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Der Vergleich von Spielereihen in 2D und 3D

  • Masters 1984
  • 30. April 2025 um 10:54
  • 2.026 Mal gelesen
  • 22 Kommentare
Inhaltsverzeichnis [VerbergenAnzeigen]
  1. Sonic The Hedgehog
  2. Castlevania
  3. Pokémon
  4. The Legend Of Zelda
  5. Super Mario
  6. Donkey Kong
  7. Wario

Einleitung

Herzlich Willkommen zu meinem 22. Blog. Diesmal behandel ich 2D und 3D Spiele anhand von Beispielen mit Sonic; Castlevania; The Legend Of Zelda und Super Mario. In manchen Fällen ist der Übergang von 2D zu 3D hervorragend gelungen und in manchen leider überhaupt nicht. Die Entwickler haben das Spielkonzept in 2D oft jahrelang perfektioniert. Die Entwicklung von 3D-Spielen brachte völlig neue Herausforderungen mit sich. Mit nur einer Ebene zu arbeiten war deutlich einfacher. Dies gilt insbesondere für das Entwerfen von Levels und Hindernissen für 2D-Sidescrolling-Spiele. Die Möglichkeiten, sich in 3D in unendliche Richtungen zu bewegen, führte zu einem deutlich komplexeren Leveldesign. Manche Spielereihen, die am Anfang in 3D enttäuschten bekamen manchmal noch einmal die Kurve wie zum Beispiel Castlevania. Andere wie Sonic haben es leider nicht mehr geschafft in 3D zu überzeugen und erreichten höchstens noch Mittelmaß, denn schlecht gestaltete 3D-Welten fühlten sich leer an. Leere Levels waren in 2D-Spielen selten ein Problem, da alles so konzipiert wurde, dass es kompakt wirkte. Mit unendlichen Bewegungen wurde daher die Erkundung zu einem wichtigen Bestandteil des 3D-Leveldesigns, die dazu führen konnte, dass die Spieler die Orientierung verloren, wenn die Spielwelt nicht gut designed war. Die Idee zu diesem Blog hatte ich, als ich mir nochmal meine von mir gelöschten Blogs angesehen habe. Ich war da mit der Qualität nicht mehr zufrieden und habe dann ausgemistet und manche alte Blogs komplett neu geschrieben und strukturiert. Ich habe zum Beispiel aus den alten Ideen zwei komplett neue sehr umfangreiche Blogs zur Geschichte der The Legend Of Zelda & Super Mario Reihen geschrieben und vervollständige das ganze nun mit diesem überarbeiteten Vergleich.

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Sonic The Hedgehog

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In 2D

Die klassischen Sonic-Spiele, vorallem die vom Sega Megadrive (Genesis) waren auf schnelle Geschwindigkeit und punktgenaue Sprünge ausgelegt und auch wenn diese Reihe gegen Super Mario immer den kürzeren gezogen hatte, waren diese Spiele für das was sie sein sollten nicht schlecht gemacht. Dennoch kamen diese Spiele für mich qualitativ nicht an die 2D Marios heran.

In 3D

Das was in 2D noch sehr gut funktionierte ging in 3D größtenteils völlig in die Hose. Man hatte quasi das komplette Leveldesign geändert ohne aber auch die Figur und das Geschwindigkeitsgefühl ebenfalls an das Leveldesign anzupassen. So frustrierten die meisten 3D Teile recht schnell, weil es weit entfernt war von der punktgenauen Steuerung der 2D Teile.

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Castlevania

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In 2D

Hier hat das Spielprinzip schon immer sehr gut funktioniert. Seit dem NES erfreut sich diese Reihe extrem großer Beliebtheit. Zusammen mit der Metroid-Reihe erschufen sie ein komplett neues Genre, das fortan als Metroidvania bezeichnet wurde. Am Anfang waren es noch einzelne Level aber seit Symphony Of The Night auf der ersten Playstation wurde es ein frei erkundbares Schloss mit einem Auflevelsystem und Ausrüstungsgegenstände wie in einem Rollenspiel. Das Spiel, das ähnliche Gefühle in mir auslösen konnte war übrigens Aria Of Sorrow vom GBA. Diese beiden Teile sind meine absoluten Favoriten, bis heute.

