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Objektivität

  • DarkLord
  • 1. März 2026 um 11:12
  • 774 Mal gelesen
  • 6 Kommentare

Objektivität bezeichnet die Unabhängigkeit der Beurteilung oder Beschreibung einer Sache, eines Ereignisses oder eines Sachverhalts vom Beobachter beziehungsweise vom Subjekt. Und genau zu diesem Thema hat der @Gutelaunetyp ein Video veröffentlicht, das auf dieses Thema genauer eingeht, hier das Video dazu:

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In diesem Blogartikel, möchte ich auf die angesprochenen Dinge des Videos vom @Gutelaunetyp weiter eingehen, sowie meine Gedanken zu diesem Thema hier mitteilen. Hierzu ist es wichtig das wir erst mal die ganzen Begrifflichkeiten klären, die ja auch im Video angesprochen werden.

So wird geklärt, was genau den mit Objektiven Betrachtung gemeint ist, hierzu gibt es diesem Text: „Da man davon ausgeht, dass jede Sichtweise subjektiv ist, wird eine neutrale wertfreie Schilderung bevorzugt, um jedem seine subjektive Betrachtung zu ermöglichen. Fokus ist hierbei das Objekt, also das Werk. Es wird verglichen, berichtet und festgestellt. Wertung und Empfindung wird euch überlassen. Diese Betrachtung soll dann dem Subjekt, also euch, helfen. Ihr könnt so euren Geschmack und eure Vorlieben auf diese objektive Betrachtung anwenden.„

Und was eben Objektivität NICHT ist:
Eine höhere Wahrheit, also eure subjektive Empfindung.
Wenn eine objektive Sichtweise von eurer abweicht, heißt das nicht, dass eure Ansicht falsch ist oder unwichtig.

Da wir Menschen enorme Gefühle haben, nicht nur zueinander sonder auch zu Gewissen Dingen; wie eben Games oder Filme. Stehen wir gerade wenn Kritik geäußert wird an unseren Favoriten, vor einer Moralischen Herausforderung.

Moralische Herausforderung:
Menschen mögen es nicht, wenn sie sich in Ihrer Moral oder ihren Wertvorstellungen herausgefordert fühlen. Wenn sie das Gefühl haben diese werden in Frage gestellt, werden sie defensiv.

Negative Umkehr:
Ich beschreibe etwas besser als ihr es empfindet.
Dann entsteht das Gefühl, dass euer Empfinden nicht richtig sei, sondern ihr es zu schlecht findet und dann hört ihr Dinge wie: ‘Undankbar’, ‘zu anspruchsvoll’, ‘spielt es falsch etc.‘.

Positive Umkehr:
Ich beschreibe etwas als schlechter als ihr es fühlt.
Dann entsteht erneut die Empfindung, eure Subjektivität sei falsch.
Ihr hört Dinge wie: ‚Anspruchslos‘, ‚zu simpel zufrieden zu stellen‘ , ‘weiß nicht was gut ist’.

Ein Thema das im Video so gar nicht geklärt wird, ich aber als wichtig Empfinde um eben etwas Objektiv zu betrachten sind eben Unumstößliche Fakten, hierzu habe ich auch mal den Dictionary Begriff rausgesucht, denn ich euch hier vorstellen will:

Unumstößliche Fakten:
Dies sind überprüfbare, durch Beweise gesicherte Tatsachen, die nicht widerlegt werden können. Sie sind klar Belegbar und daher ist ein Widerspruch dagegen nicht möglich. Dies macht sie aber auch wertvoll, da hierdurch Aussagen klar nachvollziehbar werden und damit nicht aus der Luft gegriffen sind. Daher ist es auch wichtig sich auf solche zu beziehen um eben auch klar bei gewissen Dingen zu kommunizieren.

Ist aber reine absolute Objektivität überhaupt möglich ?! – Hierzu habe ich einen tollen Absatz in der Erklärung über das ntower Wertungssystem gefunden, denn ich hier zitieren möchte:
„Objektiv würde ja bedeuten, dass jeder ein Spiel gleich wahrnimmt und beurteilt. Das ist aber auf keinen Fall so, sonst gäbe es nicht so viele verschiedene Magazine, die manchmal sogar sehr unterschiedliche Wertungen für dasselbe Spiel vergeben.„

Dies bedeutet eigentlich immer, das wir als Individuum; gar nicht mal rein Objektiv sein können, da immer unser Subjektive Sicht mitschwingt. Und dies macht es eben auch aus das jeder anders bewertet und wir somit nie immer die eine identische Bewertung sehen. Denn um wirklich komplett Objektiv zu sein, müssten wir alle ja gleich sein und dies wäre auch nichts.

Das ganze Thema rund um Objektivität hat mich durchaus zum Nachdenken gebracht und ich hab mich genauso wie der @Gutelaunetyp gefragt; soll man überhaupt Objektiv sein ?! – Oder wäre es besser nur seine Subjektive Sicht gewisser Dinge zu teilen !? – Macht es überhaupt eine Objektive Betrachtung Sinn oder wäre eine Individuelle Betrachtung die eher auf Subjektive Gesichtspunkte basiert nicht besser ?!

Daher würde mich mal interessieren wie ihr zu diesem Thema steht und freue mich auf eure Gedanken hierzu.

¡: Ich möchte hiermit hinweisen, das ich nicht der @Gutelaunetyp bin; und dies keine Werbung für Ihn ist. Das Video dient nur als unterstützendes Medium; der Text ist in eigenen Worten verfasst mit Verwendung der Dictionary Inhalte, die so via jeder Web-Suche ausgegeben werden wenn man die Begriffe sucht.

