Links rechter Arm von Miasma zerfressen. Infolgedessen erhält Link vom Geiste des König Rauru den rechten Arm, der nicht nur den Arm als solches ersetzt, sondern ihn auch im Laufe des Lösens der Schreine auf der vergessenen Himmelsinsel mit Fähigkeiten ausstattet. Die Ultra-Hand erlaubt es Link, entferntere Gegenstände zu greifen, zu bewegen, zu drehen und an anderen kompatiblen Gegenständen zu befestigen und ist ein elementarer Bestandteil des Spiels und ähnelt grob dem Magnetmodul im Vorgänger. Die Synthese erlaubt Link, einen weiteren Gegenstand an seine Waffe oder seinen Schild anzubringen, um etwa die Angriffsstärke der Waffe zu erhöhen oder mit neuen Fähigkeiten auszustatten. So kann man an einen Stock einen Stein anbringen und Felsen zerkleinern sowie Wege freimachen. Der Deckensprung ermöglicht es Link, eine Decke über ihm zu durchdringen. So kann Link flott aus einer Höhle oder einem Brunnen wieder hervortreten. Die Zeitumkehr befähigt Link, einen sich bewegenden Gegenstand in seiner Bewegung umzukehren. Der Effekt wirkt zeitlich begrenzt, kann aber vorzeitig abgebrochen werden. All diese Effekte sind über Links rechten Arm mit der L-Taste ansteuerbar. Die Fähigkeiten sind untereinander kombinierbar, was dem Spieler mehr Möglichkeiten gibt, Probleme und Herausforderungen kreativ zu lösen. Ursprünglich konnte ich mit dem in Breath of the Wild eingeführten neuen Konzept nur wenig anfangen, alles war plötzlich so anders und alles so offen, dann gab es anstelle der vertrauten Dungeons Schreine und diese vier mächtigen Titanen.

2024 - Echoes Of Wisdom

The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom ist ein Action-Adventure und das 21. Spiel aus der The Legend Of Zelda Reihe. Es wurde von Nintendo für die Nintendo Switch entwickelt und am 26. September 2024 veröffentlicht. Es ist das erste neue Top-down-Zelda-Spiel seit Tri Force Heroes, sowie der erste neue Einzelspieler-Top-down-Titel der Reihe seit A Link Between Worlds. Außerdem ist es der erste offizielle Zelda-Titel mit Prinzessin Zelda als Protagonistin anstelle von Link. Im Gegensatz zu vorherigen Zelda-Spielen ist die Spielfigur Prinzessin Zelda, die mit Hilfe des magischen Tri-Stabs Imitationen von bestimmten Objekten und Gegnern, sogenannte „Echoes“, beschwören kann. Der Grafikstil des Spiels erinnert an das aus The Legend of Zelda: Link's Awakening Remake.

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Meine persönlichen Erfahrungen mit der Reihe

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1986 - The Legend Of Zelda

Ich erinnere mich daran, dass ich das erste Zelda erst sehr spät auf meiner Wii U innerhalb der Virtual Console gespielt habe. Ich habe dort bereits einige Elemente entdeckt, die auch in den späteren Teilen der Reihe zu finden sind. Mein erstes Zelda das ich gespielt hatte war 1993 Link's Awakening auf meinem Gameboy. Was mir sofort aufgefallen ist war, dass es noch keine richtige Karte für die Oberwelt gab und ich habe viel darüber gelesen, dass manche sogar eigene Karten mit den relevanten Orten gezeichnet haben um sich im Spiel zurechtfinden zu können.

1987 - The Adventure Of Link

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Schwierigkeiten, die ich mit diesem Spiel hatte. Genau wie das erste The Legend Of Zelda spielte ich dieses Spiel zum ersten Mal über die Virtual Console Der Wii U. Ich hatte die größten Schwierigkeiten während der Kämpfe, die nun wie in einem Rollenspiel von der Seitenansicht erfolgten. Ich konnte das Spiel dann über die Savestate-Funktion der Wii U abschließen, seitdem habe ich das Spiel nicht mehr gespielt, da es für mich das schwarze Schaf der Reihe ist, wenn man von den Philips CDi Teilen mal absieht.

1991 - A Link To The Past

Als ich 1993 mit einem Freund aus der Nachbarschaft über Link's Awakening sprach, lud er mich zu sich nach Hause ein. Er zeigte mir A Link To The Past auf seinem Super Nintendo. The Legend Of Zelda in Farbe zu sehen war für mich ein magischer Moment und ich war beeindruckt, wie schön es in Farbe aussieht und bedauerte es sehr, dass der Gameboy nicht in der Lage war Farbe darzustellen. Mein Wunsch auf eine Farb-Version von Link's Awakening sollte allerdings 5 Jahre später tatsächlich Wirklichkeit werden und Nintendo machte mich damit sehr glücklich. Die beiden Zelda-Spiele A Link To The Past und Link's Awakening haben mich nachhaltig geprägt und festgelegt, was mir an der The Legend Of Zelda Reihe so gut gefiel und welche Elemente ich als sehr wichtig erachte. In A Link To The Past hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass die Spielwelt sogar bedeutend größer war als in Link's Awakening, da es diesmal nicht nur eine Oberwelt, sondern auch eine Schattenwelt gab, sehr beeindruckend für die damalige Zeit. Es dauerte noch ein paar Jahre, bis ich selbst in den vollen Genuss dieses sehr legendären Spiels kam als meine Mutter und ich uns ein Super Nintendo gekauft haben. Mit dabei war dann auch A Link To The Past und ich möchte es sehr, auch wenn ich die Geschichte in Link's Awakening noch ergreifender fand und mich diese noch mehr berühren konnte.

1993 - Link's Awakening

Als das Spiel 1993 erschien wurde ich gerade 9 und ging noch zur Grundschule. Ich bekam zum Geburtstag einen Gameboy und Spiele direkt unterwegs auf einem Handheld spielen zu können war für mich damals eine völlig neue Erfahrung, denn bis dato kannte ich nur TV-Konsolen wie das NES und SNES. Auf meinem Geburtstags-Tisch befand sich allerdings noch ein Spiel namens Link's Awakening und es stellte sich nur 5 Jahre später als etwas ganz besonderes für mich heraus, denn 1998 erfüllte Nintendo meinen großen Wunsch nach einer colorierten Neuauflage. Wie besonders dieses Spiel für mich einmal werden würde war mir zu dem damaligen Zeitpunkt allerdings noch überhaupt gar nicht bewusst. Ihr müsst dazu wissen, dass ich vorher noch nie mit der Reihe in Berührung kam und als ich 1993 mit Link's Awakening schließlich anfing hatte ich absolut gar keine Ahnung was ich da überhaupt machen musste. Da die Zelda Spiele keine Nummerierung haben und jedes Spiel für sich betrachtet werden kann wusste ich auch nicht, dass es bereits das vierte Zelda Spiel war das Nintendo entwickelte, ich wusste absolut gar nichts von der Reihe und Internet hatten wir damals auch noch nicht. Als ich das Spiel zum ersten mal startete ertönte die ikonische Titelmusik und ich konnte einfach nicht anders und musste der Musik lauschen, die war so gut gemacht, dass ich mehrere Minuten lang nur der Musik gelauscht habe, noch bevor ich überhaupt mit dem Spiel begonnen habe. Einfach nur traumhaft schön. Meine ersten Gehversuche geschahen dann im Haus von Marin und Tarin, das sich im Möwendorf befand und ich mochte bereits die Art wie die Charaktere eingebunden waren und vorallem die Dialoge und Geschichten. Von allen Charakteren, die ich bis dato im Spiel traf mochte ich Marin und Tarin am liebsten. Vorallem Tarin erinnerte mich sehr an den Charakter Mario aus der Super Mario Reihe, er gab mir nach unserem Gespräch ein Schild zum Blocken von gegnerischen Angriffen. Später traf ich draußen vor der Grabstätte vom fliegenden Gockel auf Marina und sie sang die wunderschöne Ballade vom Windisch. Wie bedeutend diese Melodie sein würde war mir anfangs noch nicht bewusst. Als ich nachdem ich das Schwert am Strand gefunden hatte im Zauberwald war habe ich den Hinweis mit dem Waschbären im Bezug auf die Sensibilität seiner Nase was Staub betrifft ebenfalls nicht richtig verstanden und ich habe mich ständig im Zauberwald verlaufen und somit ist es mir damals nie gelungen überhaupt den Schlüssel für den ersten Dungeon zu erreichen. Irgendwann erzählte ich meinem befreundeten Jungen aus der Nachbarschaft von diesem Spiel und er fragte mich, ob ich ihm das Spiel mal leihen könnte. Gesagt getan. Als ich das Spiel nach ein paar Wochen zurück bekam hatte ich drei Spielstände auf dem Modul. Meinen eigenen und zwei von ihm. Bei dem einen Spielstand besaß er die Hälfte der Instrumente und bei dem anderen besaß er bereits alle acht Instrumente und befand sich vor dem geöffneten Windfisch-Ei. Auch hatte er bereits alle Ausrüstungsgegenstände beisammen. Ich lief dann mit seinem Spielstand durch die Spielwelt und habe mir alles angeschaut und habe das Spiel danach erstmal beiseite gelegt. Irgendwann lud mich der Junge aus der Nachbarschaft zu sich nach Hause ein. Er hatte ein Super Nintendo und ich erzählte euch ja vorhin, das er mir A Link To The Past zeigte, doch er zeigte mir noch etwas anderes und zwar den Super Gameboy Adapter und zeigte mir was man alles damit machen konnte. Ich war richtig erstaunt, es ermöglichte ihm Gameboy-Spiele auf dem Fernseher zu spielen und sogar mit ein bisschen Farbe aus einer einstellbaren Farbpalette. Ich hätte mir gewünscht, dass das Spiel auch auf dem Gameboy in Farbe gewesen wäre, denn so komplett in schwarz weiß ging sehr viel Flair verloren, dennoch war es sehr beeindruckend, was auf dem technisch eher schwachen Gameboy überhaupt möglich war.

