Film- und Serienthread

  • Adamantium gerade weil Kennedy sich hier überhaupt wieder eingemischt hat, stehe ich dem Ganzen doch wieder etwas skeptischer gegenüber. xD Wer weiß was die noch wieder alles für ,,Ideen" eingebracht hat. Naja aber ich werde der Serie natürlich trotzdem eine faire Chance geben.

    Kennedy hat sich auch vorher eingemischt bei den anderen Serien. Dieser Hass auf sie ist echt nicht normal.

  • Destination_IX

    rittersporn heißt in der englischen übersetzung und im polnischen original auch jeweils anders. heißt das pferd denn im deutschen buch plötze? kenne es in englisch nicht. :)

    hörbücher und auch ebooks sind nicht so meins. hab lieber ein echtes buch in der hand. dieser geruch eines neuen buchs, die haptik und auch die geräusche beim blättern gehören bei mir zum lesen irgendwie dazu. deswegen hätte ich gerne die bücher, vorzugsweise gebunden. aber anscheinend gibts nur diese kartonierten. im zweifel werdens dann die. :)


    Ich glaube zu wissen, dass ich der Meinung bin, dass es eventuell zu 100% so hätte gewesen sein können!

  • Loco4

    Normalerweise ist mir lesen auch lieber, aber die liebe Zeit. Neben Kindern, Frau, Videospiele und andere Hobbys bleibt halt leider nicht viel Zeit und da ich die Witcher Bücher schon seit Ewigkeiten lesen wollte, hat sich das Hörbuch zu den Büchern als Alternative angeboten. Dann dachte ich mir einfach, ich probiere das in der Arbeit aus. Dachte erst, es schränkt mich in der Konzentration ein, aber das Gegenteil ist der Fall. Kann mich damit lustigerweise sogar noch mehr auf meine Arbeit konzetrieren. Und auch relativ viel hören. :)

  • Destination_IX

    wenn es so gut in den alltag passt, ist das ja eine super lösung! :)

    bei mir auf arbeit ginge das leider nicht. könnte nur mit einem airpod im ohr hören, wegen telefon. allerdings sitzt in meinem büro noch eine kollegin mit drin. die erzählt den ganzen tag. da hätte ich dann dual-hörbuch :D


    Ich glaube zu wissen, dass ich der Meinung bin, dass es eventuell zu 100% so hätte gewesen sein können!

  • Auf keinen Fall! Echt schade dass es immer nur gut oder schlecht heute gibt.

    Ich würde eher sagen, dass beim heutigen Überangebot durch Netflix, Amazon und Co. und vielen sehr guten Serien, die Leute gezielter auswählen und ihnen für durchschnittliche Serien ihre Zeit zu schade ist.

    Zumindest geht es mir so. Ist ja bei Games nicht anders.
    Zusätzlich wird an eine SW-Serie natürlich auch ein viel höherer Maßstab gelegt, als an irgendeine komplett neue IP, die noch keiner kennt.

  • Ich finde zur Zeit gerade keine neue, interessante Serie. Das ist mittlerweile echt schon ein Krampf. Egal ob bei Disney+ , Apple, Netflix oder Amazon Prime. Nirgendwo findet man was gscheites. Letztens erst wieder einen Netflix Film gesehen. So ein Blödsinn war das mal wieder.

  • beim heutigen Überangebot durch Netflix, Amazon und Co. und vielen sehr guten Serien, die Leute gezielter auswählen und ihnen für durchschnittliche Serien ihre Zeit zu schade ist

    Auf der anderen Seite gibt es dann auch keinen Grund sich über eine SW Serie aufzuregen die man selbst nur durchschnittlich gut einstuft, denn man kann dann ja einfach eine von denen schauen die man selbst sehr gut findet. Zumal ja beides persönliche Präferenzen sind, kenne genug Leute die mit Stranger Things nichts anfangen können, Game of Thrones nicht mögen, aber dafür andere Serien lieben die ich bestenfalls Durchschnittlich finde.

