• Nach Baccano! und Baka to Test, danke LegendHero ;) , habe ich Nurarihyon no Mago angefangen.


    Echt coole Anime, viel Action, sympatsiche Charaktere und eine Portion Humor.



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    Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

  • Ich hab die 1. Staffel von Nura - Herr der Yokai (dt. Titel des Manga, der bei Kazé Manga erscheint), bis Folge 8 geschaut. Da ich aber so viele Serien gleichzeitig schaue ist diese dann auf der Strecke geblieben. Werd ich aber auf jedenfall irgendwann noch mal nachholen, gibt ja auch schon ne 2. Staffel.


    In der Zwischenzeit kann ich ja den Manga lesen :D

  • Na, wer von euch hat heute Inazuma Eleven auf RTL2 geschaut? Ich bin positiv von der Synchro überrascht, hat mir ziemlich gut gefallen! Es kommen übrigens andere Sprecher als in den Spielen zum Einsatz. Ich konnte z.B. Dirk Meyer als Kevin, Angela Wiederhut als Maxwell und Maximilian Belle als Mark heraushören.


    Wer die 1. Episode verpasst hat, kann sie sich hier anschauen ;)

  • Sorry für den Doppelpost, aber hier ist ja gar nichts mehr los ;p Habt ihr schon von der Aktion für Bakuman gehört? Anime on Demand sucht deuchte Fansubber mit Japanisch-Kenntnissen, die bereit währen die 1. Staffel der Anime-Serie zu untertiteln. Was haltet ihr von der Sache?


    Ich bin ehrlich gesagt nicht sehr begeistert...

  • Nun ja, sie können die komplette Staffel anschließend herunterladen. Aber ne Schweinerei ist das natürlich trotzdem, da hier einfach mal eben Arbeit an Amateure vergeben wird, die bei Profis sicherlich eine Menge Geld kostet. Outsourcing also. Und dann wird noch zusätzlich Geld gespart, weil man die Folgen nicht auf DVD herausbringt.


    Aber immerhin sind die Preise human. Schon mal ein Anfang.

  • Wer übrigens den Überblick darüber verloren hat, welche Anime dieses Jahr noch so in Deutschland erscheinen, für den haben wir eine Übersicht geschrieben :reggie:[/quote]

    Wer übrigens den Überblick darüber verloren hat, welche Anime dieses Jahr noch so in Deutschland erscheinen, für den haben wir eine Übersicht geschrieben :reggie:



    Sag mir nicht du hast den Artikel verfasst? Dort steht nämlich geschrieben von Benjamin :thumbup:

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  • GEIIIILL The Sacred Star of Milos!!! Wollte mir den Film ursprünglich aus USA oder Kanada importieren, aber dann habe ich erfahren, dass er Region locked ist (und gleichzeitig auch dass es sowas bei Blu-Rays überhaupt gibt), also bleibt mir nichts anderes übrig, als auf die deutsche Version zu warten, aber jetzt weiß ich wenigstens wie lange noch xD Danke Benjamin und Eric, euer Blog ist echt super!

  • Schnoy: Danke^^ Die Anzahl unserer News ist zwar recht übersichtlich, dass liegt aber daran, dass wir uns vorwiegend auf News für Deutschland konzentrieren^^ Und ehrlich gesagt, habe ich auf fast selbst nicht mehr durchgeblickt, was denn so wann erscheinen wird. Die Releaseliste war quasi dann auch eine kleine Hilfe für mich xD

  • Da ich mit Ladies versus Butlers!, One Outs sowie dem noch laufenden Uchuu Kyoudai noch reichlich Material habe, werde ich diese Season wohl größtenteils überspringen, acuh wenn es ein paar viel versprechende Serien dabei sind.


    Bislang habe ich mir lediglich die erste Folge von Tari Tari angeschaut:
    Vorrangig drehte sich die Episode um die Vorstellung der fünf Charaktere, die der Art, wie sie eingeführt wurden, nach zu urteilen, gleichberechtigte Hauptfiguren sind, auch wenn Konatsu als momentaner Handlungsträger vorerst etwas hervorgehoben wurde. Jede Figur hebt sich dabei natürlich durch verschieden Eigenschaften hervor, aber glücklicherweise wurde davon keine besonders überspitzt dargestellt. Man erkennt einzelne Charakterzüge, wird aber nicht direkt darauf gestoßen, was hoffentlich auch in den nächsten Folgen so bleibt. So können auch ihre Handlungen durch ihre Glaubwürdigkeit gefallen, zumal man einige kreative Einfälle hatten. Besonders die Idee des aus Österreich hinzugezogenen Neulings, der krampfhaft versucht sich in die japanischen Bräuche einzuleben versucht, hat mir gefallen, da es eine schöne und nicht aufgesetzte Weise ist, um ein paar Witze einzubauen. Zeichnerisch kann man ebenfalls nicht meckern. Der filigrane Stil ist an sich nichts besonders, jedoch langt sowohl er als auch die Animationsqualität aus, um das Geschehen angenehm darzustellen.
    Ich bin gespannt, ob dieser Eindruck in nächster Zeit bestätigt wird oder doch ein einzelner Charakter dauerhaft im Vordergrund stehen wird oder eine stärkere Überzeichnung der Wesenszüge stattfindet.