1998 - Link's Awakening DX

Ich bekam die Neuauflage 1998 zu meinem 14. Geburtstag zusammen mit dem Gameboy Color. Von Link's Awakening DX für den Gameboy Color war ich absolut begeistert. Ich hatte bevor ich im Jahr 2002 mit der N-Zone anfing ein paar Spielemagazine dafür und es gab einen Test zur DX-Neuauflage. Ich freute mich über die zusätzlichen Inhalte wie den komplett neuen Farb-Dungeon inklusive einer richtig coolen Belohnung am Ende sowie einen Fotoladen der es einem ermöglicht in der Spielwelt an ausgewählten Orten Fotos zu machen. Das war auch das erste Mal, dass ich das Spiel richtig spielte, denn 1993 fühlte ich mich vom Gameplay überfordert, weil ich bisher noch keine Berührungspunkte mit diese Art von Spielen hatte. Als ich die Neuauflage startete so lauschte ich erneut der Musik und ich fand diese genauso stark wie 1993 und dann fing ich an das Spiel zu spielen. Die Hinweise der Eule las ich diesmal noch sehr viel genauer durch, denn vielleicht hatte ich damals ja irgendwas überlesen. Als ich dann das Schwert hatte fing ich erstmal an Rubine zu sammeln und Gegner zu besiegen, es fühlte sich in Farbe noch sehr viel besser an als noch vor 5 Jahren. Diesmal erkannte ich auch einige Anspielungen sofort, die ich vor 5 Jahren noch nicht verstanden hatte und besprühte diesmal den Waschbären mit dem Zauberpulver, das ich kurz zuvor in der Spielhölle gewonnen hatte. Es gab allerdings noch eine andere Möglichkeit an das Zauberpulver zu gelangen, wenn man den Pilz aus dem Zauberwald zur Hexe brachte. Der Waschbär stellte sich als Tarin heraus, der vorher einen Pilz gegessen hatte und davon träumte ein Waschbär zu sein. Träume haben also einen sehr großen Stellenwert in diesem Spiel. Als ich dann meinen ersten Dungeon geschafft und das erste Musikinstrument bekam fühlte ich mich großartig und sehr motiviert weiterzumachen. Direkt danach kehrte ich in das Möwendorf zurück und erkannte, das irgendwas überhaupt nicht stimmte, der Hund Struppi, manchmal auch Komet genannt wurde von Moblins entführt und meine Aufgabe war es, ihn wiederzufinden. Als ich dann später den Hund fand wusste ich noch nicht was ich mit ihm machen sollte, denn ich wusste da noch nicht, dass dieser wichtig war um Zutritt zum zweiten Dungeon zu gelangen. Dann erledigte ich den zweiten Dungeon und brachte den Hund zurück zur Besitzerin und kümmerte ich mich um 5 goldene Blätter von Richard und holte mir den Schlüssel für den dritten Dungeon. Als ich dann die Flöte fand und zusammen mit Marin musizieren durfte bekam ich eine Gänsehaut und es offenbarte sich noch einmal der sehr grandiose Soundtrack des Spiels. Später erledigte ich noch einige Tauschquests und rätselte wer wohl als nächstes den Gegenstand bekommen würde, den ich gerade trage. Es fing mit einer Yoshi-Figur an und endete mit einer Lupe. Um das Spiel erfolgreich abschließen zu können waren diese Tauschquests sehr wichtig, denn man benötigte die Lupe um den geheimen Weg im Windfisch-Ei herausfinden zu können, da das betreffende Buch in der Bibliothek im Möwendorf ansonsten nicht gelesen werden konnte. Die Lupe war auch noch sehr wichtig um einen Gegenstand gegen den Bumerang zu tauschen, dieser konnte Vorteilhaft bei manchen Endbossen sein. Nach ein paar Dungeons später offenbarte sich die gesamte Geschichte vom Windfisch und das die Insel namens Cocoling mit allen darauf lebenden Kreaturen und auch Bewohnern nur einem Traum des Windfischs entsprangen. Würde der Träumende erwachen, so würde sich die Insel komplett in Luft auflösen, so als hätte die Insel Cocolint nie existiert. Als ich die Geschichte zum ersten mal erlebte bekam ich im Schrein einen Kloß im Hals und traute mich fast gar nicht das Abenteuer zu einem Abschluss zu bringen. Der vorletzte Dungeon hat mich so richtig gefordert und ist meiner Meinung nach der schwerste Dungeon, weil man ständig eine Kugel mitnehmen musste um insgesamt vier Säulen zerstören zu können um am Ende zum Dungeon-Boss gelangen zu können. Manche Bosse erwähnten immer wieder, dass es ein Fehler wäre weiterzumachen und dass sogar Link zum Traum dazugehören würden. Als ich dann letztenendes alle acht Instrumente beisammen hatte um vor dem Windfisch-Ei zu spielen und anschließend den korrekten Weg genommen und den Albtraum vom Windfisch bezwang, fühlte ich mich nicht so glücklich wie ich es erwartet hätte. Ich fühlte mich sehr sehr traurig, weil ein grandioses Abenteuer zu Ende ging, denn ich hatte die Bewohner richtig ins Herz geschlossen und es flossen sogar einige Tränen als ich sah wie sich die Insel und die Bewohner auflösten und dazu noch diese ergreifende Musik, alleine wenn ich heute daran denke fühle ich wieder diese Traurigkeit und dass ein Videospiel auf dem Gameboy Color solche Gefühle in mir auslösen konnte bewies, was es für ein geniales Spiel war. Für mich ist dieses Spiel auch heute noch das Zelda-Spiel mit der ergreifendsten Geschichte und den besten Charakteren, denen ich in der langlebigen Reihe begegnet bin. Mir war auch bewusst, dass es aufgrund der Thematik niemals eine Fortsetzung der Geschichte geben könnte, weil die Charaktere alle nur Teil eines Traumes waren. Dieses Spiel brannte sich fest in mein Gedächtnis ein und werde ich auch niemals vergessen. Bis ich erneut nach Cocolint zurückehren würde vergingen 21 Jahre und ich kehrte mit Freuden zurück.

1998 - Ocarina Of Time

Ich bin erst sehr spät mit diesem Spiel in Berührung gekommen und zwar erst auf der Virtual Console der Wii. Ich erkannte einige Qualitäten des Spiels, fand es aber inzwischen altbacken, da ich schon mit der Optik von Wind Waker verwöhnt war. Dennoch spielte ich das Spiel komplett durch trotz der manchmal nervigen Begleiterin Navi mit ihrem "Hey Listen". 2011 hat der Entwickler Grezzo für den Nintendo 3DS ein Remake erschaffen, welches ich sehr gerne auf der Wii U oder der Switch gesehen hätte.

