Da geht es wirklich nur noch um Gewinnmaximierung. Leider sieht der Weg aber bei allen so aus. Life Service / Abos und leere Open Worlds die einen beschäftigen sollen ohne wirklich Inhalte zu bieten.
Nur ist halt bei dem einen der Weg dahin noch länger als beim anderen.
Ubisoft stellt das Remake zu Prince of Persia: The Sands of Time ein und gibt große Sparmaßnahmen bekannt
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Schon bitter, vor allem für die neuen Marken. Remakes brauche ich persönlich eher nicht, aber Ubi hatte halt von den neueren Raymans oder Child of Light bis hin zu Mario & Rabbids auch immer ein paar interessante Nischentitel am Start.
Jetzt gehen sie wahrscheinlich all-in in Sachen AC Metaverse, Far Cry und vllt Ghosts oder Division. Schade.
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Was mich halt wirklich stutzig macht: UbiSoft hat seit ewigkeiten denselben CEO. War der Yves nicht schon beim Originalen The Sands of Time CEO? (Auf Wikipedia steht er war 1986 Gründungsmitglied)
Wie kann man die Hochzeit von Ubisoft mitgemacht haben und jetzt nur so einen Kurs fahren?
Was wäre so schwer daran breitgefächert zu sein? Ein Open-World-Spiel hier, ein lineares Abenteuer da?
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Du willst doch jetzt nicht etwa behaupten, dass Ubisoft leere, lieblose, viel zu große Open World Games in ferner Zukunft produzieren möchte, deren Story nach 2-3h ausgelutscht ist? Und man sich für wenig Geld etwas Ausrüstung oder neue Skins kaufen kann, sofern man erst einmal einen Ubisoft Account erstellt hat?
Fake News! 😂
Oh man....... Ubisoft...... Seit der PS1 Ära in den 90ern war ich fan. Prince of Persia war mein allererstes Playstation 2 Spiel überhaupt.... Nur noch eine Enttäuschung der Laden
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Ubisoft wird jetzt definitiv hart rasiert. Es gehen nun nur noch so gut wie negative Kommentare in den Foren rum. Frage mich, wie dieses Unternehmen Fan-Analyse betreibt. Bin echt schockiert.
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Ja, das enttäuscht mich wirklich sehr... denn ich wolte es gerne mal spielen. Damals ist es völlig an mir vorbeigegangen und mein damaliger Freund hat immer von den PoP-Games geschwärmt. Aber die alten Games kann man (oder zumindest ich) nicht mehr ertragen aufgrund der veralteten Grafik etc.. Also werde ich das bzw. diese Spiele niemals spielen...

Ist auch sehr traurig, welche Richtung Ubisoft immer weiter einschlägt. DIe Entwickler tun mir vor allem leid... ist ja meist immer nur eine dumme Entscheidung der Bosse. Aber die MItarbeiter (und auch wir Gamer) müssen drunter leiden...
Assassins Creed Mirage fand ich noch sehr gut, aber Valhalla und auch Shadows konnten mich nicht mehr wirklich begeistern (obwohl ich Japan liebe!
)Nur auf das neue Division freue ich mich, weil ich und mein Mann mit den beiden Vorgängern wirklich laaaaaange Spaß hatten.

