PlayStation 4-Thread

    • @Tama
      Da wollte ich dir gerade ein "Yeah" geben und dann löschst du deinen schönen Beitrag. :P
    • Zitat von ★Drγ:

      Da war der erste Teil doch um einiges schöner...
      Ich hab mir Shadow of Mordor kürzlich in der GotY Edition gekauft. Bin aber bisher noch nicht dazu gekommen. Hoffentlich klappt es dieses Wochenende.

      Shadow of War werde ich ignorieren bis es eine GOTY Edition gibt, in der die Microtransaktionen hoffentlich raus sind.
    • @Pit93 Wollte das ganze nicht wieder auffachen da die Debatte ansich gelaufen ist.
      Ja da hab ich nicht aufgepasst beim durchlesen und eine Debatte von gestern gesehen....

      Wenn die Debatte nicht aktuell ist dann kommt mein Beitrag eher rüber wie großkotziges predigen.

      Wanna hear some tunes?
      A corpse… should be left well alone
      I know very well. How the secrets beckon so sweetly.
      Only a honest death will cure you now.
      Liberate you, from your wild curiosity
    • Heute war für mich der große Tag, auf den ich vier Jahre, jeden Tag, gewartet habe - endlich konnte ich mir A Hat in Time runterladen, endlich endlich endlich (q.q). Nachdem ich jetzt auch ein gutes Stück gespielt habe (fast die ganze erste Welt), ein paar kurze Eindrücke zum Spiel (zur Steam-Version, die Konsolen kommen später im Herbst dran).

      Der Anfang ist super, das Spiel geht sofort los, kein langweiliger Prolog oder ähnlicher Mist. Die erste Welt ist einfach fantastisch. Es hat sich einfach so viel getan, die Mühe merkt man an jeder Ecke. Man kann mit so viel interagieren, Dosen Kicken, Mafia-Typen von Dächern schlagen, Dinge aufheben, Sprungbretter am Pool benutzen, sich auf zahlreiche Plätze hinsetzen und und und. Einfach überall gibt es etwas zu entdecken, das Spiel verliert keine unnötigen Erklärungen und lässt dich einfach spielen und ausprobieren. Hat Kid steuert sich flüssig, die Moves gehen locker von der Hand, vor allem der Mario Sunshine-Dive ist klasse. Man sogar mit dem Steuerkreuz Grimassen ziehen, erinnerte mich an Luigis Mansion, als man nach Mario mit A rufen konnte. Die Synchro ist bisher geschmacksabhängig, mir gefällt diese total überzogene Cartoon-Art. Man kann sie aber auch ausstellen. Der erste Boss war wahrscheinlich der beste, erste Boss aller Zeiten, fantastisch inszeniert. Auch toll ist, dass ein paar Missionen sich während der Nacht bei Regen abspielten, mit der Musik eine klasse Atmosphäre. Welt 1 jedenfalls top, kein Vergleich zu den teilweise leeren Welten aus Yooka-Laylee. Am lustigsten fand ich bisher eine Mission, in der man in Schlamm fallen musste und einen Mafia-Typen komplett verstörte, weil man aus seiner Sicht ein Alien war.

      Man merkt dem Spiel einfach die Extraentwicklungszeit an, es spielt sich einfach geil und ist voller Inhalt. Wer denkt, es sei ein Banjo oder Mario-Klon irrt sich ziemlich, es hat einen ganz eigenen, lustigen Charme. Am besten gefielen mir wohl die eigentlich verstörenden Szenen, die man aufgrund Knuffigkeit der Charaktere nicht ernst nehmen kann. A Hat in Time zeigt einfach wie schön es sein kann, wenn man kreative Freiheit beim Entwickeln hat. Eigentlich weiß ich es schon, aber wenn das Niveau sich hält, wird es definitiv mein GotY, ohne Frage. Mario kann erstmal warten bis November oder Dezember, ich muss andere Welten erkunden.

