Film- und Serienthread

  • Inzwischen ist es wieder einige Zeit her, dass ich hier über einen bestimmten Film oder eine Serie im Detail geschrieben habe. In den letzten Wochen gab es gleich vier Serien, die alle entweder weitergegangen oder neu gestartet sind. Gefühlt liefen noch nie so viele Serien gleichzeitig, denen ich alle so entgegengefiebert habe! ^^


    Wie findet ihr bisher die aktuellen Folgen von Better Call Saul, The Boys und Obi-Wan Kenobi? :thumbup:


    Obi-Wan Kenobi (2022): Teil I-III



    Meine bisherigen Eindrücke zu Obi-Wan gibt's im Star Wars-Thread! ;)

    RE: Star Wars Thread


    Better Call Saul: Staffel 6, Folge 1-7




    Als ich vor knapp zwei Jahren „Breaking Bad“ endlich eine Chance geben wollte, hatte ich keine Ahnung, was für ein Meisterwerk auf mich zukommen würde, während ich die ersten Episoden schaute. Fünf Staffeln später war ich begeistert von der Serie, habe mir aber erstmal eine Pause gegönnt, bevor ich dann einige Monate später mit „Better Call Saul“ angefangen habe.


    Wenn man sich die bekanntesten Figuren in der aktuellen Staffel ansieht und diese dann mit ihren ersten Auftritten in „Breaking Bad“ vergleicht, merkt man durchaus, dass es bereits fast 14 Jahre sind, seitdem diese Geschichte in New Mexico erzählt wird. Mit der sechsten Staffel fühlt es sich so an, als würde sich das Team nochmal jeden Trick aus dem Ärmel ziehen, um auf dem Weg zum Ende nochmal so viel Spannung wie möglich aufzubauen.


    Die Serie hatte zuvor schon viele tolle Kamera-Einstellungen, doch hier fällt es nochmal besonders auf, wie ausgefeilt und besonders jede Szene umgesetzt ist. Jede davon nimmt innerhalb der Episoden viel ein und lässt so den Figuren und den Situationen, in denen sie sich befinden, Platz zum Atmen. Vor allen in den langen Plansequenzen wird das immer wieder deutlich. Das Tempo, mit dem hier die Geschichte erzählt wird, ist anders, als man es von den meisten anderen Serien gewohnt ist.


    Während in den ersten zwei Episoden hauptsächlich noch ein wichtiger Teil der Handlung aus dem Ende der letzten Staffel aufgelöst wurde, haben sich die folgenden fünf eher wie eine Einführung in das Finale angefühlt, das in der zweiten Hälfte richtig an Fahrt aufnehmen wird, während die Weichen zur Anknüpfung an den Beginn der darauffolgenden Geschichte gelegt werden. Daher möchte ich die Staffel bei ihrem aktuellen Stand noch nicht bewerten.



    The Boys: Staffel 1 – Staffel 3, Folge 3



    Abgedreht, hemmungslos, blutig, obszön… Und sehr unterhaltsam. „The Boys“ beinhaltet quasi alles, was man nicht zusammen mit den Eltern im Fernsehen schauen möchte. Doch obwohl die Serie oftmals so dermaßen übertreibt, hat sie dennoch eine Geschichte und Charaktere, die mich persönlich direkt gefesselt haben. Letztes Jahr hatte ich die ersten beiden Staffeln zum ersten Mal gesehen und nun kurz vor dem Start der Staffel 3 nochmal innerhalb weniger Tage durchgesuchtet. Auf merkwürdige Weise fühlt sich die Serie immer mehr an, als würde sie die Lücke füllen, die der für mich persönlich nachlassende Hype des MCUs von Marvel hinterlassen hat.


    Diese Geschichte ist genau für die Leute gemacht worden, die Jahre lang mit dem regelmäßigen Output an unzähligen Superhelden-Filmen aufgewachsen sind. Wie eine Parodie von Marvel, DC und anderen bekannten „Universen“. Aber hier existieren die Superhelden, die für Filme, Serien, Merch und nicht endenden Profit der Unternehmen da sind, tatsächlich in der Realität der normalen Bürger, mit all den anderen politischen und gesellschaftlichen Aspekten oben drauf. Memes, Social Media, Macht der Konzerne, Ausnutzung von Randgruppen, Radikalisierung, all das ist hier mit drin, weshalb sich die Serie, was solche Themen angeht, topaktuell wirkt.


    Der Cast ist sehr umfangreich und es gibt so viele Figuren, deren Geschichte ich nie langweilig finde: Butcher. Hughie, Rian, Kimiko, Starlight, Maeve, A-Train, Homelander. Es gibt im Prinzip keinen Charakter, der einen uninteressanten Handlungsstrang hat. Am beeindruckendsten in der ganzen Serie in der es ohnehin schon großkalibrige Schauspieler wie Giancarlo Esposito und Karl Urban mitmischen, finde ich Anthony Starr als Homelander.


