• Da mir die neuen Animes überhaupt nicht gefallen, habe ich eine Weile keine Animes mehr angeschaut.
    So war ich auf der Suche nach älteren Serien, da mich diese doch mehr ansprechen.
    Durch "Zufall" habe ich dann einen gefunden der mir sehr gefällt.
    Ich rede von: Street Fighter 2 V.
    Wusste erstens gar nicht, dass es einen Anime dazu gibt.
    Ich war aber auch äußerst skeptisch als ich davon erfuhr, da der "reale" Film mieserabel war. :ugly
    Doch gleich nach den ersten beiden Folgen war ich echt positiv überrascht.
    Es gab zwar in den ersten Folgen paar "komische" Momente aber damit konnte ich leben. :ugly
    Mittlerweile bin ich bei Folge 9 angelangt und es steigert sich mit der Story. Die Kämpfe sind genau so wie sie sein sollen.
    Schön actionreich, etwas "brutal" und es gibt ordentlich aufs Maul. :thumbup:
    Die ganzen Veteranen, die man vom Game kennt, kommen natürlich mit der Zeit auch vor.
    Ryu und Ken gefallen mir als Hauptchars super gut. Die Serie besitzt auch diesen alten Anime-Style der einfach am besten aussieht.
    Die heutigen, mit ihren quietschfarben, begeistert mich da leider überhaupt nicht. Zudem finde ich die "Ideen" von den neuen Animes nicht innovativ. Zwar ist die Serie nicht lang aber das ist völlig in Ordnung.
    Animes die sich wie Kaugummis ziehen und kein Ende haben, find ich schrecklich, da ich nach Folge 200 oder so einfach kein Bock mehr habe zu gucken.


    Edit: Ich poste Mal noch einen Kampf dazu, der relativ am Anfang der Serie stattfindet.

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  • Leute schaut euch mal unbedingt Swort Art Online an! Der Hauptheld spielt ein MMORPG und kommt nicht mehr raus und nicht nur er sondern genau 10.000 Spieler. Um wieder raus zukommen müssen sie das Spiel durchspielen. Der Anime könnte locker bei mir auf die Top 5 schaffen :love:


    Achja was ich vergessen habe zu erwähnen ist, wer im Spiel stirbt, stirbt auch im echten Leben.



    Jetzt schon einer meiner Lieblings Opening.


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    Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

  • Oh ja, ein sehr guter Anime! Läuft derzeit noch im japanischen TV, am Sonntag kommt die 16. von 25 Folgen. Am Anfang ging mir zwar alles ein wenig zu fix, da es oftmals Zeitsprünge gab, aber das ganze fällt eigentich später kaum auf!


    Ach ja, die Herbst Season ist ja schon wieder richtig in Fahrt und bietet echt viele gute Anime! Ich sag nur Bakuman Staffel 3, Magi, Psyscho-Pass, Chuunibyou demo Koi ga Shitai!, Tonari Kaibutsu-kun, und noch einige mehr die ich schaue :D

  • Hmm da habe ich noch viel zu schauen gefällt mir ;) Aber Bakuman als Animeumsetzung finde ich nicht besonders gut, der Mangaversion passt einfach besser zum Thema.

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  • Leute tut mir einen Gefallen und schaut Btooom!, eins der besten Animes die es je gegeben hat. Soeben habe ich die Finale Folge angeschaut, Junge ist die Serie episch :love:



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  • Hab jetzt erst leider Steins;Gate angeschaut und:


    Omg warum hab ich nicht eher auf euch gehört :D Bin jetzt kurz vorm Finale und kann mir schon denken wies endet... Mal schauen ob sich meine Vermutung bestätigt :S
    Aufjedenfall nochmal an alle die Empfehlung Steins;Gate anzuschauen. Hat nicht viele Folgen und ist unglaublich spannend :D

  • Schaut Magi und kauft euch bei Erscheinen Tari Tari... das Beste, was es dieses Jahr gab. Neben Acchi Kocchi.

  • Tari Tari als eins der Anime-Höhepunkte des Jahres zu bezeichnen, tut ja fast schon weh. Mehr als ein paar nette Einzelszenen, denen aber eine sinnvolle Verknüpfung zu einem stimmigen Gesamtbild fehlte, hat der Anime nicht zustande gebracht.
    So weit die Kurzfassung. Wer es länge rmöchte, darf sich gerne meinen Review durchlesen:


    Tari Tari:


    Wir haben 13 24minütige Episoden, von denen nach Abzug der für das Opening sowie Ending benötigten Zeit ca. 20 Minuten pro Folge für die inhaltliche Darstellung übrigbleiben. Insgesamt stehen dem Anime also 260min, etwa vier Stunden, zur Verfügung. Gefüllt werden soll diese Spanne nun mit fünf Hauptcharakteren, die neben der hindernisreichen Bildung eines Musikklubs an ihrer High School auch noch mit ihrem eigenen Schicksalen beschäftigt sind. Dass diese nicht frei von Konflikten sind, liegt auf der Hand. Da wäre der familiäre Streit über die berufliche Zukunft, die Sorge um aus den Augen verlorene Freunde oder die Auseinandersetzung mit dem Tod der Mutter. Weiterhin kommen noch Einblicke in das Leben dritter hinzu, als da wären eine schwangere Lehrerin, ein besorgter Schuldirektor sowie eine strenge Konrektorin, die aus tief in der Vergangenheit liegenden Gründen die Gründung des oben genannten Clubs unbedingt verhindern will.
    Wer sich nun denkt, dass es äußerst schwierig sei, dies alles innerhalb von vier Stunden zufriedenstellend zu behandeln, hat mit seiner Einschätzung absolut recht. Tari Tari übernimmt sich mit seiner Mischung aus Slice of Life und leichtem Alltagsdrama jedenfalls daran.
    Zwar ist es generell eine schöne Sache, wenn Nebencharakteren durch bestimmte Erlebnisse Tiefe zu verleihen. Sollten diese jedoch derart unglücklich platziert seien, dass sie im Kontrast zur derzeitigen Grundstimmung stehen und damit die gesamte Atmosphäre ad absurdum führen, schaden sie dem Anime nur. Auch ist es teilweise erschreckend, mit welche einfalls- und anspruchslosen Mitteln teilweise versucht wird, ihnen Tiefe zu verleihen, was allerdings eigentlich gut zu den Nebenfiguren passt. Denn mehr als Stereotypen können sie nicht bieten. Durch ihre simplen Art sind sie zwar damit gelegentlich für einen Lacher gut, aber wirken im Zusammenspiel mit den Hauptprotagonisten fehl platziert, weil diese vom Charakter her zum Großteil realistisch unscheinbar daherkommen. Einzig zwei der fünf fallen mit übertriebener Charakterdarstellung hin und wieder aus diesem Schema, doch den Punkt kann man bei der Menge an Problemen der Serie in anderen Bereichen vernachlässigen. Jedenfalls stellt die Truppe über weite Strecken in Zeiten vollkommen abgehobener, überdrehter Figuren eine willkommen Abwechslung dar. Gleichzeitig besitzt dieser Realismus aber auch negative Folgen. Aufgrund der geringen Screentime, die zur Beleuchtung der einzelnen Personen zur Verfügung steht, fällt es einem schwer, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen, sodass die kurz nach den ersten, einleitenden Episoden einsetzenden Alltagsdramen den Zuschauer nicht fesseln können, da ihm die Figuren schlicht nichts bedeuten. Hier wäre die Präsentation eines kleineren Casts, der dafür ausgiebiger sowie facettenreicher dargestellt worden wäre, sicherlich klüger gewesen. Dieser Mangel ärgert einen umso mehr, nachdem man erkennt, dass sich zwei, nämlich die beiden männlichen, sich mit absolut lachhaften Problemen auseinandersetzen müssen, die dann auch praktisch in einer Folge abgehandelt werden, womit ihre Bedeutung sich auf einem Niveau mit üblichen Nebencharakteren befindet, die aber durch die Inszenierung sowie der in sie investierten Zeit als Hauptprotagonisten präsentiert werden. Der Grund hierfür liegt vermutlich in ihrer Notwendigkeit für die vielen, schön anzuhörenden Gesangseinlagen.
    Dagegen können die Dramen der weiblichen Besatzung durchaus mit ihrem realistischen Aufbau gefallen. So sind sowohl die Motive als auch die Reaktionen stets nachvollziehbar, wobei man besonders die Trauerbewältigung eines der Mädchen über die vor einiger Zeit verstorbenen Mutter hervorheben muss, welche im Gegensatz zu den anderen Akten nicht am Stück, sondern über den gesamten Serienverlauf hinweg erzählt wird, wodurch sie sich mit zunehmender Episodenanzahl immer weiter zum die Geschehnisse verbindenden, roten Faden entwickelt, der die eigentliche Hauptstory in den Schatten stellt. Dennoch fällt es einem wegen der genannten Bedeutungslosigkeit der Figuren schwer mitzufiebern und die Geschichten somit zu genießen.
    Dazu trägt ebenfalls die fragwürdige Regie in Bezug auf die Szenenabläufe sowie -wechsel bei. Eine derart große Vielzahl an Fehlern habe ich bei einer Animeserie wohl noch nie gesehen, auch wenn man sagen muss, dass sie nicht fortlaufend auftauchen und sich manche nicht gravierend auf das Sehvergnügen auswirken. Daher bieten ein paar Episoden trotz kleiner, nervigen Fehlern einen angenehmen Erzählfluss, wohingegen die Mehrheit hier versagt. Seien es große Zeitsprünge zwischen den Szenen ohne vorherige Ankündigung, seien es abrupte Wechsel der Schauplätze oder gar Handlungsstränge, stets wird der Zuschauer ins kalte Wasser geworfen, wo er orientierungslos wie ist, keinerlei Verbindungen zum bisher Gezeigtem knüpfen kann, woran sich oft erst nach mehreren Minuten etwas ändert. Auf diese Weise kommt natürlich jeglicher Erzählfluss zum Erliegen.
    Ein weiteres Problem, diesmal die Atmosphäre betreffend, stellen die deplatzierten Slice of Life-Einschübe in einzelne Dramahandlungsabschnitte dar, deren naheliegender Sinn in der Streckung dieser Akte liegt, zugleich mit ihrer ungezwungenen, belanglosen Art jedoch stets die kurz zuvor gezeigte Dramatik kontrastieren. Zu leiden hat also mal wieder die Atmosphäre, welche kaum Gelegenheit hat über einen längeren Zeitraum hinweg eine einheitliche Stimmung beizubehalten, was natürlich auch nicht gerade hilfreich ist, um das Interesse der Zuschauer für das Geschehen zu gewinnen. Wäre dieses geweckt worden, könnten zumindest der an sich netten Ablauf der einzelnen (!) Szenen positiv auffallen, denn sie weisen einen sinnvollen Aufbau mit gut abgestimmten Einsatz von Humor, Ernsthaftigkeit und kleinen Spannungselementen auf. Zusammen mit dem filigranen Zeichenstil, der das Geschehen angenehm darstellt, können sie kurzfristig zum Weiterschauen motivieren, bis einen der nächste verpatze Übergang wieder ernüchtert und frustriert.


