Filmthread/Serienthread

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    • @Dirk Apitz
      Ich beziehe mich dabei hauptsächlich auf den Oscar für den besten Film 2016 oder 2017, dieser Retro-angehauchte Stummfilm. Damals kam selbst auf B5 (Radiosender) als Berichterstattung, weshalb der Film gewonnen hat: dass der eine mächtige Mann ihn mochte und darum die halbe Branche ihm in den Arsch kriecht, weil er so viel Einfluss hat und der ein oder anderen Karriere nen entscheidenden Push geben kann bzw. die Karriere schneller beenden kann, als man denkt. In diesem Zug wurde auch erwähnt, dass das gleiche Szenario damals mit Avatar war. Dieser Mann mochte eben einen anderen Film lieber, bei dem ich noch nie auch nur was halbwegs Positives gehört habe und dann hatte Avatar im Voraus schon keine Chance mehr.
      Ich kenne mich zwar nicht mit der Filmbranche aus, aber B5 recherchiert i.d.R. zuverlässig und kommt dann wirklich mit den Tatsachen. Daher schenkte ich diesen Berichten auch Glauben. würdest du denn widersprechen, weil du mehr weißt?
    • @Dirk Apitz Bezüglich des Themas Political Correctness, was, @Guybrush erwähnt hat. Es gibt zwei Arten davon. Die, die es so machen, wie man es sollte (alle Gruppen gleich behandeln) und die, die eine Gruppe so sehr mit einbeziehen wollen, dass die andere Gruppe wieder schlechter behandelt oder verdrängt wird.

      Das ist vermutlich bei Black Panther der Fall. Hätte der gesamte Cast nicht aus schwarzen Darstellern bestanden (was nicht heißt, dass ich es nicht gut fand), hätte der Film wahrscheinlich nicht so viel Aufmerksamkeit von den Oscars bekommen und wäre vor allem nicht in so vielen Kategorien nominiert worden. Denn viele der anderen Marvel-Filme sind viel besser als Black Panther und wurden oftmals nicht mal in einer Kategorie nominiert.
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    • @Dirk Apitz

      Was kann ich denn dafür wie DU meinen Post aufnimmst? Das kann ich doch nicht beeinflussen oder ändern.
      Wenn du das so aufnimmst ist es eben so. Ich weiß wie ICH es meine und das ist alles was zählt. Komisch dass du der einzige bist der da was auszusetzen hat.

      Was hab ich bei Star wars für Theorien aufgestellt? O.o ich fand Star wars 8 gut? Mir hat Star wars 7 nicht gefallen weil es das gleiche wie Episode 4 war.

      Todestrafe? Ja da hab ich meine Meinung zu.

      Ich bin gegen Ausländer? Nein. Ich bin gegen Menschen die sich falsch benehmen.
      Aber wenn du es genau wissen willst, bin ich erstens selbst Ausländer, zweitens Bisexuell und drittens aufgrund meiner Erkrankung sogar schwerbehindert. Aber schön wie Du die Sachen aufnimmst Dirk.

    • @HonLon1

      Diese personen haben auch andere Filme. The Artist gewann weil der Film das klassische Hollywood glorifiziert, würdigt und ehrt. Das mag die Academy halt.

      Und Avatar ist ein schlechtes Beispiel weil hinter Avatar stand der mächtigste Mann Hollywoods. Es gewann zur aller Überraschung auch noch seine Exfrau :D

      @Adamantium

      Und was ist mit den anderen Filmen wo nur schwarze Rollen vergeben werden und keine Berücksichtigung finden?

      @Guybrush

      Naja du kannst erstmal nichts dafür. Aber ich kann auch behaupten, was kann ich dafür, dass du meine Posts so aufnimmst? Aber anstelle mal in dich zu gehen und zu sagen ok war blöd formuliert, kamst du mit der Opferrolle. Ich bin im Übrigen nur drauf eingegangen weil mir jemand schrieb und das nicht ok findet was du schreibst. Ich bin also nicht der einzige der das so auffasst.