In 3D

Eine lange Zeit haben die 3D Teile der Reihe überhaupt nicht funktioniert. Die Spiele waren vorallem auf dem N64 qualitativ total unterirdisch schlecht. Erst die Lords Of Shadows Reihe auf der Xbox 360 fand ich richtig gut. Endlich hatte die Castlevania-Reihe auch in 3D seine Identität gefunden, was ich vorallem Ende der 90er niemals für möglich gehalten hätte.

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Pokémon

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In 2D

Die Pokémon Reihe erfreut sich seit über 25 Jahren großer Beliebtheit und war früher ein Garant für Qualität. Auch wenn ich selbst nie ein Pokémon Spiel selbst gespielt habe, weil meine Interessen komplett woanders lagen, habe ich erlebt wie beliebt diese Reihe während meiner Schulzeit war. Ich erlebte unteranderem mit, wie Schüler mit ihren Gameboy zur Schule kamen und mit ihren verschiedenen Editionen, damals noch rot und blau die Pokémon untereinander getauscht oder gegeneinander Arena-Kämpfe bestritten haben. Später kamen immer weitere Editionen unteranderem auch für den Gameboy Color sowie den Gameboy Advance. Die Spiele wurden optisch zwar deutlich ansprechender aber meinen Geschmack haben diese Spiele leider nicht getroffen.

In 2.5D

Auf dem Nintendo 3DS hatten die Pokémon Spiele noch ihre gewohnte Qualität und der Wechsel von 2D zu 3D war noch nicht komplett vollzogen, auch wenn es nun sogar dreidimensionale Sprites in den Spielen gab.

In 3D

Auf der Switch hingegen musste die Pokémon Reihe ordentlich Federn lassen, denn die Entwickler haben diese Hardware nie wirklich in den Griff bekommen, weshalb die Spiele schon zum Release veraltet aussahen und die Spiele deutlich an Farbe und Kontrast verloren haben. Technisch wäre auf der Switch bedeutend mehr möglich gewesen, deshalb haben die Pokémon den Sprung von 2D zu 3D leider nicht so gut überstanden. Anstatt sich mit dem Team wirklich mal zusammen zu setzen und an den Problemen zu arbeiten, machen die verantwortlichen Entwickler von Game Freak nur noch das nötigste und trotzdem wird diese Reihe nachwievor sehr viel gekauft. Es gibt zwar eine laute Minderheit, die sich über die Qualität der 3D Pokémon-Spiele beschwert aber solange die Spiele in diesem Zustand nachwievor so oft gekauft werden, wird sich vermutlich auch nichts ändern. Es sei denn die Entwickler bekämen endlich mal eine Ansage von Nintendo und der Pokémon Company aber ich denke solange die Zahlen stimmen, wird das wohl nicht passieren. Die Switch ist zwar nicht die leistungsfähigste Plattform, dennoch hat die Switch bewiesen, dass auch auf dieser Konsole bedeutend mehr möglich gewesen wäre, wie man anhand von Nintendos eigenen Spielen wie Super Mario Odyssey und The Legend Of Zelda Breath Of The Wild eindeutig sehen kann. Man könnte meinen, dass diese Spiele aus einer ganz anderen Konsolen-Generation stammen.

