Filmthread/Serienthread

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      Am 14. April wird das Ende eines Meisterwerks der Fernsehgeschichte beginnen! 8o


      „The game is fun. If it's not fun, why bother?“ - Reginald „Reggie“ Fils-Aimé

      Auf den Konsolen findet ihr mich unter... :rolleyes:
      Switch: SW-2163-2180-4354
      PS4: AdamantiumLive
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      Wenn sie es nicht verhauen ist es ein Meisterwerk. Leider waren die letzten zwei Staffeln nicht so berauschend und als ich die ganze Serie noch einmal sah, muss ich sagen, waren auch in den früheren Staffeln einige fragwürdige Änderungen und Entscheidungen.
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      Bin vor allem gespannt, wie sehr sie mit G.R.R. Martin zusammengearbeitet haben. Sicherlich hat er inzwischen das Grundgerüst der gesamten Story für das Ende der Bücher, ist aber zu faul oder zu alt, sie komplett und ausgearbeitet auf Papier zu bringen. :rolleyes:

      Habe von den Büchern das erste zwar angefangen, aber nie weiter gelesen, dennoch schon mitbekommen, dass einige der krassesten Entscheidungen auch in den Staffeln nach Staffel 5 von George selbst gekommen sein sollen.

      „The game is fun. If it's not fun, why bother?“ - Reginald „Reggie“ Fils-Aimé

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      Natürlich sollen krasse Wendungen und Tode von geliebten Charakteren nicht zum reinen Selbstzweck verkommen, nur wundere ich mich doch, dass man plötzlich als die Bücher nicht mehr da sind, so vergleichsweise harmlos wird.

      Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man versucht die Figuren zu beschützen. Natürlich braucht es bestimmte Figuren noch für ein Finale, dann sollte man sie aber nicht unbedingt in Situationen bringen, die ziemlich eindeutig sind.

      Ich erinnere an die Szene mit Jamie Lennister, als er auf Daenerys zugeritten ist. In früheren Staffeln wäre eine Figur zumindest nicht lebend aus der Geschichte rausgekommen.

      So geht es mir mit vielen Szenen aus der letzten Staffel, wo man sich zwar Figuren entledigte, aber da gar nicht mehr so der Impact da war, weil man nur unwichtige Nebenfiguren über das Messer springen ließ, mit denen man in der kurzen Screentime kaum Bindung aufbauen konnte.

      Jetzt wirkt auch die Story sehr gehetzt, wo man sich in den ersten Staffeln noch sehr viel Zeit ließ, damit Figuren eine Bindung zueinander aufbauen konnten, so dass ein plötzlicher Tod oder Sinneswandel auch viel erschreckender war.

      Im Nachhinein fällt eben auch auf, dass viele eingeführte Figuren gar keinen weiteren Wert für die Geschichte hatten. Die Sandleute fallen mir da ein, so eigentlich ein spannendes Haus, wo aber von ein paar lustigen Sprüchen abgesehen, eigentlich kaum was kam.

      Vermutlich hatte man mit manchen Figuren mehr vor, hat dann aber gemerkt, dass sie doch überflüssig sind, da wirkt halt nicht alles so super durchdacht.

      Ich würde nicht mal sagen, dass mich offensichtliche Plotholes wahnsinnig stören, da kann ich schon mal drüber hinwegsehen, wenn irgendjemand innerhalb von 10 Minuten die halbe Karte von Westeros überquert, aber es macht halt schon was aus, wenn man dann auf der anderen Seite rumjault, dass man es in zwei Tagesmärschen nicht zu Punkt A schafft. Es ist natürlich sinnvoll das abzukürzen, aber nicht wenn man das immer so benutzt, wie es einem gerade in den Kram passt.

      Auffällig ist eben auch in der letzten Staffel, wo viel häufiger Charaktere im "letzten Moment" es doch noch schaffen, wie die beschriebene Szene mit Jaime und Daenerys oder als Jon Snow mit seinen Männern jenseits der Mauer festgesetzt wird.

      Ich mag das nicht, wenn man künstlich Spannung erzeugt und das dann innerhalb von Minuten wieder auflöst. Für solche Dinge war in den ersten Staffeln kein Platz, da hatte man eigentlich fast durchgehend ein dreckiges Gefühl dabei, die Serie zu schauen, weil sie dir nur Tod und Verderben zeigte, menschliche Abgründe. Wie weit geht man für Macht?