2000 - Majoras Mask

Dieses Spiel war das erste Zelda-Spiel, welches ich auf der Virtual Console der Wii nur ein paar Stunden angespielt und nicht durchgespielt hatte. Zum einen nervte mich die Tatsache, dass man jetzt durch die dreitägige Zeitschleife ein strenges Zeitlimit hatte, bevor der Mond herunterkrachte und zum anderen nervte es mich, dass man immer eine Maske mit jeweils unterschiedlichen Fähigkeiten tragen musste und man nicht mehr in Hyrule, sondern in einem Land namens Termina unterwegs war. Man hatte zwar die Möglichkeit durch die Ocarina die Zeit zu verlängern, dennoch hat mich das neue Konzept leider nicht mehr so überzeugen können, wie es noch Ocarina Of Time konnte.

2001 - Oracle Of Ages & Oracle Of Seasons

Als ich damals diese beiden Spiele auf meinem Gameboy Color spielte war ich sehr überrascht wie gut Capcom Zelda-Spiele entwickeln konnte. Sogar die Grafik war noch beeindruckender als in Link's Awakening DX, denn Capcom konnte von Grund auf neue Farb-Zeldas entwickeln. Nach den miesen CDi-Spielen war es erstaunlich, dass Nintendo eine der wichtigsten Marken erneut in andere Hände gab.

2002 - The Wind Waker

Ich liebe das Setting und die farbenfrohe bunte Grafik, die auch heute noch gut aussieht denn Cell-Shading altert deutlich besser als ein realistischer Look, wie man es zum Beispiel von Ocarina Of Time kennt. Später erschien ein noch schöneres Remaster für die Wii U.

2004 - The Minish Cap

Als ich das Spiel das erste Mal spielte wusste ich nicht, dass es genau wie Oracle Of Ages und Seasons ebenfalls von Capcom entwickelt wurde. Ich war begeistert wie gut Capcom mit der Reihe umzugehen wusste. Optisch erinnerte mich das Spiel an The Wind Waker und hatte damit sowieso schon Pluspunkte bei mir.

2006 - Twilight Princess

Als dieses Spiel damals angekündigt wurde war ich voller Vorfreude, denn für mich war es damals ein moderneres Ocarina Of Time. Es gab viele Parallelen wie die themenbasierte Dungeons, Dörfer und Minispiele. Mir gefiel auch die Grafik damals total gut und als die N-Zone ein Sonderheft mit einem sehr umfangreichen Testbericht zum Spiel veröffentlichte musste ich mir dieses Heft unbedingt kaufen und ich habe es sogar heute noch. Nur sehr schade, dass es zu Wind Waker kein solches Sonderheft gegeben hat. Als das Spiel schließlich erschien bevorzugte ich aufgrund der Steuerung die Gamecube-Version mit der frei drehbaren Kamera. Diesbezüglich finde ich die Wii-Version anstrengender zu spielen, ansonsten hatte die Wii-Version auch ein paar Vorteile, wie eine höhere Auflösung und die komplette Spielwelt war gespiegelt. Was ich hier richtig stark fand war, dass es im Gegensatz zum bunten Wind Waker sehr viel düsterer war und sich somit schonmal komplett davon abhob und man konnte sich später sogar in einen Wolf verwandeln und das Kampfsystem rockte und Midna war eine phantastische Begleiterin mit einem großen Geheimnis.

2007 - Phantom Hourglass

Mit diesem Spiel wurde die Story von The Wind Waker fortgesetzt und auch wenn ich den Grafik-Stil durchaus sehr ansprechend fand, gefiel mir die Steuerungsmethode mit dem Touchpen leider überhaupt nicht und auf Dauer empfand ich das sogar als ermüdend und ich hätte mir sehr gerne eine optionale Tastensteuerung gewünscht. Aus diesen Gründen blieb es bei einem Anspielen und ich habe es nicht durchgespielt.

2009 - Spirit Tracks

Für dieses Spiel gilt das was ich schon zu Phantom Hourglass schrieb und ich spielte es is zu einer Stelle, bei der man das Mikrofon des Nintendo DS verwenden musste, um ein Lied auf der Ocarina zu spielen und da mir das ist mir nie gelungen.

2011 - Ocarina Of Time 3D

Dieses Remake fand ich großartig und habe es nur bedauert, dass es nicht für Wii U oder Switch in besserer Auflösung erschienen ist, denn optisch wurde das Spiel ordentlich aufgewertet und ich fand es nun überhaupt nicht mehr so altbacken wie das Original, denn auch die Steuerung wurde entschlackt, dass man nicht ständig ins Menü musste. Vorallem die Stiefel hatten jetzt eine feste Platzierung und das Spiel hat mir sehr viel Spaß gemacht.

2011 - Skyward Sword

Als das Spiel damals angekündigt wurde, wusste ich nicht so recht was ich davon halten soll, denn der Grafik-Stil war eine Kombination aus Wind Waker und Twilight Princess. Auch diesmal brachte die Redaktion der N-Zone ein Sonderheft heraus, welches ich mir ebenfalls wieder gekauft habe. Als ich das Spiel dann spielte war ich zwar von der Welt über den Wolken beeindruckt aber leider fehlte dafür die normale Oberwelt, wie man sie aus früheren Teilen der Reihe gewohnt war. Die Bewegungssteuerung fand sehr nervig und Phai nervte mich bereits von Anfang an. Ich empfand sie auch bedeutend nerviger als Navi. Dieses Spiel löste bei mir daher sehr gemischte Gefühle aus und konnte mich leider nicht so recht begeistern.

2013 - The Wind Waker HD

Als ich diese Version auf der Wii U spielte war ich sehr beeindruckt wie viel schöner das Spiel jetzt aussah und das Miiverse half mir dabei die Minitendo Galerie zu vervollständigen. Für mich ist es eines der schönsten 3D Zeldas. Es hat dennoch jede Menge klassische Elemente wie die themenbasierten Dungeons mit Schlüsseln, Items und Bosskämpfen.

2013 - A Link Between Worlds

Als ich damals das Spiel auf dem 3DS gespielt hatte war ich zum einen sehr beeindruckt, dass es eine richtige Fortsetzung von A Link To The Past war mit neuen Ideen allerdings wie die Möglichkeit sich ganz flach an Wände entlang zu bewegen. Woran ich mich erst gewöhnen musste war das Item-Leihsystem bei Ravio, später konnte man diese Items auch dauerhaft erwerben. Ein starkes Remake mit sehr viel Charme.

2014 - Hyrule Warriors

Als ich das Spiel damals spielte war ich begeistert, wie gut das aus der Dynasty Warriors Reihe bekannte Spielkonzept mit den Charakteren und den Settings aus der The Legend Of Zelda Reihe funktionierte und ich spielte es auf der Wii U sehr ausgiebig mit Link, meinem Main Charakter und im Laufe der Zeit kamen ja die regelmäßigen Inhaltsupdstes und ich ärgerte mich, dass manche der DLCs später nur noch exklusiv für den Nintendo 3DS kamen, unteranderem weitere Karten für den Abenteuer Modus. Die Switch - Version spielte ich daher deutlich ausgiebiger, weil sämtliche Inhalte enthalten waren.