    Er ist quasi das unbesiegbare Superman-Pendant dieser Serie, aber er hat eine krankhafte Persönlichkeit, mit einer völlig verzehrten Vorstellung von Moral und Gerechtigkeit. Und der Wahnsinn steigert sich mit der Zeit immer mehr, viele Szenen fühlen sich an, als wäre er kurz davor, irgendwen aus schlechter Laune heraus mit seinem Laser-Blick in zwei zu schneiden oder den Kopf abzureisen. Jede Szene mit ihm, besonders seit der zweiten Staffel, ist ein Nervenkitzel.


    Von der Machart her ist „The Boys“ quasi das Gegenteil von „Better Call Saul“: Es ist schnell geschnitten, wechselt ständig zwischen den Charakteren umher und hört quasi nie auf, irgendwelche neuen WTF-Momente zu zeigen. Und trotzdem funktioniert es so gut, was ein Beweis dafür ist, wie gut die Autoren mit der Comic-Vorlage zurechtkommen müssen, während stets neue Elemente eingebaut werden. Zwar ist „The Boys“ im Gegensatz zu anderem Superhelden-Content keine Serie, die mit ständiger Action punktet, aber dennoch ist sie eine der teurer produzierten Serien in Amazon Primes Katalog, was man auch an den vielen echten Sets, Kostümen und visuellen Effekten sieht.


    Staffel 1 war super, Staffel 2 hat einen draufgesetzt und aktuell sieht es so aus, dass Staffel 3 die Einsätze nochmal erhöht.


    9/10

    „The game is fun. If it's not fun, why bother?“ - Reginald „Reggie“ Fils-Aimé


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  • Adamantium

    Habe gestern auch die ersten drei Folgen der dritten Staffel nachgeholt und bin direkt wieder im "The Boys" Fieber.

    Allein die ersten 15 Minuten von Folge 1 waren der größe WTF Moment der letzten Serien-Jahre :D


    Kann mir nicht vorstellen, dass The Boys mich in den kommenden Folgen enttäuschen wird.

    Dafür liefert man konsequent im "Ach du Scheisse"-Modus ab, vergisst aber dabei nicht die Charaktere interessant zu halten (Homelander wird einfach bockstark gespielt).

  • Ich habe letzte Woche Montag in Köln auf der Premiere Jurassic World: Das neue Zeitalter gesehen. Nun darf ich ja drüber schreiben.


  • Und ich habe nach wie vor nicht mal die erste Staffel geschafft. Hänge bei Folge 6 fest. Muss mich aber auch echt quälen zu gucken, weil es einfach super langweilig ist…

    Ich glaube, dass deine Erwartungshaltung an „The Boys“ vielleicht nicht die Richtige ist. Die Serie ist eben keine Serie, die dem typischen Schema anderer Super-Helden folgt, wo es einen ständigen Rhythmus an Action-Szenen gibt.


    In meinen Augen ist sie auch keine „Action-Serie“, wie auf der Info-Seite angegeben wird. Eher ein Superhelden-Drama mit ein paar Action-Elementen. Es geht darum, die Rollen der verschiedenen Charaktere im Kampf gegen Vought zu zeigen, während dessen Einfluss auf die Gesellschaft immer weiter zunimmt. :)


    Ich verstehe nicht, wie das alles, was bei dir bis Folge 6 bisher passiert ist, für dich langweilig sein kann. :D

    Da sind doch schon so viele krasse Dinge vorgekommen! :link_woot:


    Lecce Ich hatte mich darauf eingestellt, wieder abgef*cktes Zeug in der Serie zu sehen, aber diese Szene hat in meinen Augen alle WTF-Momente bisher getoppt… =O

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  • Adamantium

    Ich erfreue mich vielleicht einfach nicht doll genug wenn jemand Sprengstoff in den Arsch geschoben bekommt. Ist jetzt nichts, was mir irgendwas gibt. Ich steh eigentlich auf Sinn- und hirnlose Gewalt. Aber The Boys gibt mir nichts und die Charaktere finde ich alle einfach nervig. Ich finds anstrengend ihnen zuzugucken. Und wenn ne Serie Arbeit ist, ist’s für mich nicht die richtige.

    Ähnlich gehts mir aktuell bei The Wilds. Die erste Staffel war noch echt gut. Die zweite ist ne Katastrophe.

  • Es muss ja auch nicht jedem jede Serie gefallen. Geschmäcker sind halt unterschiedlich.


    Ich finde The Boys auch ziemlich genial. Ist halt auch eine Serie, die ziemlich einmalig ist, durchaus auch Seitenhiebe gegen Marvel/DC raus haut, und trotzdem nicht primär vom Herziehen über andere Superhelden-Franchises lebt sondernd auch einen komplett eigenen Stil gefunden hat. Die Comicvorlage war ja auch schon top, und die Serie hat tatsächlich einen drauf gesetzt. Was ja selten genug ist.