—

  • Vorheriger Artikel My Switch Games

Kommentare 6

Felensis
11. März 2026 um 14:19

Die gute, alte Wertungsdiskussion also. Ich fasse mich kurz: Wertungen und Zahlen sollten endgültig abgeschafft werden. Ein Relikt aus einer Zeit, als die Presse noch maximal analytisch ganz im Stile von "Stiftung Warentest" an das Unterhaltungsmedium Computer- und Videospiele herantrat. Kulminierte um die Jahrtausendwende in den ganzseitigen, wahnwitzigen "Wertungstabellen" vom Schlage einer PC Games, GameStar oder Computerbild Spiele :ugly:

Es ist mit Computerspielen wie mit allen anderen Medien wie Büchern oder Filmen: Jeder empfindet diese anders. Was für den einen Müll ist, ist für den nächsten ein Geheimtipp. Jeder wie er mag.

Daher: Verabschieden wir uns bitte endlich von Tests/Reviews und schreiben daher nur noch Erfahrungs- bzw. Erlebnisberichte. Explizit aus der Ich-Perspektive und subjektiv. Dafür angereichert mit Anektdoten, Emotionen und Empfindungen beim Erleben des jeweiligen Mediums. Egal ob Film, Spiel oder Musik.

Denn darum geht es letztendlich: Um Empfindungen, um Emotionen. Nicht um analytische Zahlenorgasmen, gepresst in irgendwelche "objektive" Tabellen.

Ich fürchte nur bis dahin haben wir auch im Jahre 2026 noch einen weiten Weg vor uns.

fightdragon
8. März 2026 um 00:20

Ja fasst es gut zusammen. Es gibt leider oft Spiele die super schlecht weg kommen aber keine schlechten Spiele sein müssen. Ich hab das echt öfters erlebt das ich so ein Spiel dann echt mochte trotz seiner Macken. Ich find auch das Tests nie komplett objektiv betrachtet werden können. Dasselbe gilt ja im Filmgenre auch nur weil dein Kumpel sagt die Filme sind scheiße musst du sie selbst nicht kacke finden. Das gilt erst recht bei Videospielen. Mein Freundeskreis spielt sehr unterschiedliche Genre und was der eine nicht mag liebt jemand anderes. Deswegen halt ich auch nicht soviel von Tests. Ein Test kann echt nur nen Überblick verschaffen. Vielleicht auch warnen wenn ein Spiel wirklich ne Vollkatastrophe ist.Davon gibt es ja jedes Jahr welche. Solche Trashspiele habenaber auch ihre Fans.

Ich schließ mich den anderen an egal ob Musik, Film, Videospiel, Buch mach das was dir Spaß macht. Objektiv kann man echt schwer sein weil das abseits von Gefühlen stattfinden muss.

MichaRaidon
2. März 2026 um 09:23

Schöner Blog der das Thema super zusammenfasst. :)

Ich habe mich mit dem Thema nie beschäftigt und muss auch sagen, dass es bei mir trotz kurzen Nachdenken darüber eigentlich meine Ansicht nicht ändert.

Mir machen Videospiele Spaß auch wenn es für mich nur ein 6/10 Game ist. Ich bin mir über die Schwächen bewusst, würde aber ein Spiel deswegen niemals als "Schlecht" bewerten.

Objektivität finde ich genauso schwierig, weil es halt keine Vorgabe oder Einheit gibt. Der eine findet die Spielwelt lebendig, der andere Leer. Für den einen ist es ein Fakt, dass Spiel XY eine miese Kameraführung hat, für den anderen nicht usw.

Das Thema ist trotz allem super interessant, macht Diskussionen aber zu einer anstrengenden Sache wo man nie auf einen Nenner kommen wird. Deswegen sind mir solche Dinge auch egal geworden.

Ich erfreue mich weiter an Videospielen und habe weiter meinen Spaß mit den Games die ich zocke. Auch wenn für mich so ziemlich nie das perfekte Spiel dabei sein wird. :)

DarkLord
2. März 2026 um 10:10
Autor

Das wichtigste beim zocken sollte immer der Spielspaß sein! - Nur weil ein Game nicht perfekt ist, muss ja dies nicht heißen; das es einen keinen Spaß bereiten kann.

Objektivität ist ein unglaublich schwieriges Thema, denn wie ja schon im Text angesprochen; die reine Objektivität gibt es nicht. Es kommt immer auf unser Subjektives Empfinden an, und dies ist eben bei jedem anders.

Primär kann man hier nur von einen Richtlinie reden, an denen man sich orientieren kann. Damit Dinge eben für jeden klar eingruppiert werden können.

Aber allein schon das Wort "Anspruch" ist nicht einfach, Dark Souls ist für viele ein enorm Anspruchsvoller Titel; und nicht jede Person kommt damit zurecht, viele schätzen eben durchaus Seichte Games. Denn solche Titel laden eben super ein, am Abend zu entspannen. - Sind aber dann solche Seichten Titel, objektiv schlecht ?!

Nein, denn für viele ist Dark Souls einfach zu Anspruchsvoll. Und somit Objektiv kein Titel für jedem Gamer. — Und dieses Beispiel, kann auf verschiedene Dinge angewendet werden, was eben dazu führt das Objektivität so unglaublich kompliziert ist.

DarkLord
1. März 2026 um 12:01
Autor

¡: In dem nächsten Video, erklärt der @Gutelaunetyp wieso er mit einer Objektiven Berichterstattung bricht, dieses verlinke ich euch hier mal:

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DarkLord
1. März 2026 um 16:44
Autor

Ich habe in diesem Post ( RE: Blogs ) mal meinen Standpunkt zu diesem Thema dargelegt.

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