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The Legend Of Zelda

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In 2D

In den isometrischen 2D Zeldas spielte man als Link und war in der Regel mit Schwert und Schild ausgerüstet. In den meisten der Spiele standen die themenbasierten Dungeons im Vordergrund. Zusätzlich dazu wurde jedesmal eine Geschichte zwischen Licht und Dunkelheit erzählt und es gab gut gemachte Rätsel, für die die jeweiligen Items, welche es in den Dungeons zu finden waren benötigt wurden. Der 7. Dungeon in Link's Awakening fand ich damals echt kompliziert. Man hatte eine Kugel, die man die ganze Zeit mitschleppen musste, um 4 Balken zerstören zu können, damit die obere Etage runterkam um den dortigen Endboss erreichen zu können. Auch wenn sich die Grafik Stile innerhalb der Spiele stark verändert haben, so ähnelte sich das Gameplay der jeweiligen Teile, denn in jedem Dungeon fand man ein bestimmtes Item, mit dem es möglich war die Rätsel des jeweiligen Dungeons zu lösen und den Dungeonboss zu besiegen um anschließend einen vollen Herzcontainer zu erhalten. Dann gab es noch eine Oberwelt mit Dörfern und NPCs, mit denen man sprechen konnte, manche von denen haben sogar Aufgaben für Link und erzählten ihre Geschichten. Oft erhielt man Rubine oder sogar Herzteile und 4 zusammen ergaben einen kompletten Herzcontainer.

In 3D

Die 3D Zeldas unterschieden sich zum Teil sehr deutlich voneinander. So gab es zwar bis Skyward Sword noch die klassischen themenbasierten Dungeons aber der optische Stil veränderte sich völlig. So sah das sehr bunte und farbenfrohe The Wind Waker komplett anders aus als das sehr düstere dunkle Majoras Mask. Die meisten der 3D Zeldas boten ein gänzlich anderes Konzept. Es gab 3D Zeldas, die denen der isometrischen 2D Zeldas sehr ähnlich waren aber auch mit Breath Of The Wild Spiele der Reihe, die komplett anders strukturiert waren und sogar eine frei begehbare offene Welt boten. In manchen 3D Zeldas ist es nicht immer leicht die Übersicht zu behalten und es könnte ein Gefühl der Überforderung entstehen, weil man völlig erschlagen die Orientierung verliert und nicht mehr weiß, wo es weitergeht. Vorallem die Dungeons, die mehrere Etagen haben können auch mal sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

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Super Mario

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In 2D

Die 2D Marios ähneln sich untereinander von dem Gameplay wirklich sehr. Das Spielprinzip war vorallem in den 80er Jahren noch sehr innovativ. Man hatte ein Level, das man mit Mario von links nach rechts begehen konnte um zu einer Zielflagge zu gelangen, wo das Level dann endete. Aufgrund der limitierten Bewegungsfreiheit (von links nach rechts) ist es selten möglich Hindernissen wirklich auszuweichen, man kann dann nur drüber springen oder wird vom Hindernis getroffen. Hin und wieder gibt es auch automatisch scrollende Level, bei denen es auf schnelle Reaktionen ankommt, da man sonst im Abgrund landet oder zerquetscht wird. Die klassischen 2D Marios folgen sehr oft einem sehr ähnlichen Muster mit unterschiedlichen auf Themen basierte Welten. Die erste Welt bildet meistens das Pilz Königreich ab und die anderen sind dann meistens Wüste, Eis, Wasser und sogar Feuer. Auch das Spielprinzip der Power-Ups ist oft sehr ähnlich. Es gibt meistens den Pilz, der Mario groß und stark macht; die Feuerblume, die es Mario ermöglicht Feuerbälle zu werfen; den Superstern der Mario unbesiegbar macht; die Feder, die Mario in einen Tanuki verwandelt und zahlreiche weitere je nach Ableger.