2017 - Breath Of The Wild

Mit The Legend Of Zelda Breath Of The Wild revolutionierte Nintendo die komplette Reihe und der Einstieg fiel mir am Anfang echt sehr schwer, denn manche Gegner konnten mich mit nur einem Hieb umhauen, das war ich in der Form nicht gewohnt und ich musste mich erstmal komplett umstellen. Man hatte jetzt eine Ausrüstung die zerbrechen konnte und man musste stets die Augen offen halten. Die Karte war anfangs wie beim NES-Zelda nicht vorhanden, konnte aber nach und nach aufgedeckt werden, wenn man eines der zahlreichen Türme erklomm und das Shiekah Modul darauf einsetzte. Manche Türme waren eine echte Herausforderung, denn es war nicht immer einfach bis ganz nach oben zu gelangen, weil manchmal auch Hindernisse vorhanden waren, die einem den Aufstieg erschwerten. Anstelle der themenbasierten Dungeons gab es jetzt Schreine und Link hatte jetzt sogar eine Ausdauerleiste und konnte klettern. Im späteren Verlauf als ich dann endlich alle Türme und auch einige Schreine entdeckt hatte wurde das Spiel deutlich einfacher Zum einen, weil man jederzeit die Schnellreise verwenden konnte, wenn man einen Turm erklettert oder einen Schrein entdeckt hatte. Zum anderen, weil man im Spiel eine bessere Rüstung erwerben und diese später sogar bei den vier Feen im Spiel verbessern konnte. Dieses Zelda spielte sich ganz anders als die Vorgänger und man hatte zum ersten mal seit dem Ur-Zelda auf dem NES die absolute Freiheit dort hin zu gehen wohin man wollte. Es war sogar möglich ein Haus zu erwerben und später sogar mithilfe eines anderen NPCs eine kleine Stadt zu errichten. Ich spielte das Spiel nach einigen Versuchen irgendwann tatsächlich komplett durch und fand das Spiel eigentlich ganz gut, nur manche Dinge hätte man meiner Meinung nach etwas anders lösen sollen wie zum Beispiel manche Materialien, die man von besiegten Monstern bekommt. Die Gegner lassen oft nicht das gewünschte Material fallen, so brauchte ich Ewigkeiten um an Hinox- sowie Leunen- Herzen zu gelangen, ich musste ständig gegen diese Gegner kämpfen, weil man nur mit diesen Materialien die Hylia-Rüstung verbessern kann, was bei manchen Gegnertypen auch zu empfehlen ist. Auch wenn die Geschichte über Erinnerungen erzählt wird die man nach und nach finden muss, hat mich die Geschichte um die Recken sehr berührt. Am Ende des Spiels war ich echt traurig, weil jeder Recke im Kampf gegen die Verheerung sein Leben gelassen hat und nachdem ich die vier Titanen erledigt hatte, war es so, als hätte ich jeden dieser Recken in meinem Herzen dabei. Als ich mich dann an den DLC mit der Ballade der Recken machte war ich kurz davor abzubrechen aber ich wollte es jetzt unbedingt komplett beenden und ich zog es durch. Es fühlte sich echt wie Spielzeitstreckung an, weil man nochmal unzählige Schreine bekam, die es zu erledigen gab und am Anfang des DLCs wurden einem nochmal eine extrem schwere Herausforderung zuteil. Man bekam zwar eine sehr starke Waffe, doch leider schränkte sie einen auch gleich sehr stark ein. Man konnte jeden Gegner mit einem Treffer besiegen dafür starb man selbst ebenfalls nach nur einem Treffer. Ich erschrak richtig als ich sah wie meine Energie so weit runter ging, dass ich nur noch ein Viertel Herz hatte. Als ich dann die ersten vier Schreine erledigt hatte, atmete ich erleichtert auf, da ich endlich wieder meine volle Energie zurück bekam und somit erledigte ich noch die restlichen Schreine. Enttäuscht war ich über die Art und Weise des DLCs, denn man bekam am Ende nochmal die bekannten Ganon-Boss-Gegner vorgesetzt, die man diesmal mit einer festgelegter Ausrüstung besiegen musste. Als Belohnung wurden die Recken-Fähigkeiten aufgewertet und man bekam mit dem Eponator sogar ein eigenes Motorrad, das man sogar regelmäßig auftanken musste, dafür benötigte man ähnlich wie im Film "Zurück In Die Zukunft 2" mit dem DeLorean für den Tank irgendwelche Materialien nach Wahl.

2018 - Hyrule Warriors Definitive Edition

Dieses Spiel ist die definitiv beste Version des Spiels und habe ich sehr ausgiebig gespielt und es gefällt mir sogar besser als das zweite Hyrule Warriors, welches exklusiv für die Nintendo Switch entwickelt wurde.

2019 Link's Awakening Remake

Als ich zum ersten Mal vom Remake hörte, war ich total begeistert und konnte es kaum glauben. Eines meiner absoluten Lieblings-Zeldas bekam jetzt sogar ein richtiges zeitgemäßes Remake für die Nintendo Switch und das 26 Jahre nach dem Original von 1993. Ich konnte den Release kaum erwarten und las jede Vorschau zum Spiel und freute mich sehr auf den Test. Als das Remake erschien war ich mit 35 Jahren inzwischen sogar Erwachsen. Ich war sehr glücklich, dass das Remake wirklich so schön war, wie ich es mir vorgestellt habe. Das Remake von Link's Awakening war traumhaft schön und ich konnte mich kaum daran sattsehen, die Texturen waren sehr viel schöner und die Häuser waren jetzt sogar richtig möbiliert. Ich erinnerte mich noch an fast alles im Spiel und die Story war wieder sehr ergreifend und auch wenn ich das Spiel aufgrund meiner Kenntnisse die ich in der DX-Version erworben habe sehr schnell durchspielen konnte hatte ich sehr viel Spaß dabei, denn das komplette alte Gefühl von damals war wieder da. Der Soundtrack klang jetzt noch sehr viel besser als jemals zuvor und die Entwickler bauten sogar neue Herzteile ein und veränderten manche Minispiele wie das Angeln und die Spielhölle um diese etwas herausfordernder zu gestalten. Es gab sogar sammelbare Figuren im Spiel, die man in den Häusern der Bewohner als Dekoration aufstellen konnte. Ersetzt wurde allerdings der Fotoladen, stattdessen begrüßte einem jetzt Boris, den viele sicher aus anderen Zelda-Spielen wie zum Beispiel Ocarina Of Time kennen dürften. Bei ihm bekam man die Möglichkeit kleine Dungeons zu erstellen, das ist allerdings nur ein netter kleiner Bonus und man sollte davon nicht zu viel erwarten. Das gesamte Spiel wurde aufgewertet und sieht jetzt sehr viel aktueller aus. Sogar an den in der DX-Version hinzugefügten optionalen Farb-Dungeon wurde gedacht. Neu hinzugefügt wurden die Flaschen, die man unteranderem aus A Link To The Past kennt, mit denen Feen einfangen konnte, um sich im Bedarfsfall heilen zu können. Ebenfalls neu war das Scrolling, denn vorher waren es Einzelbilder und erst wenn man den Rand erreichte scrollte das nächste Bild rein, jetzt ist es ein fließender Übergang und es spielt sich bis auf ein paar kleinere Ruckler grandios. Weitere Verbesserungen wurden im Bezug auf das Item-Management vorgenommen, denn manche Gegenstände wurden festen Tasten zugeordnet, so dass man nicht mehr so oft ins Inventar musste um einen Gegenstand auszuwechseln. Die Entwickler von Grezzo haben erneut sehr gute Arbeit abgeliefert, denn so sollte ein Remake eines Klassikers meiner Meinung nach aussehen.