    Pikmin Bloom ID: 5725 3643 9386

  • Ich saß nur auf dem Sofa und dachte "Neee das machen die nicht... =O ... ok die machen das wirklich... ACH DU SCHEI**E" :D


    Ich kann RhesusNegativ aber auch verstehen.

    Halte The Boys für eine Serie die man nur lieben oder hassen kann.

    Einfach extrem speziell und vor allem explizit in vielen Szenen.


    Meinen Geschmack trifft es, da es zum zynisch sarkastischen Grundton der Serie perfekt passt.

    Schade das Amazon nur wöchentlich neue Folgen veröffentlicht.

  • Ms Marvel


    Nichts erwartet und sehr positiv überrascht. Die erste Folge der neuen MCU Serie hinterlässt einen hervorragenden Eindruck. Sehr kreative Serie, die einfach Spaß macht. Wenn dieses Niveau gehalten wird, dann kann die Serie in einem Atemzug mit WandaVision und Loki genannt werden.


    Leider macht die Serie wieder klar wie viel stärker Marvelserien im Vergleich zu Star Wars Serien sind. Ich freue mich mehr auf Ms Marvel als auf Obi Wan. Letztere langweilt mich mittlerweile.


    Fazit: Ich kann nur jedem empfehlen der Serie eine Chance zu geben.

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an, das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde, anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern. "


    Astor-Pokemon

  • Gar nicht mitbekommen, dass die schon gestartet ist.

    Bezüglich des Qualitätsunterschieds der Marvel- gegenüber der SW-Serien, muss ich dir leider recht geben, obwohl ich weitaus mehr SW- als Marvel-Fan bin.

  • Loki, Wandavision und Moon Knight haben mir wirklich sehr gut gefallen. Allerdings hat mir auch The Mandalorien sehr gut gefallen. The Falcon and the Winter Soldier, Hawkeye und The Book of Boba Fett waren meiner Meinung nach ganz okay. Bei What If und Star Wars Visions war es wie bei jeder Anthologie-Serie. Da gibt es Folgen die weniger begeistern und Folgen, die sind einfach der Hammer. Obi-Wan Kenobi und Ms. Marvel habe ich bisher nicht gesehen.

    Spiele momentan:


    Switch: Asterix & Obelix XXL3, Monopoly, Resident Evil Revelations 2, Xenoblade Chronicles 3

    WiiU: NES Remix 2

    3DS: Shovel Knight: Plague of Shadows

  • Nachdem in den letzten Jahren immer wieder Memes zu Megamind aufkamen habe ich mir den Film jetzt mal angesehen


    Bin wirklich froh darüber, den jetzt erlebt zu haben. Die Themen des Films sind wirklich sehr erwachsen und sehr aktuell. Themen wie Schicksal, das einem aufgelegt wird oder Verantwortung und Respekt sind dabei, obwohl es fast konstant sehr locker bleibt


    Was mich etwas überrascht hat war, wie kreativ die Cinematographie ist und Animation zu ihrem Vorteil verwendet. Das ist recht selten bei westlichen CG Filmen. War wirklich erfreulich zu sehen

  • Jurassic World Dominion (oder auf deutsch aus irgend einem Grund " ein neues Zeitalter").


    Ich hatte nicht viel erwartet, weil ich die beiden ersten JW-Filme nicht sonderlich mochte. Vor allem Fallen Kingdom fand ich wirklich schlecht. Nun, schon die Länge des dritten Films (oder wenn man beide Serien zählt des sechsten) war nicht mein Fall, er ist locker 40 Minuten zu lang und die befinden sich fast komplett am Anfang des Films. Ich mag es, wenn Figuren ein Hintergrund gegeben wird und wenn das auf eine eher behäbige Weise passiert, aber hier hatte man 40 Minuten das Gefühl, einen ganz anderen Film zu sehen, erinnerte mich doch sehr an The Lost World damals.


    Ab dann wird der Film aber besser, stellenweise sogar sehr gut. Das liegt vor allem an Sam Neill und Jeff Goldblum, die nicht nur flotte Sprüche ablassen, sondern ihre Rollen aus dem ersten Film perfekt reflektieren. Während ich mit Bryce Dallas Howard und Chris Pratt eher weniger was anfangen konnte. Außer seine Hand gegen die Luft zu stemmen bekommt Chris Pratt aber auch nicht sonderlich viel zu tun.


