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Ugly Review

  • DarkLord
  • 1. November 2025 um 13:35
  • 1.066 Mal gelesen
  • 7 Kommentare
Inhaltsverzeichnis [VerbergenAnzeigen]
  1. Ugly – Verliere nicht dein Gesicht
    1. Prämisse
    2. Lore
    3. Fazit
    4. Gegenwartscheck

Ugly – Verliere nicht dein Gesicht

Aussehen ist ein Charakteristika, hiernach werden Menschen schon in gewisse Kategorien einsortiert und Vor- sowie Nachteile gebildet, und das schon bevor die Person dahinter genauer bekannt ist. Daher ist es den Personen wichtig, gut auszusehen und sein Aussehen den jeweiligen Trends anzupassen, sowie ein gutes Aussehen zu haben.

Prämisse

Damit jeder Mensch ein perfektes Aussehen von sich erschaffen kann, werden die Menschen in diesem Kosmos an ihrem 16. Lebensjahr einer Schönheitsoperation unterzogen. Hier erhalten sie ihr perfektes Aussehen, das sie gleich mit den anderen Menschen macht. Vorher leben sie in einer extra Siedlung, die sie von den perfekten Menschen abschottet. Und so fiebert jeder auf den Tag seiner Operation zu, um endlich zu der Gruppe der Perfekten (Prettys) dazuzugehören.

Lore

Die Geschichte erzählt genau diese Prämisse, und wir erleben das Hinfiebern auf die Operation mit.

Aber ist diese Operation die einzige Möglichkeit, in einer harmonischen Gemeinschaft zu leben ?!

Nein, denn schon bald erfahren wir von einer Gruppe, die sich dem Ganzen widersetzt und eine andere Art des Miteinanders pflegt. Dort steht die Gemeinschaft im Vordergrund und nicht das individuelle Aussehen. Nun gilt es zu erkennen, was der richtige Weg für einen ist, die Gemeinschaft einer Gruppe oder das perfekte Individuum.

Fazit

Der Film erzählt eine sehr gute Story, in der die Prämisse sehr gut eingewoben ist; aber auch andere Charakteristika sind hier gut eingewoben. Besonders prägnant ist das Rebellische sowie der Freiheitsdrang, der stark im Fokus steht. Aber auch die Gemeinschaft und das Individuum sind ein Thema, das in verschiedenen Formen im Film thematisiert wird. Das größte Thema bleibt aber das Aussehen, dem die Menschen immer eine große Bedeutung beimessen.

Gegenwartscheck

So ist das Thema Aussehen auch besonders heutzutage, auch aufgrund Social Media und dem ganzen Filtern, sowie Beautyqueens ein riesiges Thema. Und das nicht nur in der Damenwelt, sondern auch bei Herren ein nicht zu unterschätzendes Merkmal. Z.B.: ist bei den Jungs der French Crop, bei der die Haarmähne vorsteht zum Kopfrand und wellenförmig ausgekämmt aussieht, so trendy, dass es kaum mehr einen Jungen gibt, der sie nicht trägt. Damit wird hier eine Einheitsfrisur erzeugt, die die individuelle Frisur in den Hintergrund rückt. Bei den Mädels ist das lange glatte Haar dafür, ein Trend, der schon länger besteht und sich nicht wegbringen lässt.

Der Sixpack ist bei den Männern nicht nur bei den Damen angesagt, sondern auch selbst ein gern gesehenes Merkmal des starken Mannes. Dafür benötigt die Traumdame die richtigen Körpermasse. Und so erkennt man, wie enorm presstige , trächtig das Thema Aussehen doch ist.

Nun würde mich aber mal von Euch interessieren, ob ihr den Film schon gesehen habt und wie ihr ihn fandet, und ob ihr Euch wenn dies möglich wäre, einer Schönheitsoperation unterziehen würdet ?!


Thumbnail: Head Face IO with Ugly Poster; Creating by Haby.

©2025 DarkLord.

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Kommentare 7

DarkLord
14. November 2025 um 17:22
Autor

Also wenn so eine SchönheitsOp so einfach möglich wäre, ich würde so etwas machen lassen und mir dann so ein French Crop Haircut sowie einen Sixpack verpassen lassen. – Klar, ich glaub das einige so denken würden, und dann alle so rum rennen würden. Dies wäre dann schon sehr einheitlich; aber irgendwie wäre dann auch das Mobbing zweck des Aussehns weg, und jeder währe gleich.

Auf der anderen Seite finde ich es heutzutage schon krass, das alle Jungs wie Alpakas aussehen und jeder hier die gleiche Frisur auf dem Kopf hat. Hier fehlt dann irgendwie die Induvidualität. Versteh aber das hier jeder mitzieht, denn was In ist; ist eben irgendwie angesagt. Und ja, wenn ich die Harre dazu hätte, würde ich mir auch so eine Frisur zulegen.

Muss in diesem Sinn auch sagen, schade das diese Frisur erst jetzt aufgekommen ist; denn ich find sie irgendwie echt Cool und Stylisch.:thumbup:.