2023 - Tears Of The Kingdom

Leider konnte mich Tears Of The Kingdom nicht mehr so beeindrucken wie seinerzeit Breath Of The Wild, dabei konnte ich den Release zuerst kaum erwarten, da ich dachte, dass nun alles anders werden würde aber stattdessen wurde es ein noch sehr viel größeres und umfangreicheres Breath Of The Wild, sogar das altbekannte Hyrule wurde erneut verwendet, was davor noch niemals vorgekommen ist. Es wurde ergänzt um den Untergrund sowie die Himmelsinseln, ich persönlich hätte mir eine Fokussierung auf die Himmelsinseln gewünscht und das man den Untergrund kleiner gestaltet hätte, das hätte dann auch sehr gut eine Brücke zu Skyward Sword geschlagen. Da ich kurz zuvor noch Breath Of The Wild inklusive Ballade der Recken durchgespielt hatte, hatte ich nur sehr wenig Lust erneut in das selbe Hyrule zurückzukehren und alles erneut zu absolvieren nur in noch deutlich umfangreicher. Vorallem fragte ich mich, was mit der ganzen Shiekah-Technologie passiert ist. Hinzukam ein neues Element das Miasma, wodurch die Ausrüstung bei Berührung sogar noch schneller beschädigt werden konnte. Einige Orte wurden entweder komplett umgestaltet oder waren in einer komplett anderen Jahreszeit zu sehen. Dass es Angelstedt nicht mehr gibt finde ich sehr schade, denn dieses Dorf gehörte zu meinen absoluten Favoriten und Kakariko finde ich ein wenig zu voll mit den hinzugefügten Ruinen. Die Titanen sind nun etwas umfangreicher, kommen aber leider nicht an die früheren themenbasierten Dungeons heran. Ich habe das Spiel nach ein paar Stunden abgebrochen, weil ich diesmal überhaupt keinen Zugang gefunden habe. Die Himmelsinseln finde ich eigentlich eine geniale Idee und hätte man deutlich mehr ausbauen sollen, vorallem die Aussicht und die Sonnenauf- und -untergänge sehen atemberaubend schön aus, vorallem ist es ein tolles Gefühl von dort oben herunterzugleiten. Im Untergrund hingegen floss sehr viel mehr Arbeit und das finde ich sehr schade, denn umgekehrt hätte ich es deutlich besser gefunden. Der Untergrund ist düster, unheimlich und manchmal auch sehr verwirrend. Die aus dem Vorgänger bekannten Türme um die Karte nach und nach freizulegen sind ebenfalls wieder vorhanden und spätestens hier hätte ich mir eine Veränderung gewünscht, denn schon im Vorgänger waren manche der Türme sehr schwer zu erklettern. Die Erinnerungen, die man in Breath of the Wild in beliebiger Reihenfolge finden konnte erzählen eine Geschichte, die vor Link's 100 jährigen Schlaf kurz vor der Verheerung Ganons passiert ist und es machte wirklich sehr viel Sinn. Man wusste einfach überhaupt gar nicht wer man war und war auf der Suche nach der eigenen Identität in der Welt. Bei Tears Of The Kingdom passt die beliebige Reihenfolge nur bedingt, weil die Geschichte linearer verläuft, so findet man zum Beispiel eine Erinnerung, die zu diesem Zeitpunkt besser später gefunden worden wäre. In Breath Of The Wild sah ich mir später die kompletten Erinnerungen in der richtigen Reihenfolge an und es kullerten bei mir einige Tränen, weil mich die Geschichte der vier Recken ähnlich wie damals in Link's Awakening und The Wind Waker sehr berührt hat. Es gibt zwar ein Wiedersehen mit vielen Charakteren aus Breath of the Wild, diese können sich allerdings überhaupt nicht mehr an Links Taten erinnern und verhalten sich so als würden sie Link zum ersten mal begegnen. Es gibt auch einige neue Charaktere und welche, die verschwunden sind. Manche Charaktere sehen jetzt anders aus und sogar Prinzessin Zelda trägt jetzt einen neuen Haarschnitt und hat viel zum Wiederaufbau Hyrules beigetragen. Ihre Rolle wird sehr emotional gespielt, ähnlich wie in den Rückblenden des Vorgängers. Ich hatte ja bereits in Breath Of The Wild meine Schwierigkeiten in den Kämpfen doch nun finde ich diese sogar noch sehr viel schwerer. Das liegt daran, dass viele der Standardgegner nun stärker zu sein scheinen, das sorgt zum einen für Frust und mir persönlich machen die Kämpfe auch weniger Spaß. Die bekannten Yiga, die Meister der Tarnung sind, sind ebenfalls wieder dabei. Sehr nervig finde ich, dass Ausrüstung durch Miasma sogar noch schneller beschädigt wird und zerbricht. Zu den Bossen kann ich nicht so viel sagen, weil ich das Spiel dafür nicht lange genug gespielt habe. Von Links neuen Fähigkeiten gefallen mir vor allem der Deckensprung und die Zeitumkehr. Leider wurden die aus dem Vorgänger bekannten Module entfernt. Da gefielen mir vorallem das Stasis- sowie das Bombenmodul. Von den Fähigkeiten der vier Recken haben mir der sehr hohe Sprung in die Luft sowie die Fähigkeit seine Lebensenergie wieder komplett aufzufüllen am besten gefallen. Mit Ultra-Hand konnte ich hingegen so überhaupt gar nichts anfangen, weil man ständig etwas zusammenbauen muss und das ist auch eines der Gründe, weshalb ich komplett die Lust am Spiel verloren habe, denn zum einen finde ich das Spiel völlig überladen und fühlt sich eher nach Arbeit an. Ich persönlich finde, dass weniger mehr ist und deshalb wird Breath Of The Wild bei mir stets den Vorzug haben, es macht mir zumindest deutlich mehr Spaß als Tears Of The Kingdom. Der Eponator, den man am Ende vom Ballade der Recken DLC im Vorgänger bekam hat mir als Belohnung sehr gefallen. Was mich persönlich auch stört ist, dass man ständig Dinge kombinieren muss und sich dadurch das Inventar deutlich schneller füllt und es irgendwann sehr unübersichtlich wird. Das Kochen ist ebenfalls wieder dabei, diesmal gibt es sogar Rezepte, die man nachlesen kann. Das ist eine Verbesserung, die ich auch gerne im Vorgänger als Update gehabt hätte. Was leider fehlt sind die Elementar-waffen und -Pfeile, das finde ich sehr schade. Ich habe Breath Of The Wild inklusive die Ballade der Recken komplett durchgespielt und anschließend dann mit Tears Of The Kingdom begonnen und es nach nur wenigen Stunden wieder weggelegt, da es mir persönlich leider nicht so gut gefallen hat. Leider fehlte mir die Brücke von Breath Of The Wild zu Tears Of The Kingdom, denn die Shiekah-Technologie war komplett verschwunden und plötzlich gab es einen Untergrund sowie die Himmelsinseln. Ich persönlich hätte eine Prequel-Geschichte vor der Verheerung Ganons mit einem noch intakten Hyrule in seiner vollen Pracht, als es noch keine Ruinen gab sehr spannend gefunden. Ich hätte gerne mit den Charakteren interagiert und die Geschichte der Recken hautnah miterlebt und Einfluss genommen. Da die Geschichte eine völlig andere ist und nur die Spielwelt und manche Charaktere gleich sind muss man den Vorgänger nicht unbedingt gespielt haben, denn Vorwissen ist nicht erforderlich.

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Die Zukunft von The Legend Of Zelda

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Nun endet bald die Ära der Nintendo Switch und die The Legend Of Zelda Reihe, die einmal auf dem NES begann wird bald 40 Jahre alt. Demnächst startet mit Nintendo Switch 2 eine neue Ära und die Reise wird dann auf der neuen Konsole weitergehen und neben Remaster und Remakes wird es sowohl neue 2D als auch 3D Teile geben. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht was ich mir für die Zukunft der Reihe wünsche. In 2D wünsche ich mir ein Spiel wie A Link Between und in 3D eine Kombination aus Breath Of The Wild mit der großen freien offenen Welt und Ocarina Of Time mit dem klassischen Konzept, bei dem es themenbasierte Dungeons, Items und Bosse gibt. Für das bewältigen der Dungeons sollte es 4 Zeichen der Bewährung geben, was einem klassischen Herzcontainer entspricht. Für die Schreine, Minispiele und Gefallen bei den Dorfbewohnern sollte es je nach Schwierigkeit 1 oder 2 Zeichen der Bewährung geben. Außerdem sollte die Möglichkeit geben seine Ausrüstung zu verbessern, dass diese nicht mehr so schnell zerbricht. Eventuell wäre auch eine längere Haltbarkeit wie zum Beispiel in Witcher 3 mit dem Schmied neben den bereits etablierten Feen ein guter Weg, um seine Ausrüstung zu verbessern.

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Auflistung der Erstveröffentlichungen

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1986 - The Legend Of Zelda

1987 - The Adventure Of Link

1991 - A Link To The Past

1993 - Link's Awakening

1995 - BS The Legend Of Zelda

1997 - BS A Link To The Past

1997 - The Ancient Stone Tablets

1998 - Ocarina Of Time & Link's Awakening DX

2000 - Majoras Mask

2001 - Oracle Of Ages & Oracle Of Seasons

2002 - Ocarina Of Time Master Quest & The Wind Waker

2003 - Four Swords & Die Zelda Collectors-Edition

2004 - Four Swords Adventures & The Minish Cap

2006 - Twilight Princess

2007 - Phantom Hourglass & Link's Crossbow Training

2009 - Spirit Tracks

2011 - Skyward Sword & Ocarina Of Time 3D

2013 - A Link Between Worlds & The Wind Waker HD

2014 - Hyrule Warriors

2015 - Triforce Heroes & Majoras Mask 3D

2016 - Twilight Princess HD & Hyrule Warriors Legends

2017 - Breath Of The Wild

2018 - Hyrule Warriors Definitive Edition

2019 - Link's Awakening Remake

2020 - Hyrule Warriors Zeit der Verheerung

2021 - Skyward Sword HD

2023 - Tears Of The Kingdom

2024 - Echoes Of Wisdom

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Link's erfolgreichste Abenteuer

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2017 - Breath Of The Wild - 33,55 Millionen