      Man ist halt von diesem Politischen etwas weg, weil man das überspannende Thema nun hat, dass die Welt gerettet werden muss. Ich bin gespannt, wie man das auflöst und hoffe, dass man uns hier nicht ein Happy End vorsetzt, das würde zu der Serie nicht passen.

      Es wurde ja gesagt, das Ende sei "bittersweet". Mal schauen, was sich die Macher darunter vorstellen.
      And the Gen 1 circlejerk continues ...
      #notmypokemon
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      @Splatterwolf

      Problem ist das manche Figuren in der Serie noch leben, die in den Büchern bereits weg sind und umgedreht. Das hat zur Folge, dass die Macher irgendwie die beliebtesten Figuren am Leben gelassen haben und die schon fast unmöglich vorher zur Strecke bringen.

      Ab einen gewissen Punkt hat die Serie einfach ihren Reiz verloren. Das fängt ab einer bestimmten Staffel an, wo diese Kills zum Selbstzweck wurden und mittlerweile hetzt man so durch. Viele auch unlogische Plotholes entstehen dadurch, auch rückwirkend. Man merkt auch einfach, dass man sich immer mehr von den Büchern weg bewegte und bei so einem verzweigten und komplizierten Plot ist das einfach auch ein wenig unmöglich.

      Die letzte Staffel kann einiges retten. Aber ich habe bei der letzten Staffel ein ungutes Gefühl. Muss auch sagen, dass ich wie gesagt beim Recap auch viele Sachen aus der ersten Staffel oder zweiten nicht wirklich glücklich finde und was mich wirklich sauer aufstoßt sind die Vergewaltigungen und Gewaltexzesse, die im Buch gar nicht vorkommen. Das bekommt einen bitteren Beigeschmack. Ich habe die Serie immer vor den Leuten verteidigt, die meinten es ist nur Skandal, Sex und Gewalt um die Aufmerksamkeit zu ziehen. Nachdem ich die ersten Bücher gelesen habe, kann ich diese Argumentation sogar zum Teil verstehen.
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      Zitat von Dirk Apitz:

      Das hat zur Folge, dass die Macher irgendwie die beliebtesten Figuren am Leben gelassen haben und die schon fast unmöglich vorher zur Strecke bringen.
      Klar, wenn bestimmte Figuren für das Finale gebraucht werden, dann ist das vollkommen in Ordnung für mich. Sie sollen jetzt aber nicht bis zur letzten Folge warten, um dann alle abzuschlachten, die überhaupt noch eine Bedeutung haben, dann wirkt das wieder sehr flach und stupide. Ich habe das Gefühl, dass die Tode der achten Staffel gar nicht mehr so zur Geltung kommen werden und man sich dafür keine Zeit mehr nimmt.

      Auch dieses nicht eindeutige Zeigen von einem Tod wirkt auf mich völlig bescheuert, wo man eigentlich jeden Tod immer zelebrierte. Es war somit klar, dass bestimmte Figuren wiederkommen würden, die quasi Off-Screen-Toten sind da nicht so eindeutig, was mich unfassbar nervt, weil ich immer das Gefühl habe, sie lassen sich noch ein Hintertürchen auf für irgendeinen Blödsinn.

      Die ganze Bran-Storyline fand ich zunächst auch ziemlich lahm, aber seine seherische Kraft finde ich sehr gut erklärt, ist in der Welt schlüssig und damit kann man eben auch keinen Schabernack treiben, denn das was er sieht, ist ja bereits geschehen.

      Aber nicht falsch verstehen. Ich habe unglaublich viele Anläufe gebraucht, um die Serie zu schauen und sie dann doch irgendwie gemocht, obwohl mir gewisse Handlungsstränge (Daenerys) unfassbar auf die Nerven gingen, dazu dann eben auch noch dieses unglaublich langsame Pacing, wo es dann plötzlich umschlug. Viele Staffeln dauerte es bis Daenerys oder die White Walker sich überhaupt mal rührten und jetzt wirkt das alles so sehr gehetzt.

      Regt mich einfach irgendwie auf. Auch könnte man im nachhinein Vieles komplett weglassen, weil es der Geschichte nicht zuträglich ist. Hoffe sehr auf eine würdige 8. Staffel, die dann auch hoffentlich mit einigem Quatsch aufräumen wird, den man sich antun musste und der wirklich zu nichts geführt hat.

      Manche Storylines waren halt durchaus notwendig, um die Figuren zu formen, die man am Ende bekommt. Manche Figuren haben halt eine sehr starke Wandlung durchgemacht, wobei andere Figuren wiederum seit Staffel 1 eigentlich kaum verändert sind, wodurch ihre Reisen und ihre Erlebnisse irgendwie nichtig werden, wenn sie jetzt keinen Einfluss auf andere Figuren hatten.