    Pikmin Bloom ID: 5725 3643 9386

  • Serien gucke ich echt gar nix mehr, bis auf Star Wars halt. Das stimmt schon aber wenn ich eine Serie komplett gucke dann hatte ich ja die Zeit dann kann das hier:


    Zitat


    Ich würde eher sagen, dass beim heutigen Überangebot durch Netflix, Amazon und Co. und vielen sehr guten Serien, die Leute gezielter auswählen und ihnen für durchschnittliche Serien ihre Zeit zu schade ist.

    Nicht der Grund sein warum es nur noch gut oder schlecht gibt.


    P.S.


    Ok eine Serie der letzten jahre war noch Ted Lasso.

  • Auf der anderen Seite gibt es dann auch keinen Grund sich über eine SW Serie aufzuregen die man selbst nur durchschnittlich gut einstuft, denn man kann dann ja einfach eine von denen schauen die man selbst sehr gut findet. Zumal ja beides persönliche Präferenzen sind, kenne genug Leute die mit Stranger Things nichts anfangen können, Game of Thrones nicht mögen, aber dafür andere Serien lieben die ich bestenfalls Durchschnittlich finde.

    Ich denke aufregen tut sich eh niemand wirklich.
    Für Leute die SW sehr mögen, ist es halt trotzdem eine Enttäuschung.
    Aber wie du schon sagst, ist es immer Geschmackssache.

  • Ich mag SW und es war keine Enttäuschung? Das kann man doch alles nicht so verallgemeinert sagen.

    Sorry, da hast du mich falsch verstanden.

    Ich meinte, wenn man SW-Fan ist und einem die Serien nicht so gefallen haben, dann ist man halt etwas enttäuscht.

  • Ich meinte, wenn man SW-Fan ist und einem die Serien nicht so gefallen haben, dann ist man halt etwas enttäuscht.

    Das ist natürlich richtig. Auf der Anderen Seite kann man es auch nie jedem Recht machen. Gerade "Fans", die immer eine extreme Erwartungshaltung haben und auch bei jeder Serie/Folge und jedem Film erwarten das genau ihre Erwartung erfüllt wird geht das nie. Die muss man lernen zu ignorieren und im Zweifel links liegen zu lassen. Gerade da finde ich es gut, wenn viel Neues probiert wird und man einzelne Serien und Filme auch mal komplett anders gestaltet.


    Ich finde bei aller Kritik an Disney an ihrer Kommerzialisierung das die das oft auch gut machen. Das viel gescholtene Marvel macht das auch sehr gut. Bei den X-Men Filmen zum Beispiel gibt es einige, die ich trotz recht überschaubar guter Kritiken ziemlich gelungen finde. Logan - The Wolverin fand ich zum Beispiel richtig gut. Gerade auch wegen dem Ende.

    Pikmin Bloom ID: 5725 3643 9386

    Einmal editiert, zuletzt von HAL 9000 ()

  • Das Problem der SW Serien ist imho, dass sie bestenfalls durchschnittlich sind. Ich hätte sowohl Mandalorian als auch Boba Fett nach der 2. folge abbrechen können, ohne das Gefühl zu haben etwas verpasst zu haben. Und ich bin Star Wars Fan. Die Serien sind nicht schlecht, aber leider eben auch nicht gut.


    Beim Marvel Franchise hat sich Disney richtig ausgetobt. Sie haben kreative und gelungene Serien wie WandaVision, Loki, Hawkeye und Moon Knight gemacht. Da hat auch nicht alles funktioniert, aber sie waren interessant und haben zum weiterschauen animiert. Das fehlt mir bei den SW Serien.


    HAL 9000


    Da sehe ich auch keine extreme Erwartungshaltung. Es wäre beispielsweise schon mal ein Fortschritt, wenn nicht jede Serie auf Tatooine spielen würde. Warum müssen alle Serien auf diesem öden Wüstenplaneten spielen? Auch sind die Storys der Serien recht dünn, die Charaktere haben kaum Tiefgang und man setzt zu oft als Nostalgie, die das Gefühl erzeugt, dass es nur von der Ideenlosigkeit ablenken soll.