      Negativ wären bisher nur die plumpen Animationen (die oftmals aber auch irgendwie Witz ausstrahlen) und kleinere, nicht wirklich schlimme Glitches.
      Dicke, adipöse Empfehlung, macht mega Spaß (falls jemand etwas spezifisches zum Spiel wissen möchte, gerne Fragen, ich werde es komplett aufsaugen) :kirby:
    • @DarkStar6687

      Danke fürs Posten, wichtige Info aber wenn wir ganz ehrlich sind... das wussten wir schon seit die kostenlosen Maps angekündigt wurden, wie sollen sie denn sonst Geld verdienen ohne DLC's, genau das war zu erwarten...
      Nintendo/Playstation/Steam-Network-ID: Flo_10800

      Spielt zur Zeit am Häufigsten:
      (PS4) Agents of Mayhem
      (Switch) Disgaea 5
      (3DS) Fire Emblem Shadows of Valentia
      (Vita) Tales of Hearts R

      Meist erwartet 2017:
      Xenoblade Chronicles 2, Mario Odyssee,
      (Backlog reduzieren)
    • DLC's können fair (z.B. Mario Kart 8) sein. Sofern das Spiel als solches nicht abgeschnitten wirkt, und der DLC wirklich "extra" content darstellt.

      Bei Spielen wie Witcher 3 kann man sich ja eigentlich gar nicht über die DLC's beschweren. Man bekommt ordentlich Inhalt für das Geld, und das restliche spiel wirkt ohne DLC nicht beschnitten.

      Ganz anderes Thema sind mikrotransaktionen und vor allem dieses Kisten-Schlüßel-Lootbox System. Ich finde es ehrlich gesagt sehr traurig, das die Videospielbranche sich mit diesem Kisten-schlüssel Systemen Vorgehensweisen angeeignet hat, die man sonst nur aus Glücksspielen kennt. Tja, "Cash Rules Everything Around Me"
    • @Tama

      schon klar, aber du kennst doch die Publisher, meistens reicht denen das nicht ^^...
      Nintendo/Playstation/Steam-Network-ID: Flo_10800

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      (PS4) Agents of Mayhem
      (Switch) Disgaea 5
      (3DS) Fire Emblem Shadows of Valentia
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      Meist erwartet 2017:
      Xenoblade Chronicles 2, Mario Odyssee,
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    • @FloX99
      So geht es nicht nur den Publishern, sondern wohl allen Menschen dieser Welt. Kenne zumindest niemanden, der sagen würde "Zusätzliche Einahmen, mehr Gehalt? Nein danke!". Es liegt an den Käufern zu entscheiden, ob sie ihnen mehr geben oder nicht. Sie werden es aber wohl tun und ihnen somit recht geben. Ich würde auch nicht auf die zusätzlichen Einnahmen verzichten wollen. ;)
    • @Cyd

      ach erzähl mir doch keinen Quatsch, also niehhhhmaaaallls :D ...

      Lass uns diese hochspekulative und von in besonderem Maße an Infos reichhaltige Situation gerne fortführen.... :rover:
      Nintendo/Playstation/Steam-Network-ID: Flo_10800

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    • Zitat von Cyd:

      So geht es nicht nur den Publishern, sondern wohl allen Menschen dieser Welt. Kenne zumindest niemanden, der sagen würde "Zusätzliche Einahmen, mehr Gehalt? Nein danke!". Es liegt an den Käufern zu entscheiden, ob sie ihnen mehr geben oder nicht. Sie werden es aber wohl tun und ihnen somit recht geben. Ich würde auch nicht auf die zusätzlichen Einnahmen verzichten wollen
      Sehe ich genauso und auch ohne bewusst hier Leute angreifen zu wollen, ich finde diese Anti-DLC Haltung bzw diese Anti-Haltung für Überstunden in Form von zusätzlichen Content immer extrem schrecklich und geizig. Man hat immer das Gefühl die Leute bilden sich ein, nur weil sie für ein Produkt das sie bezahlt haben, ihnen plötzlich die ganze Firma gehört. Nur weil du einmal Brot beim Bäcker kaufst, heißt das nicht das du Anrecht auf Gratis Gebäck hast. Nur Weil du ein Auto kaufst, heißt das nicht das du alle zusätzliche Ausstattung gratis bekommen solltest usw usw.