Lapras
7. November 2025 um 19:48

Du weißt ja schon, dass ich den Film überhaupt nicht mochte und ihm nur eine 2/10 gebe. Zum einen werden die zentralen Themen wie Schönheitsideale, gesellschaftlicher Druck und Identität nur sehr oberflächlich behandelt, zum anderen bleiben auch die Charaktere ausnahmslos eindimensional und schablonenhaft. Das fängt schon mit der schwachen Hauptfigur an, die Nebenfiguren sind dabei noch schwächer ausgearbeitet. Dabei kann der Film für mich in keiner einzigen Kategorie wirklich positiv punkten. Die Schauspieler sind nicht besonders gut (gewählt), was durch das schwache Drehbuch sowie den hölzernen Dialogen nochmals mehr ins Gewicht fällt. Die Liebesgeschichte wirkte irgendwie auch aufgesetzt und wenig glaubwürdig, da hat einfach die Chemie gefehlt. Mir ist es deshalb auch schwergefallen einen emotionalen Bezug zu den Charakteren aufzubauen, da das gesamte Konstrukt so künstlich und gezwungen wirkt.
Im Grunde würde ich sogar sagen, dass der Film kein klares Ziel vor Augen hat und sich nicht entscheiden kann, ob er jetzt Satire, Dystopie oder reines Liebesdrama sein möchte. Nichts davon wird gut umgesetzt. Vor allem im zweiten Teil wird das Tempo zu stark angezogen, wodurch alles nur noch gehetzt wirkt. Billig ist auch das Produktionsdesign sowie die CGI. Das wäre ja noch verschmerzbar, aber es passt halt zum Gesamtbild des Films. Meine Kritikpunkte sind zumindest teilweise auch deckungsgleich mit denen von MichaRaidon.

DarkLord
8. November 2025 um 09:34
Autor

Also in dieser Hinsicht frage ich mich ob ich gefühlt einen anderen Film angeschaut hab; weil ich kann eure Kritik nicht nachvollziehen. Empfinde dass, das Hauptthema eben die gleichmacherei der Menschen enorm vorkommt und auch sehr gut behandelt wird.

Da ich ja auch gelegentlich Snulzen anguck läuft doch das mit der Liebe immer gleich ab, man sieht sich es macht klick und schwups ist hier ein Pärchen entstanden. – Also ich kenne das so im echten Leben nicht; aber okay irgendwie klappt dies immer so in den Filmen.

Brauch auch keine große Emotionale Beziehung zu den Charakteren, mir geht es eher um die Massage.

Lapras
8. November 2025 um 21:43

Das ist natürlich eine ganz andere Herangehensweise. Für mich sind das Herzstück eines Films oder einer Serie die Charaktere, mit diesen steht und fällt ein Film. Wenn die Figuren uninteressant oder schwach geschrieben sind, dann gelingt mir der Zugang zum Film nur in den wenigsten Fällen. Die Handlung selbst kommt erst an zweiter Stelle. Dass ich die Geschichte genießen kann, setzt jedoch auch voraus, dass die Charaktere interessant sind und man mit ihnen mitfiebern kann. Ein gutes Beispiel wäre hier das Battlestar Galactica Remake. Die Charaktere haben teilweise wirklich unsympathische Charakterzüge, dennoch konnte man diese trotz ihrer Unzulänglichkeiten ins Herz schließen. So wurden über die Jahre Charaktere zu meinen persönlichen Favoriten, die ich anfänglich überhaupt nicht mochte. Es gelang einfach eine Identifikation trotz den ganzen menschlichen Fehlern. Auf der anderen Seite steht Stargate Universe, hier wollte die Macher den Erfolg von BSG kopieren und sind mit der Charakterisierung ihrer Figuren auf ganzer Linie gescheitert. In Battlestar Galactica sind fast alle Figuren zutiefst fehlerhaft, aber ihre Schwächen sind verständlich motiviert. Bei SGU wollte man dies offensichtlich kopieren, die Charaktere wirken dabei jedoch nur unsympathisch, da man es nicht geschafft hat glaubwürdige Charaktere und Emotionen zu erschaffen.

DarkLord
10. November 2025 um 14:21
Autor

Mir ist die Story eines Filmes wichtiger als die Charaktere. Ich brauch nicht alles genau über den Charakter wissen, wenn das was der Film erzählen will vermittelt wird ist dies für mich in Ordnung.

Bei Ugly wird die Aussage klar und deutlich gezeigt, und hier immer wieder darauf eingegangen. Wie wichtig es doch ist, sich nicht immer verändern zu lassen; sondern auch mal so zu sein wie man selber doch ist.

MichaRaidon
7. November 2025 um 12:11

Ich fand den Film Mittelmäßig und in allen Belangen zu Platt. Die Prämisse und Idee hinter Uglies sind geil und bieten unglaubliches Potenzial, das aber meiner Meinung nach nicht genutzt wurde.

Die Charaktere bekommen keine Tiefe, die Welt kann nicht zur Entfaltung kommen, weil man sich keine Zeit für diese nimmt und die Message hinter dem Film wird nie ganz klar auch wenn man die natürlich weiß. Aber ich finde man hat das garnicht geschafft zu vermitteln, dass Schönheit nicht alles ist ...

Ich wusste aber auch nicht das der Film auf einer erfolgreichen Buchvorlage basiert, die um einiges stärker sein soll. Für einen netten Netflix & Chill Abend kann man sich den Film definitiv angucken, aber wer starke Charakterentwicklung und eine krasse Lore von einer futuristischen Welt erwartet, ist bei diesem Film falsch.

DarkLord
7. November 2025 um 14:10
Autor

Interessant, da sieht man mal wieder wie unterschiedlich doch die Wahrnehmungen sein können. Gerade Tally zieht im Film eine unglaubliche Charakterentwicklung durch, was ich krass bemerkenswert finde. Auch die Welt finde ich recht gut erklärt; das wichtigste das die Storylore ausmacht wird erklärt. So eine großartige Entfaltung erwarte ich bei denn Film von der Welt her nicht; es geht mehr um die Massege die einen der Film begreiflich machen will. Und diese kommt sehr stark an.

Finde es auch krass, das sie besonders in der jetztigen Zeit schon so einen Aussage hat. Wobei es gab in jedem Jahrhundert bestimmte Styles.

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