    Die meisten Fans finden die Serien nett. Die Frage ist ob man mit nett zufrieden ist, wenn es so viel Potenzial gibt.


    Die X Men Filme sind aber nicht von Disney. Die sind unter Fox entstanden. Auch die wenigen Werke, die kamen als schon Disney Fox gekauft hat, sind in der Regel noch unter Fox entstanden und wurden von Disney nur durchgewunken. Bei X Men Dark Phönix, dem mit Abstand schlechtesten und letzten X Men Film merkt man aber schon das mangelnde Interesse Disneys. Man wollte halt das Fox Erbe beenden, um dann die X Men irgendwann ins MCU zu bringen.


    Bombay


    Ich würde das nicht hass nennen. Kennedy trägt einfach die Verantwortung für die maue Qualität der Star wars Produktionen unter Disney. Sie hat das Debakel Star Wars 7 bis 9 persönlich zu verantworten und hat imho auch einen schlechten Einfluss auf die Serien. Die Kritik ist berechtigt und hat nichts mit Hass zu tun.


    Selbst Disney sieht Kennedy als angezählt an. Nicht ohne Grund wird Kevin Feige bei den kommenden Star Wars Filmprojekten die Fäden ziehen.

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an, das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde, anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern. "


    Astor-Pokemon

  • Rincewind

    Gerade ich als Star Wars Fan (und Marvel Fan) finde die Disney Serien von Star Wars besser, als die Marvel Serien.

    The Mandalorian hat einzelnen Folgen die gut zusammen passen. Bei den meisten MCU Serien habe ich das Gefühl die Story passt sich nicht richtig an. Und gliedern sich (trotz Versprechung) nicht an die Filme an. Das hat man bei Doctor Strange in the Multiverse of Madness gehen. Der Film war nicht schlecht, aber man brauchte nicht WandaVision, oder What if gesehen haben um der Handlung zu folgen. Im Gengenteil, es wurde sehr wenig Bezug draus genommen.

    Von Marvel Studios kam aber bisher mehr, als von Lucasarts für Disney+ .


    Das die meisten Serien auf Tatooine spielen liegt daran, das Tatooine ein zentraler Punkt ist. Bei The Mandalorian war es halt Fanservice. The Book of Boba Fett machte es halt Sinn, weil Jabbas Palast dort steht. Und in Obi-Wan Kennobi muss es u.a. da Spielen, weil er sich dort versteckt. Ich weiß aber was du meinst.


    X-Men Dark Phoenix entstand komplett bei Fox. Das Drehbuch/der Film wurde angepasst weil Captain Marvel sehr ähnlich von der Thematik war. Ich denke Disney hat den durchgewunken, wieso sollte man nach zahlreichen Verschiebungen noch mehr Geld reinbuttern. Gebe da Disney nicht wirklich die Schuld. Das Hauptproblem an den Film ist Sophie Turner. Evtl. war die in Game of Thrones ganz nett gewesen (ka nie geschaut), aber in den 2 X-Men Filmen hat Sie eins gezeigt. Schauspielern kann Sie nicht und ich nehme ihr die Rolle nicht ab.


    Kathleen Kennedy gebe ich einen Teilschuld an Episode VII-IX. Die andere Bob Iger. Man wollte die Milliarden zu schnell wieder reinbekommen, die man für den Kauf von Lucasarts ausgegeben hatte. Der Druck von Oben war also da. Mit Rebels, The Clone Wars S7, Rogue One und den beiden Live Action Serien hat aber Disney alles richtig gemacht (in meinen Augen). Und lies nochmal nach. Kevin Feige sein Star Wars Projekt ist momentan eher eine Idee, mehr nicht (wurde vor 3 Tagen in der Vanity Fair gesagt).

  • Zu Stranger Things:


    Ich fand die erste Staffel herausragend, die Seite gut. Beide ergeben für mich eine in sich abgeschlossene Geschichte, ich bin kein großer Horror-Fan, aber hier wurden Elemente des Psycho-Horrors und Mystery-Elemente sehr gut verwoben.