    Die anderen Charaktere schwanken meiner Meinung nach zwischen zu wenig und zu viel Screentime. Von Mamoudou Athie hätte ich zum Beispiel gern noch mehr gesehen, sein Schauspiel hat mir gut gefallen, während B.D. Wong auf mich eher unbeholfen wirkte. Vom Schauspielerischen komme ich zum Dramaturgischen. Und da schwankt der Film zwischen tatsächlich spannend und extrem Langweilig. Teilweise wollte ich nichtmal blinzeln um nichts zu verpassen, teilweise habe ich mir gewünscht, dass es endlich enden möge. Ich finde, man merkt deutlich, dass die Produzenten nach dem verkorksten Fallen Kingdom einiges besser machen wollten. Aber: Die beteiligten Personen können es meiner Meinung nach einfach nicht so gut.


    Beispiel: Die besten Szenen des gesamten Films sind



    Da kam bei mir tatsächlich ein Feeling auf, wie in JP 1 oder Teil 3. Immer wenn einer der drei "alten" Protagonisten ins Bild kommt, wird der Film mMn automatisch besser. Das man die Original-Synchronsprecher verpflichtet hat (bis auf den von Jeff Goldblum (Ruhe in Frieden, Arne Elsholtz)), gab dem Ganzen noch das Tüpfelchen auf dem i. Dafür ist der Film teilweise wirr geschnitten, der Fokus geht ein ums andere Mal verloren und alles wirkt, wie auch schon bei JW 1 und 2 eher wie einzelne Szenen, die aneinander gefügt wurden, ohne wie aus einem Guss zu sein. Das ist schade, denn gerade die angesprochenen Szenen



    (und noch eine Hand voll andere) zeigen, dass es auch anders gegangen wäre. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, zwei verschiedene Filme zu sehen. Am Ende vereinigen die sich zwar, aber das macht die Sache leider nicht besser, denn Das Ende ist dermaßen vorhersehbar (wenn man die ersten beiden JW-Filme gesehen hat) und derart billig inszeniert, dass ich mir die nicht mehr vorhandenen Haare raufen wollte. Zwar schafft es der Film tatsächlich, einem gewissen Plot aus dem ersten Teil einen Abschluss zu geben, aber auch der ist ab einer bestimmten Stelle absolut vorhersehbar.


    Zum CGi: Besser als in den beiden Filmen vorher, schlechter als in JP 1-3, vor allem wenn die Computergenerierten Objekte mit Schnee oder generell hellen Flächen in Berührung kommen, sieht man das CGi. Und zwar auf die eher nicht so gute Weise. An einer Stelle dachte ich kurz, ein PS 3 Gameplay-Video von Uncharted oder Tomb Raider zu sehen. Dann gibt es aber auch wieder Szenen, wo die CGi-Leute hervorragend gearbeitet haben. Immer wenn es dunkler oder generell etwas gedämmter wurde, was das Bild anging, sah es gut aus, auch in schnellen Action-Szenen, wobei ich einen Feuereffekt entdeckt habe, da grüßten wieder die angesprochenen PS 3-Titel.


    Das zieht sich durch den ganzen Film: Man weiß nicht so recht, wohin die Produzenten damit wollten, dann wieder großartiges Acting, schnelle und spannende Action, dann wieder langweil-Gesültze und abgestützte Luft. Ich hoffe wirklich, dass sie die Serie damit jetzt ruhen lassen, oder mal wirklich passionierte Fans ranlassen. Für mich zwar der beste der drei JW-Filme, aber Meilenweit davon entfernt, ein guter Dinosaurier-Film oder gar Jurassic Park-Film zu sein. Der Antagonist ist wieder mal austauschbar, was den Plot angeht, aber ziemlich gut gespielt.


    Der Soundtrack ist okay, ab und zu taucht das Original-Thema auf, wirkt dann aber seltsam aufgesetzt und unpassend laut. Alles in allem ist Jurassic World Dominion Popcorn-Kino ohne den nötigen Biss, mit einigen guten und sehr guten Momenten.


    6,0 /10, vielleicht auch ne 6,5/10, wenn ich ihn in Ruhe zu Hause nochmal angucke.

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    Einmal editiert, zuletzt von megasega2 ()

  • Jetzt mal ehrlich gefragt, ohne irgendeine Verurteilung oder dergleichen, aber warum schaut man sich sowas wie Jurassic World 3 eigentlich an?


    Es ist doch offensichtlich von Anfang an das es ein Cashgrab minderwertiger Qualität sein wird und so sein wird wie jeder andere Hollywood Blockbuster heutzutage


    Ich meine das wirklich nicht gemein, es ist eine ernsthafte Frage

  • Juan Naym


    Interesse. Ich zum Beispiel kann mit dem Disney- Pixar und Dreamworks Kram nichts anfangen, deutsche Produktionen sind eh raus und der Rest ist Marvel und Co., was mich nicht interessiert. Zumindest hat man so einen Nachmittag was zu tun und wird unterhalten.


    Ich habe zudem etwas für SciFi Filme übrig.

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