    Es sind die Einzelteile, mit denen Tari Tari überzeugen kann, die jedoch durch fürchterliche Verbindungen untereinander sich nie zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen können. Daneben übernimmt sich die Story mit zu vielen Inhalten, wobei unnötige Slice of Life-Elemente und Nebenfiguren die ohnehin knappe Zeit zusätzlich verkürzen, sodass wichtige Charaktere in Bedeutungslosigkeit versinken. Deswegen bleibt nach einem hoffnungsvollen Beginn nur noch ein enttäuschendes, seichtes Alltagsdrama übrig.


    3,5/10

  • Oh je... wie lustig. Ja, Tari Tari hat JDS. Aber es steht immer noch weit über so prätentiösem, generischen, im Grunde genommen nur mehr abfalltonnenwürdigem Hypedreck wie Sword Art Online. Das einzige, was ich an dem Anime kritisieren würde, ist, dass er viel zu kurz war, aber leider wird ja lieber der ganze Abfall schön geredet und bekommt 2. Staffeln.


    Man muss natürlich ein wenig Animeerfahrung mitbringen, um dieses Werk würdigen zu können... wenn man nur Shounen und vielleicht noch den ganzen generischen VN-Verfilmungs-Dreck (wie Clannad, Yosuga no Sora oder H2O) kennt, dann wird das selbstverständlich schwierig.

  • So von meiner Lieblingsseite gibt es eine richtig geile App! Die Leider nur für Android Smartphones & Tablet (also kein IOS bzw Iphone, usw.) bestimmt ist! :fry:
    Aber schaut euch selbst die Reviews an!


    http://youtu.be/asXy9pyJX5s
    http://youtu.be/m60HdRhq36M


    Also bei mir funzt es Prima! :peppy:


    Man sollte den app aber nur per Wlan anwenden (wird auch im ersten video gesagt) weil es viel traffic frisst! :mariono:


    Probierts mal aus!
    Falls ihr probleme habt könnt ihr euch ruhig bei denen melden! :iwata:


    Also viel Spaß beim probieren!^^


    Mein Switch FC lautet:


    SW-6606-2132-7910



    I like Nintendo! :thankyou:

  • Wer es noch nicht wusste: In Japan lief gestern der Anime zu Senran Kagura an! Es gibt noch keine untertitelte Version, aber bei Interesse könnt ihr euch schonmal das Opening der Serie anschauen:


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    Ob ich mir ihn anschauen werde, weiß ich noch nicht. Aber in die 1. Episode schau ich auf jeden Fall rein :D

  • In den Animes in denen viel gegessen wird, das sind die besten Animes :D
     [Blockierte Grafik: http://d24w6bsrhbeh9d.cloudfront.net/photo/6434906_460s.jpg]



    P.S: Gibt es überhaupt einen Plural von Anime also Animes oder heißt es nur "Anime" ?

  • Ich habe vorhin die Seite LINK ENTFERNT entdeckt. Das tolle an der Seite ist, dass man die Animes über den Wii U-Browser schauen kann - genauso wie Youtube. Der Haken bei der Sache ist, dass die Animes alle englisch gesubt sind. Relativ viele Animes, keine Probleme mit Ladezeiten und auch eine akzeptable Qualität. :thumbup:


    Eric: Bitte keine Links zu Streaming-Seiten oder ähnliches posten, dies ist bei uns nicht erlaubt!

  • Kennt ihr schon das neue deutsche Japano-Magazin zum Thema Anime und Manga auf Myvideo
    Sieht noch etwas unprofessionell aus, aber das ist auch erst die erste Folge
    http://www.myvideo.de/webstars/watch/8977409/J_Mag_LIVE_Stream_1_1_3_13_02_13

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