  • Hey Leute kennt jemand von euch schon The Legend of the Legendary Heroes? Wenn nicht solltet ihr es unbedingt ansehen, es lohnt sich :) Hat Action, Comedy und Spannung..



    Hier das opening:


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  • Endlich habe ich es geschafft einen mich zufriedenstellenden Review zu einem der genialsten Animes, die ich in letzter Zeit gesehen habe, zu verfassen:


    One Outs - Nobody wins, but I (26 Epiosden):


    Wenn ein Anime mich dazu bewegt neun Episoden am Stück zu schauen, dann muss er schon etwas Besonderes bieten, das mich komplett begeistern kann. Das letzte Mal passierte dies bei Death Note und Lucky Star, in dem einen Fall durch den Wettkampf zwischen zwei Geistesriesen und die durchdachte, moralische Fragen aufwerfende Story, im anderen der skurrile Humor. Bei One Outs ist es nun die totale Konzentration auf die psychologischen Demontagen seiner Gegner durch den Hauptprotagonisten Tokuchi Toua in dem künstliche geschaffenem Umfeld eines Baseballspiels, wodurch sich die Möglichkeiten der Figuren auf ein überschaubare Anzahl reduzieren und der Umgang mit deren Grenzen schließlich der Schlüssel zum Erfolg darstellt.


    Hierbei ist die Sportart Baseball nicht mehr als die Bühne, auf der sich Touas Brillianz entfalten kann, weswegen der Zuschauer nicht mehr als die Grundregeln kenne muss, um dem Geschehen zu folgen. Weiter führende Dinge wie verschiedene Ballwurftechniken werden entweder im Anime anschaulich vorgestellt, sofern sie eine Bedeutung spielen.


