1. Aktuell
  2. Artikel
    1. News-Archiv
    2. Tests
    3. Berichte
    4. Guides
    5. Vorschauen
    6. Nerdkultur
  3. Spiele
    1. Spieleliste
    2. Erscheinungstermine
  4. amiibo
  5. Community
    1. Forum
    2. Mitglieder
    3. Achievements
    4. Blog
      1. Artikel
    5. Galerie
    6. Werde Tower-Supporter
    7. Fanshop
  6. Media
    1. Videos
    2. TowerCast
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Blog-Artikel
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Galerie
  • Erweiterte Suche
  1. ntower
  2. Blog
  3. Frame Perfect - All about games

Teurer RAM – merkt sich alles, außer dein Budget.

  • PALADEAN
  • 30. März 2026 um 20:02
  • 469 Mal gelesen
  • 6 Kommentare

Teurer RAM ist wie Luxusurlaub fürs Mainboard –

bringt nicht immer mehr Leistung, aber fühlt sich verdammt schnell an.

Wir leben in einer Zeit, in der unser Hobby längst nicht mehr für jeden selbstverständlich zugänglich ist. Während Konsolen früher im Angebot schon für unter 100€ zu haben waren, ist der Einstieg heute deutlich kostspieliger geworden. Gerade für die jüngere Generation stellt das eine Hürde dar – schließlich konkurriert eine Konsole oft mit anderen teuren Anschaffungen wie einem Smartphone oder Tablet.

WO SIND WIR FALSCH ABGEBOGEN?

Vielleicht war es kein einzelner Moment, sondern ein schleichender Wandel. Aus einem zugänglichen Hobby, das vor allem von Leidenschaft und Neugier lebte, ist nach und nach ein Markt geworden, der immer stärker von Preisen, Trends und Erwartungen bestimmt wird. Technik wurde besser, Welten größer, Möglichkeiten grenzenlos – doch gleichzeitig ist auch die Einstiegshürde gewachsen.

Früher ging es darum, einfach spielen zu können. Heute geht es oft darum, mithalten zu können. Neue Konsolen, teures Zubehör, zusätzliche Inhalte – wer dabei sein will, muss investieren. Und genau hier stellt sich die Frage: Haben wir den Punkt verpasst, an dem Spiele in erster Linie Freude bereiten sollten, statt ein Luxusgut zu werden?


Das Zeitalter der KI, oder auch, dem RAM-MONSTER

Was früher ein stiller Hintergrundfaktor war, steht heute im Rampenlicht: Arbeitsspeicher. Doch nicht, weil wir plötzlich alle mehr davon brauchen, sondern weil er knapper und teurer geworden ist. Der Grund liegt auf der Hand – der enorme Hunger der KI-Industrie. Rechenzentren verschlingen Unmengen an RAM, treiben die Nachfrage nach oben und ziehen die Preise gleich mit.

Obwohl mittlerweile klar wird, dass selbst die KI Firmen sich überschätzt haben und nicht die ganzen Einkäufe direkt kompensieren können, geht die Reise durch die Ram - Hölle weiter!

Was bedeutet das für uns? Ganz einfach: Wir zahlen die Rechnung. Steigende Hardwarekosten machen sich überall bemerkbar – ob beim Aufrüsten des PCs oder beim Kauf neuer Konsolen. Wenn selbst eine leistungsstärkere Version wie die PS5 Pro sich preislich in Richtung 899 € bewegt, wird klar, wohin die Reise geht.

Konsolen werden verschoben, alte Hardware wird teurer und wir sind mittendrin.

Das „RAM-Monster“ ist also kein Mythos, sondern ein Symptom unserer Zeit. Eine Entwicklung, in der technischer Fortschritt nicht nur neue Möglichkeiten schafft, sondern auch dafür sorgt, dass das, was einst erschwinglich war, zunehmend zum Luxus wird. Und während die Industrie weiter nach vorne prescht, bleibt für viele die Frage: Wie lange kann man da noch mithalten?

2026: Explosiver Anstiegt

  • Teilweise +170 % innerhalb eines Jahres
  • Einzelne Kits von ~200 € auf 800–900 € hochgeschossen
  • Prognosen: weitere +50–90 % innerhalb weniger Monate


Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

KI-Rechenzentren kaufen den Markt leer.

Lange Zeit folgte Technik einem einfachen Prinzip: Sie wurde besser – und gleichzeitig günstiger. Gerade beim Arbeitsspeicher war das fast schon selbstverständlich. Mehr Leistung für weniger Geld, Jahr für Jahr. Doch genau dieser Kreislauf ist gebrochen.

