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Die goldene Ära der Point & Click Adventures

  • Masters 1984
  • 15. November 2025 um 14:25
  • 1.197 Mal gelesen
  • 19 Kommentare
Inhaltsverzeichnis [VerbergenAnzeigen]
  1. Das besondere an Point & Click Adventures
  2. Was macht diese Spiele so besonders?
  3. Was ist mit der goldenen Ära gemeint?
  4. 1976 - 1986: Die Pioniere und die Zeit vor der goldenen Ära
  5. 1987 - 1989: Die Anfänge von SCUMM
  6. 1990 - 1995: Der Beginn des goldenen Jahrzehnts
  7. 1996 - 1998: Der stilistische Umbruch
  8. 1998 - 2008: Nach der goldenen Ära
  9. Die größten Helden der goldenen Point & Click Ära

Einleitung

Herzlich Willkommen zu meinem spontanen 31. Blog. Dieses Thema spukte bereits seit einiger Zeit in meinem Kopf herum und heute am 14. Juli habe ich den Entschluss gefasst noch einen 31. Blog zu schreiben. Die Spiele vor der goldenen Ära legten due Grundlagen des Adventure-Genres, waren jedoch meist textbasiert oder nutzten nur rudimentäre Grafik. Einige enthielten schon frühe Menü- oder Maussteuerung, aber klassisches Point & Click entstand erst ab 1987. Von 1987 bis 1999 erlebte ein ganz besonderes Genre seine Blütezeit: das Point & Click-Adventure. Es war die Ära der witzigen Dialoge, charmanten Pixelgrafik, cleveren Rätsel und legendären Spielcharakteren. Viele dieser Klassiker sind heute dank Scumm VM noch problemlos spielbar - einem Emulator, der es ermöglicht, die alten Perlen auf aktuellen Betriebssystemen zu genießen und das vollkommen legal und mit Komfortfunktionen wie Speicherständen, Skalierung und Tonverbesserungen. Im Folgenden blicken wir chronologisch auf die wichtigsten Vertreter dieser Ära zurück - mit Fokus auf Spiele, die das Genre bis heute prägen.

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Das besondere an Point & Click Adventures

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Was sind Point & Click Adventures?

Bei Point & Click erfolgt die Steuerung fast ausschließlich mit der Maus: Der Spieler bewegt den Mauszeiger über den Bildschirm, "Pointet" (zeigt) auf Objekte oder Personen und "clickt" (klickt), um mit ihnen zu interagieren. Point & Click Adventures sind in der Regel storybasierte Spiele, in denen man als Spieler Rätsel löst, Dialoge führt, Gegenstände sammelt und kombiniert, um in der Geschichte voranzukommen.

Die besonderen Merkmale von Point & Click Adventures

Maussteuerung (oder Touch/Controller-Ersatz): Aktionen wie "Untersuchen", "Benutzen", "Reden" oder "Nehmen" werden durch einfache Klicks ausgeführt. Der Spieler muss Rätsel und Logikaufgaben bewältigen sowie Kombinationen und Lösungen finden, um Hindernisse zu überwinden. Gespräche mit dem Dialogsystem liefern Hinweise oder treiben did Handlung voran. Oft mit einer starken visuellen Präsentation und liebevoll gestaltete 2D- oder 3D-Hintergründe. Die Geschichte steht im erzählerischen Fokus, oft humorvoll und mysteriös.

Was ist eigentlich SCUMM?

SCUMM steht für Script Creation Utility for Maniac Mansion. Das ist die Engine, mit der viele der klassischen LucasArts-Adventures entwickelt wurden.

Und was ist dann Scumm VM?

SCUMMVM hingegen ist eine virtuelle Maschine, die es erlaubt, diese alten Klassiker auf modernen Plattformen auszuführen, quasi ein Interpreter oder Emulator. Diese Software wurde anfangs nur für mit SCUMM entwickelte Spiele entwickelt, heutzutage unterstützt es aber sehr viel mehr Spiele zahlreicher Studios, inzwischen über 250 Spiele - von Lucas Arts über Sierra, Revolution, Coktel Vision bis hin zu den Westwood Studios. SCUMM VM ist auf vielen Systemen lauffähig, egal ob PC mit Windows, macOS oder Linux, Smartphones mit iOS oder Android oder sogar auf mit Homebrew ausgestatteten Konsolen und auf diversen Retro-Emulations-Handhelds. Angeboten werden: Eine Bildschirm-Skalierung, freies Speichern, Filter und Untertitel-Anpassung. Oft gibt es auch freie Spiele und Fanübersetzungen. Mittlerweile sind viele Klassiker bereits legal kostenlos erhältlich oder sehr günstig auf der Plattform Gog.

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Was macht diese Spiele so besonders?

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Genre-definierende-Klassiker

Viele der berühmtesten und bis heute gefeierten Titel wie Monkey Island, King's Quest oder Day Of The Tentacle wurden in dieser Ära veröffentlicht. Diese Spiele setzten Maßstäbe für das Genre und wurden zu Vorbildern für kommende Generationen von Adventures.

Intelligente, humorvolle und kreative Erzählungen

Die Spiele überzeugten mit genial geschriebenen Texten, viel Wortwitz, komplexen manchmal scharfzüngigen Dialogen, originellen Geschichten, schrägen Charakteren und kreativen Wendungen, die Witz und Tiefgang miteinander verbanden. Kombinationen aus ernsten Themen und Slapstick-Humor. Viele Spiele waren filmreif inszeniert, aber interaktiv.

Kein Zeitdruck

Kein "Game Over": Spieler konnten sich in aller Ruhe mit der Welt, den Rätseln und Dialogen beschäftigen und experimentieren - ohne Zeitdruck, Stress oder Actioneinlagen. Mit Ausnahme der Adventure-Spiele von Sierra, in denen man oft sterben konnte, wenn man sich an irgendeiner Stelle des Spiels falsch entschieden hat. Hier war häufiges Speichern Pflicht.

Stilprägende Grafik

Ob Pixelstil oder Zeichentrick - jedes Spiel hatte seinen eigenen Look. Handgezeichnete Hintergründe, charakteristische Figuren und liebevolle Animationen verliehen den Spielen einen unverwechselbaren, oft zeitlosen Look.

Technische und künstlerische Innovationen

Einführung des Point & Click Interfaces anstelle von Texteingaben. Verwendung von sprechenden Charakteren und Sprachausgabe zum Beispiel in Simon The Sorcerer. Handgezeichnete Hintergründe, komplexe Animationen und stimmungsvolle Musik. Die Scumm-Engine machte viele Spiele benutzerfreundlicher. Viele Spiele erschienen auf Disketten, später CD-ROM, was größere Datenmengen ermöglichte (Stimmen, Videos und Musik).