In 3D

Die 3D Marios unterscheiden sich sehr von den 2D Marios, so fühlen sich sämtliche 3D Marios anders an und bieten zum Teil sehr unterschiedliches Gameplay. Somit war jedes einzelne neue 3D Mario sehr innovativ. In den 3D Marios hat man auch nicht mehr so einen eingeschränkten Bewegungsradius, da man sich nun frei im Raum bewegen kann, da die freie Erkundung im Vordergrund stand. In den meisten modernen 3D Marios wurde auf die klassischen Power-Ups verzichtet um in jedem neuen Teil ein innovatives Spielerlebnis bieten zu können. In Super Mario Sunshine ist es die Wasserdüse; In Super Mario Galaxy ist es die Gravitation im Weltall und in Super Mario Odyssey ist es die Cappy, mit der Mario Gegner übernehmen konnte. Ein parr klassische Powerups gab es zwar in Super Mario Galaxy noch, diese waren aber nun zeitlich begrenzt. Anstelle von Zielflaggen waren die einzelnen Level jetzt Kurse mit mehreren möglichen Sternen pro Kurs. Ein klassisches Levelende existiert hier nicht mehr. Jeder Kurs musste dazu mehrmals gespielt werden, da jeder einzelne Stern eine ganz andere Mission innerhalb dieses Kurses darstellte.

Eine Kombination aus 2D und 3D

Super Mario 3D Land und auch Super Mario 3D World stellten eine Besonderheit dar. Es sind zwar technisch gesehen 3D Marios, boten aber das klassische Gameplay der 2D Marios mit den klassischen Powerups und sogar der Zielflagge. Außerdem bot Super Mario 3D World im Gegensatz zu den anderen 3D Marios als einziges Spiel ähnlich wie in den 2D Marios einen simultanen Multiplayer an.

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Donkey Kong

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In 2D

Die Donkey Kong Spiele erfreuen sich seit den 80er Jahren sehr großer Beliebtheit. Angefangen als Automaten-Spiel mit einem Charakter, der damals noch nicht Mario, sondern Jump an hieß, wo es das Ziel war, die oberste Ebene auf die Donkey Kong stand zu erreichen und Pauline zu befreien. Die beliebtesten Spiele war allerdings die Donkey Kong Country Reihe, die ursprünglich von Rare entwickelt und später von den Retro Studios fortgesetzt wurde. Mein persönlicher Favorit war immer Tropical Freeze, weil das Spiel alles hat, was ich mir von einem guten Donkey Kong Spiel wünsche. Der Schwierigkeitsgrad konnte stellenweise sehr herausfordernd sein aber das Leveldesign und das Gameplay waren sehr gut durchdacht. Es gab normale Level an Land oder zu Wasser und wurden dann aufgelockert durch die Mine Cart Level. Am Ende einer jeden Welt wartete ein ganz spezieller Endboss auf den Spieler.

In 3D

Es gab auch damals schon Versuche die Donkey Kong Reihe in 3D umzusetzen was dann schließlich auch mit Donkey Kong 64 geschah. Zu Beginn gab es den sehr coolen DK-Rap und das Spiel-Prinzip erinnerte an die Plattformer Banjo & Kazooie sowie Banjo & Tooie, die ebenfalls von Rare entwickelt wurden. Diese Spiele hatten eine Gemeinsamkeit, es waren sogenannte Collectathons. Es gab jede Menge zu sammeln wie zum Beispiel Münzen und Bananen. Um alles einzusammeln war jede Menge Backtracking erforderlich, deshalb ist das Spiel heute sehr umstritten. Andere Spiele dieser Art hatten begrenzte Items, die gefunden werden mussten und hinter denen etwas versteckt war, an das man erst später im Spiel ankam, weil man dazu erst eine bestimmte Fähigkeit brauchte. Somit war dieser Teil des Levels dann komplett neu und es gab immer noch etwas zu entdecken. DK 64 war allerdings so aufgebaut, dass man zu einem Fass reisen und seinen Kong wechseln musste jedes Level mehrmals spielen musste, um jede einzelne Banane zu bekommen. Nach DK64 wurde es viele Jahre sehr still um ein neues 3D Donkey Kong aber im April 2025 wurde ein neues 3D Donkey Kong mit dem Titel Bananza angekündigt. Das Konzept des Spiels erinnert mich sehr an Wario World, das es für den Gamecube gab.