      Ich will da jetzt kein Fass aufmachen, aber ich glaube schon, dass man sich versucht hat, dem Mainstream Publikum anzubiedern, die alle durch den Hype aufgesprungen sind und solche Serien normalerweise nicht gewöhnt sind, wodurch man wesentlich vorsichtiger agiert.
      And the Gen 1 circlejerk continues ...
      #notmypokemon
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      @Mingo Bin froh, dass sie in Deutschland jetzt auch endlich auf Netflix ist. Bin mal gespannt, wie sie so wird. Offenbar ist sie besser als man nach dem katastrophalen Trailer gedacht hat... :)

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      Disney steht scheinbar kurz davor Konkurrent 20th Century Fox zu kaufen. Damit werden Dark Phönix und New Mutants wohl die letzten X Men Filme außerhalb des MCU. Alle weiteren X Men und Fantastic Four Projekte werden eingestampft.

      Nach allem was man liest wird wohl nur die Deadpool Reihe die Übernahme überleben. Der enorme Erfolg der Reihe sorgt dafür, daß auch Disney kein Interesse an einen Reboot hat und lieber auf das bewährte Team setzt. Deadpool ins MCU einzufügen wäre verschenkten Geld. Das erkennt man auch bei Disney.

      Ohne Frage waren auch die letzten X Men und Fantastic Four Filme qualtitav nicht herausragend. Dennoch wird das Genre jetzt noch eintöniger und langweiliger. Die X Men werden wohl nur noch MCU Niveau erreichen.
      "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an, das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde, anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern. "

      Astor-Pokemon
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      @Rincewind Entschuldige? Die letzten X-Men, davon X-Men: First Class, Days of Future Past und Logan waren doch alle hervorragend und einige der besten, die das Genre überhaupt hervorgebracht hat. Einziger Ausrutscher war lediglich Apocalypse, der war einfach nur 08/15.

      Ich habe wirklich Angst, dass die X-Men krampfhaft in das MCU gequetscht werden. Ich mag beide Reihen, jedoch haben beide einen komplett anderen Ansatz und müssen unbedingt separat bleiben. Habe da jetzt inzwischen echt Angst, denn vor kurzem hat Hugh Jackman ein Bild von sich im Fitnessstudio mit dem Hashtag „Cameo“ gepostet... ;(

      Der neue Spider-Man Trailer übrigens da. Habe den ersten Teil noch nicht gesehen, der Film wird wohl vor Inifinty War spielen und zum Glück somit nichts rückgängig machen. Sieht echt interessant aus, da nun auch Fury auf Peter trifft. Und der Sandman ist offenbar auch wieder dabei! :thumbsup:


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      @Guybrush Ernsthaft? Damit haben die doch somit gespoilert, dass Nick Fury, Tante May, Happy und Peter sogut wie ungeschoren davonkommen. Ja, es war klar, dass er als einer der neuen Avengers den Infinity War überleben wird, aber warum denn schon so früh zeigen... :facepalm:

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      @Adamantium
      Naja, also es wäre ja vermessen zu glauben, dass sie in irgendeiner Weise radikal wären. Das wäre vermutlich nur der Fall, wenn man einige Verträge von den Darstellern nicht verlängert kriegt.

      Es gibt ja auch nur die eine Option, alles komplett zurückzudrehen. Wenn das MCU durch ist, wird sowieso der Reboot kommen und dann geht der ganze Käse von vorne los. :P
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      #notmypokemon
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      @Splatterwolf Naja, komplett zurückdrehen nicht, zumindest nicht ohne Opfer. Es ist offensichtlich, denn hauptsächlich sind nur die Charaktere von den Ur-Avengers übrig geblieben. Merkt euch meine Worte, von Iron Man, Captain America, Thor, Hulk, Black Widow und Hawkeye werden mindestens ein paar sterben! Ansonsten hätten sich sich Infinity War auch sparen können... :/

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      Black Widow bekommt nen eigenen Film demnächst. Da wird gar nichts weiter passieren. Gibt ja auch einen Stein der die Zeit zurück drehen wird....was die da wohl machen werden.

      Habe eh nie verstanden wie alle sich von Infinity War blenden lassen. Davon ab dass der Film eh unnötig ist, weil die Charaktere gar nicht entwickelt wurden, wird es keine Konsequenzen geben die man vorgibt.