Wiedererkennungswert

Der hohe Wiedererkennungswert der Point & Click Adventures dieser Ära zeigte sich in ihren einzigartigen Grafikstilen, den markanten Soundtracks, sowie den ikonischen Figuren wie Guybrush Threepwood, Simon The Sorcerer und Bernard, die heutzutage zur Popkultur gehören und tief im kollektiven Gedächtnis der Spielergemeinschaft verankert sind.

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Was ist mit der goldenen Ära gemeint?

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Die Anfänge der goldenen Ära der Point & Click Adventures

In den frühen 1980er-Jahren waren Computerspiele meist schlicht, textbasiert und technisch stark limitiert. Abenteuer mussten durch Textbefehle gesteuert werden - etwa mit Sätzen wie "nimm Schlüssel" oder "öffne Tür". Diese sogenannten Text-Adventures legten zwar die erzählerischen Grundstein des Genres, blieben jedoch einer technikaffinen Nischen vorbehalten. Doch Mitte der 1980er-Jahre begann sich das Adventure-Genre grundlegend zu verändern. Mit dem Aufkommen grafisch fähiger Heimcomputer Wie dem Commodore 64, dem Amiga oder dem IBM-PC, und durch immer ausgefeiltere Entwicklungsumgebungen, konnte das klassische Abenteuer erstmals auch visuell erzählt werden. Entscheidende Impulse kamen von Lucasfilm Games (später Lucas Arts) und Sierra On-Line. Diese beiden Studios waren die Pioniere der neuen Zeit. Siera präsentierte 1984 mit King's Quest eines der ersten grafischen Adventures, bei dem die Spielfigur über den Bildschirm bewegt werden konnte - zunächst noch mit Tastaturbefehlen, später dann mit der Maus. 1987 revolutionierte Lucasfilm Games die Steuerung mit Maniac Mansion, das auf der eigens entwickelten SCUMM-Engine basierte. Das Spiel erlaubte es erstmals, komplexe Aktionen per Mausklick auszuführen - eine Revolution in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Damit war der Grundstein für das gelegt, was man heute als die goldene Ära der Point & Click Adventures bezeichnet.

Die Bedeutung der goldenen Ära

Die "goldene Ära" ist heute so bedeutend, weil sie die Grundlage für viele moderne Narrative Games gelegt hat und weil sie eine einzigartige Mischung aus Spielmechanik, Storytelling und Atmosphäre bot, wie es sie in dieser Form nie wieder gab. Was folgte, war ein Jahrzehnt voller kreativer Explosionen: schräge Charaktere, clevere Rätsel, liebevoll gezeichnete Welten und pointierter Humor machten das Genre zum Liebling vieler Spielerinnen und Spieler. Die Spiele wurden komplexer, erzählerisch mutiger - und technisch immer ausgefeilter. Aus einer simplen Idee wurde eine eigene Kunstform.

Warum endete die goldene Ära?

Ab Ende der 1990er verloren Point & Click Adventures an Bedeutung, weil: 3D-Spiele den Markt dominierten, das Gameplay vieler Adventures als zu langsam oder veraltet galt, Konsolen den PC als Spieleplattform zunehmend verdrängten und die Publisher immer weniger in dialog lästige und lineare Spiele investierten.

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1976 - 1986: Die Pioniere und die Zeit vor der goldenen Ära

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1976 - Colossal Cave Adventure (Will Crowther & Don Woods)

Das allererste Adventure-Spiel. Komplett textbasiert, mit einer offenen Höhlenwelt, inspiriert von realen Höhlen und Dungeons & Dragons. Ohne dieses Spiel gäbe es kein Adventure-Genre.

1980 - Mystery House (On-Line Systems - später Sierra)

Eines der ersten Grafik-Adventures: Kombination aus Textparser und einfachen Schwarz-Weiß-Bildern. Beginn der Sierra-Tradition.

1980 - Zork I: The Great Uderground Empire (Infocom)

Der erste Teil der legendären Zork-Trilogie, ursprünglich aus einem Mainframe-Spiel am MIT hervorgegangen. Als namenloser Abenteurer erkundet man ein riesiges, unterirdisches Reich voller Türen, düsterer Gänge und sagenhafter Schätze. Ohne Grafiken, aber mit einem fortschrittlichen Textparser, der erstaunlich komplexe Befehle verstand. Zork I gilt als Meilenstein der interaktiven Fiktion und als Blaupause für viele spätere Adventures.

1981 - Zork II: The Wizard of Frobozz (Infocom)

Die Geschichte setzt sich fort, diesmal mit stärkerem Fokus auf Magie, seltsame Mechanismen und einem exzentrischen Zauberer namens Frobozz, der die Umgebung manipulieren kann. Der Schwierigkeitsgrad zieht merklich an, die Rätsel werden komplexer und die Welt noch verwinkelter. Trotz minimaler Handlung bleibt die Atmosphäre rätselhaft und geheimnisvoll. Der Parser bleibt auf hohem Niveau.

1982 - Zork III: The Dungeon Master (Infocom)

Der Abschluss der Trilogie setzt einen nachdenklicheren Ton: Es geht weniger um Schatzsuche, sondern um das Erreichen innerer Reife, um schließlich selbst Dungeon Master zu werden. Rätsel und Begegnungen fordern ethische Entscheidungen - ein ungewöhnlich philosophischer Ansatz für ein Textadventure. Trotz der rein textbasierten Darstellung entsteht eine dichte, fast mystische Stimmung, die das Zorn-Universum auf würdige Weise abrundet.

1984 - King's Quest (Sierra)

Eine der bedeutendsten Serien klassischer Grafikadventures, geschaffen von Roberta Williams. Wegweisend durch die Kombination aus Grafik, Bewegungsfreiheit auf Bildschirm und Texteingabe. Noch kein Point & Click, aber technisch und stilistisch ein Vorreiter. Diese Reihe verband Märchenmotive mit Rätseln und freier Bewegung über animierte Bildschirme. Der tapfere Sir Graham reist durch das Königreich Daventry, um drei magische Schätze zu finden und König zu werden.

1985 - Deja Vu (ICOM Simulations)

Detektiv-Noir-Adventure, angesiedelt im Chicago der 1940er. Spieler erwachen mit Gedächtnisverlust in einem Badezimmer und müssen sich durch Mord, Intrigen und Erinnerungsfetzen kämpfen. Innovativ durch die Maus-basierte Menüsteuerung - eine Vorstufe zum Point & Click Prinzip.

1985 - King's Quest II: Romancing the Throne (Sierra)

Mehrere märchenhafte Königreiche, abwechslungsreiche Umgebungen, aber noch komplett textbasiert. Deutlich größer als Teil 1. König Graham sucht nach einer Königin für Daventry - und reist dabei durch magische Portale in fremde Länder.

1986 - King's Quest III: To Heir is Human (Sierra)

Ein mutiger Bruch: Zum ersten Mal spielt man nicht Graham, sondern Gwydeon, ein versklavter Junge, der ein dunkles Geheimnis entdeckt. Er entdeckt sein wahres Erbe und flieht vor seinem bösen Meister, um das Königreich vor einer Prophezeiung zu retten. Komplexere Story und Zeitelemente - gilt als ambitioniertester Teil der Parser-Ära.