      Gratis Updates&Content ist immer eine nette Geste der Entwickler, das ist aber schlichtweg nichts, worauf wir Spieler ein Anrecht haben und Leute die "Prinzipiell" so denken, sind mMn auch die Leute die den Markt nicht zu selten schaden, weil oftmals solche Leute(nicht alle) eben Dinge praktizieren(Piraterie, Spiele nur in Sales kaufen usw.) die im Endeffekt noch schlimmer sind für den Markt als wenn man sich mal Fair gedanken darüber macht. Es gibt nicht wenige, die denken ein Spiel sei unfertig nur weil EXTRA CONTENT kommt, begreifen in ihrer kleinen Welt aber nicht, das sich jedes Spiel, egal wie fertig, erweitern lässt. Wichtig ist im Prinzip nur das man weg von dem Gedanken kommt, das nur weil ein Spiel zusätzlichen Content bekommt, das es unfertig ist, und ein Spiel schlichtweg nachdem bewerten sollte, was man bekommt. Ein Borderlands 2 hat bspw. vom Anfang bis zu Ende einfach fertig angefühlt. Du hattest enorm viel Content im Grundspiel, die zusätzlichen Klassen und Kampagnen haben dem Spiel nicht gefehlt sondern eben wie schon erwähnt, erweitert. Die Kampagnen hatten einfach absolut nichts mit der Hauptkampagnen zu tun sondern waren eben große, tolle und eigenständige Nebengeschichten.

      Microtransaction sind aber >"auch"< (aber nicht ausschließlich) ein Resultat von dieser Anti-DLC Haltung. Man hat es bei Multiplayer-Spielen oft genug gesehen, die Community wird stark gesplittet; weil einfach zuwenig Leute dazu bereit sind sich zusätzlichen COntent zu kaufen. Das mindert den Mehrwert und schadet auf lange Sicht dem Spiel, andererseits würde es dem Spiel auch schaden auf lange Sicht, wenn kein neuer Content kommen würde, und nochmal - ich sehe es auch nicht ein die Entwickler nicht dafür zu entlohnen das sie an einem Spiel "überstunden" betreiben und uns neuen Content zu bescheren. Viel ätzender finde ich die manipulative gratis Werbe-DLCs wie bspw von Witcher 3... von Inhalt das wirklich leicht im Hauptspiel bereits enthalten hätte können, aber man sich halt somit wieder zum Rebell aufspielen konnte - der gegen die bösen großen Publisher vorgeht, die jeden Mist verkaufen. Ja es ist besser als diese überteuerten Kleincrap den Publisher oft raushauen, aber das alleine macht es noch nicht gut - und dat war eines der Sachen, da hat mich CDPR wirklich angepisst. Aber zurück zum eigentlichen Thema, die ganze Anti-DLC haltung hat halt zu den M.T.'s geführt weil es die einzige Möglichkeit war, diesen neuen Content zu finanzieren und die Community nicht zu spalten. Und es gibt auch einige Spiele wo es Fair und Gerecht umgesetzt wurde, und zeigen sowas kann gut funktionieren, ohne den Spieler zu verarschen. Schaut man sich bspw Overwatch oder Halo 5 an, ich habe mich in diesen Spielen NIE verarsch gefühlt. Nie das Gefühl gehabt man will mich abzocken. Ganz im Gegenteil bei Overwatch war es mal ein Traum, ein Spiel dieser Art, das normalerweise im F2P Berreich angesiedelt ist, 40-60€ zu zahlen und noch ein vollwertiges Spiel zu bekommen. Wo man gleiche alle Heroes freigeschalten hat und wo man bspw Skins auch noch selber freischalten darf und diese nicht überteuert für zwangspreise in LoL usw verkauft waren. Eben ein klassisches Spielgefühl. Dann gibt es aber Beispiele wie Gears of War 4, wo ich das eigentliche Spiel liebe - mir aber die Umsetzung vom M.T. das Spiel versaut hat. Überhaupst kein Gefühl von Fortschritt sondern immer so der Wink mit dem Zaunpfahl wo man zur Kasse gebeten wird. *Kotzwürg*

