Filmthread/Serienthread

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    • @Lazarus

      Oh ja, beides Filmreihen die ich überhaupt nicht mag aber es kommt ein Teil nach dem anderen. Wohl wahr. X/

    • Also zu sagen Disney Filme sind ohne Substanz oder sonst was finde ich wirklich übertrieben. Das auch so zu reduzieren, kann ich bei jedem Film. Vaiana, Alles steht Kopf oder Ralph reichts zb wurden in der Aufzählung bestimmt jetzt auch bewusst ausgelassen. Zu sagen es sind alles Meisterwerke ist auch falsch aber man kann die Klasse dieser Filme nicht absprechen. Dazu die Muppets nicht zu vergessen. Abseits von Animation geht Disney zb auch andere Wege. The straight Story ist natürlich weder brutal noch sonst was aber auf keinen Fall anspruchslos und ohne Substanz. Und wie sieht es mit Miramax aus? Eine frühere Tochtergesellschaft vom Hause Disney. Filme wie Aviator, Pulb Fiction oder Das leben ist schön. Tarentino hatte nicht umsonst einen Gastauftritt bei den Muppets ;)

      Natürlich steht Disney für Familienunterhaltung aber das eine schließt das andere nicht aus und es gibt noch mehr. Und natürlich nimmt man bei der Diskussion gern wieder Anime Filme die so viel besser sind blablub. Die Wahrheit ist eben aber auch, dass ich zumindest mit diesen Filmen früher nichts anfangen konnte und damit ganz schöne Probleme hatte. Was heute anders ist aber damals wurde der Auftrag, den man mit diesem Vergleich gleich stellt zu den Disney Filmen, nicht erfüllt.

      Es ist allerdings auch falsch die Oscars als Maßstab zu nehmen gerade im Animationsbereich. Hier hat Disney eh eine zu große Lobby und Anime-Filme schon deswegen keine Chance, da nicht aus den USA und auch selten da gezeigt und dies meines Wissens nach dadurch gar nicht gewählt werden kann.

      Es ist aber auch falsch Kritiken so abzutun als würde man nur große Namen auszeichnen. Seriöse Magazine oder Kritiker machen das nämlich nicht und gerade Pixar und Disney haben das mehrmals zu spüren bekommen! Und das Studio Ghibli ist auch ein großer Name besonders unter den Cineasten und auch da könnte ich das Argument einwerfen. Ich glaube dass das Studio keine überwiegend schlechten Kritiken bekommt, teils bessere als Disney, ist aucg klar. Damit verpufft diese Stammtischaussage und geht völlig ins leere. Und auch da gibts eben nicht nur Meisterwerke ;)


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    • @Dirk Apitz
      Ich möchte von vornherein klar stellen, dass es mir nicht darum ging Disney schlechter zu machen als sie sind. Ich mag Disney Filme und sehe diese wirklich gerne. Mir ging es ausschließlich um die Aussage, dass 90% der Animationsfilme von Disney Meisterwerke sind. Daher habe ich tatsächlich einige Filme bewusst ausgelassen, denn ich brauchte ja einige "Negativ"-Beispiele. Meine Aussage, dass das auf beinahe alle Animationsfilme von Disney zutrifft war aber wahrscheinlich genauso überzogen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Bei meiner Aussage, dass Disney Filme weit von Meisterwerken entfernt sind, bleibe ich aber. Abgesehen von Oben verdient diese Bezeichnung meiner Meinung nach kein Disney Film. Und nebenbei, auch bei den Realfilmen von Disney gibt einige Beispiele für Inovations- und mutlose Filme. Siehe die MCU Reihe.



      Ich habe nie behauptet, dass nur große Name gut bewertet werden. Ich wollte damit ausdrücken, dass wenn ein Film "nur" gut ist wird er sehr gut bewertet, sobald ein großer Name dahinter steht (Schauspieler, Regisseur, Firma, ect.). Ist ein Film sehr gut, wird er als Meisterwerk betitelt. Das habe ich wie bereits erwähnt selbst mehrfach mitbekommen bzw. so aufgefasst und gilt im übrigen auch für Serien, Games und Musik-Alben. Im Gegenzug werden diese Produkte allerdings dann auch extrem zerissen, wenn es mal nicht ganz so gut ankommt. Da muss ich dir recht geben.
      Mir ist natürlich bewusst, dass es ein himmelweiter Unterschied ist, ob jemand sagt: "Boah ey, der Film ist Mörder-Krass, alter" oder ob ein seriöser (Fach-) Kritiker den Film bewertet. Selbstverständlich kann ein guter und seriöser Bericht mein Interesse wecken. Das bedeutet aber nicht, dass mir der Film gefallen muss. Das ist wie mit Köchen. Ich kann in ein mit dem Michelin ausgezeichnetes Restaurant gehen, mir dort von dem weltweit bestem Koch sein Meisterstück kochen lassen, welches von jedem Spezialisten als die ultimative Mahlzeit ausgezeichnet wird und ich bekomme das kotzen, weil ich Garnelen einfach widerlich finde.

