
Einleitung
Herzlich Willkommen zu meinem 22. Blog. Diesmal behandel ich 2D und 3D Spiele anhand von Beispielen mit Sonic; Castlevania; The Legend Of Zelda und Super Mario. In manchen Fällen ist der Übergang von 2D zu 3D hervorragend gelungen und in manchen leider überhaupt nicht. Die Entwickler haben das Spielkonzept in 2D oft jahrelang perfektioniert. Die Entwicklung von 3D-Spielen brachte völlig neue Herausforderungen mit sich. Mit nur einer Ebene zu arbeiten war deutlich einfacher. Dies gilt insbesondere für das Entwerfen von Levels und Hindernissen für 2D-Sidescrolling-Spiele. Die Möglichkeiten, sich in 3D in unendliche Richtungen zu bewegen, führte zu einem deutlich komplexeren Leveldesign. Manche Spielereihen, die am Anfang in 3D enttäuschten bekamen manchmal noch einmal die Kurve wie zum Beispiel Castlevania. Andere wie Sonic haben es leider nicht mehr geschafft in 3D zu überzeugen und erreichten höchstens noch Mittelmaß, denn schlecht gestaltete 3D-Welten fühlten sich leer an. Leere Levels waren in 2D-Spielen selten ein Problem, da alles so konzipiert wurde, dass es kompakt wirkte. Mit unendlichen Bewegungen wurde daher die Erkundung zu einem wichtigen Bestandteil des 3D-Leveldesigns, die dazu führen konnte, dass die Spieler die Orientierung verloren, wenn die Spielwelt nicht gut designed war. Die Idee zu diesem Blog hatte ich, als ich mir nochmal meine von mir gelöschten Blogs angesehen habe. Ich war da mit der Qualität nicht mehr zufrieden und habe dann ausgemistet und manche alte Blogs komplett neu geschrieben und strukturiert. Ich habe zum Beispiel aus den alten Ideen zwei komplett neue sehr umfangreiche Blogs zur Geschichte der The Legend Of Zelda & Super Mario Reihen geschrieben und vervollständige das ganze nun mit diesem überarbeiteten Vergleich.
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Sonic The Hedgehog
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In 2D
Die klassischen Sonic-Spiele, vorallem die vom Sega Megadrive (Genesis) waren auf schnelle Geschwindigkeit und punktgenaue Sprünge ausgelegt und auch wenn diese Reihe gegen Super Mario immer den kürzeren gezogen hatte, waren diese Spiele für das was sie sein sollten nicht schlecht gemacht. Dennoch kamen diese Spiele für mich qualitativ nicht an die 2D Marios heran.
In 3D
Das was in 2D noch sehr gut funktionierte ging in 3D größtenteils völlig in die Hose. Man hatte quasi das komplette Leveldesign geändert ohne aber auch die Figur und das Geschwindigkeitsgefühl ebenfalls an das Leveldesign anzupassen. So frustrierten die meisten 3D Teile recht schnell, weil es weit entfernt war von der punktgenauen Steuerung der 2D Teile.
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Castlevania
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In 2D
Hier hat das Spielprinzip schon immer sehr gut funktioniert. Seit dem NES erfreut sich diese Reihe extrem großer Beliebtheit. Zusammen mit der Metroid-Reihe erschufen sie ein komplett neues Genre, das fortan als Metroidvania bezeichnet wurde. Am Anfang waren es noch einzelne Level aber seit Symphony Of The Night auf der ersten Playstation wurde es ein frei erkundbares Schloss mit einem Auflevelsystem und Ausrüstungsgegenstände wie in einem Rollenspiel. Das Spiel, das ähnliche Gefühle in mir auslösen konnte war übrigens Aria Of Sorrow vom GBA. Diese beiden Teile sind meine absoluten Favoriten, bis heute.
In 3D
Eine lange Zeit haben die 3D Teile der Reihe überhaupt nicht funktioniert. Die Spiele waren vorallem auf dem N64 qualitativ total unterirdisch schlecht. Erst die Lords Of Shadows Reihe auf der Xbox 360 fand ich richtig gut. Endlich hatte die Castlevania-Reihe auch in 3D seine Identität gefunden, was ich vorallem Ende der 90er niemals für möglich gehalten hätte.