      Daher mMn sollte man von diesen zwei extremen wegkommen wo man extrem gegen DLCs / M.T.'s ist - aber auch wo man "blind" alles supported. Man sollte sich da nicht für eine Seite entscheiden, sondern schlichtweg jedes Spiel individuell bewerten und überlegen supported man das oder supported man das nicht. Weil weder M.T.s noch DLCs kann man pauschal als gut oder schlecht festlegen, sondern es kommt immer auf die Umstände und die Umsetzung an. In einen Overwatch wo ich Kosemtische Inhalte freischalten kann, ist M.T. in der Form, da du ja ohnehin regelmässig neue Lootboxen auch durchs spielen bekommst, absolut Legit. Wenn ich aber ala BF2 jetzt lese, das du auch spielerelevante Inhalte rausbekommst, dann sollte man sich das am besten zwei mal überlegen. Wo ich aber der Ansicht bin, das man wirklich gar nicht unterstützen darf, man etwas Selbstkontrolle zeigen sollte und die Entwickler für diese verarsche ins Messer zu laufen, ist wenn es so kritisch wird wie bei Schatten des Krieges. EINEM SINGLEPLAYER SPIEL - wo plötzlich dieser Lootboxen-Aspect forciert reingebracht wird, der absolut nicht zum Konzept passt und in dem Spiel nichts zu suchen hat. Wo man dazu gezwungen wird, wenn man den Entwicklern nicht Mass on Money ins gesicht wirft, das man unnötig stundenlang grindet um das WAHRE ENDE sehen zu können, und das sogar noch bei einem Spiel, wo DLC's und ein Expansion-Pass verkauft wird. Das heißt M.T. wird nichtmal dazu genützt um neuen Content zu finanzieren, sondern ist die übelste "Melke die Spieler" - Masche, wo man sieht das wir für einige Publisher wirklich nichts anderes sind, als die Gelddruck-Maschiene. F*** Y** Warner Bros F**** Y** Monolith Productions - und mich zereißts jetzt scho wieder wenn ich sehe das das Game auf Steam ne 85% hat - sowas sollte Hart abgestraft werden. Grrrrrr....

      #Amiibo:
      Ya, ich bin ja (leider) Grundprinzipiell nicht gegen das Konzept - weil ich diese Einbindung (leider) von AUßen in Videospielen wirklich cool finde. Die Frechheit bei Amiibo liegt aber schon schlussendlich an der Verfügbarkeit, weil es Leute geben wird, die NIEMALS an den Zusätzlichen Content von bspw BotW rankommen werden, weil einfach die Amiibo viel zu stark limitiert sind und man bei den Meisten tief in die Tasche greifen muss, wenn man noch da rankommen will. Ich finde immer noch, alternativ zu den Figuren hätte Nintendo auch auf Amiibo-Karten setzen sollen die für einen fairen günstigen Preis verkauft werden, und die nicht limitiert sind, damit wirklich jeder in den Genuss des gesamten Spiels zu kommen. Ab davon muss man auch sagen, da es ja im Prinzip nicht's anders als Microtransaction ist die gelockten Inhalt (oft) im Spiel freischaltet oder dich halt in irgendeiner Form boosted. Wer sich das für das Spiel kauft, der muss auch tief in die Tasche grefien, selbst wenn man die Figuren ergattert. Ich weiß jetzt nicht die exakte Summe - willst du aber alle Zelda-Figuren wo viele davon wirklich exklusives Zeug für BotW freischaltet, dann zahlste um die 300€ - das ist einfach nur Wahnsinn. Teurer sind nur noch die Waffenskins in CSGO...

      Chillts ma, derfts nicht vergessen: immerhin, i bims da Mike; bruh!
    • Stimmt schon wenn man sich außerdem mal überlegt wie kostspielig Spieleproduktionen und die Abnahmemenge vor... 17 Jahren waren und das mit heute vergleicht muss man sagen, dass die Publisher die Diskrepanz ja iwie gut machen müssen. Soll heißen die Kosten ein Spiel zu Entwickeln sind um ein Vielfaches gestiegen während aber eben die Zahl der Endabnehmer eben nicht allzu krass gestiegen ist. Da sind DLCs (sofern sie nicht völliger bullshit sind) eine gute Lösung.