      Im übrigen finde ich nichts falsch daran, wenn jemand Filme, die immer gleich ablaufen, gerne sieht. Ich bin ein riesiger Jackie Chan Fan. Die Filme laufen ja auch immer alle gleich ab. Aber ich käme nie auf die Idee einen Jackie Chan Film als Meisterwerk zu betiteln.

      Mich würde jetzt allerdings interessieren, weshalb du Vaiana erwähnt hast. Ich mag diesen Film wirklich sehr und er ist sehr liebevoll gemacht. Abseits vom Setting wüsste ich allerdings nicht, was den Film jetzt so sehr von anderen Animationsfilmen abhebt.
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    • @Icewulf

      Aber woher nimmst du das. Die Marvelfilme bekommen regelmäßig durchschnittliche bis gute Wertung. Einzig Cap American 2 konnte Kritiker wirklich überzeugen. Die Konkurrenz von DC könnte ebenfalls nur mit Wonder Woman punkten. Auch die Realverfilmungen von Disney Animationsfilmen konnten Kritiker nicht überzeugen. Weder Dschungelbuch noch Elliott konnten überzeugen. Einzig Die Schöne und das Biest könnte auch bei Kritikern punkten. Ähnlich bei Star Wars. Die beiden Hauptfilme kamen gut weg, Rogue One wurde auch zu Recht gut bewertet. Solo hingegen kam in der Regel nicht über Durchschnitt.
      "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an, das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde, anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern. "

      Astor-Pokemon
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      Das Problem ist doch, dass hier wieder viel zu oft das Wort Meisterwerk in den Raum geworfen wird, nur weil ein Film besonders gut ist. Selbst Oben ist für mich kein Meisterwerk aber sehr gut. Aber auch das gilt für alle Studios.

      Also König der Löwen, Die schöne und das Biest (Zeichentrick), Alles steht Kopf sind aus der Animationssparte die einzigen Meisterwerke und dann ist Schluss. Wobei ich Toy Story 1 und 3 auch dazu zählen würde aber ich mal ausklammere, da diese Filme einen sehr emotionalen Bezug für mich haben und ich da nicht neutral genug bin. Realfilme? Da muss man dann Filme wie Pulp Fiction und The Straight Story dazu nehmen und da fällt mir bestimmt noch mehr ein. Disney hat natürlich auch eine ewig lange Vergangenheit.

      @Icewulf

      Ich habe den Film deswegen genommen weil er mich mehrmals positiv überraschte. Zu einem finde ich den technisch einfach noch immer wirklich krass. Ich mag die Songs extrem gern und der Film erinnert mich stark an die Disney Filme der 90er. Mir gefiel der Humor und vor allem gefiel mir die Geschichte. Besonders im Kontext dass mit Rapunzel und Frozen Disney sich immer mehr stark zur Emanzipation bekennt, in Rapunzel auch viel mit versteckter Kritik an die eigene Firma, ist dieser Film wieder ein Schritt nach vorn. Sie brauch den Mann nicht der ihr hilft, sondern umgedreht. Sie findet sich selbst und was ich besonders schön finde: Sie ist nicht so eine Modellfigur wie auch noch bei Rapunzel und Frozen. Auch hiet sage ich, dass der Film kein Meisterwerk ist (ich gab 9/10), aber eben auch nicht so stumpf wie man Disney immer gern sieht.

      Das gilt auch für Zoomania. Insgesamt bin ich ja gar nicht der größte Pixar-Fan und nehme daher die Disneyfilme lieber. Was Pixar angeht würde ich dir vielleicht nämlich zustimmen, dass da viel der Name zählt. Denn da sind die meisten Filme gut aber mehr auch nicht. Aber das Problem sehe ich weniger bei den Kritikern sondern mehr bei Zuschauern und Oscars.