    Die Darstellerinnen und Darsteller haben mir alle gut gefallen, wenn auch die Bösewichte etwas zu sehr Stereotyp Bösewichter sind / waren. Staffel 3 sehe ich als nicht zu den beiden ersten Staffeln zugehörig an. Was mir an den beiden ersten Staffeln sehr gut gefallen hatte, war die Art, wie sie gefilmt und geschnitten wurden. Das sieht man meiner Meinung nach bei heutigen Blockbustern fast gar nicht mehr, dass sich auch mal Zeit für einen oder mehrere Charaktere genommen wird. Auch war das Drehbuch echt gut und es kamen meiner Meinung nach keine dämlichen Logiklöcher vor. Die Erste Staffel hat so vieles so gut gemacht, was die zweite dann übernommen und ausgebaut hat.


    Die dritte Staffel war meiner Meinung nach allerdings ein absoluter Rückschritt. Fühlte sich für mich nicht mehr nach Stranger Things an, sondern nach jeder beliebigen 0815-Horror-Serie. Kaum Charakterentwicklung, dämlicher Plot, gefühlt 3 Schnitte pro Sekunde. Nach 3 Folgen hatte ich da eigentlich schon keine Lust mehr drauf. Irgendwie finde ich, dass man merkt, zumindest ist das mein Empfinden, dass die Serie ursprünglich nur 2 Staffeln haben sollte und die dritte wurde wegen dem großen Erfolg "schnell" (so schnell man halt sowas umsetzen kann) produziert.


    Es kommt wirklich selten vor, dass eine Serie mich heut zu Tage noch länger als einige Folgen am Gucken hält, aber Stranger Things Staffel 1 und 2 empfehle ich gern weiter, auch weil der Horror zwar sehr deutlich, aber nie plakativ benutzt wird. Und weil man mit der Serie nach 2 Staffeln gut abschließen kann.


    Werde mich demnächst mal Wieder an ein paar Serien heran wagen, irgendwann muss ja mal wieder was dabei sein, was mir gut gefällt. Mit Star Wars konnte ich allerdings noch nie was anfangen, genauso wenig mit Superhelden.


    Zu Kathleen Kennedy:


    Ich kenne ihre Star Wars-Sachen nicht, weiß aber, was sie aus Jurassic Park gemacht hat, seit Jurassic World. Sie war ja auch an den ersten drei Filmen beteiligt, allerdings natürlich unter ganz anderen Bedingungen und mit anderen Partnern als jetzt. Ich hoffe, Jurassic World Dominion wird nicht so eine Vollkatastrophe wie Jurassic World Fallen Kingdom. Wenigstens das Niveau des ersten Jurassic World wäre schön, aber als Produzentin hat sie eben Geld zu besorgen und manche wollen da dann auch mitsprechen, auch Leute, die von Geld Ahnung haben, von Filmen und Serien aber keineswegs. Das dann unter einen Hut zu bringen, ist ihre Aufgabe als Produzentin. Und ja, dafür darf man sie auch kritisieren, darf aber auch nicht vergessen, wer da noch alles die gierigen Fingerchen im Spiel hat.

    Life is a Game.
    To be this good takes AGES.

  • Der Film war nicht schlecht, aber man brauchte nicht WandaVision, oder What if gesehen haben um der Handlung zu folgen

    Ich für meinen Teil war froh WandaVision gesehen zu haben.

    Andernfalls hätte ich die Entwicklung von Wanda zu Scarlet Witch und vor allem ihre Beweggründe nicht zu 100% nachvollziehen und als halbgar empfunden.

    Man hätte auch nichts mit den Begriff Westview und den Geschehnissen dort anfangen können.


    Logan - The Wolverin fand ich zum Beispiel richtig gut

    Ist auch überragend.

    Vor allem aber ist Logan ein Paradebeispiel dafür, was möglich ist wenn Regisseur und Crew freiere Hand haben und losgelöst von FSK 6-12 Zielen agieren können.

    Das hat den Film enorm aufgewertet und endlich die rohe wilde Seite des Charakters gezeigt (die sonst in den X-Men Filmen eher in Watte verpackt war).

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