Gaming wird dadurch bewusster, aber auch eingeschränkter. Denn am Ende geht es nicht nur um Zeit, sondern vor allem ums Geld. Und wenn die Lebenshaltungskosten steigen und Technik immer teurer wird, bleibt für viele weniger übrig, um ihrem Hobby frei nachzugehen.

Gibt es eine Exit Strategie aus der Krise? Was denkt ihr, wie wird sich die Gaming - Landschaft entwickeln?

BERSERK

  • Vorheriger Artikel Akira Toriyamas Quest

Kommentare 6

DarkLord
2. April 2026 um 15:41

Das ist echt schon krass, was hier mittlerweile für Preise abgerufen werden. - So wird das Basteln am eigenen PC ein Irrsinn. - Was bedingt das solche fest Devices, wie die Steam Boxen oder die Xbox wieder eher im Rennen sind. Wobei ja auch hier die Preise enorm steigen.

Somit wird Gaming immer mehr zum Luxusprodukt und hier verlieren immer mehr dann den Anschluss.

PALADEAN
2. April 2026 um 21:08
Autor

Das ist die neue Realität, wir müssen das wertschätzen und behüten, was wir bereits haben.

Tama
31. März 2026 um 11:02

Da geht noch mehr, die Halbleiter Produktion benötigt Helium und Qatar ist das größte Helium Exportland.

Kosteneffektiv wäre es natürlich das Helium über den Seeweg bspw. nach Taiwan oder Südkorea zu bringen.

Da man da aber durch so eine Meerenge muss, die momentan nicht wirklich befahrbar ist aufgrund von absurder Geopolitik, wird über kurz oder lang die Halbleiter Produktion noch teurer werden dieses Jahr.


Murmeltier

Davon abgesehen das Latenzprobleme immernoch vorherschen. Cloudgaming ist doch genauso betroffen von der Chipkrise wie stationäre Hardware.

Vorallem begründet sich der ganze Boom der Chiphersteller auf dem AI-Hype und diese AI-Firmen benötigen die Rechenzentrum um ihre Modelle zu tode zu trainieren.

Schau dir NVidias Cloudgaming an und wie man da schon maximale Spielzeiten für bezahlende Kunden einschränkt. Der Grund ist natürlich das man mit der Hardware anderweitig mehr Geld verdienen kann als mit Cloudgaming.

PALADEAN
31. März 2026 um 21:43
Autor

Helium, gewiss ein Problem. Aktuell offenbaren sich Probleme, die noch gar nicht in unsere Köpfe durchgedrungen sind. Aber es existieren Probleme ... und zwar viele!

Murmeltier
31. März 2026 um 08:33

"Gibt es eine Exit Strategie aus der Krise?"

Vielleicht ist das die zweite Chance für Cloud-Gaming?

PALADEAN
31. März 2026 um 21:42
Autor

Sorry für den Smiley, ich denke mir dabei nur, dass leider nicht alle guten Zugang zur Cloud haben werden. Also weltweite große Unterschiede :/

Kategorien

  • Spiele und Konsolen
  • Internet und Technik
  • Politik und Wirtschaft
  • Persönliches

Archiv

  1. 2026 (2)
    1. März (1)
      • Teurer RAM – merkt sich alles, außer dein Budget.
    2. Januar (1)
  2. 2025 (16)
    1. September (1)
    2. Juli (3)
    3. Juni (4)
    4. Mai (4)
    5. April (4)

Tags

  • Computer
  • Konsolen
  • Arbeitsspeicher
  • Künstliche Intelligenz
  • Videospiel-Geschäft
  1. Die Redaktion
  2. Wertungssystem
  3. Werbeanfragen
  4. Community-Regeln
  5. Datenschutzerklärung
  6. Impressum
  • RSS Feeds RSS
  • Facebook Fanseite Facebook
  • X Fanseite X
  • ntower TV YouTube-Channel YouTube
  • Discord Chat Discord Chat
  • iTunes Podcasts iTunes Podcasts
  • Instagram Instagram
  • Bluesky Fanseite Bluesky
  • Flipboard Flipboard
  • WhatsApp Kanal WhatsApp Kanal
© 2007-2026 ntower | Design und Entwicklung: Holger Wettstein und Carsten Kischel | Community-Software: WoltLab Suite™ | Alle Rechte vorbehalten | Original Grafiken und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Firmen. ntower ist ein unabhängiges Onlinemagazin über das Thema Nintendo.