    Dass bei einer derart starken Fixierung auf einen gewissen Aspekt die Qualität der anderen Bereiche in aller Regel nicht mit dieser mithalten und den Gesamteindruck dadurch negativ beeinflussen kann, war den Machern von Madhouse zum Glück bewusst, weswegen man sich hier auf das Notwendigste beschränkt hat. So darf der Zuschauer weder eine ausgereifte Geschichte, noch vielschichtige Charaktere, oder gar einen variantenreichen Aufbau erwarten.
    Der Konflikt Touas mit dem rein Profit orientierten Manager des Baseballsclubs stellt außer dem obligatorischen Rahmen, der die einzelnen Spiele in Verbindung bringt, nur ein simples Stilmittel dar, um die Dramatik der Spiele durch deren größere Tragweite zu erhöhen, wobei der Begriff “Dramatik“ eigentlich fehl am Platz ist, vielmehr wäre „Nervenkitzel“ eine passendere Beschreibung, denn die Folgen eines Scheiterns wären stets gleichbedeutend mit einer völligen Niederlage des Hauptcharakters, ja dem Ende seiner Existenz als Mensch, sodass es nur noch um das „Wie“ geht. Deswegen begrüße ich die Entscheidung, der Story anders als im Manga, wo ihr viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, nur eine geringe Bedeutung beizumessen und stattdessen die Spiele in den Vordergrund zu stellen, in denen es aufgrund der unmittelbaren Konfrontationen wesentlich einfacher ist Spannung zu erzeugen.
    Der Aufbau folgt dabei nach den ersten einleitenden Episoden dem immer selben Muster. Die gegnerischen Mannschaften besitzen verschiedene, auf den ersten Blick scheinbar übermächtige Stärken, bis sie in eine Falle Touas tappen und sich ihr einstiger Vorteil zu ihrem Schwachpunkt wandelt, woraufhin ein Spiel von Aktionen und Reaktionen beginnt, an deren Ende die totale Niederlage des Gegenrs steht. Allerdings sorgt die hieraus entstehende Vorhersehbarkeit keineswegs für Langweile, da zum einen die Begegnungen aus so vielen Einzelabschnitten bestehen, insgesamt werden in den 25 Folgen lediglich die Einleitung, die Vorsaison sowie drei gegnerische Teams in je drei Spielen behandelt, dass sich die Triumphe nicht direkt hintereinander reihen, zum anderen passt dieser Aufbau zur Mythosbildung des Tokuchi Toua, auf dem die Faszination des kompletten Animes beruht.
    Von Anfang an wird er als unfehlbares, fast gottgleiches Genie präsentiert, das nicht nur die Gedanken seiner Mitmenschen anhand kleinster äußerlichen Anzeichen lesen kann, sondern auch noch sie meisterhaft zu manipulieren weiß, sodass sie wie Marionetten nach seinen Willen agieren. Da er zusätzlich über eine beeindruckende Ballkontroller beim Werfen verfügt, stellt er schlichtweg den perfekten, allwissenden Pitcher dar. Er ist der geistige Bruder von Light aus „Death Note“, der, nachdem L ausgeschaltet wurde, sich plötzlich entscheidet Baseballspieler zu werden. Wie er polarisiert auch Toua durch seinen Charakter und ist mit seiner eiskalten, von sich selbst überzeugten Art beileibe kein Sympathieträger, wirkt aber in seinem Verhalten glaubwürdig, wenn man diese Wesensart in seiner Gesamtheit hinnehmen kann. Dann fiebert man zwangsweise mit, wenn er die Gegner reihenweise zur Verzweiflung bringt und ihre Maßnahmen auskontert.
    Daran hat auch die beeindruckend große Vielfalt der Tricks sowohl von den Gegnern als auch von Toua selbst ihren Anteil. Beispielsweise reichen sie vom Einsatz hochspezialisierter Spieler wie ausgebildeter Sprinter bis zum Herbeiführen eines Spielabbruchs. Gemeinsam haben sie allesamt nur die extrem hohe Qualität, wobei es in dem Zusammenhang schade ist, dass meiner Meinung nach ausgerechnet der letzte Gegner die uninteressantesten Kniffe besitzt, was den Gesamteindruck des Anime im Rückblick doch etwas schmälert.
    Ohne eine spannende Inszenierung würden diese Stärken jedoch nie richtig zur Geltung kommen, was aufgrund der kaum ausgeprägten übrigen Elementen drastische Folgen nach sich ziehen würde, womit sie die für den letztlichen Eindruck und damit über den Erfolg entscheidende Rolle einnimmt. Diese Aufgabe erfüllt sie grandios. Flüssige Animationen sowie viele verschiedene Blickwinkel während der Spiele vermitteln ein dynamisches Bild vom Geschehen, dazwischen erzeugen verschiedene Stilmittel zur Hervorhebung der Gefühlslage und Nahaufnahmen der Augen, allen voran denen des Masterminds persönlich, eine sehr dichte Atmosphäre. Diese präsentiert sich, anders als man es bei dem Inhalt vielleicht erwarten könnte, nicht bedrückend, sondern zwar ernst, gleichzeitig aber recht unbekümmert, denn trotz des realistischen Stils werden bestimmte Figuren comicartig überzeichnet dargestellt, wodurch sie im doppelten Sinne als Witzfiguren gekennzeichnet werden. Zum einen sind sie die ewigen Verlierer, die nie über die Rolle des Handlangers hinauskommen, zum anderen sind sie es, die durch ihr Verhalten eine Brise Humor hineinbringen. Zwar fällt diese situationsbasierte Komik für gewöhnlich flach aus, kann aber dennoch mit ihrer ausdrucksstarken Darstellung für einige Lacher sorgen und zugleich Touas Position als absoluten Gewinner kontrastieren.
    Einzig die im Stile eins Nachberichts verfassten Zusammenfassungen der letzten Ereignisse durch einen Kommentator schädigen der Stimmung merklich, weil stets nur die letzten Minuten behandelt werden, die der Zuschauer selber noch gut im Gedächtnis hat, sodass sie den Erzählfluss störend unterbrechen. Ein deutlich seltenerer Einsatz dieses Mittels, z.B. am Ende jeder Episode, wäre wesentlich sinnvoller gewesen. Daneben können auch weder das Opening noch das Ending nicht überzeugen. So passt die Stimmung des Openings zwar wunderbar zu der des Animes, hat inhaltlich aber überhaupt keinen Bezugspunkt. Insgesamt ist dieser Kritikpunkt jedoch vernachlässigbar.


    Schlussendlich stellte sich mir nur die Frage, ob man einen Anime, der sich rein auf psychologische Duelle beschränkt und dabei elementare Dinge wie eine Story oder einen abwechslungsreicher Aufbau ignoriert, eine wahrhaftige Traumnote geben kann. Dank der hohen Qualität der Duelle, der Schaffung einer imposanten Figur und einer fesselnden Inszenierung kann man diese Frage im Fall von One Outs klar mit „Ja“ beantworten. Dass es trotzdem nicht zur Höchstwertung gereicht hat, liegt an den im Vergleich zu den vorherigen qualitativ etwas schwächeren Finten der letzten gegnerischen Mannschaft sowie einem Gewöhnungseffekt, der sich nach rund zwanzig Folgen nicht mehr vermeiden lässt.


    9/10, aus der ich als faszinierter Fan und unter Ignorierung der letzten Episoden gerne eine 10/10 mache.

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