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Wario

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In 2D

Vorallem die Wario Land Reihe war damals sehr beliebt. Eigentlich war Wario der Protagonist von Mario in Super Mario Land 2. Er caperte Marios Schloss, dass er sich im Laufe des Spiels zurückerobern musste. Was zum Anfang des ersten Wario Land Spiels führte. Anfangs war Nintendo nicht sicher, ob diese neue Reihe erfolgreich sein würde, deshalb gab es zusätzlich noch den Untertitel Super Mario Land 3, da man dann wusste, dass es ein Bestandteil dieser Reihe war. Wario konnte genau wie Mario Power Ups benutzen war aber sehr viel brachiale und aggressiver drauf, wenn es darum ging seine Gegner zu bezwingen. Ich entdeckte sogar ein geheimes Cheatmenü, bei der man die Anzahl der Münzen, Leben und sogar das Power-Up selbst verändern konnte. Es gab nach dem ersten Wario Land noch ein paar weitere Wario Land Spiele, sowie eine auf Minispiele basierende Reihe namens Wario Ware.

In 3D

Das Konzept der Wario Land Reihe wurde anschließend versucht auf dem GameCube mit dem Spiel Wario World umzusetzen. Alles war noch größer als in Wario Land und ich fand das Spiel zwar ganz nett aber nicht mehr so charmant, wie die vorherigen Wario Land Spiele. Weitere Versuche in 3D wurden allerdings nicht mehr unternommen aber es wird ein Spiel für die Switch 2 geben, das mich sehr an Wario World erinnert und das ist Donkey Kong Bananza. Ich dachte erst, dass Nintendo ursprünglich ein neues 3D Wario im Sinn hatte und dann kurzerhand den Charakter durch Donkey Kong ersetzt hat, denn das kaputtschlagen von Dingen ist eher eine Eigenschaft von Wario.

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Schlusswort

Wie ihr seht gibt es zwischen den Spielen in 2D und 3D oft gravierende Unterschiede, die ein ganz anderes Spielgefühl daraus machen können. In manchen Fällen überzeugen beide Varianten und in manch anderen leider nur eine von beiden. In manchen Fällen ist es 2D, weil es für manche Entwickler einfacher ist ein lineares Spiel zu entwickeln als ein offenes mit freiem Bewegungsradius aber es gibt auch zahlreiche Fälle wo es 3D ist, weil die Entwickler ihre komplette Kreativität ausleben können, deshalb gibt es auch keine eindeutige Antwort ob Spielereihen nun in 2D oder 3D besser sind, denn mit guten Entwicklern an der Hand kann beides gleichermaßen überzeugen. Ich hoffe, dass euch mein spontaner Blog gefallen hat. Für Verbesserungsvorschläge bin ich euch wie immer sehr dankbar, bis demnächst.

Euer Masters 1984

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Nun seid ihr wieder gefragt

Bevorzugt ihr eure Spielereihen lieber in 2D oder 3D?

Gibt es etwas, das man in den Spielen noch verbessern könnte?

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Aktualisiert am 10. Mai 2025

Stelle dir vor, du bist eine Farbe. Du wirst nicht jedem gefallen,
aber es wird immer jemanden geben, dessen Lieblingsfarbe du bist.

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Mario Maker Baumeister-ID: J61-6CF-KQG

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Kommentare 22

Chris1981
3. Juni 2025 um 11:47

Bei den meisten Spielereihen gefällt mir 2D besser als 3D. Das wären z.B. Super Mario, Donkey Kong, Metroid und Castlevania. Das Gameplay macht mir da bei den 2D-Spielen einfach mehr Spaß.

Bei Zelda gefallen mir dagegen die 3D-Spiele besser.

Masters 1984
3. Juni 2025 um 12:22
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Bei mir ist es mittlerweile sehr unterschiedlich. Bei The Legend Of Zelda bevorzuge ich bis auf wenige Ausnahmen 2D. Bei Super Mario mittlerweile 3D, das war früher noch anders und änderte sich bei mir erst mit Galaxy. Bei Castlevania bevorzuge ich genauso wie auch bei Donkey Kong nachwievor 2D.