1986 - Uninvited (ICOM Simulations)

Grusel-Adventure in einem verlassenen Herrenhaus. Nach einem Autounfall sucht man seinen Bruder und stößt auf Geister, Dämonen und dunkle Magie. Ebenfalls mit Maussteuerung und klassischen Inventar- und Befehlssymbolen - stark vom Gothic-Horror beeinflusst.

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1987 - 1989: Die Anfänge von SCUMM

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1987 - Maniac Mansion (Lucasfilm Games)

Der Startschuss der Scumm-Engine und der Siegeszug des Genres. In einem verrückten Haus voller Mutationen, Tentakeln und bizarrer Familienmitglieder sowie jugendlicher Helden und ein lebendiger Tentakel wird das Genre neu definiert.

1987 - Leisure Suit Larry: In the Land of the Lounge Lizards (Sierra)

Der Beginn der Reihe: Larry Laffer, ein selbsternannter Frauenheld, stolpert durch Clubs, Bars und Straßen auf der Suche nach Liebe (oder wenigstens Gesellschaft). Anfangs noch mit Textparser, später mit Point & Click neu aufgelegt. Satire auf das Nachtleben der 80er.

1987 - Shadowgate (ICOM Simulations)

Ein düsteres Fantasy-Adventure in einem verfluchten Schloss. Rätsel, Fallen und ein hoher Schwierigkeitsgrad machten es zum Kult. Grafisch schlicht, aber atmosphärisch. Besonders bekannt durch die NES-Version, die vielen Spielern als erstes grafisches Adventure in Erinnerung blieb.

1988 - Zak McKracken and the Alien Mindbenders (Lucasfilm Games)

Noch verrückter, noch größer - eine Reise um die Welt mit einem Reporter, Außerirdische, Pyramiden und einem Kaugummiautomaten. Entkoffeinierter Wahnsinn - absurd, verspielt und voller Ideen.

1988 - King's Quest IV: The Perils Of Rosella (Sierra)

Erstes Sierra-Adventure mit weiblicher Hauptfigur und erster Adventuretitel mit vollständiger Soundblaster-Unterstützung. Noch mit Textsteuerung, aber auch Mausunterstützung. Rosella, die Tochter von Graham, muss ins Land Tamur reisen, um ein magisches Heilmittel für ihren sterbenden Vater zu finden - mit klassischem Märchen-Setting.

1988 - Leisure Suit Larry II: Larry Goes Looking for Love (Sierra)

Mehr Story, weniger Freizügigkeit - Larry wird versehentlich in eine Spionage-Geschichte verwickelt. Eines der verrücktesten Sequels mit absurden Schauplätzen.

1989 - Indiana Jones and the Last Crusade (Lucasfilm Games)

Das erste Lucasfilm-Adventure basierend Auf einem Film - mit mehreren Lösungswegen und echtem Archäologie-Flair.

1989 - The Colonel's Bequest (Sierra On-Line)

Ein klassisches Krimi-Adventure von Roberta Williams, stark inspiriert von Agatha Christie. Die junge Journalistin Laura Bow verbringt ein Wochenende auf dem Anwesen eines reichen Südstaaten-Conels - und wird Zeugin mysteriöser Morde. Das Spiel setzt weniger auf klassische Inventarrätsel, sondern auf freie Erkundung und Beobachtung mit Figuren, die sich unabhängig bewegen und Geheimnisse verbergen. Noch Mut Textparser aber grafisch stimmungsvoll - ein ungewöhnlicher, erzählerisch starker Sierra-Titel.

1989 - Leisure Suit Larry III: Passionate Patti in Pursuit of the Pulsating Pectorals (Sierra)

Erweiterte Engine, verbesserte Grafik, und erstmals eine zweite spielbare Figur: Passionate Patti. Die Serie wird erwachsener, aber bleibt dabei ironisch und selbstkritisch.

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1990 - 1995: Der Beginn des goldenen Jahrzehnts

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1990 - King's Quest V: Absence Makes the Heart Go Yonder! (Sierra)

Übergang zur Point & Click Steuerung. VGA-Grafik, Sprachausgabe, und vollständig mausgesteuert. Der Stil wird märchenhafter und verspielter. König Graham muss seine entführte Familie retten, die von einem bösen Zauberer entführt wurde.

1990 - Loom (Lucasfilm Games)

Ein mutiges Spiel mit Musikrätseln und einer tiefsinnigen Fantasy-Geschichte - atmosphärisch und einzigartig.

1990 - The Secret of Monkey Island (Lucasfilm Games)

Ein junger Mann namens Guybrush Threepwood betritt die Bühne und will Pirat werden - und stolpert mitten in eine absurde und charmant-humorvolle Geschichte um Geisterpiraten, Schwertduelle mit Beleidigungen ubd die Liebe zu Gouverneurin Elaine Marley. Eines der berühmtesten Scumm-Adventures mit witzigen Dialogen, ikonischer Musik und herrlich verrückten Charakteren - Piratenhumor, scharfe Dialoge und ikonische Charaktere machen es unsterblich.

1991 - Monkey Island 2: LeChuck's Revenge (Lucasfilm Games)

Noch größer, düsterer, ausgefeilter und komplexer als der Vorgänger - mit einem bis heute diskutierten Ende. Viele Fans sehen es als das beste Adventure aller Zeiten. Guybrush kehrt zurück, diesmal auf Schatzsuche nach dem sagenumwobenen "Big Whoop". Sein Erzfeind LeChuck wird in untoter Form wiederbelebt, und die Story nimmt zunehmend surreale Züge an.

1991 - Future Wars (Delphine Software)

Ein grafisch beeindruckendes Zeitreise-Abenteuer mit düsterer Atmosphäre - stilistisch ganz anders, aber ebenfalls SCUMM VM kompatibel.

1991 - Leisure Suit Larry V: Passionate Patti Does a Little Undercover Work (Sierra)

Fun Fact: Teil 4 wurde bewusst "übersprungen". Larry wird TV-Produzent, während Patti als FBI-Agentin ermittelt - ein Mix aus Medien und Parodiesatire. Die Point & Click Steuerung ist jetzt ausgereift.

1992 - King's Quest VI: Heir Today, Gone Tomorrow (Sierra)

Hochgelobter Serienteil, geschrieben von Jane Jensen. Prinz Alexander segelt auf der Suche nach seiner großen Liebe Prinzessin Cassima in das geheimnisvolle Land der Grünen Inseln. Er verstrickt sich dabei aber in eine politisch-magische Intrige. Mehrere Enden möglich, tolle Rätsel und eine starke Präsentation - komplex, poetisch und einer der besten Teile der Serie.

1992 - Indiana Jones and the Fate of Atlantis (Lucas Arts)

Eigene Geschichte, filmreif umgesetzt - mit Action, Humor und mehreren Lösungswegen.