2023 - Tears Of The Kingdom - 20,61 Millionen

2006 - Twilight Princess - 8,70 Millionen

1998 - Ocarina Of Time - 7,60 Millionen

1986 - The Legend Of Zelda - 6,51 Millionen

2019 - Link's Awakening Remake - 6,46 Millionen

2011 - Ocarina Of Time 3D - 6,02 Millionen

2007 - Phantom Hourglass - 4,76 Millionen

1991 - A Link To The Past - 4,61 Millionen

2002 - The Wind Waker - 4,43 Millionen

1987 - The Adventure Of Link - 4,38 Millionen

2013 - A Link Between World - 4,07 Millionen

2001 - Oracle Of Ages & Oracle Of Seasons - 3,99 Millionen

2021 - Skyward Sword HD - 3,91 Millionen

1993 - Link's Awakening - 3,83 Millionen

2011 - Skyward Sword - 3,67 Millionen

2000 - Majoras Mask - 3,40 Millionen

2015 - Majoras Mask 3D - 3,28 Millionen

2009 - Spirit Track - 2,96 Millionen

2002 - A Link To The Past & Four Swords - 2,82 Millionen

2013 - The Wind Waker HD - 2,35 Millionen

1998 - Link's Awakening DX - 2,22 Millionen

2004 - The Minish Cap - 1,76 Millionen

2015 - Triforce Heroes - 1,23 Millionen

2016 - Twilight Princess HD - 1,11 Millionen

2004 - Four Swords Adventures - 0,94 Millionen

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Meine 10 persönlichen Favoriten

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1991 - A Link To The Past

2001 - Oracle Of Ages

2001 - Oracle Of Seasons

2004 - The Minish Cap

2011 - Ocarina Of Time 3D

2013 - The Wind Waker HD

2013 - A Link Between Worlds

2016 - Twilight Princess HD

2017 - Breath Of The Wild

2018 - Hyrule Warriors Definitive Edition

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Schlusswort

Vielen Dank, dass ihr mich auf diese Zeitreise begleitet habt und ich hoffe, dass euch mein Blog zur The Legend Of Zelda Reihe gefallen hat. Wer hätte zu Beginn der Reise geahnt, dass The Legend Of Zelda einmal zu einer der gefragtesten Spielereihen von Nintendo werden würde? Ich habe mich über euren Besuch sehr gefreut und bin natürlich wie immer sehr dankbar für jedes Feedback, das ich von euch bekomme und falls ihr doch noch Verbesserungsvorschläge haben solltet, dann lasst es mich an dieser Stelle gerne wissen, dann versuche ich euer Feedback nach Möglichkeit umzusetzen. Zur The Legend Of Zelda Reihe kann man wirklich sehr viele Seiten füllen und ich hoffe ihr seht es mir nach, dass ich dies nur in verkürzte Form in diesem Blog umsetzen konnte. Ich bedanke mich sehr für euer Interesse und bin für euer Feedback wie immer sehr dankbar. Habt eine schöne Zeit und bis zum nächsten mal.

Euer Masters 1984

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Nun seid ihr wieder gefragt

Welche besonderen Erinnerungen verbindet ihr mit der Zelda-Reihe?

Welches Spiel war euer Einstieg in diese Reihe?

Welches Spiel der Reihe ist euer persönlicher Favorit?

Gibt es auch Zelda-Spiele, die ihr überhaupt nicht mögt?

Was wünscht ihr euch für die Zukunft der Reihe?

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Aktualisiert am 10. Mai 2025

Stelle dir vor, du bist eine Farbe. Du wirst nicht jedem gefallen,
aber es wird immer jemanden geben, dessen Lieblingsfarbe du bist.

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Mario Maker Baumeister-ID: J61-6CF-KQG

Schlummeranschrift in AC :1597-7702-5086

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Kommentare 19

Antiheld
20. Februar 2025 um 10:09

Du hast neben Cadence of Hyrule auch noch andere Dinge vergessen. Das normale A Link to the Past gab es auch in einer Satellaview-Fassung für den Satellaview-Satellitendienst. Also auch mit orchestraler Musik, Sprecher und in mehreren Parts. Und wenn Links Awakening DX ja eine eigene Erwähnung findet, dann müsste die Version es auch finden.

Weiterhin gab es neben dieser Fassung von Link to the Past und BS Legend of Zelda auch noch ein drittes Zelda-Spiel für das Satellaview. Das hieß The Legend of Zelda the Ancient Stone Tablets und war ein neues Zelda-Spiel im Look von A Link to the Past.

Und übrigens sagtest du, dass du dir A Link to the Past 2 wünscht. A Link Between Worlds ist schon A Link to the Past. In Japan heißt A Link to the Past nämlich Zeruda no Densetsu: Kamigami no Toraifōsu und A Link Between Worlds hat den Namen: Zeruda no Densetsu: Kamigami no Toraifōsu 2.

Letztlich warst du bei den Verkaufszahlen im Fließtext etwas ungenau bzw. hast da manchmal mehrere Versionen zusammengezählt und dann doch wieder getrennt. Bei Ocarina of Time sagst du es hätte 7,6 Millionen und Twilight Princess hätte 10 Millionen. Aber da hast du bei Twilight Princess die Zahlen von Twilight Princess und Twilight Princess HD zusammengezählt und bei Ocarina of Time nur die vom Urspiel. Aber bei Twilight Princess hat sich die Wii-Fassung 7,5 Millionen Mal verkauft, die für Gamecube 1,3 bis 1,4 Millionen was halt zusammen die 8.8 Millionen für den ursprünglichen Release macht. Und dann kam später erst der Re-Release, was ja eigentlich für sich stehen sollte.

Mein Einstieg mit der Reihe war erstmal A Link to the PAst auf dem SNES, da war ich aber noch zu jung und konnte mit dem Spiel nicht so viel anfangen. Später habe ich es dann auf dem GBA nochmal gespielt und daher ist das auch zusammen mit Minish Cap mein liebster Teil. Generell mag ich auch die 2D-Teile lange am liebsten. Erst Breath of the Wild hat mich zu 3D gebracht.

Masters 1984
20. Februar 2025 um 10:27
Autor

Ich danke dir sehr für dein Feedback. Das A Link To The Past Satellaview-Spiel werde ich noch ergänzen. Von Ancient Stone Tablets hingegen höre ich jetzt zum ersten Mal und werde ich ebenfalls ergänzen. Das mit A Link Between Worlds ist sehr interessant, da es sich für mich auch wie ein Nachfolger zu A Link To The Past anfühlte. Was die Verkaufszahlen anbelangt habe ich die von einer anderen Seite übernommen, es soll ja nur zeigen, welche Spiele der Reihe sich am meisten verkauft haben. Breath Of The Wild ist da unangefochtener Spitzenreiter.

Antiheld
20. Februar 2025 um 10:33

Die Zahlen sind an sich korrekt (wobei du an manchen Stellen bei Breath of the Wild einmal ältere und einmal aktuelle nennst, das ist schon ein klitzekleiner Fehler). Von daher wollte ich die Zahlen an sich auch nicht groß kritisieren. Ich wollte diese lediglich darauf hinweisen, dass du manchmal die Verkaufszahlen von Ur-Spiel + Rerelease/Port/Remake/Remaster vs. bei dem anderen Spiel Ur-Spiel ohne Rerelease/Port/Remake/Remaster vergleichst und dann entweder muss man halt bei beidem beides oder bei beidem nur das Ur-Spiel nennen. Das ist da halt etwas vermischt.

Felix Eder
10. Februar 2025 um 14:57

Welche besonderen Erinnerungen verbindet ihr mit der Zelda-Reihe?

Tolle Nostalgie-Gefühle, in eine magische Welt einzutauchen und auf Erkundung zu gehen.

Welches Spiel war euer Einstieg in diese Reihe?

Twilight Princess (aber gleich danach ging es bereits mit den allerersten Teilen Zelda 1 und Zelda 2 weiter)

Welches Spiel der Reihe ist euer persönlicher Favorit?

Echt schwer zu sagen, Breath of the Wild hat mich wohl am meisten fesseln können, Twilight Princess war lange Zeit davor mein Lieblingsteil und Ocarina of Time ein weiterer heißer Anwärter auf den Titel des liebsten Zeldas, aber auch TotK ist ein echtes Meisterwerk.

Gibt es auch Zelda-Spiele, die ihr überhaupt nicht mögt?

Nein

Was wünscht ihr euch für die Zukunft der Reihe?

Eine Sprachausgabe für Link. Und vielleicht mal ein Virtual Reality-Zelda, das aber nicht bloß eine Spielerei ist, sondern ein vollständiger, epischer Ableger der Reihe.

Masters 1984
10. Februar 2025 um 15:00
Autor

Herzlichen Dank für dein Feedback Felix und deine persönlichen Erfahrungen zur The Legend Of Zelda Reihe. Es hat mich sehr gefreut deinen Beitrag zu lesen.

otakon
8. Februar 2025 um 09:14

Sehr gut alles zusammen gefasst und toll geschrieben, sehr informativ und umfangreich - top Arbeit :thumbup:

Dann mal zu deinen Fragen

Welche besonderen Erinnerungen verbindet ihr mit der Zelda-Reihe?