PALADEAN
6. Mai 2025 um 08:59

Also … ich würde definitiv ein 2D Pokémon bevorzugen. Vielleicht in so einem 2D/3D Look. Bei Zelda bin ich eher bei den 3D Titeln. Ich mag es einfach die Welten rundum zu erkunden. Gibt mir irgendwie das Gefühl von Freiheit.

Masters 1984
3. Juni 2025 um 12:25
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Ja das kann ich nachvollziehen. Würde ich Pokémon spielen, dann definitiv auch eines der 2D-Spiele in einem 2D/3D Look. Erkundung liebe ich auch. Bei Zelda bevorzuge ich zwar 2D aber es gibt auch ein paar 3D Zeldas wie Wind Waker HD und Breath Of The Wild, die ich sehr mag. Ich mag es auch bedeutend lieber als Tears Of The Kingdom, da mir das klassische erkunden deutlich besser gefällt, auch wenn das Kampfsystem und die Schreine ganz anders sind als früher.

AinoHinode
4. Mai 2025 um 16:02

Interessanter Artikel. Ich habe eigentlich nur den Vergleich bei Zelda und Pokémon. Mario habe ich nur wenige Spiele gespielt. Für mich sind aber bei Zelda und Mario die 3D-Spiele deutlich angenehmer.

Ein Gefühl mich zu verlaufen hatte ich in keinen 3D-Zelda-Spiel. Dafür verlaufe ich mich oft in 2D-Spielen, weil vieles sehr ähnlich aussieht. Bin ich jetzt oben oder unten? Wo muss ich hin?

Bei Mario-Spielen ist hat ein größerer Unterschied, weil man bei 3D-Welten sich mehr im Raum geschickt stellen muss um voran zu kommen. Bei 2D ist das zwar einfacher, aber ich habe das Gefühl, dass mir die Spiele trotzdem schwieriger fallen.

Bei Pokémon habe ich ein bisschen das Gefühl, dass mir die 2D oder zumindest die fixe Kamera hier mehr zugesagt hat. Die 3D-Welten wirken auf mich teilweise eher schwach und ich kann mich emotional weniger mit den Spielen verbinden. Ich denke, da habe ich auch eine gewaltige Nostalgiebrille auf, wenn ich noch Abends heimlich im Bett am Game Boy gespielt habe und mich die Melodien immer begleitet haben.

Bei neuen Spielen, fallen oft für mich Spiele in Pixel-Optik oder fixer Kamera vor allem Side-Scroller raus. Ich bin im Grundschulalter mit den neuen 3D-Welten in Berührung gekommen und das hat mich natürlich geprägt. Super Mario 64 und Banjo-Kazooie waren echt mega für mich. Auch Ocarina of Time wird auf Ewig einen Ehrenplatz in meinem Herzen haben. Wenn ich dafür heute 2D Zeldas oder gar deren Remasters wie Link's Awakening 2019 versuche, kann ich mich einfach nicht so sehr dafür begeistern wie für ein 3D Zelda. Wenn Spiele mich zu sehr vor Hürden stellen, sei es Gameplay oder Technisches, bin ich da schnell wieder raus.

Masters 1984
4. Mai 2025 um 16:20
Autor

Vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Die Pokemon Reihe hat mich leider nie interessiert, dafür aber Super Mario und The Legend Of Zelda umso mehr, umso trauriger macht mich die momentane Entwicklung der The Legend Of Zelda Reihe.