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Was mich halt wirklich stutzig macht: UbiSoft hat seit ewigkeiten denselben CEO. War der Yves nicht schon beim Originalen The Sands of Time CEO? (Auf Wikipedia steht er war 1986 Gründungsmitglied)
Der gute Yves und seine Familie sind die Gründer von Ubisoft und haben soweit ich weiß den größten Aktenanteil (ca 14-20%) sowie doppeltes Stimmrecht, von daher denke ich wird er CEO bleiben solange er Bock hat.
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Publisher-Namen interessieren mich herzlich wenig. Wenn die Spiele gut sind, ist es mir ziemlich Wurst ob da EA oder Ubisoft oder sonst wer hinter steht. Und ehrlich gesagt reizen mich viele von den genannten Games überhaupt nicht. Vieles ist beliebig austauschbar. Wo soll da der Reiz liegen? Das x-te mal durch die Gegend laufen und Viecher bekämpfen? Gähn...
Spiele brauchen einfach eine tolle und interessante Story. Dann klappt es auch bei deutlich weniger Budgeteinsatz und Risiko (siehe Hollow Knight, Stardew Valley, Clair Obscure...)
Aber so ein Minus von 330 Millionen ist schon krass
Der Markt ist wahrscheinlich einfach extrem gesättigt. Man kommt ja als User gar nicht hinterher, dass alles zu spielen und zu kaufen; absolut unmöglich. -
Ubisoft wird jetzt definitiv hart rasiert. Es gehen nun nur noch so gut wie negative Kommentare in den Foren rum. Frage mich, wie dieses Unternehmen Fan-Analyse betreibt. Bin echt schockiert.
Augen zu und durch 😄 Keine Ahnung.... Es ist ja nicht nur Ubisoft. Immer schneller/ weiter/ besser. Warum nicht wie früher einfach mal 3-4-5 Jahre an einem Spiel arbeiten und dafür einen Knaller herausbringen. Bei GTA klappt das ja auch mit DLCs. Gerne 3-4-5 Jahre in ein Spiel investieren - es großartig machen. Gute Story + Widerspielwert und dann gerne nach 1-2 Jahren 1-2 gute DLCs raushauen für nochmals 3-4-5h gutes Gameplay.
Ich würde es sogar als Kunde und Kind der 90er unterstützen. Wir als Endverbraucher spielen da natürlich auch eine große Rolle. Wenn durch uns jedes Spiel sofort gekauft wird, oder wir Millionen für Mikrotransaktionen und etc. ausgeben - warum soll man sich da noch Mühe geben als Entwickler
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Gestern in den Wirtschaftsnachrichten:
...hat Verlust im dreistelligen Millionenbereich...
Ich würde sagen-die sind feddich.
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Gestern in den Wirtschaftsnachrichten:
...hat Verlust im dreistelligen Millionenbereich...
Ich würde sagen-die sind feddich.
Junge, junge! Die scheinen ja richtig feddich zu sein… Wobei die gecancelten Spiele, insbesondere das Prince of Persia Remake, sich doch verkauft hätten wie warme Semmeln!
hätte man doch noch mindestens noch in die Konkursmasse mit einbeziehen können!
beziehungsweise glaube ich, dass dieses Spiel mehr Erlös bringt als die unsicheren Experimente mit Service Games! Das wird nicht funktionieren, der Markt ist übersättigt!
Videospiel Crash, ick hör dir trapsen! -
Puh... ich hoffe mal, dass dann zumindest noch das versprochene Rayman irgendwann erscheint. Ansonsten habe ich letztes Jahr erst PoP: The Lost Crown gespielt und letzte Woche Beyond Good & Evil zum ersten Mal durchgespielt - beides richtig tolle Spiele. Sollte es Ubisoft irgendwann mal nicht mehr geben, hoffe ich dass das Montpellier-Team dann zumindest woanders unterkommt oder ein Indie-Studio gründet.
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Wieso wird da nicht mal in der Führungs Ebene gespart... Einfach Mal die überteuerten Manager rausschmeißen und durch bescheidenere Gamer ersetzen die wissen was der Konsument möchte und nicht nur der Aktionäre...
Wenn ein Unternehmen oder was auch immer schlecht läuft, dann liegt die Ursache zu 99.9% an der Führung.
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Wieso wird da nicht mal in der Führungs Ebene gespart... Einfach Mal die überteuerten Manager rausschmeißen und durch bescheidenere Gamer ersetzen die wissen was der Konsument möchte und nicht nur der Aktionäre...
Wenn ein Unternehmen oder was auch immer schlecht läuft, dann liegt die Ursache zu 99.9% an der Führung.
Chefs haben oft keine Ahnung von der Realität, der Materie.
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Wenn Sie das Spiel einstampfen anstatt es zu veröffentlichen, obwohl es scheinst fast fertig wäre, hat es nur steuerliche Gründe zwecks der Verlustabschreibung.
Wie oft hat sich das letzte Prince of Persia verkauft?
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Wenn ein Unternehmen oder was auch immer schlecht läuft, dann liegt die Ursache zu 99.9% an der Führung.
Das sieht die Führung zu 99.9% aber anders

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Sehr schade
Hab mich soooo auf das Remake von Prince of Persia gefreut.. 😭 -
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