      Diese Geiz ist geil Mentalität nervt mich sowieso schon länger.
      Werdet meine Freunde! :thumbsup:

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    • @Lazarus
      Am besten (bezogen auf die Geiz ist Geil Mentalität) finde ich ja in diesen Punkt ja noch die Smartphone-Spieler. Beschwerden sich bei Super Mario Run das man 10 Tacken zahlen muss - oder für ein halbwegs ordentliches Spiel 20€ und dann unterstützen die F2P Spiele, wo man im Endeffekt mehr hinblättert als wenn man einmal nen ordentlichen Preis für zahlt. Oder alle halbes Jahr das neueste Samsung Galaxy xD Aber bei der ordentlichen Hybrid-Konsole wie Switch is halt 330€ wieder zuviel^^

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    • Neu

      Um mal auf den Mist bezüglich "Videospiele sind heute in der Produktion teurer, steckt den CEOs bitte noch mehr Geld in den Arsch mimimi" einzugehen. Viele vergessen, dass die Verkaufszahlen von vielen dieser "AAA"Titeln schon fast unvergleichbar mit denen von früher sind und das Argument der Finanzierung via DLC in der Regel einfach nur Mist ist.
      Klar, wird ein DLC im Nachhinein entwickelt (und auch dann erst konzipiert!), dann habe ich kein Problem damit für diese zusätzlich Arbeit auch etwas zu bezahlen. Wozu ich nicht bereit bin ist für einen DLC zu zahlen, der entweder aussieht als hätte er von vornherein ins Spiel hineingehört (es sei denn der Preis beläuft sich auf maximal 3€) oder aber wenn die allgemeinen Geschäftspraktiken rund um ein Spiel bereits extrem kundenunfreundlich und aufs Geldauspressen getrimmt sind (siehe eines der letzten Batman-Spiele von Warner Bros, glaube ich, welches voller Bugs war, die Entwickler sich aber nicht um die Behebung dieser kümmern durften, weil ja die DLC pünktlich zum Verkauf fertig werden mussten).

      Man muss nicht immer so tun, als wären das die ach so lieben Entwickler, die sich für diese Geschäftsmodelle entscheiden. Diese Dinge kommen von hoch oben in den Firmen, von Zahlenjonglierern, die das Wort Kundenfreundlichkeit nicht einmal aus dem Wörterbuch kennen.

      Klar, wenn ich zum Bäcker gehe und einmal Brot kaufe, dann erwarte ich nicht dafür beim nächsten Mal noch ein Brot zu bekommen, sondern ich zahle erneut. Der Vergleich hinkt aber. Passender wäre z.B., ich gehe zum Bäcker und kaufe ein Brot zum herkömmlichen Preis, muss aber plötzlich einen Aufpreis zahlen, wenn ich die Kruste auch möchte (DLC-Politik). Oder aber ich kaufe mir ein Brot, merke aber, dass es nur Kruste und gar kein Inhalt ist, es sei denn ich kaufe mir noch einen Haufen Monopoly-Geld um die Kruste mit Teig aufzufüllen (Micro-Transactions), aber aufgepasst, wenn das Brot zufällig verschimmelt ist (vorller Bugs), dann muss ich das halt so akzeptieren, weil der Bäcker bereits mit einem super tollen Zuckersternchen beschäftigt ist, welchen ich mir auf das Brot kleben kann (dieser ist natürlich separat erhältlich und nicht im Preis mit inbegriffen).

      DLCs können kundefreundlich sein, nur sind in den meisten Fällen die Bedingungen so pervers aufs Geldmachen verdreht, dass ich viele der heutigen Spiele erst eine Weile später kaufe, wenn sie im Preis gefallen sind, sodass ich das Spiel + DLCs or whatever zu einem Preis bekomme, welcher ein komplettes Spiel rechtfertigt.
      Auch eine Free-to-play-Economy kann attraktiv für den Kunden sein, wenn sie denn in einem Free-to-play-Spiel implementiert wird. Microtransactions in einem Vollpreisspiel sehe ich als komplettes No-Go und führt bei mir immer zum ewigen Nichtkauf.
    • Neu

      Ohne darauf weiter einzugehen, finde ich deine Kritik bezüglich DLC und wie stark du solche Spiele verweigerst nur deshalb so lustig, weil du einen Persona 5 Avatar hast und Persona 5 hypest - die 'n haufen Kostüm-DLC gelockt im Spiel haben <.< Und wo ein Kostüm 7 Tacken kostet. Dich scheints ja nicht sonderlich zu stören wenn dich ein Bäcker mit der Kruste bescheisst, solange du den Bäcker kennst und magst... Mehr sage ich aber dazu nicht mehr...

      Chillts ma, derfts nicht vergessen: immerhin, i bims da Mike; bruh!