Hm es war eines der ersten NES Spiele die ich gespielt habe und hat damit natürlich viel Einfluss für mich aufs Gaming gehabt.

Welches Spiel war euer Einstieg in diese Reihe?

Das erste Spiel war auch mein Einstieg in die Reihe: The Legend of Zelda.

Tatsächlich hab ich auch fast alle Spiele der Reihe gespielt.

Welches Spiel der Reihe ist euer persönlicher Favorit?

Ich würde sagen Ocarina of Time und Tears of the Kingdom sind bei mir ziemlich gleich auf :*

Gibt es auch Zelda-Spiele, die ihr überhaupt nicht mögt?

Oh ja....

Majoras Mask will mir einfach nicht gefallen... hasse diese Zeischlaufe...

Twilight Princess, die Wolfsverwandlung kann ich einfach nicht akzeptieren

die beiden DS Teile find ich von der Steuerung furchtbar

Skyward Sword hat mir eigentlich ganz gut gefallen, vor allem die Charaktere und die Story - aber das Backtracking hat das Spiel für mich gekillt.

Four Swords - ein Multiplayer Zelda ist das letzte was ich brauche...

Was wünscht ihr euch für die Zukunft der Reihe?

Ich liebe den Ansatz von BotW und TotK insofern hoffe ich das das beibehalten wird, da ich aber auch die Top-Down Zeldas sehr mag darf da gern ein Wechsel immer mal wieder stattfinden.

Ein weiterer Wunsch von mir wäre das die Spielreihe mehr Sprachausgabe bekommen soll und zwar für ALLE Charaktere - auch Link.

Ich bin auch schon sehr gespannt auf den Zelda Film und hoffe das der richtig toll wird <3

Masters 1984
8. Februar 2025 um 09:24
Autor

Herzlichen Dank für dein Feedback und deine Erfahrungen zur The Legend Of Zelda Reihe. Auf den kommenden Zelda-Film bin ich ebenfalls schon sehr gespannt.

x0riente
4. Februar 2025 um 19:24

Krasser Abriss, auf jeden Fall sehr umfangreich und meinungsstark. Ich wage mich mal ausführlich an die Mitmach-Stationen:

Welche besonderen Erinnerungen verbindet ihr mit der Zelda-Reihe?

Für mich die Definition von Abenteuer und Neugier, so wie Super Mario die Definition von unbeschwertem Spielen ist. LoZ war die Serie, die mir in unaufgeregter Weise erwachsene Themen - komplizierte, uneindeutige und oft lange nachwirkende Themen - nahegebracht hat. Dass sie das bis heute tut und dabei als Spiel keine Angst vor Veränderungen hat, macht sie für mich zur größten Serie des Mediums. Den größten Hypetrailer aller Zeiten gab's 2017 oben drauf. :D

Welches Spiel war euer Einstieg in diese Reihe?

Bin mit dem OG Zelda eingestiegen, kurz nach der Wende. Deutschland war frisch vereint, alles neu und unklar, bunte Lichter neben Grau-in-grau, Zuversicht und Zukunftsangst im Doppelpack. Und mittendrin dieses golden glänzende Artefakt. Und später ich, mit diesem leuchtenden Schwert und diesem satten "drrriiing" beim Abschuss. "It's dangerous to go alone" - mag sein, aber ich hab' mich nach jedem Dungeon ein wenig stärker gefühlt.

Welches Spiel der Reihe ist euer persönlicher Favorit?

Ich muss drei nennen, die jeweils für sich unantastbar sind:

A Link to the Past - gehirnschmelzend schönes Plädoyer für Pixelart und die Blaupause eines polierten Action-Adventures.

Ocarina of Time - ein zaghafter Geschmack von spielerischer Freiheit und gleichzeitig das Zelda, das ich hauptsächlich der Story wegen gespielt habe.

Breath of the Wild - wahrscheinlich mein aktuelles Lieblings-Zelda. Der Hype war am Ende fast unerträglich, der erste Schritt aus der Höhle mit dem anschließenden Panoramashot die Gänsehaut eines Lebens, diese Welt zu entdecken war ein einziges Fest. Und ich hab lange gebraucht, bis ich das Ende erzwingen konnte, weil ich einfach nicht mehr weg wollte.

In meinen Augen ein perfektes Abenteuer, dass sich dank der glaubhaft interagierenden Elemente und Spielsysteme auch nach echtem Entdecken anfühlt. Und ganz wichtig: Beste Ambience/Soundeffekte - ich war überrascht, wie gut und rund Hyrule bis hin zum kleinsten Rascheln und Plätschern klingt.

Gibt es auch Zelda-Spiele, die ihr überhaupt nicht mögt?

Abgebrochen mangels Motivation habe ich Minish Cap und Zelda 2 (letzteres hatte mit Battle of Olympus einen grafisch und musikalisch herausragenden Mitbewerber). Ich habe auch nicht alle mobilen Ableger gezockt tbh.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft der Reihe?

Dass die Spiele weiterhin diese märchenhafte Stimmung zwischen Neugier, Rätsellust und Entdeckergeist ausloten, ohne dabei zu stagnieren. Dass sie auch weiterhin vermeintlich kleine Charaktere in überwältigenden Landschaften vor gigantische Aufgaben stellen und diesen Spielbällen des Schicksals nach und nach die Mittel und Wege aufzeigen, mit denen sie ihre Rollen in diesem Schauspiel erkennen und beeinflussen können.

Masters 1984
4. Februar 2025 um 19:35
Autor

Herzlichen Dank für dein Feedback und deine Meinung zu der The Legend Of Zelda Reihe. Es hat mich sehr gefreut über deine Erfahrungen zu lesen. Du hast mich eben auf die Idee gebracht, noch einen Abschnitt hinzuzufügen, in dem ich berichte, was ich mir für die Zukunft der The Legend Of Zelda Reihe wünsche. Der neue Abschnitt passte gerade noch so rein. Erst war ich ein wenig über der Zeichenbegrenzung aber ich konnte es so umschreiben, dass es ganz genau passt.

XenoDude
2. Februar 2025 um 15:23

Boah, da hast du aber ein riesen Blog geschrieben. Vielen Dank für deine Arbeit. Ich wünschte, du hättest diesen in mehrere Teile aufgeteilt (z.B. pro Videospiel-Generation einen Blog) und alle zwei Wochen einen Blog veröffentlicht, dann wäre dies für mich doch etwas einfacher zu verdauen gewesen.

Zu deinen Fragen:

Welche besonderen Erinnerungen verbindet ihr mit der Zelda-Reihe?

Ich war im Militär Buchhalter und habe deshalb viel Zeit in einem Büro verbracht und habe nichts zu tun gehabt. Mein direkter Vorgesetzter installierte einen SNES Emulator auf dem Militär-Notebook mit A Link to the Past, welches ich vollständig in meinem Militärdienst durchgezockt habe.

Welches Spiel war euer Einstieg in diese Reihe?

Wir erhielten als Geschwister zu Weihnachten 1998 von unseren Eltern eine N64 mit vier Spielen, u.a. Ocarina of Time. Mich interessierte, dieses Spiel nicht wirklich. Ich schaute jedoch zu, wie mein älterer Bruder es für eine Stunde angetestet und abgebrochen hat. Anders als er war ich begeistert, was ich erlebte und dies war der Beginn einer großen Liebe zu einer Reihe. Seit dann habe ich fast alle Titel gespielt, besonders alle in 3D.

Welches Spiel der Reihe ist euer persönlicher Favorit?

Meine Lieblingszelda Spiele sind: Ocarina of Time und Tears of the Kingdom. Beide befinden sich in meiner persönlichen Top 5 Spiele aller Zeiten.

Gibt es auch Zelda-Spiele, die ihr überhaupt nicht mögt?

Es gab nur zwei Zelda Spiele, die ich abgebrochen habe, welche ich überhaupt nicht gemocht habe: The Minish Cap und Phantom Hourglass

Was wünscht ihr euch für die Zukunft der Reihe?

Ich bin einverstanden, in welche Richtung die Reihe in den letzten Jahren gegangen ist. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn bei den 3D Zeldas wieder originellere Dungeons haben.

Masters 1984
2. Februar 2025 um 15:52
Autor

Vielen Dank für dein Feedback. Ich habe lieber alles komplett in einem Blog so wie ich das bei den anderen Blogs zuvor auch gemacht habe. Ich bin generell kein Fan von Unterteilungen von Blogs, deswegen habe ich alles in Kapitel eingeteilt, damit sich die Leser zurechtfinden. Es war nicht ganz einfach wegen der Zeichenbegrenzung aber ich habe solange daran gefeilt, bis es dann endlich gepasst hat.