      Das mit SW 8 klang aber noch ganz anders ;)

      Es geht nicht um die Todesstrafe. Es geht darum was du dazu erzählt hast.
      Zum Rest sage ich lieber nichts da sich offenkundig was zeigen würde. Aber ich belass es dabei. Leider gibt es keine Einsicht. Ich habe nur versucht dir zu erklären wie du rüber kommst. Dieser Post bestätigt das sogar.
    • @Dirk Apitz

      Es war aber genau so wie ich es meinte. Das dieser Film durch diese Vorgehensweise nun mehr Aufmerksamkeit bekommt als er es Wert ist. Verstehst du nicht was ich meine? Er kriegt gerade weil er nur schwarz farbige Schauspieler hat so viel Aufmerksamkeit, vor allem in der USA. Daran sollte aber eben NIX besonderes sein, es sollte normal sein. Deshalb sollte man sich objektiv betrachten können das der Film nix besonderes ist.

      Nun besser formuliert?

      Dann geh bitte nochmal durch die Star wars Post. Ich bin zwei Mal im Kino gewesen und fand ihn richtig gut! Weil er endlich Mal was neues gewagt hat. Vielleicht hast du wen anderes im Kopf.

      Das mit der Kriminalstatistik und co? Ist ja auch eine Tatsache gewesen? Ein Fakt. Verstehe das Problem nicht.

      Und ich versuchen dir klar zu machen dass du Mal von dem hohen Ross runter kommen solltest und dich ebenfalls Mal in andere hinein versetzten solltest. Aber wir kriegen beide nicht das was wir wollen.

    • Zitat von Guybrush:

      Wann habe ich bitte geschrieben dass ich die Oscars geil oder fair finde? Wie oft wurde Leo übergangen? Oft genug.
      Man darf dabei aber nie die Konkurenz vergessen. Man tut immer so als hätte Leo schon 10 Oskars verdient (was ich auch nachvollziehen kann) aber vergisst immer dass die Preise Jahresspezifisch vergeben werden und die Konkurenz es oft genauso verdient hat wie er.
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    • @Lazarus

      Bei Dallas damals als Matthew gewonnen hat anstatt Leo kann ich es verstehen. Beide waren brilliant. Keine Frage. Da hätten es beide verdient und somit war es fair. Aber manchmal hatte ich das Gefühl als würde man Leonardo einfach keinen geben wollen. :/

      @Dirk Apitz
      Dann Mal eine andere Frage wo ich frage wie du das siehst. Kevin hart sollte ja die Oscars moderieren und aufgrund von alten tweets und obwohl er sich schon mehrfach entschuldigt hat und sagt daß er nicht mehr der von damals ist, wollte die Academy dann nochmal eine Entschuldigung. Er ist dann zurück getreten als Moderator und hat sich trotzdem erneut entschuldigt. Was sagst du dazu?

    • @Dirk Apitz

      Er hatte sich damals schon entschuldigt. Das meinte ich. Dann sah er es nicht ein sich erneut zum hundertsten Mal zu entschuldigen. Das er sich nun nach dem zurücktreten erneut entschuldigt hat ist korrekt. Wäre aber auch nicht nötig gewesen da er das früher schon Mal getan hat.

      Dann hab ich übrigens etwas was perfekt zum Thema passt. J.K Rowling. Ich mag sie wirklich , total! Trotzdem tut sie auch Sachen die nicht sein müssten. Beispielsweise hat zum Theaterstück eine schwarze Darstellerin die Rolle von Hermine übernommen. Kein Problem. Ist sogar echt cool. Was nicht cool ist, ist dann zu behaupten Hermine wäre ja schon immer dunkelhäutig gewesen. Sie ist auf den covern als ein hellfarbiges Mädchen gezeichnet, in den Filmen ebenfalls und in den Büchern wurde von Fans oft genug zitiert das auch J.K Rowling sie ab und zu genau beschrieben hat. Das ist halt falsch mit politischer Korrektheit bzw Minderheiten einfügen. So was macht Fans sauer. Man verändert nicht einfach den Charakter denn man seit über 10 Jahren so kennt. Das wäre so als würde Luke Skywalker in den neuen teilen auf einmal von einem farbigen Schauspieler gespielt wird. Da wären die Leute aber ausgeflippt. Traurig fand ich das als sie bei Finn ausgeflippt sind. Das war rassistisch. Aber wenn die Leute sich über einen dunkelhäutigen Luke beschwert hätten, dann hätte dies nichts mit Rassismus zu tun. Das wäre so als würde Mace Windu auf einmal von einem weißen Darsteller gespielt werden bei einem Reboot. Einfach nein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Guybrush ()

    • @Guybrush

      Davon war nichts zu sehen. Er hat sich nie vorher entschuldigt. In einem Video sagt er sogar, dass die Academy ihn sagte, er soll sich entschuldigen oder zurücktreten. Da meinte er entschied sich für die Entschuldigung ohne sich auch nur einmal zu entschuldigen. Erst als er zurückgetreten ist, entschuldigte er sich.