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Pokémon
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In 2D
Die Pokémon Reihe erfreut sich seit über 25 Jahren großer Beliebtheit und war früher ein Garant für Qualität. Auch wenn ich selbst nie ein Pokémon Spiel selbst gespielt habe, weil meine Interessen komplett woanders lagen, habe ich erlebt wie beliebt diese Reihe während meiner Schulzeit war. Ich erlebte unteranderem mit, wie Schüler mit ihren Gameboy zur Schule kamen und mit ihren verschiedenen Editionen, damals noch rot und blau die Pokémon untereinander getauscht oder gegeneinander Arena-Kämpfe bestritten haben. Später kamen immer weitere Editionen unteranderem auch für den Gameboy Color sowie den Gameboy Advance. Die Spiele wurden optisch zwar deutlich ansprechender aber meinen Geschmack haben diese Spiele leider nicht getroffen.
In 2.5D
Auf dem Nintendo 3DS hatten die Pokémon Spiele noch ihre gewohnte Qualität und der Wechsel von 2D zu 3D war noch nicht komplett vollzogen, auch wenn es nun sogar dreidimensionale Sprites in den Spielen gab.
In 3D
Auf der Switch hingegen musste die Pokémon Reihe ordentlich Federn lassen, denn die Entwickler haben diese Hardware nie wirklich in den Griff bekommen, weshalb die Spiele schon zum Release veraltet aussahen und die Spiele deutlich an Farbe und Kontrast verloren haben. Technisch wäre auf der Switch bedeutend mehr möglich gewesen, deshalb haben die Pokémon den Sprung von 2D zu 3D leider nicht so gut überstanden. Anstatt sich mit dem Team wirklich mal zusammen zu setzen und an den Problemen zu arbeiten, machen die verantwortlichen Entwickler von Game Freak nur noch das nötigste und trotzdem wird diese Reihe nachwievor sehr viel gekauft. Es gibt zwar eine laute Minderheit, die sich über die Qualität der 3D Pokémon-Spiele beschwert aber solange die Spiele in diesem Zustand nachwievor so oft gekauft werden, wird sich vermutlich auch nichts ändern. Es sei denn die Entwickler bekämen endlich mal eine Ansage von Nintendo und der Pokémon Company aber ich denke solange die Zahlen stimmen, wird das wohl nicht passieren. Die Switch ist zwar nicht die leistungsfähigste Plattform, dennoch hat die Switch bewiesen, dass auch auf dieser Konsole bedeutend mehr möglich gewesen wäre, wie man anhand von Nintendos eigenen Spielen wie Super Mario Odyssey und The Legend Of Zelda Breath Of The Wild eindeutig sehen kann. Man könnte meinen, dass diese Spiele aus einer ganz anderen Konsolen-Generation stammen.
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The Legend Of Zelda
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In 2D
In den isometrischen 2D Zeldas spielte man als Link und war in der Regel mit Schwert und Schild ausgerüstet. In den meisten der Spiele standen die themenbasierten Dungeons im Vordergrund. Zusätzlich dazu wurde jedesmal eine Geschichte zwischen Licht und Dunkelheit erzählt und es gab gut gemachte Rätsel, für die die jeweiligen Items, welche es in den Dungeons zu finden waren benötigt wurden. Der 7. Dungeon in Link's Awakening fand ich damals echt kompliziert. Man hatte eine Kugel, die man die ganze Zeit mitschleppen musste, um 4 Balken zerstören zu können, damit die obere Etage runterkam um den dortigen Endboss erreichen zu können. Auch wenn sich die Grafik Stile innerhalb der Spiele stark verändert haben, so ähnelte sich das Gameplay der jeweiligen Teile, denn in jedem Dungeon fand man ein bestimmtes Item, mit dem es möglich war die Rätsel des jeweiligen Dungeons zu lösen und den Dungeonboss zu besiegen um anschließend einen vollen Herzcontainer zu erhalten. Dann gab es noch eine Oberwelt mit Dörfern und NPCs, mit denen man sprechen konnte, manche von denen haben sogar Aufgaben für Link und erzählten ihre Geschichten. Oft erhielt man Rubine oder sogar Herzteile und 4 zusammen ergaben einen kompletten Herzcontainer.