1992 - Gobliiins (Coktel Vision)

Drei Goblins mit je einer Fähigkeit - absurd, französisch-humorvoll und herausfordernd.

1992 - The Legend of Kyrandia (Westwood Studios)

Ein märchenhaftes Fantasy-Abenteuer mit farbenfrohen Landschaften und einfachen Rätseln.

1993 - Gobliiins 2: The Prince Buffoon (Coktel Vision)

Zwei Goblins müssen einen entführten Prinzen retten - noch schräger als der Vorgänger.

1993 - Day of the Tentacle (Lucas Arts)

Zeitreise in drei Epochen - clever, bunt und unglaublich witzig. Ein Meilenstein des Genres.

1993 - Sam & Max Hit the Road (Lucas Arts)

Ein Hund im Anzug und ein psychopathischer Hase auf Roadtrip durch die USA - anarchischer Humor vom Feinsten.

1993 - Simon the Sorcerer (Adventure Soft)

Ein rotzfrecher britischer Teenager namens Simon wird durch ein magisches Buch in eine Fantasy-Märchenwelt gezogen. Dort begegnet er sprechenden Bäumen, Zauberern und anderen Märchenfiguren - und soll die Welt retten. Frecher bissiger britischer Humor, klassische Bedienung und handgezeichnete Pixel-Grafik sowie die starken Rätsel machen es zum Kultspiel.

1993 - Myst (Cyan)

Rätselhafte Insel, keine Dialoge, alles über Umgebung erzählt - der Beginn eines ruhigen, atmosphärischen Subgebres.

1993 - Leisure Suit Larry VI: Shape up or Slip Out! (Sierra)

Larry im Wellness-Resort - mit deutlich verbesserter VGA-Grafik und Sprachausgabe. Noch immer pointiert und albern, aber mit komplexeren Rätseln.

1994 - King's Quest VII: The Princeless Bride (Sierra)

In zwei Kapiteln spielt man Königin Velanice und Prinzessin Roselka. Ein märchenhafter Stilbruch - Mutter und Tochter geraten in unterschiedliche Welten und müssen sich wiederfinden. Komplett in Zeichentrick-Stil, mit Sprachausgabe und vereinfachter Bedienung. Visuell bunt, inhaltlich zugänglicher und femininer aber mit gewohnter Rätsel-Tiefe - unter Fans sehr umstritten.

1994 - Beneath a Steel Sky (Revolution Software)

Cyberpunk trifft auf britischen Humor - mit gezeichnetem Comicstil von Watchmen-Zeichner Dave Gibbons. Heute sogar kostenlos erhältlich.

1994 - Goblins 3 (Coktel Vision)

Der letzte Teil - mit einem allein steuerbaren Goblin und komplexeren Rätseln.

1994 - Gabriel Knight: Sind of the Fathers (Sierra)

Als Buchhändler und Möchtegern-Autor deckt Gabriel okkulte Morde in New Orleans auf. Grandios geschriebene Dialoge, düstere Story, und eine frühe Meisterleistung von Jane Jensen.

1994 - Kyrandia II: Hans of Fate (Westwood Studios)

Eine Magierin rettet das verschwindende Land - mehr Humor, mehr Abwechslung.

1994 - Flight of the Amazon Queen (Interactive Binary Illusions)

Ein Pilot im Dschungel - klassisches Lucas Arts-Feeling mit Amazonen und Dinosauriern.

1995 - Full Throttle / Vollgas (Lucas Arts)

Kurzes, aber intensives Motorrad-Adventure in einer post-apokalyptischen Zukunft - mit Sprachausgabe und Zwischensequenzen.

1995 - Phantasmagoria (Sierra)

Ein Horror-Adventure mit echten Schauspielern und realen Sets - stilprägend für das FMV-Genre. Gruselig, ernst und nicht unumstritten.

1995 - Simon the Sorcerer II: The Lion, the Wizard and the Wardrobe (Adventure Soft)

Fortsetzung mit noch mehr Fantasy-Parodien und anspruchsvolleren Rätseln. Simon kehrt zurück - durch einen Kleiderschrank. Wieder trifft er auf skurrile Figuren und parodiert zahlreiche Fantasy-Klischees. Noch schöner gezeichnet, mit Sprachausgabe und verbessertem Interface.

1995 - The Dig (Lucas Arts)

Spielberg-Story, ernstere Töne und eine epische Atmosphäre - ein unterschätzte Klassiker.

1995 - Kyrandia III: Malcolm's Revenge (Westwood Studios)

Der Schurke wird zum Helden - ein schwarzhumoriger Perspektivwechsel.

1995 - Woodruff (Coktel Vision)

Ein schräges Adventure mit satirischem Einschlag und postapokalyptischem Flair. Nach der Entführung seines Ziehvaters begibt sich der junge Held Woodruff auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schnibble, einer Kraft, die Frieden bringen soll. Das Spiel kombiniert verrückte Rätsel mit einem skurrilen Spracherlebnis und liebevoll gezeichneter Grafik. Herausfordernd, originell und von Fans der Gobliiins-Reihe besonders geschätzt - ein echter Geheimtipp aus der späten goldenen Ära.

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1996 - 1998: Der stilistische Umbruch

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1996 - Leisure Suit Larry VII: Live for Sail! (Sierra)

Der Höhepunkt der klassischen Reihe: Auf einem Kreuzfahrtschiff trifft Larry auf schräge Charaktere. Satirisch, bunt, mit Sprachausgabe und sehr detailverliebt. Danach wechselte die Serie mehrfach Entwickler und Ausrichtung.

1996 - Gabriel Knight 2: The Beast Within (Sierra)

Ein FMV-Meisterwerk mit professionellen Schauspielern, Werwolf-Mythologie und kluger Struktur. Einer der besten interaktiven Thriller seiner Zeit.

1996 - Phantasmagoria 2: A Puzzle of Flesh (Sierra)

Düsterer Psychohorror mit Erwachsenen-Themen, moderner Kulisse und verstörenden Momenten - mutig, kontrovers und stilistisch einzigartig.

1996 - Riven: The Sequel to Myst (Cyan)

Die direkte Fortsetzung zu Myst, mit noch komplexeren Welten und einer faszinierenden Atmosphäre. Ein langsames, aber tiefgründiges Erlebnis.

1996 - Toonstruck (Burst Studios)

Christopher Lloyd in einer gezeichneten Cartoonwelt - absurd, schräg und technisch eindrucksvoll.

1996 - Broken Sword: Shadow of the Templars / Baphomets Fluch (Revolution)

Ein Tourist gerät in eine Verschwörung um Tempelritter - spannender Mix aus Thriller und Witz.

1997 - Broken Sword II: The Smoking Mirror / Baphomets Fluch 2 (Revolution)

Maya-Mythen und Dschungelabenteuer - stilistisch wie der Vorgänger, mit mehr Tempo.