      Das ganze ist eine einzige Farce und Kevin Hart hätte das ganz clever machen können.

      Die Alt-Right Bewegung die schon öfters alte Tweets ausgräbt hat es nun wieder getan weil Kevin Hart eben ein Schwarzer ist. Nur die Presse kannte das Prinzip schon und haben da noch gar keine Welle draus gemacht. Erst als das selbstgerechte Video von Hart raus kam wurde die Presse aufmerksam und so entwickelte sich der Skandal. Kevin Hart hätte hier schon viel Wind aus den Segeln nehmen können. Dann kam das zweite Video wo er eben meinte er hätte mit der Academy gesprochen.

      Dass er dann zurück tritt und sich da erst entschuldigte ist schon fast witzig. Wenn man sich mit dieser Geschichte genau beschäftigt und weiß was in Hollywood los ist, merkt man, dass das alles von Kevin Hart eher unklug war.
    • @Dirk Apitz

      Okay. Ich kann nur wiedergeben was er selbst sagt. Er meinte er habe sich schon oft entschuldigt und ist es langsam satt das ständig zu machen weil er damit abgeschlossen hat. Wenn dies natürlich von ihm gelogen war. Dann ist das was anderes.

      Dann ja, dann hat er auf gut deutsch rein geschissen. Ich hab Kevin hart aber auch 2011 noch nicht verfolgt. Deshalb kann ich ihm entweder glauben oder nicht. Wenn er in diesem Fall wirklich lügt, dann ja. Dann hat er zu Recht verkackt.

    • The Artist als Glorifizierung der "good ol' times" von Hollywood ist für mich halt einfach niemals ein Bester Film des Jahres, sondern eine Glorifizierung ohne jeglichen Oscar Anspruch.

      Dann weißt du mehr als ich bzw. B5, da laut denen nicht Cameron der Mächtigste ist, sondern jemand, der so eigentlich nicht großartig auffällt. Ich finde leider nichts Genaueres zu dem Thema im Netz. Ich hab lediglich ein Zitat gefunden, das sehr gut passt: "... and the Oscars are a mainstream event which celebrates the best of the middle."

      Ich such am Wochenende mal nochmal, weil es interessiert mich jetzt schon und ich kann mich leider nicht mehr an die Details erinnern. (obwohl mich die Oscars an sich weiterhin nicht interessieren und ich kenne nicht mal die Nominierungen und werde abseits von diesem Forum und Radio nichts davon mitbekommen).
    • @Dirk Apitz Das ist wohl eher ein allgemeines Problem in Hollywood und auch Amerika. Ich finde es schrecklich, wie viel Polizeigewalt es weiterhin gegen Schwarze gibt und dass Schwarze allgemein immer noch von vielen als nicht Gleichwertig erachtet werden. ||

      Es gibt viele, viele gute amerikanische Filme mit schwarzen Schauspielern in den Hauptrollen aus dem Jahr 2018, die eine Aufnahme in die Oscars verdient hätten. 12 Years a Slave hat 2014 „Bester Film“ gewonnen und nicht durch die Tatsache, das viele schwarze Schauspieler am Film beteiligt waren, sondern, dass es einfach ein verdammt guter Film war. Bei Black Panther kommt einfach das Gefühl auf, dass man hauptsächlich diese „Kategorie“, die aber keine Kategorie sein sondern selbstverständlich sein sollte, damit unbedingt abdecken wollte. Dann soll es ausgerechnet dieser Film sein, der als Superhelden-Film zum ersten Mal in die Kategorie „Bester Film“ kommt. Obwohl es mit The Dark Knight oder Logan bereits Filme gab, die diesem Film Meilen voraus sind. Allerdings hatte da Disney auch seine Hände mit im Spiel, denn sie haben den Film bewusst in all diesen Kategorien eingereicht.

      filmstarts.de/nachrichten/18521005.html
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    • @HonLon1

      Cameron ist der erfolgreichste Filmemacher,hat enorm viele Rechte von Filmen wo er gar nicht weiter beteiligt ist, produziert viel und ist zb auch eine starke Stimme bei den Oscars. In Hollywood allgemein hat er zudem enormen Einfluss auf die nachfolgende Generation.