In 3D
Die 3D Zeldas unterschieden sich zum Teil sehr deutlich voneinander. So gab es zwar bis Skyward Sword noch die klassischen themenbasierten Dungeons aber der optische Stil veränderte sich völlig. So sah das sehr bunte und farbenfrohe The Wind Waker komplett anders aus als das sehr düstere dunkle Majoras Mask. Die meisten der 3D Zeldas boten ein gänzlich anderes Konzept. Es gab 3D Zeldas, die denen der isometrischen 2D Zeldas sehr ähnlich waren aber auch mit Breath Of The Wild Spiele der Reihe, die komplett anders strukturiert waren und sogar eine frei begehbare offene Welt boten. In manchen 3D Zeldas ist es nicht immer leicht die Übersicht zu behalten und es könnte ein Gefühl der Überforderung entstehen, weil man völlig erschlagen die Orientierung verliert und nicht mehr weiß, wo es weitergeht. Vorallem die Dungeons, die mehrere Etagen haben können auch mal sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
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Super Mario
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In 2D
Die 2D Marios ähneln sich untereinander von dem Gameplay wirklich sehr. Das Spielprinzip war vorallem in den 80er Jahren noch sehr innovativ. Man hatte ein Level, das man mit Mario von links nach rechts begehen konnte um zu einer Zielflagge zu gelangen, wo das Level dann endete. Aufgrund der limitierten Bewegungsfreiheit (von links nach rechts) ist es selten möglich Hindernissen wirklich auszuweichen, man kann dann nur drüber springen oder wird vom Hindernis getroffen. Hin und wieder gibt es auch automatisch scrollende Level, bei denen es auf schnelle Reaktionen ankommt, da man sonst im Abgrund landet oder zerquetscht wird. Die klassischen 2D Marios folgen sehr oft einem sehr ähnlichen Muster mit unterschiedlichen auf Themen basierte Welten. Die erste Welt bildet meistens das Pilz Königreich ab und die anderen sind dann meistens Wüste, Eis, Wasser und sogar Feuer. Auch das Spielprinzip der Power-Ups ist oft sehr ähnlich. Es gibt meistens den Pilz, der Mario groß und stark macht; die Feuerblume, die es Mario ermöglicht Feuerbälle zu werfen; den Superstern der Mario unbesiegbar macht; die Feder, die Mario in einen Tanuki verwandelt und zahlreiche weitere je nach Ableger.
In 3D
Die 3D Marios unterscheiden sich sehr von den 2D Marios, so fühlen sich sämtliche 3D Marios anders an und bieten zum Teil sehr unterschiedliches Gameplay. Somit war jedes einzelne neue 3D Mario sehr innovativ. In den 3D Marios hat man auch nicht mehr so einen eingeschränkten Bewegungsradius, da man sich nun frei im Raum bewegen kann, da die freie Erkundung im Vordergrund stand. In den meisten modernen 3D Marios wurde auf die klassischen Power-Ups verzichtet um in jedem neuen Teil ein innovatives Spielerlebnis bieten zu können. In Super Mario Sunshine ist es die Wasserdüse; In Super Mario Galaxy ist es die Gravitation im Weltall und in Super Mario Odyssey ist es die Cappy, mit der Mario Gegner übernehmen konnte. Ein parr klassische Powerups gab es zwar in Super Mario Galaxy noch, diese waren aber nun zeitlich begrenzt. Anstelle von Zielflaggen waren die einzelnen Level jetzt Kurse mit mehreren möglichen Sternen pro Kurs. Ein klassisches Levelende existiert hier nicht mehr. Jeder Kurs musste dazu mehrmals gespielt werden, da jeder einzelne Stern eine ganz andere Mission innerhalb dieses Kurses darstellte.
Eine Kombination aus 2D und 3D
Super Mario 3D Land und auch Super Mario 3D World stellten eine Besonderheit dar. Es sind zwar technisch gesehen 3D Marios, boten aber das klassische Gameplay der 2D Marios mit den klassischen Powerups und sogar der Zielflagge. Außerdem bot Super Mario 3D World im Gegensatz zu den anderen 3D Marios als einziges Spiel ähnlich wie in den 2D Marios einen simultanen Multiplayer an.
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Donkey Kong
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In 2D
Die Donkey Kong Spiele erfreuen sich seit den 80er Jahren sehr großer Beliebtheit. Angefangen als Automaten-Spiel mit einem Charakter, der damals noch nicht Mario, sondern Jump an hieß, wo es das Ziel war, die oberste Ebene auf die Donkey Kong stand zu erreichen und Pauline zu befreien. Die beliebtesten Spiele war allerdings die Donkey Kong Country Reihe, die ursprünglich von Rare entwickelt und später von den Retro Studios fortgesetzt wurde. Mein persönlicher Favorit war immer Tropical Freeze, weil das Spiel alles hat, was ich mir von einem guten Donkey Kong Spiel wünsche. Der Schwierigkeitsgrad konnte stellenweise sehr herausfordernd sein aber das Leveldesign und das Gameplay waren sehr gut durchdacht. Es gab normale Level an Land oder zu Wasser und wurden dann aufgelockert durch die Mine Cart Level. Am Ende einer jeden Welt wartete ein ganz spezieller Endboss auf den Spieler.