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      Wirklich schade, dass Sony weiterhin die Rechte zu Spider-Man inne hat. Ja, das hat zwar zu dem grandiosen PS4-Exklusivtitel von vor kurzem verholfen, aber was die Filme angeht, betreibt man halt fast nur noch Leichenschändung... ||

      Bei der Produktion zu Spider-Man 3 viel Druck machen, sodass der Film beinah die Trilogie ruiniert hat, dann das „The Amazing Spider-Man“-Reboot, dann nach dem zweiten Teil direkt wieder alles eingestampft, anstatt die Kritik hinzunehmen und den dritten Teil besser zu machen. Nun wollen sie wohl wieder eine Art „Universum“ aufbauen und natürlich hat das Marketing und das erzwungene PG-13 Rating dem Film nun zum finanziellen Erfolg geholfen! Wenn ich nur daran denke, dass bald auch ein Men in Black-Reboot kommen soll. ;(

      Disney hätte Sony um ehrlich zu sein so viel Geld vor die Nase knallen sollen, bis sie die Rechte endlich ihren Händen entrissen hätten. Man kann über die Marvel Studios sagen was man will, aber die meisten der Filme sind mindestens gut und mit Infinity War und einigen der anderen letzten Filme haben sie bewiesen, dass sie ein Filmuniversum aufbauen, wie niemand zuvor es geschafft hat, und jeden der Charaktere eine eigene Identität einflößen können. Da, wo Spider-Man jetzt steht, wirkt er halt wie eine Puppe, an der sowohl die Marvel Studios als auch Sony an jeweils einem Arm herumreißen.

      „The game is fun. If it's not fun, why bother?“ - Reginald „Reggie“ Fils-Aimé

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      Zitat von Juan Naym:

      @Adamantium Mann ich werde nie verstehen was falsch ist an Spider Man 3.
      Die wirre, dumme Handlung, die mies geschriebenen Charaktere. Das teils peinliche Schauspiel (Tobey als "coole Socke") und das fremdschäm-finale.
      Hauptproblem ist das gleiche wie beim zweiten amazing teil. Man hat zuviel zeug in einen Film gequetscht.
      Werdet meine Freunde! :thumbsup:

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      @Juan Naym Die Szene, in der Mary Jane Peter auf der Brück trifft und ihm sagt, dass sie sich trennen müssen, weil Harry sie dazu gezwungen hat, während dieser sie ein paar Meter entfernt hinter einem Baum stalkt. Wie wär’s mit: „Hey Peter, Harry hat mich vorhin überfallen und steht jetzt da hinten.“ Das war der Moment, in der der Film jegliche Glaubwürdigkeit als auch die Autoren ihr Hirn verloren haben.

      Auch, dass man Venom in der letzten halben Stunde des Films noch hinein gequetscht hat und er und Sandmann sich dann rein zufällig in irgendeiner Gasse in New York treffen, war gezwungen und lächerlich. Soweit ich weiß wurde auch seine Origin-Story aus den Comics komplett verworfen, da Sony ihn unbedingt im Film wollte. Eigentlich sollte er erst in Spider-Man 4 auftauchen. Außerdem war da noch die Szene, in der Peter komplett seinen Verstand und jegliche Intelligenz verliert und ein paar Stunden, bevor er MJ den Antrag machen will, Gwen Stacy vor ganz New York den Spider-Man Kuss aufdrückt, welche bei mir ebenfalls nur Kopfschütteln ausgelöst hat. Und sich dann noch wundert, als sie ihn wenig später im Restaurant sitzen lässt.

      Trotz meines „Rants“ oben werde ich Venom natürlich trotzdem eine Chance geben, denn bei vielen Zuschauern scheint er doch positiv anzukommmen. Wäre ja nicht das erste Mal, dass die Meinung der Krtiker und Zuschauer weit auseinander gehen! :)

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Adamantium ()

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      Oh mein Gott endlich. Beim teaser schon Gänsehaut pur gehabt! :love:


      Danke Disney!!!! :love:

      Hab nun endlich Coco gesehen und auch wenn ich es gerne sage, aber dieser Film ist ein Meisterwerk, selbst dirk sollte bei einer Kritiker Zustimmung von 97% zugeben müssen daß es einer ist. Gott war dieser Film schön, ehrlich! Hat sich nun zu meinem Lieblings Pixar Film entwickelt! :love:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Guybrush ()

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      Venom

      Bösewichte sind ja bei Marvel eh meist langweilig aber Sony setzt noch mal einen drauf und macht diesen extrem belanglos. Allgemein ist das einzige was der Film liefert Tom Hardy und das kann am Anfang auch unterhalten. Doch Sony will lieber ein gewisses Rating einhalten und macht den Charakter absolut austauschbar und die Ambivalenz kommt viel zu kurz. Da wollte man den Hype mitnehmen und das auf Kosten der Qualität. Ein Film den sich viele wünschten und am Ende doch keiner danach gefragt hat, jedenfalls nicht so.

      3/10


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