AinoHinode
4. Mai 2025 um 16:29

Für mich ist die Entwicklung der Zelda Reihe eine Chance und ich finde, dass sie gut genutzt wird. Man kann halt keine 20 Jahre immer das gleiche Schema haben. Sollte es wieder ein klassisches 3D-Zelda geben, lange ich zu, genauso wie wenn es wieder Open World wird. Einzig bei einem 2D-Zelda muss ich lange überlegen. Ich habe Echoes of Wisdom zwar den Endboss besiegt, aber nicht zu 100 % durchgespielt. Große Motivation den Rest zu holen habe ich auch nicht. Da bin ich mehr motiviert in TotK noch ein paar Krogs zu suchen (mir fehlen noch ein paar Waffen-Slots).

Masters 1984
4. Mai 2025 um 18:09
Autor

Ich finde nicht das es eine Chance ist siehe Assassin's Creed Valhalla. Das ist viel zu groß und langweilig ohne Ende.Ich mag es nicht, wenn. Spiele ihre eigentliche Seele verlieren und am Ende nichts mehr mit der eigentlichen Reihe zu tun haben. Assassin's Creed Origins und Odyssey fand ich noch richtig gut, obwohl viel verändert wurde. Es fühlte sich aber noch wie Assassin's Creed an aber die Teile danach sind einfach nichts mehr für mich und ich bin seit Tag 1 mit Altair dabei gewesen. Zelda Breath Of The Wild fand ich noch sehr gut und nicht zu groß. Es war genau richtig aber Tears Of The Kingdom fand ich total überladen und viel zu groß und das mit dem Basteln hätte es meiner Meinung nach auch nicht gebraucht, da finde ich ist weniger manchmal mehr, die Fokussierung hat mir da gefehlt. Ich mag Open World, wenn es passt aber nicht jedes Spiel braucht eine. Wäre Uncharted plötzlich mit einer Open World, dann würde mir das wahrscheinlich auch nicht gefallen.

AinoHinode
4. Mai 2025 um 18:37

Ich habe mich rein auf Zelda bezogen. Assassin's Creed waren im Grunde alle Open World, wenn auch bei früheren Titeln mit ein paar technischen Limitierungen. Aber man konnte sich jederzeit in der Welt oder den jeweiligen Abschnitten bewegen und musste nicht Missionen in einer festen Rehenfolge durch spielen. Ansonsten nudeln wir hier eh grad wieder die gleichen Argumente erneut durch, was AC angeht. Das hast du oft genug schon in anderen Threads geschrieben und ich auch. Bei Zelda gibt es doch in jeden Teil Dinge, die bei vielen nicht Anklang finden. Bei TotK war es halt dieses Mal ein größeres Feature. Mir gefiel das Gebastel auch nicht unbedingt. Aber da mir das Hyrule aus BotW gefiel und ich vor allem auf die Story scharf war, habe ich es gespielt und mit hat es auch gut gefallen. Der gute Teil war stark genug, um den schlechten Teil zu überbieten bzw. der schlechte Teil war nicht zu nervig, um mir den Spielspaß zu nehmen. Durch den riesigen Umfang wird es auch noch ein paar Jahre dauern, bis ich es erneut spielen werde.

Masters 1984
4. Mai 2025 um 19:57
Autor

Ja im Bezug auf Assassin's Creed ist genug gesagt, mein Favorit ist und bleibt Origins. Zelda Breath Of The Wild ist ja im Grunde sehr ähnlich wie Tears Of The Kingdom nur ohne die Himmelsinseln; den Untergrund und ohne das Basteln. Da es das fokussiertere der beiden Spiele ist, gefällt mir das auch so gut und die Story ist ja sowieso Klasse, vorallem die Ballade der Recken hat mich sehr berührt. Auch wenn ich am Anfang Schwierigkeiten hatte mit der sehr niedrigen Energie (halbes Herz) hat es mir Spaß gemacht um das Motorrad zu kämpfen, eine echt coole Belohnung. Vorallem liebe ich die vier Fähigkeiten der Recken. Tears Of The Kingdom hätte ich mir sehr gut als Erweiterung zu Breath Of The Wild vorstellen können und ich vermute, dass es ursprünglich auch so geplant war. Ich hätte es gut gefunden, wenn man nicht alle Türme erneut erklettern und auch die Ausrüstung nicht umständlich upgraden müsste, denn ich erinnere mich noch wie lange ich für alles gebraucht habe. Ich würde mich sehr freuen, wenn das Gerücht um ein Wind Waker 2 stimmen würde, denn Wind Waker HD ist neben Link's Awakening mein absoluter Lieblings Teil.