      Wären die Oscars ein Mainstream-Event würden Filme vom Studio A24 nicht nominiert oder gar gewinnen so wie viele andere Filme vorher und nachher. Es gewinnen auch Blockbuster oder werden nominiert wie Herr der Ringe oder Titanic. Aber wäre es ein Mainstream-Event wären nur Blockbuster vertreten und hätten eine realistische Chance. Die Realität sieht aber anders aus. Blockbuster werden selten nominiert und gewinnen tun sie schon gar nicht so oft.

      Ich mochte The Artist und ob er ausgezeichnet werden sollte oder nicht, sei mal dahin gestellt. Aber solche Filme sind halt auch der Geist der Oscars, da die Oscars für die Huldigung und auch um die Branche zu feiern überhaupt gegründet wurden. Deswegen waren auch viele erstaunt darüber, dass damals La La Land nicht gewonnen hat. Eine Formel gibt es also nicht so wirklich.

      @Adamantium

      Black Panther wird auch den Oscar nicht gewinnen. Hier tut ihr ja schon als würde der Film bereits den Oscar haben. Hat er aber nicht. Er ist erstmal nominiert. So wie eben auch andere Filme nominiert wurden wir American Sniper oder ähnliches. Eigentlich ist er ja noch nicht mal nominiert.

      Dazu muss man eben sagen, das Superheldenfilme noch gar nicht so alt sind. Erst in den 70ern kam das Thema auf und danach gab es gerade in den 90ern viel Trash und wurde ein wenig belächelt. Dass Superheldenfilme erst jetzt so eine feste und ernstzunehmende Größe sind, ist erst in den 2000ern entstanden. Es hat viele Gründe warum andere Filme nicht nominiert wurden. Vielleicht gab es dieses Jahr auch nicht wirklich viele überragende Filme die in Frage kommen? Kannst Black Panther mit vielen xy Blockbustern austauschen. Aber noch einmal. Gerade in der Vergangenheit wurde eher das Gegenteil ausgezeichnet und nominiert. Zudem gab es viele fragwürdige Entscheidungen.

      12 Years a Slave ist auch zur einer Seit heraus gekommen, wo das Thema Sklaverei in den USA sehr hoch kochte wieder und der Film ebenfalls seinen Anteil dran hatte. Das ist eben was ich meinte. Die Oscars gucken auch immer welche Film welcher Einfluss auf die Filmwelt aber auch Gesellschaft hat. Zur der Zeit waren dann auf einmal auch viele Filme plötzlich in Produktion, die das Thema Sklaverei oder Schwarze in Amerika thematisierten. So wie Black Panther eben zur einer Zeit raus kam wo es in Hollywood eine Diskussion um Schwarze in Blockbustern gab und warum die so wenig verdienen bzw. warum solche großen Rollen eher weißen vorenthalten wird. Dazu eben die Unruhen und Aufstände in den USA. Dabei hat der Film bewiesen, dass auch schwarze so einen Film finanziell tragen können und eine Debatte in den USA ausgelöst. Das ist mir wesentlich lieber als irgendeine Probaganda-Scheiße oder sonst was.

      So gab es auch viele fragwürdige Entscheidungen gegen eben schwarze. Die fehlende Berücksichtigung bei Bester Schauspieler/Schauspielerin oder die Nichtnominierung für den besten Film aber dafür Bestes Drehbuch und Regie, was eigentlich sonst immer dann auch ein Abo für bester Film ist.

      Disney hatte auch Cap. America 2 eingereicht und ohne Erfolg. Es reicht eben nicht nur viel Macht zu haben. Es spielen dabei unglaublich viele Faktoren eine Rolle. Ob Black Panther in einem andren Jahr nominiert wurden wäre, ist fraglich.
    • Mogli - Legende des Dschungels