1997 - The Curse Of Monkey Island (Lucas Arts)

Der Übergang von Pixelgrafik zu einer vollständig gezeichneten Comic-Grafik im Zeichentrickstil, mit Sprachausgabe und einer filmischen Inszenierung einer Piratenromantik. Guybrush verwandelt versehentlich Elaine in eine Goldstatue und muss sich erneut mit LeChuck herumschlagen - diesmal auf einem Piratenfest. Bekannt für charmanten Humor, einprägsame Songs und detailverliebte Schauplätze.

1998 - Grim Fandango (Lucas Arts)

Der letzte große Klassiker der Ära - schon in 3D und nicht mehr über Scumm VM spielbar, aber stilistisch und erzählerisch der Schlusspunkt der goldenen Ära.

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1998 - 2008: Nach der goldenen Ära

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1998 - King's Quest VIII: Mask of Eternity (Sierra)

Kein klassisches Adventure mehr, sondern ein 3D-Action-Adventure mit RPG-Elementen - nicht SCUMM VM kompatibel.

1999 - Gabriel Knight 3: Blood of the Sacred, Blood of the Damned (Sierra)

Gabriel und Grace geraten in eine mysteriöse Verschwörung um die Blutlinie Christi, okkulte Bruderschaften und den Heiligen Gral. Der dritte Teil der Reihe bietet eine komplexe Geschichte, 3D-Grafik mit freier Kamerasteuerung und einige der schwierigsten Rätsel der Adventure-Geschichte. Nicht kompatibel mit SCUMM VM.

1999 - The Longest Journey (Funcom)

Ein episches Point & Click Adventure mit modernen Themen und komplexer Story. Spielerin April Ryan entdeckt, dass sie zwischen zwei Welten - einer futuristischen und einer magischen - reisen kann. Erzahlerisch tiefgründig, mit vielen Dialogen und philosophischen Unterton. Obwohl es nach der goldenen Ära erschien, gilt es als geistiger Nachfolger der klassischen Adventures - besonders beliebt bei Fans von Monkey Island und Gabriel Knight.

2000 - Escape from Monkey Island (Lucas Arts)

Der vierte Teil der legendären Piratensaga um Guybrush Threepwood wechselt zu einer 3D-Engine, die selbe Engine wie in Grim Fandango (Grim E). Die Steuerung erfolgt mit Tastatur und Kontextaktionen und ist somit kein klassisches Point & Click Adventure mehr, was unter Fans teils kritisiert wurde. Dennoch enthält das Spiel viele schräge Dialoge, absurde Rätsel wie der Monkey Kombat und den gewohnten Humor der Reihe. Guybrush und Elaine kehren nach Melee Island zurück - aber jemand bestreitet, Elaines Recht auf das Gouverneursamt, und Guybrush wird in eine Verschwörung um karibische Industrialisierung verwickelt. Stlistisch umstritten, aber mit vielen typischen Monkey Island-Momenten.

2001 - Runaway: A Road Adventure (Pendulo Studios)

Ein Roadmovie-Abenteuer mit Comic-Grafik und spanischem Humor. Der Physikstudent Brian rettet Gina vor Mafiosi - was sie in eine Story voller Verrat, Gangster, indianischer Artefakte und Exzentriker führt. Charmant, bunt und etwas abgedreht - ein Vorreiter für die europäische Adventure-Renaissance der 2000er.

2001 - Myst III: Exile (Presto Studios)

Verbesserte aufwendige Präsentation und erneut echte Schauspieler - grafisch beeindruckend, spielerisch näher am Original Myst, aber zugänglicher.

2002 - Simon 3D (Adventure Soft)

Simon 3D setzt die Geschichte des zynischen Teenie-Zauberlehrlings fort - diesmal in einer vollständig dreidimensionalen Welt. Die Handlung knüpft direkt an den Cliffhanger aus Teil 2 an. Spielerisch ist der Titel ein klassisches Adventure, jedoch mit Third-Person-Steuerung per Tastatur und Maus - ähnlich wie Monkey Island 4 oder Grim Fandango, was für damalige Verhältnisse ungewohnt war. Leider wurde das Spiel wegen seiner klobigen 3D-Grafik, schwerfälligen Steuerung und technischen Mängel oft kritisiert. Simon 3D ist nicht mit SCUMM VM kompatibel.

2003 - Black Mirror / Der dunkle Spiegel der Seele (Future Games)

Ein düsteres, psychologisches Mystery-Adventure I'm viktorianischen Stil. Samuel Gordon kehrt nach dem Tod seines Großvaters ins Familienanwesen zurück - und entdeckt eine dunkle Geschichte voller Wahnsinn, Blutlinien und Flüche. Stimmungsvoll, langsam erzählt, mit Horror-Elementen. Ein Klassiker für Fans ernster Adventures.

2003 - URU: Ages Beyond Myst (Cyan)

Das gescheiterte Online-Wagnis von Cyan. URU war ursprünglich als reines Online-Erlebnis geplant - ein persistentes Myst-MMO namens "URU Live". Die Einzelspielerversion wurde 2003 veröffentlicht, nachdem der Online-Dienst vorzeitig eingestellt worden war. URU basiert auf der Plasma-Engine und ist nicht über SCUMM VM spielbar.

2004 - Myst IV: Revelation (Ubisoft Montreal)

Eine fein erzählte Familiengeschichte über Schuld und Vergebung. Grafisch und atmosphärisch eines der stimmungsvollsten Myst-Spiele. Atmosphärische Welten, großartige Musik von Jack Wall, FMV-Schauspieler. Aufgrund des Engine-Wechsels auf die Alive-Engine nicht kompatibel mit SCUMM VM.

2005 - Myst V: End Of Ages (Cyan Worlds)

Der letzte offizielle Myst-Titel bringt vollständige 3D-Bewegung, interaktive Umgebungen und moralische Entscheidungen. Als letzter Wächter des D'ni-Erbes triffst du Entscheidungen über das ganze Schicksal ganzer Welten. Eine ruhigere philosophische Erfahrung - etwas nüchterner als die Vorgänger, aber atmosphärisch dicht.

2005 - Ankh (Deck13)

Ein humorvolles 3D-Adventure aus Deutschland, das stilistisch an Monkey Island erinnert. Der junge Assil bekommt durch einen Fluch Ärger mit dem ägyptischen Totengott Anubis und stolpert durch Kairo voller Slapstick, sprechender Mumien und absurder Dialoge. Charmanter Stil, gelungene Rätsel, tolle deutsche Sprecher.

2006 - Secret Files / Geheimakte Tunguska (Animation Arts)

Ein modernes deutsches Adventure im klassischen Stil. Die junge Nina sucht ihren Vater und stößt dabei auf eine Verschwörung rund um das Tunguska-Erlebnis von 1908. Realistische Hintergründe, zwei spielbare Figuren, starke Präsentation - Auftakt einer erfolgreichen Reihe.

