Super Mario Odyssey

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    • Man soll das machen, was Spaß macht. Zumal die Belohnungen für solche Riesensammelaufgaben traditionell kacke sind bei Nintendo. Wenn man bei dem „100%-Mantra“ sich selber gefangen nimmt, leidet der eigene Spaß.

      Wie gesagt, ich hatte 130h Spaß mit Breath of The Wild, ohne alles zu sammeln. War mir eine Freude und es ist für mich eines der besten Zeldas. Jetzt 1,5 Jahre später überlege ich den nächsten Durchlauf, auch um die DLC-Inhalte mal zu spielen.

      Mit Mario Odyssey hatte ich 40h Spaß, alle Welten freigespielt und das reicht mir. Habe einige Kostüme und Monde. Alle paar Wochen mache ich hier und da weitere Monde, einfach weil ich Lust auf das Spiel habe.

      Funktioniert so für mich super.
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    • @Schnurres Spass hat es schon gemacht, bei odyssey aber mehr als bei botw, weil ich finde das es viel besser eingebunden war mit den Monden als bei Zelda mit den krogs

      Odyssey hab ich über 100 Stunden, Zelda über 300, davon bestimmt 50 oder mehr um krogs zu vervollständigen :)

      Ich spiele auch nicht alles auf 100% habe nur ca 920 Monde und bei Zelda 99,83 oder so %
      Die 880 Monde zum sammeln aus'm Spiel hab ich alle, ebenso bei Zelda alle Nebenmissionen, Schreine, Krogsamen. Ich denke mir fehlt nen Ort oder 2, war mir dann aber egal

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Shulk meets 9S ()

    • Mein Antrieb für die Kroks war hauptsächlich: „Wenn ich mit diesem Gebiet fertig bin, kann ich endlich zu dem nächsten Schrein oder zum nächsten Dorf vorstoßen.“ So habe ich dauerhaft die Motivation gehabt weiterhin die Kroks zu sammeln! :)

      Die einzigen zwei Male, wo der Spielspaß echt abgestürzt ist, war in den beiden Schneegebieten oberhalb des Orni-Dorfes und oberhalb der Gerudo-Wüste. Alles war nur noch monoton weiß, es gab keine wirklichen Quests bis auf einmal Snowboarden, alles war mit Kroks verseucht und von der Grafikpracht mit den tollen Lichteffekten gab es auch nur noch selten was zu sehen. Ich war so unglaublich glücklich, als es endlich wieder die Berge herunter ins Grüne ging. :love:

      Aber bevor wir zu Off-Topic werden, möchte ich noch etwas anderes ansprechen. Es ist einfach jammerschade, wie Nintendo Odyssey komplett im Stich gelassen und offenbar keine DLCs oder weiteren Welten, was sich bei dem Reisesystem des Spiels unglaublich gut eignen würde, in irgendeiner Form plant. :(

      „The game is fun. If it's not fun, why bother?“ - Reginald „Reggie“ Fils-Aimé

      Auf den Konsolen findet ihr mich unter... :rolleyes:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Adamantium ()

    • @Schnurres Nun, wenn sie es wie bei Super Mario Galaxy 2 machen und schon nächsten Jahr, zwei Jahre nach Release direkt Super Mario Odyssey 2 raushauen und einfach nur mit der Technik des Vorgängers wieder ein Spiel mit gleichen aber neuen Mechaniken und neuen Welten machen, wäre ich jetzt schon auf dem Hype-Train! 8o

      Habe nichts gegen DLCs im allgemeinen, wenn es wirklich frische, umfangreiche Packete sind mit vielen neuen Inhalten bin ich immer dabei. Wenn es aber solche billig DLCs sind, wo man einzelne Skins oder Waffen für Echtgeld, bin ich strikt dagegen. Der Zelda DLC war so ein Mittelding, vieles bestand eben aus diesen gefühlt zufällig verteilten Kisten mit den Kostümen und Masken, das hat man aber dann mit der Schwertprüfung, den Schreinen und dem großen Dungeon wieder wett gemacht. Wobei der DLC der absolute Überflieger gewesen wäre, hätte er wirklich eine neue Story gehabt, wie anfangs gesagt, anstatt nur vier teilweise sinnfreie Zwischensequenzen die gefühlt an oft bereits gesehenen Content drangeklatscht wurden.