deztiny
2. Mai 2025 um 09:08

Bei 3D Marios würde ich die 3D Land/World stark von z.B. Odyssey differenzieren. Ersteres haben relativ kleine, abgeschlossene Levels, würde diese als "Plattformer" bezeichnen, welche die 2D Spiele in 3D abbilden. Odyssey ist viel größer und damit "Entspannter" Richtung Erkundung, ähnlich Sunshine.
Deshalb würde ich zumindest di 3D Land/World abgrenzen von den anderen 3D Marios, da sie den 2D Spielstil vertreten. Und ich hoffe sehr, dass dafür auch ein neuer Teil auf der Switch 2 erscheint oder auch gerne endlich ein Remake oder Port vom 3D Land (vom 3DS).

Masters 1984
2. Mai 2025 um 09:31
Autor

Danke sehr für dein Feedback, das mit Super Mario 3D Land und 3D World habe ich auch direkt umgesetzt. Über ein neues Spiel in diesem Stil würde ich mich auch sehr freuen.

Antiheld
30. April 2025 um 19:14

Dass einem spontant mehr Spiele einfallen wo 2D überzeugt und 3D nicht, liegt glaube ich nicht primär daran, dass es einfacher ist in 2D zu entwickeln. Sondern all diese Beispiele und sicherlich viele anderen auch starten als 2D-Spiele und sind daher erstmal auf 2D ausgelegt und dann muss man sich im Nachhinein für 3D was Neues überlegen. Würden mehr Spiele in 3D starten und im Nachhinein einen 2D-Ableger bekommen, würde man sicherlich auch dort Beispiele finden, wo nur 3 überzeugt.

Bei Castlevania ist die Lords of Shadows-Reihe besser als die wirklich krassen Reinfälle davor, aber so richtig auf dem Niveau der 2D-Teile sind die nicht. Castlevania in 3D hätte so sein müssen wie Souls-Spiele besonders Bloodbourne heute ist.

Und zu guter Letzt fand ich Sonic in 2D auch schon schlecht_

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Masters 1984
2. Mai 2025 um 09:33
Autor

Ja das sehe ich auch so. Wären die 3D Castlevania Spiele im Stile der Dark Souls Spiele gewesen, dann wäre es eine richtig starke Spielereihe geworden. So überzeugen mich leider nur die 2D Teile so richtig. Was Sonic anbelangt finde ich Super Mario eindeutig besser. Die 2D Sonics fand ich als Kind ganz nett für zwischendurch aber sonst gefiel mir schon immer Super Mario besser.

DarkLord
30. April 2025 um 13:30

Danke dir zu diesem Vergleich, kann hier nicht viel dazu sagen; nur das die 2D-Zeldas mir besser liegen als die 3D Zeldas. Besonders A Link Between Worlds ist von den 2D Zeldas mein absoluter Favorit. Aber auch Link's Awaweking auf der Switch fand ich sehr schön, sowie Oracel of Seasons. Da ich gerade mal OoT per Virtual Consol auf der Wii gezockt habe und es mir hier nicht gelegen ist; bin ich auf den 2D Zeldas geblieben.

Masters 1984
2. Mai 2025 um 09:35
Autor

Mir persönlich liegen die 2D Zeldas auch besser, nur mit wenigen 3D Zeldas komme ich wirklich gut zurecht. Eines davon war The Wind Waker gewesen. Schon mit Breath Of The Wild hatte ich meine Schwierigkeiten aber mit Tears Of The Kingdom kam ich überhaupt nicht mehr zurecht und ehrlich gesagt mag ich das Spiel auch nicht so besonders.

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