In 3D
Es gab auch damals schon Versuche die Donkey Kong Reihe in 3D umzusetzen was dann schließlich auch mit Donkey Kong 64 geschah. Zu Beginn gab es den sehr coolen DK-Rap und das Spiel-Prinzip erinnerte an die Plattformer Banjo & Kazooie sowie Banjo & Tooie, die ebenfalls von Rare entwickelt wurden. Diese Spiele hatten eine Gemeinsamkeit, es waren sogenannte Collectathons. Es gab jede Menge zu sammeln wie zum Beispiel Münzen und Bananen. Um alles einzusammeln war jede Menge Backtracking erforderlich, deshalb ist das Spiel heute sehr umstritten. Andere Spiele dieser Art hatten begrenzte Items, die gefunden werden mussten und hinter denen etwas versteckt war, an das man erst später im Spiel ankam, weil man dazu erst eine bestimmte Fähigkeit brauchte. Somit war dieser Teil des Levels dann komplett neu und es gab immer noch etwas zu entdecken. DK 64 war allerdings so aufgebaut, dass man zu einem Fass reisen und seinen Kong wechseln musste jedes Level mehrmals spielen musste, um jede einzelne Banane zu bekommen. Nach DK64 wurde es viele Jahre sehr still um ein neues 3D Donkey Kong aber im April 2025 wurde ein neues 3D Donkey Kong mit dem Titel Bananza angekündigt. Das Konzept des Spiels erinnert mich sehr an Wario World, das es für den Gamecube gab.
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Wario
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In 2D
Vorallem die Wario Land Reihe war damals sehr beliebt. Eigentlich war Wario der Protagonist von Mario in Super Mario Land 2. Er caperte Marios Schloss, dass er sich im Laufe des Spiels zurückerobern musste. Was zum Anfang des ersten Wario Land Spiels führte. Anfangs war Nintendo nicht sicher, ob diese neue Reihe erfolgreich sein würde, deshalb gab es zusätzlich noch den Untertitel Super Mario Land 3, da man dann wusste, dass es ein Bestandteil dieser Reihe war. Wario konnte genau wie Mario Power Ups benutzen war aber sehr viel brachiale und aggressiver drauf, wenn es darum ging seine Gegner zu bezwingen. Ich entdeckte sogar ein geheimes Cheatmenü, bei der man die Anzahl der Münzen, Leben und sogar das Power-Up selbst verändern konnte. Es gab nach dem ersten Wario Land noch ein paar weitere Wario Land Spiele, sowie eine auf Minispiele basierende Reihe namens Wario Ware.
In 3D
Das Konzept der Wario Land Reihe wurde anschließend versucht auf dem GameCube mit dem Spiel Wario World umzusetzen. Alles war noch größer als in Wario Land und ich fand das Spiel zwar ganz nett aber nicht mehr so charmant, wie die vorherigen Wario Land Spiele. Weitere Versuche in 3D wurden allerdings nicht mehr unternommen aber es wird ein Spiel für die Switch 2 geben, das mich sehr an Wario World erinnert und das ist Donkey Kong Bananza. Ich dachte erst, dass Nintendo ursprünglich ein neues 3D Wario im Sinn hatte und dann kurzerhand den Charakter durch Donkey Kong ersetzt hat, denn das kaputtschlagen von Dingen ist eher eine Eigenschaft von Wario.
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Schlusswort
Wie ihr seht gibt es zwischen den Spielen in 2D und 3D oft gravierende Unterschiede, die ein ganz anderes Spielgefühl daraus machen können. In manchen Fällen überzeugen beide Varianten und in manch anderen leider nur eine von beiden. In manchen Fällen ist es 2D, weil es für manche Entwickler einfacher ist ein lineares Spiel zu entwickeln als ein offenes mit freiem Bewegungsradius aber es gibt auch zahlreiche Fälle wo es 3D ist, weil die Entwickler ihre komplette Kreativität ausleben können, deshalb gibt es auch keine eindeutige Antwort ob Spielereihen nun in 2D oder 3D besser sind, denn mit guten Entwicklern an der Hand kann beides gleichermaßen überzeugen. Ich hoffe, dass euch mein spontaner Blog gefallen hat. Für Verbesserungsvorschläge bin ich euch wie immer sehr dankbar, bis demnächst.
Euer Masters 1984
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Nun seid ihr wieder gefragt
Bevorzugt ihr eure Spielereihen lieber in 2D oder 3D?
Gibt es etwas, das man in den Spielen noch verbessern könnte?
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Aktualisiert am 10. Mai 2025
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