      Vor allem die von Revali und Daruk haben ihren Status als Machos/Angeber nur noch mehr gefestigt. Lediglich die von Mipha und Urbosa haben ein wenig Charakterentwicklung gegeben, warne insgesamt aber nur „Nebensätze“, die aber kein neues Fleisch zur Story beigetragen hat.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Adamantium ()

    • Ich BRAUCHE unbedingt endlich ein Super Mario Sunshine Remaster für die Switch! =O
      Das ist das einzige 3D-Mario, das ich bisher noch nicht spielen konnte. Abgesehen davon ist es im Vergleich zu vielen anderen GameCube-Games relativ gut gealtert. Evtl. ein paar Gesichter, Licht -und Wassereffekte überarbeiten, noch vielleicht etwas an der Physik des Dreckweg 08/17 und der Steuerung schrauben und schon kann man das Spiel einer neuen Generation von Spielern nahebringen! :)

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    • Na man müsste schon paar mehr Sachen ändern.... etwa, dass man nicht nach jedem Stern aufm Level geschmissen wird, Steuerung wegen fehlender analoger Schultertasten müsste man mal sehen.

      Super Mario 64 liegt halt wegen SMO nahe. Und wäre schon nett, den Klassiker in der SMO-Engine aufzumöbeln und paar Alterungserscheinungen beim Gameplay zu fixen.
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    • Ich möchte aber hier nicht Frech sein, aber der Sinn an den 900 Kroks nicht war, sie alle zu sammeln... alleine der goldene Kackhaufen hätte für jeden eine Botschaft sein müssen, das man hier für etwas ausgezeichnet wurde, was nicht ganz dem Spielkonzept entsprach. Der Ansatz der Kroks war nämlich ein natürliches Progression System zu bieten, die du auf deiner Reise / Erkundung entdeckst... weil viele Open World Spiele haben einfach das Problem, das man wie in einer Liste einfach die Sammelbaren abarbeitet... da geht es nicht mehr darum das man sich mit der Welt außeinandersetzt sondern nur um ja nicht irgendwas zu verpassen was wichtig sein könnte... was aber auch den gesammten Spielverlauf für ein Open World Titel unglaublich Linear macht. Wenn du aber weißt, das du nur 400 Kroks brauchst um Spielerelevanten Inhalt zu erspielen, aber 900 zur Verfügung hast (also mehr als du brauchst), dann kannst du dich nur rein auf das Spiel fokussieren.

      Das war auch mitunter einer der Gründe, warum für mich das Konzept eines der besten ist, die ich in einen Open World gesehen habe, weil man hat hier ein tolles Progression-System geliefert, das sich nicht wie Ubiformel, Witcher & Co wie stumpfes abarbeiten einer Liste anfühlte, sondern ich darf mich auf die Welt konzentrieren und sie Erkunden und finde auf den Weg alle Kroks die ich brauche... gleichzeitig befüllt man die Welt mit Content, weil du halt in fast jeder Ecke, selbst unter einen Stein, etwas finden kannst.

      Das natürlich ein Komplettist, der da nicht über seinen Schatten springen kann, genau durch sowas frustriert sein kann, kann ich allerdings verstehen, bin aber dann trotzdem der Meinung, das es halt nicht das Problem des Spiels / der Mechanik ist, sondern halt das Konzept nicht richtig für so eine Zielgruppe funktioniert.

      Wie das ganze aber mit Super Mario Odyssey funktioniert, kann ich nicht sagen, weil ich bin immer noch nicht durch mit dem Game^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TheLightningYu ()

    • Zitat von TheLightningYu:

      Wie das ganze aber mit Super Mario Odyssey funktioniert, kann ich nicht sagen, weil ich bin immer noch nicht durch mit dem Game^^
      Im Grunde genau das gleiche System wie bei Zelda. Ein Teil davon (etwa die Hälfte aller Monde) ist relevant, um alle Spielinhalte zu sehen. Für das reine Durchspielen sind nur ein Bruchteil aller Monde notwendig. Ich hoffe sehr, dass Nintendo noch ähnliche Konzepte bei anderen Spielen in der Größe und Länge bereitstellt, weil ich sowohl Zelda Brot als auch Mario unglaublich motivierend fand. Ich hab auch beide Games mehr als einmal durchgespielt. :D
      And the Gen 1 circlejerk continues ...
      #notmypokemon
    • Neu

      Bezüglich Belohnungssysteme haben mir Xbox und Switch geholfen.

      Ich mag das Trophäen-System bei PlayStation eigentlich... dieses "habe Spiel XY platiniert"... aber meistens sind diese Erfolgssysteme relativ dumm.