      Ernster, düstererer und visuell beeindruckender Film. Mit den Disney-Versionen hat dieser Film nichts zu tun und distanziert sich relativ früh davon. Kein Tiergesicht ist in irgendeiner Weise niedlich, der Look ist gar dreckig und der Ton düster. Visuell kann der Film also voll überzeugen und wieder zieht die Geschichte den Zuschauer in den Bann. Gerade am Anfang werden viele Motive und philosophische Fragen aufgemacht, wofür das Buch eigentlich bekannt ist. Leider verpasst es Serkis, diese weiter auszuarbeiten. Es bleibt bei den Worthülsen und danach geht der Film nicht wieder auf diese ein. Auch die Charakterzeichnung bleibt eher unterentwickelt und das Finale wirkt sehr gehetzt. Etwas unverständlich da gerade ab der Mitte des Films sich das Ganze in die Länge zieht. Insgesamt bekommt der Zuschauer das Gefühl, dass der Film zu viel erzählen will. Sei es so. Die technische Seite und auch der Spannungsbogen überzeugen und insgesamt ist der Film ein Tick besser, als das Remake von Disney.

      7/10


      Battle



      Ein Tanzfilm der gegen Ende vielleicht etwas zu kitschig wird und auch ohne spannende Momente daher kommt. Allerdings sind sozial kritische Themen ebenfalls in diesem Film enthalten und tatsächlich kann die Beziehungs-Geschichte den Film tragen. Natürlich bleiben die einzelnen Tanz-Szenen dann das Highlight, die sehr gut in Szene gesetzt sind.

      6/10
    • Habe mir nun endlich mal SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD angesehen. Der Film war schon sehr gut, allerdings hat mich das sehr langsame Pacing des Films dann doch etwas hart getroffen. Cinematography und Soundtrack waren super, allerdings brauchte der Film nach dem Prolog eine Weile, um wirklich in die Gänge zu kommen. Die Tatsache, dass die Figur von Claudia Cardinale sich mit Frank eingelassen hat, ist ebenfalls komplett an mir vorbeigegangen, da ich die Gesichter der drei männnlichen Hauptfiguren ein wenig schwer auseinander halten und einordnen konnte. Werde ihn aber definitiv nochmal schauen, um ihn vollkommen wertschätzen zu können! :)

      Zu meiner Verteidigung muss ich allerdings noch sagen, dass heute ein sehr harter Tag war und mir nur spontan gesagt wurde, dass der Film jetzt auf Kabel1-Classics läuft. War somit schon ziemlich fertig... :S

      Habe aber schon gelesen, dass die Dollar-Trilogie (Für eine Handvoll Dollar, Für eine Handvoll Dollar Mehr, Zwei Glorreiche Halunken) anders als dieser Film sein sollen und Leone mit diesem Film fast schon eine Art „Opern-Film“ machen wollte. Zwei Glorreiche Halunken soll sogar insgesamt noch besser als dieser hier sein. Bin definitiv gespannt, was da noch auf mich zukommt, vor allem, da in den oben genannten Clint Eastwood die Hauptrolle innehat und diese das Sprungbrett seiner Karriere waren. :rolleyes:
      :triforce: Der allgemeine „The Legend of Zelda“-Thread :triforce:

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      Auf den Konsolen findet ihr mich unter... :rolleyes:
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      PS4: AdamantiumLive

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    • @Adamantium


      Von den vier Filmen finde ich Spiel mir das Lied schon am besten aufgrund seiner düsteren, abgefuckten Ausrichtung die anderen sind aber auch klasse. Wobei man sagen muss dass "Für eine Handvoll Dollar" ein ziemlich genaues Remake von Kurosawas "Yojimbo der Leibwächter" ist, nur halt mit Cowboys statt mit "Samurais".
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    • Für mich ist es der beste Western und sogar einer der besten Filme überhaupt. Beeindruckend und faszinierend ist auch die synchro. Denn die deutsche synchro macht hier draus fast einen ganz anderen Film. Während der Film im Original schon fast märchenhaft erzählt wird und im deutschen eher einen Epos gleicht. Das besondere dabei ist, dass beide Versionen funktionieren und ich gern beide Versionen angucke.

      Zudem ist die Musik einfach unfassbar gut. Ikonisch wäre eine Untertreibung. Das ist einfach ein ganz anderes Level als Hans Zimmer.

      Charaktere, Dialoge, Erzählung und die beeindruckende Kulisse besonders der gleisbau tun ihr übriges. Dieser Film ist ein Meisterwerk. Ein Film der den Charakteren und der Story viel Zeit lässt und auch die Momente genießt, ohne dabei in die Länge gezogen zu werden. Schade, dass das heute immer seltener wird.