2008 - Secret Files 2 / Geheimakte Tunguska 2: Puritas Cordis (Animation Arts)

Nina gerät erneut in eine globale Bedrohung - diesmal durch eine mysteriöse Sekte, die apokalyptische Katastrophen inszeniert. Solide Fortsetzung mit besseren Rätseln, mehr Loxations ubd abwechslungsreichem Gameplay.

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Die größten Helden der goldenen Point & Click Ära

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April Ryan (The Longest Journey)

Eine Kunststudentin mit der Fähigkeit, zwischen Traum und Realität zu reisen. Sie wird zur Retterin zweier Welten - eine moderne, vielschichtige Heldin.

Bernard Bernoulli (Day of the Tentacle)

Ein schräger Nerd mit Brille und Schnurhaaren. Er kehrt ins Haus der Edison-Familie zurück, um ein mutiertes Tentakel an der Weltherrschaft zu hindern.

Bobbin Threadbare (Loom)

Ein junger Weber, der mithilfe magischer Melodien Das Schicksal der Welt beeinflussen kann. Still, sensibel, poetisch - ein ruhiger Held mit musikalischer Macht.

Gabriel Knight (Gabriel Knight 1 - 3)

Ein zynischer Buchautor, der zum Schattenjäger wird. In New Orleans stößt er auf dunkle Geheimnisse, Voodoo-Kulte und seine eigene Herkunft. Charmant, gebrochen, tiefgründig.

George Stobbart (Broken Sword / Baphomets Fluch)

Ein US-amerikanischer Tourist, der zufällig in eine internationale Tempelritter-Verschwörung gerät. Klug, charmant, sarkastisch - ein echter Kuktheld.

Guybrush Threepwood (Monkey Island)

Ein unbeholfener, aber liebenswerter Möchtegern-Pirat. Seine Abenteuer auf der Suche nach Ruhm, Ehre und Liebe machten ihn zum Superstar des Genres.

King Graham (King's Quest)

Der klassische Fantasykönig - gerecht, weiße und mutig. Eine der frühesten Heldenfiguren der Adventure-Geschichte.

Laura Bow (The Conel's Bequest)

Journalismus-Studentin, die mit detektivischem Spürsinn einen Mordfall im Stil von Agatha Christie aufklärt.

Malcolm (Kyrandia III)

Ehemaliger Schurke, der im dritten Teil der Kyrandia-Reihe selbst zum Helden wird. Sarkastisch, zynisch und erstaunlich menschlich.

Manuel "Manny" Calavera (Grim Fandango)

Ein untoter Reiseberater im Reich der Toten, der in einen Noir-Krimi verwickelt wird. Einzigartiger Mix aus Film noir und mexikanischer Totenkultur.

Nicole Collard (Broken Sword / (Baphomets Fluch)

Eine französische Journalistin, die als starke, unabhängige Nebenfigur zur Hauptheldin mit Profil wurde. Kombiniert Mut mit Nachforschungsgeschick.

Prinzess Rosella (King's Quest IV)

Eine der ersten weiblichen Spielfiguren in einem Adventure - mutig, sanft und auf der Suche nach einem Heilmittel für ihren Vater.

Robert Foster (Beneath a Steel Sky)

Ein junger Mann, der in einer dystopischen Zukunft überlebt - mit Roboter-Kumpel Joey an seiner Seite kämpft er gegen eine überwachte Megastadt.

Sam & Max (Sam & Max Hit the Road)

Ein zynischer Hundedetektiv und sein psychopathischer Hase als Duo - chaotisch, bissig und unvergesslich schrill.

Simon the Sorcerer (Simon the Sorcerer I, II & 3D)

Ein Teenager mit großer Klappe wird zum Zauberlehrling in einer Märchenwelt. Sarkastisch, überheblich, aber charmant - britischer Humor pur.

Sophia Hapgood (Indiana Jones and the Fate of Atlantis)

Indys Kollegin und Ex-Geliebte - eine toughe, esoterisch angehauchte Frau mit scharfem Verstand, oft cleverer als Indy selbst.

Tentakel (Day of the Tentacle)

Zwar eigentlich der Antagonist, aber mit so viel Charisma, dass er in keiner Liste fehlen darf. Will die Welt erobern - mit kleinen Armen, aber großen Ambitionen.

The Kid (Woodruff)

Ein schräger Junge, der in einer postapokalyptischen Welt nach der Wahrheit sucht - mit schnellen Dialogen und bizarrer Logik.

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Schlusswort

Mit King's Quest begann das grafische Adventure-Zeitalter. Durch die Einführung einer lebendigen Fantasy-Welt, Rätsel voller Märchenmotive und übergreifender Familiendramen wurde diese Reihe zur Legende. Die goldene Ära der Point & Click Adventures war ein Fest für Kopf, Herz und Lachmuskeln. Ob in einem verfallenen Haus, auf einer karibischen Insel oder in einem Maya-Tempel - die goldene Ära der Point & Click Adventures brachte nicht nur humorvolle Piraten, sprechende Tiere und schrille Fantasy-Welten hervor, sondern auch tiefgründige, düstere Geschichten und Erzählungen auf ein neues Level. Gemeinsam bilden sie ein spannendes Spektrum zwischen Cartoon und Thriller, zwischen Albernheit und existenzieller Angst. Dank SCUMM VM können diese Meisterwerke weiterhin gespielt und geschätzt werden - in gestochen scharfem Pixelstil oder Retro-Feeling pur. Wer diese Spiele nie erlebt hat, hat einen Schatz der Spielegeschichte vor sich. Für jeden Adventure-Fan ist es ein Geschenk, diese Ära zu entdecken. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen dieses Überraschungs-Blogs und bedanke mich wie immer für euer Feedback, bis zum nächsten Mal, dann gibt es etwas ganz besonderes.

Euer Masters 1984

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Nun seid ihr wieder gefragt

Welches Point & Click Adventure ist euer Favorit?

Welchen Charakter des Genres findet ihr am besten?

Hättet ihr gerne eine Rückkehr der Point & Click Adventures?

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Aktualisiert am: 21. November 2025

Stelle dir vor, du bist eine Farbe. Du wirst nicht jedem gefallen,
aber es wird immer jemanden geben, dessen Lieblingsfarbe du bist.

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Kommentare 19

exorbiTante
22. November 2025 um 12:20

Sehr ausführliche Auflistung 8| Wusste gar nicht, dass es so viele Point-Click-Spiele gibt/gab.

Gespielt davon habe ich gerade mal Monkey Island 3 (PC) und 4 (PC), sowie Return to Monkey Island (PC). (Bei dem Teil war aber der Grafikstil echt eine Herausforderung.)

Auf der PS1 gab es noch Das Grab des Pharao.

Dann die eher „aktuelleren“ Teile: Ein Baphomets Fluch (PC) war noch dabei und Trüberbrook (Switch) habe ich gespielt.

Mit Beautiful Desolation (Switch) konnte ich mich nicht anfreunden.