      Xbox hat den Gamerscore... was gefühlt weniger wert ist als diese Trophäen... sind halt paar Punkte die dazu kommen und daher ist mir das erstaunlich egal. Klar gucke ich mal drauf und denke "ach, dieses Jahr ja einiges gespielt, hattest doch vor einem Jahr 10.000 Punkte weniger". aber das "Oh bei dem Spiel 1.000 Punkte voll machen" habe ich gar nicht.

      Na und Nintendo hat ja gar kein Erfolgssystem wenn man es so will und ich spiele und genieße die Spiele ja trotzdem.
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      @Schnurres
      Nintendo hat Erfolgssysteme und nutzt diese auch, aber eben nur wenn sie für das Spiel einen Mehrwert bieten oder Sinn machen. Bei Super Smash Bros. nennen die sich Meilensteine und bei Super Mario Odyssey kann man diese am Ende bei Toadette einsehen.

      Für das Lösen dieser Aufgaben erhält man eben ingame etwas, was als Belohnung irgendwie mehr taugt, als wenn man irgendwo einfach nur einen Punktezähler nach oben treibt. Bei Nintendo fände ich das nur in Zusammenhang mit Goldpunkten interessant, aber das führt wohl vom eigentlichen Thema zu weit weg.
      And the Gen 1 circlejerk continues ...
      #notmypokemon
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      Zitat von Dirk Apitz:

      Verstehe eh nicht warum viele von denen die das archivement-System verlangen, dann plötzlich die Belohnungen in Zelda oder smo als sonst was betiteln. Es ist nichts anderes....
      wenn ich mal ins blaue raten dürfte:
      man kann es nicht "sharen" und somit können es "freunde" nicht "liken". :ugly:
    • Neu

      @Loco4
      Streng genommen geht das schon, wenn man davon Bilder auf Twitter/Facebook postet.

      Für mich macht ein Erfolgssystem nur Sinn, wenn der entsprechende Entwickler dafür auch Ideen hat und dafür dann auch Ingame Belohnungen vergibt.

      Ich fände es persönlich schade, wenn man sich dem System beugt, weil wer wirklich Wert auf sowas legt, hat ja bereits drei laufende Plattformen (Steam, PS4 und Xbox One), die das unterstützen. Insofern finde ich das eigentlich sehr entspannend, dass es zumindest eine aktuelle Plattform gibt, die darauf verzichtet, das System jedem Spiel überzustülpen.

      Bei Mario finde ich das echt gut gelöst, weil das so Aufgaben sind, die man nicht machen muss, die aber durchaus Spaß machen können und so kann man sich noch ein paar Monde verdienen, um damit die nötigen Monde zu sammeln, um alle Level gesehen zu haben.

      Bei einem Zelda fände ich das sogar etwas deplatziert, weil das halt nur ein zusätzliches Menü wäre, was aus der Welt rausreißt.

      Das Thema wurde aber schon oft durchgekaut und wird vermutlich Streitthema bleiben. :D
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      #notmypokemon
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      Trophäen sind oft einfach auch nur spielzeitverlängernd. Wenn ich mit den In-Game Collectibles fertig bin, versuche ich mich auch an diversen Trophäen. Zudem kann man seine eigenen mit anderen Spielern z.B. bei Online-Spielen vergleichen, um zu sehen, wie gut bzw. wie weit derjenige im Spiel schon ist. Allerdings gibt es keinen Grund, sich darüber zu beschweren, wenn man es nicht mag. Keiner wird dazu gezwungen, Achievement-Mitteilungen lassen sich beliebig auch ausschalten und können komplett ignoriert werden. ;)

      Mich würde es freuen, so etwas auch bald mal bei Nintendo zu sehen. Dann vielleicht in noch sinnvollerer Art, indem man für Trophäen mit My Nintendo-Gold für Belohnungen (wenn die evtl. auch mal gut werden) belohnt wird! :)

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      @Adamantium
      Solange das nicht gleichbedeutend wäre, dass diese Spielzeitverlängerungen aus dem Spiel entfernt werden. Wozu eine Liste aufrufen, was man machen könnte, wenn es die auch ingame gibt und dafür Belohnungen freigeschaltet werden? Bei SMO wären die Achievements dann ausklammert und nicht mehr ingame. Sie ersetzen insoweit einfach ein bestehendes System und bei Spielen, wo es nicht draufpasst, denkt man sich irgendeinen Quatsch aus, damit man überhaupt was hat.

      Nintendo soll das einfach lassen. Das machen schon Andere und ich finde da geht viel verloren, was Spielen eigentlich ausmacht. Nicht jedes Spiel ist ein Wettbewerbsspiel und man kann Spiele auch einfach mal genießen, ohne irgendwelchen Rekorden nachzujagen.
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