DarkLord
2. Februar 2025 um 11:43

¡: The Legend of Zelda, ist eins meiner Favorit IP's bei Nintendo. / Mir geht es wie dir und ich könnte hierzu auch einiges sagen, vielleicht werde ich dies auch mal; dann aber in einen eigenen Artikel.

— In diesem Kommentar möchte ich aber all deine Fragen beantworten, und eben einen Kommentar hinterlassen. - Ich hätte aber auch noch ein paar Fragen, an dich:

  1. In deiner Liste fehlt Candance of Hyrule , klar ist dies wie Link's Crossbow Training nur ein Spin-off, da du aber so akribisch bist, wundert es mich das du es vergessen hast zu erwähnen.
  2. Welche Titel der The Legend of Zelda Reihe hast du gezockt, dies geht mir nur teilweise aus deinen Blog hervor ?

— So, dies waren erst mal meine Nachfragen, nun kommen aber die Antworten auf deine Fragen.

¡: The Legend of Zelda war kein Teil meiner Kindheit, und ich habe hier keine besonderen Erinnerungen an die Reihe. / Da ich erst mit der Wii in den Nintendo Kosmos eingestiegen bin, habe ich auch nicht die Entwicklung hier miterlebt. Einige Games habe ich nur via Virtual Consol nachgeholt und kann hier nur meinen Gameerlebniss Blick hier wiedergeben. | Ich kann mich auch nur zu den Zeldas äußern, die ich mal so gezockt habe; Games die es auf den Nintendo Devices die ich bessen habe nicht gegeben hat; oder Games die ich nicht gezockt habe, zu denen kann ich eben nichts sagen.

— Ich kann auch nur sagen, das die 3D Zeldas, die ich so gezockt habe; es irgendwie nicht geschafft haben mich abzuholen. Bin eher mit den 2D Zeldas klar gekommen. / Aber dies kann auch an den Devices liegen, bei den ich die Zeldas gezockt hab.

— Gut; so viel eben als Vorwort zu meinen Bezug zur The Legend of Zelda Reihe. Jetzt geht es aber mit den Antworten zu den Fragen los!

  1. - Die erste Frage habe ich ja schon in meinen Vorwort beantwortet, daher kann ich gleich weiter springen 8o ;) .
  2. Oracle of Seasons via Virtual Console auf dem 3DS, war mein Einstieg.
    Ich hab aber A Link Between Worlds vom 3DS mehr in Erinnerung, wie dem Oracle Teil!
    Wundere mich bis heute wieso ich damals nur den einen Oracle Teil gezockt habe, und nicht beide; aber dies bleibt ungeklärt bis heute. — Wenn ich mir aber mal für einen größeren Zeitraum, den NSO+ Service hole, dann plane ich diese beiden Teile mal wieder zu zocken.
  3. Einen direkten Favoriten könnte ich nicht mal nennen, müsste ich mich aber festlegen würde ich A Link Between Worlds sagen. - Mir hat das mit den Graffiti an den Wänden ultra gut gefallen, richtig coole Mechanik!
  4. Nein, alle Zeldas die ich bisher gezockt habe; haben mir gefallen. / Ich habe aber z.B: an Majora's Mask kein Interesse, denn so eine Zeitliche Komponente würde mich nur wahnsinnig stressen. Und da ich eher der 2D Typ bin, habe ich kaum 3D Zeldas gezockt. — Echoes of Wisdom, habe ich ausgelassen, da ich kein Fan des Chibi-Stiels bin.
  5. Ein Openworld-2D Zelda, wäre eine super Sache; oder ein HD-2D Zelda wäre auch was. Bin aber auch nicht gegen weitere Neuveröffentlichungen, oder Ports. Hier gibt es genügend Möglichkeiten für Nintendo. — Nur eins, möchte ich nicht; noch ein weiteres Game in den Chibi-Stiel.

The Legend of Zelda ist eine tolles Franchriese von Nintendo, bei den ich mich auf die zukünftige Zeit freue. So auch auf die Verfilmung dieses Franchriese, die ja kommen soll.

Masters 1984
2. Februar 2025 um 12:01
Autor

Ich danke dir wirklich sehr für dein Feedback, richtig schöner Beitrag. Ja du hast recht, denn Cadence Of Hyrule fiel bei mir komplett durchs Raster, ich habe das auch nie gespielt und habe es einfach total vergessen, da ich das Spiel nicht mehr auf den Schirm hatte. Ich werde den Blog aber demnächst um dieses Spiel ergänzen, vielen herzlichen Dank für den Verbesserungsvorschlag. Auch werde ich noch einen Abschnitt einfügen der näher erläutert, welche der Spiele ich selbst gespielt habe. Dazu werde ich dann auch die Passagen verschieben, in denen ich von meinen persönlichen Erfahrungen zu den Spielen berichte. So wird es zum einen übersichtlicher und auch etwas strukturierter. Der erste Teil sind dann nur did Fakten zu den einzelnen Spielen und der kommende neue Abschnitt enthält dann alle meine Erfahrungen zu den Spielen, die ich gespielt habe. So kann ich auch die Sätze entfernen, in denen ich schreibe, dass ich bestimmte Spiele nicht gespielt habe. Das ist ein exzellenter Vorschlag, den ich im Hinterkopf behalte, vielen herzlichen Dank dafür. Dass dir A Link Between Worlds so gut gefällt verstehe ich absolut, das Spiel finde ich ebenfalls grandios. Ja die zeitliche Komponente in Majoras Mask hat mich persönlich auch sehr gestresst mich. Ich brauche immer das Gefühl genug Zeit zu haben, da ich ein sehr gemütlicher Gamer bin, der sich sehr viel Zeit lässt. Sobald es ein Zeitlimit gibt fühle ich mich schon unwohl und gestresst, auch wenn es großzügig angelegt ist. Bei Super Mario stört mich das jetzt nicht so sehr, weil es ja nur einzelne Level sind aber in großen Action-Adventures mag ich kein Zeitlimit.

Masters 1984
2. Februar 2025 um 14:08
Autor

Ergänzend erwähne ich noch, dass ich hart an der Grenze zur maximal möglichen Zeichen Begrenzung von 10000 Zeichen war, dies führte zu einer umfassenden Überarbeitung in den Hyrule Warriors Abschnitten, die neuen Formulierungen gefallen mir persönlich jetzt aber etwas besser. Zusätzlich zu Cadence Of Hyrule fügte ich noch einen Abschnitt zu den 1993 veröffentlichten CD-i Zeldas ein, womit jetzt die gesamte Reihe abgedeckt sein sollte. Anschließend habe ich meine persönlichen Erfahrungen ein wenig nach unten verschoben, so ist viel schneller ersichtlich, welche Spiele der Reihe ich gespielt habe und welche nicht. Das war jetzt nochmal eine Menge Arbeit, die sich aber wirklich gelohnt hat.

DarkLord
3. Februar 2025 um 09:24

Dann hättest du es doch so wie XenoDude meint, machen sollten und lieber den Blog–Artikel in 2 Teile aufteilen sollen. 8o .

Masters 1984
3. Februar 2025 um 10:04
Autor

So komplett finde ich es persönlich angenehmer und auch übersichtlicher, ich mache das immer so, bei jeden meiner Blogs. Deshalb habe ich alles in Kapitel unterteilt. Den Super Mario Blog habe ich auch nochmal etwas überarbeitet und unteranderem die Verkaufszahlen ergänzt und erwähnt, welche der Spiele ich am liebsten gespielt habe. Als ich mit den Blogs dann endlich fertig war war ich auch fix und fertig. Ich hatte für den Zelda-Blog grob den 1. Februar angepeilt, damit ich noch die Zeit für Überarbeitungen hatte. Ich hoffe es ist trotz des Umfangs trotzdem noch gut geworden. Ich bin da immer sehr kritisch zu mir selbst und kann sowas nie einschätzen. Ich glaube mein Assassin's Creed Blog ist ebenfalls so umfangreich geworden.

DarkLord
3. Februar 2025 um 16:36

Finde es interessant das du den Blog grob getimt hast. - Dieses Konzept habe ich mir von meinen Blogs auch überlegt. / Bis jetzt hab ich einen Blog einfach, nach dem ich fertig war, veröffentlicht und nicht mich an ein Datum ausgerichtet.

-> Mein Kommentar, war eben auf das Zeichenlimit ausgerichtet.

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