Masters 1984
23. November 2025 um 18:28
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Ja es gibt mittlerweile unfassbar viele Point & Click Adventures. Am liebsten mag ich die von Lucas Arts (Lucasfilm Games), Adventure Soft und Sierra. Phantsmagoria 1+2 sowie Gabriel Knight 2 finde ich phantastisch. Monkey Island 1-3 liebe ich aber Teil 4 finde ich furchtbar. Nur der Humor ist gelungen und die Synchronisation.

evgeniat
21. November 2025 um 00:53

Viel mit Point'n'Click-Adventures bin ich nicht in Berührung gekommen, kann mich hauptsächlich nur noch an Indy 4 (...And The Fate Of Atlantis) erinnern, und das nur positiv... Als Kind habe ich es stundenlang gespielt und oft quasi jedes Pixel auf dem Bildschirm angeklickt bzw mit der Maus überfahren, um zu prüfen, ob sich da ein Schalter oder ein Hinweis zu den zahlreichen Rätseln befindet...

Auch das Aufteilen auf verschiedene Erzählstränge, je nach Entscheidung an einem bestimmten Punkt, hat mir sehr gefallen...

Verstehe bist heute nicht warum es davon kein Remake gibt, wobei viele andere der Genre-Vertreter sicherlich auch eines verdient haben...

Habe es vor einigen Jahren nochmal gespielt mit dem Scumm-Emulator (mangels DOS auf Vista) und war erstaut, das ich es in nicht mal einer Stunde durch hatte... ^^

Masters 1984
21. November 2025 um 09:41
Autor

Vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Ja Indy 4 fänd ich auch super, vorallem da man vorher entscheiden kann, wie man das Spiel spielen möchte. Das gefällt mir auch so gut an Monkey Island 2 und 3, da es einen einfachen kürzeren Modus sowie einen deutlich schwierigeren längeren Modus gibt. In Indy 3 und 4 war es manchmal nicht einfach weiterzukommen. Indy 3 war, was das anklicken von Hot-Spots anbelangt glaube ich noch komplizierter als Indy 4.

Antiheld
19. November 2025 um 13:49

Meine liebsten Point-and-Click-Adventures sind Maniac Mansion und The Curse of Monkey Island. Maniac Mansion gehört neben einigen NES-Titeln zu den ersten Spielen meiner Kindheit. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich stundenlang mit meinem älteren Bruder auf seinem C64 gespielt habe. Auch wenn das Spiel aus heutiger Sicht einige Quality-of-Life-Features vermissen lässt und die Zahl der Schauplätze sowie die Spielzeit begrenzt sind, liebe ich es noch immer.

The Curse of Monkey Island liegt am anderen Ende der Skala. Auch mit diesem Spiel verbinde ich eine enorme Portion Nostalgie, aber darüber hinaus ist es meiner Meinung nach ausgezeichnet gealtert. Der Grafikstil gefällt mir bis heute; ein behutsames Remaster, das Texturen hochskaliert und die Framerate anpasst, würde noch immer fantastisch aussehen. Die Musik ist legendär und einer meiner Top 5 Spielsountracks. Vor allem aber sind Gameplay, Rätsel und Story auch heute noch hervorragend, wirklich ein Top-Titel.

Point-and-Click-Adventures sind übrigens schon seit einiger Zeit zurück. In den 2000er und frühen 2010er Jahren hatte das Genre zwar nicht völlig aufgehört zu existieren, erlitt aber eine erkennbare Flaute. Ausnahmen wie die Spiele des deutschen Studios Daedalic, zum Beispiel Edna & Harvey oder die Deponia-Reihe, waren eher Sonderfälle. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Das Genre hat zwar nicht mehr die einstige Marktbedeutung, ist aber lebendig. Viele Klassiker erhalten Remakes oder Remaster und Reihen wie Monkey Island oder Leisure Suit Larry bekommen gelegentlich neue Fortsetzungen. Der Retro-Boom, der wachsende Indie-Markt und die vereinfachten Produktionsmöglichkeiten sorgen für eine stetig wachsende Zahl an Neuerscheinungen, darunter einige, die problemlos mit den Klassikern mithalten können.

Eine kleine Anmerkung noch zur Technik: Du hast SCUMM und ScummVM durcheinandergebracht. SCUMM steht für Script Creation Utility for Maniac Mansion, das ist die Engine, mit der viele der klassischen LucasArts-Adventures entwickelt wurden. ScummVM hingegen ist eine Software, die es erlaubt, diese alten Klassiker auf modernen Plattformen auszuführen, quasi ein Interpreter oder Emulator. Anfangs nur für mit SCUMM entwickelte Spiele gemacht, heutzutage unterstützt es aber viel mehr. Mit ScummVM lassen sich fast alle Titel aus der goldenen Ära spielen. Viele davon sind günstig bei GOG erhältlich, meist unter 10 Euro und oft für 99 Cent im Sale. So kann man legal für kleines Geld in die Klassiker investieren und sie dank ScummVM auf nahezu allen modernen Plattformen genießen, egal ob PC mit Windows, macOS oder Linux, Smartphones mit iOS oder Android oder sogar auf mit Homebrew ausgestatteten Konsolen und auf diversen Retro-Emulations-Handhelds.

Masters 1984
21. November 2025 um 08:52
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag und die Korrektur. Ja die Plattform Gog ist phantastisch um diese Klassiker auch heute noch mithilfe von Scumm VM angenehm und legal spielen zu können. Ich mag neben Monkey Island noch Simon The Sorcerer von Adventure Soft sehr gerne. Am liebsten mag ich The Curse Of Monkey Island, da stimmte für mich alles.

DarkLord
17. November 2025 um 10:17

Von den von dir genannten Point–n–Click Adventurers habe ich nur Sam & Max Hit the Road gezockt. Größtenteils habe ich so Werbe–Point–n–Click Adventure wie Das Telekomando oder Bifi Roll on gezockt. Das waren aber auch sehr gute Games und nicht nur Werbeschrott.

Masters 1984
18. November 2025 um 23:41
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Sam & Max ist wirklich großartig, vorallem der Humor der beiden ungleichen Partner.

Ninjasexparty
16. November 2025 um 15:07

Meine erste Begegnung mit Point´n´Click (oder damals nur Adventures genannt) war Zak McKracken...und ich habe es geliebt. Was da auf einmal alles möglich war...ich erinnere mich immer gerne wieder an die Stelle im Flugzeug, wo man die Flugbeleitung ablenken musste mit dem Ei in der Mikrowelle :))

Kurz danach bekam ich dann ein Kopie von Maniac Mansion für den C64. Auch das wurde Stundenlang gespielt und war für mich damals wie ein interaktiver Film.

Als ich dann das erste mal Monkey Island auf dem Amiga spielen konnte, war ich hin und weg. Die Story, die Grafik, die Musik und der Humor <3<3 Wahnsinn. Bis heute noch das beste Adventure für mich. Hier passte einfach alles. Auch Guybrush ist immer noch der interessanteste und beste Charakter der P´n´C Geschichte.
Der zweite Teil sah noch schöner aus und war ein würdiger Nachfolger.

Danach habe ich alles gespielt was ich in die Hände bekommen habe, von Kings Quest über Larry bis hin zu Discworld. Aber die Lucasfilm Adventures waren immer besser und zugänglicher als der Rest. Day of the Tentacle ist da auch so ein schönes Beispiel, wie sich die Spiele damals weiterentwickelt haben. Top Grafik, die damals schon wie Zeichentrickqualität wirkte, und auf CD auch noch mit Sprachausgabe. Das hat sich direkt nach Zukunft angefühlt ^^

Heutzutage habe ich nicht mehr die Ruhe mich mit der Mouse vor dem PC zu setzen und dieses doch recht ruhige Genre zu spielen. Gerade die älteren wie Maniac Mansion oder Indy 3, wo einem mit dem Cursor noch nicht mal die Gegenstände angezeigt werden oder die Texte über dem Geschehen angezeigt werden, statt über dem Charakter...Das ist heute nicht mehr Zeitgemäß.

Modernere Adventures zeigen aber wie man es macht. Ein schönes Beispiel ist da "The Drifter" Das spielt sich echt gut und hat eine spannende, gut erzählte Story.

"Ghost Haunting" ist auch noch so ein Kandidat, der es auf meine Wunschliste geschafft hat.
Aber die Faszination wie Monkey Island, in jungen Jahren, können moderne Spiele bei mir leider nicht mehr auslösen.
Es war aber eine schöne Zeit (wenn nicht sogar eine der schönsten) in der Videospielgeschichte.

Masters 1984
18. November 2025 um 23:45
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Von allen Point & Click Adventures die es gibt, gefällt mir am besten die Monkey Island Trilogie am besten. Teil 4 ignoriere ich konsequent. Da stimmt zwar der Humor aber das Spiel ist einfach nicht gut. Als Point & Click Adventure wäre daraus definitiv ein bedeutend besseres Spiel geworden. Vorallem die Steuerung ist ein KO-Kriterium, weshalb ich diesen Teil am wenigsten mag. Das Monkey Kombat fand ich auch sehr kompliziert.

Cmdr
15. Dezember 2025 um 08:19

Bei Monkey Island 4 ist leider auch der Humor teilweise zu over-the-top und die Story fängt im Verlauf des Spiels immer mehr damit an, Elemente der Vorgänger zu revidieren, bzw. umzuinterpretieren (Affenkopfroboter, Identität Herman Toothroots).

Ganz klar der mit Abstand schwächste Teil.

Tales of Monkey Island war dagegen schon besser, da die Story losgelöst von den Vorgängern war und man wieder mit der Maus klicken konnte.

Return to Monkey Island ist dann auch wieder richtig gut, auch wenn es nicht mehr an die ersten 3 Teile rankommt.

Hoschi
16. November 2025 um 14:04

Danke für den Blog! Point and Click habe ich geliebt! Wahrscheinlich auch, weil es die ersten Spiele waren, wo auf eine leichte Art und Weise eine Geschichte erzählt werden konnte...

Mein Start war Maniac Manson auf dem C64. Wir haben Stunden vor dem (schwarz-weiß) Fernseher verbracht und versucht es zu lösen, was irgendwann tatsächlich auch geklappt hat. (Benzin für die Kettensäge haben wir nie gefunden... ;-))

Eines meiner Lieblingsspiele war Secret of Monkey Island - einfach Mega lustig mit den Schwertkämpfen! Der Humor der Reihe war echt gut.

Später habe ich auch die etwas "erwachseneren" Spiele gemocht (Black Mirror, etc.). Ganz aufgehört mit P'n'C habe ich eigentlich nie - zum gluck kommt ja immer wieder mal was gutes nach!

Mein Lieblingsheld ist Guybrush Threepwood - wer sonst...

Masters 1984
18. November 2025 um 23:46
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Die Monkey Island Trilogie steht bei mir ganz weit oben auf der Liste. Die Qualität, die Rätsel, der Humor, die Musik, die Charaktere, alles erstklassig.

Cmdr
15. Dezember 2025 um 08:21

Kleiner Spoiler:

Das Benzin für die Kettensäge findet man auf dem Mars (im Nachfolger Zak McKracken).

Fang
15. November 2025 um 19:08

Tolle Liste. Da kommen Erinnerungen an fast vergessene Spiele wie Future Wars und The Dig hoch. Mein Start war Maniac Mansion was ich aber bis heute nicht durchgespielt habe. Favorit ist für mich The Secret of Monkey Island. Da hat echt alles gestimmt. Atmosphäre, Story, Humor, Rätsel, Charaktere.

Was eine Rückkehr des Genres betrifft so ist es ja eigentlich nie ganz verschwunden. Mein letztes Spiel war Loco Motive und das liegt noch nicht so lange zurück. Auch Return to Monkey Island, Kathy Rain (kommt Teil 2 eigentlich gar nicht für Konsolen?) und Thimbleweed Park haben mir gut gefallen. Zugegeben für einen ganz großen Wurf hat es bisher nicht gereicht, aber das ist in dem Genre vielleicht auch gar nicht mehr möglich.

Masters 1984
18. November 2025 um 23:48
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Mein Einstieg in die Point & Click Adventures war Loom, direkt danach folgte The Secret Of Monkey Island. Ich war damals sehr beeindruckt und ich liebe Monkey Island auch heute noch sehr.

Cmdr
15. Dezember 2025 um 08:25

Nein, ein großer Wurf wie damals ist heute nicht mehr möglich. Sieht man auch daran, dass selbst Großmeister Ron Gilbert mit seinen 2 (sehr guten) Spielen es nicht schafft.

Das Genre ist mittlerweile einfach zu sehr Indie und Nische.

Phil46
15. November 2025 um 16:38

Ich bin sehr spät in das Genre eingestiegen mit einem Fan Project Zak McKracken Between time and Space aus dem Jahr 2008 was ich nur jedem empfehlen kann und es ist gratis.

https://www.chip.de/downloads/Zak-…n_13010875.html

Später habe ich dann auch Spiele wie Geheimakte serie gespielt die mir auch sehr gut gefällt und einer meiner Lieblingsspiele. Was noch ganz klar fehlt ist Deponia in der Liste, so eine tolle Serie und natürlich auch Edna und Harvey.

Was mir sehr gut gefallen hat ist noch Lost Horizon 1, Grim Fandango Remastered, Black Mirror 2 und 3 The Raven Legacy of Master Thief, A new Beginning Final Cut, Kathy Rain, Day of Tentacle Remastere und Silent Age

Masters 1984
18. November 2025 um 23:49
Autor

Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Ich bin bereits mit Loom auf dem Amiga darauf aufmerksam geworden. Vorallem Loom und Monkey Island waren meine Anfänge.

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