Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia

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    • Hänge grade in Akt 5 im Kampf gegen
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      Berkut & Rinera
      fest.

      Mache kaum Schaden :(

      Wie habt ihr so den Kampf gewonnen?
      Tipps? :)
    • @Nickman
      Kann mich nicht wirklich an seine Werte oder ähnliches erinnern, aber wie bei jedem Kampf im Spiel ist es immer hilfreich Bogenschützen zu nehmen
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      (größere Reichweite als Berkut und Rinea)
      oder Magier mit erhöhter Reichweite, so habe ich es zumindest geschafft. R. erstmal durch kritische Bogenangriffe vaporisiert und B. Stück für Stück geschwächt. Soweit ich mich erinnere, bleibt er ja stationär mit einer Reichweite von 1-3? Keinen Grund Risiken einzugehen. Fernmagie mit Kliff oder Delthea hatte ich glaub ich genutzt, sodass die Regeneration kaum zu seinem Gunsten geholfen hat.

      Sorry für vage, wahrscheinlich wenig hilfreiche Tipps, den Kampf hab ich kaum mehr in Erinnerung,
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      weil ich am Liebsten alles, was mit Berkut zu tun hat, vergessen will.
    • @EisTauer

      Ich könnte mir vorstellen, dass es im Schwierigkeitsgrad Extrem in FE12 einige Einheiten gibt, die man überhaupt nicht verwenden kann (sicher bin ich mir da aber nicht, da ich nur wenig Erfahrung mit FE12 habe), ansonsten kann man aber wirkliche alle Einheiten benutzen.

      Marcus in FE7 dominiert einen beträchtlichen Teil des Spiels (so ungefähr die Hälfte des Spiels im Hector Hardmode). Später geht seine Leistungsfähigkeit langsam zurück, aber nie zu einem Punkt wo er nutzlos wird. Vielmehr wird Marcus von einer alles dominierenden Einheit, zu einer akzeptablen Einheit, die allerdings dank hoher Bewegungsreichweite noch einiges an werteunabhängier Utility bietet (kann leicht Nebenziele wie z.B. Dörfer erreichen und kann andere Einheiten über das Schlachtfeld transportieren).
      Der Grund warum er auch als Kämpfer das ganze Spiel über nützlich bleibt ist, dass Gegner in FE7 auch im Late-Game ziemlich miese Werte haben. So kann Marcus zum Beispiel mit 14/15 SPD (einen Wert den er leicht erreichen kann) auch im Late-Game Folgeangriffe gegen einen Großteil aller Gegner ausführen (sogar einige Bosse, wie der Boss von Kapitel 32 fallen unter diese langsamen Gegner).
      Marcus ist einfach ein Muss für jeden Spieler, der FE7 einigermaßen schnell spielen möchte, ganz zu schweigen von LTCs wo viele Strategien im Early- und Mid-Game ohne in überhaupt nicht möglich wären.
      Zudem ist er am besten in der ersten Hälfte des Spiels und da FE7, wie die meisten FEs, eine sogenannte Reverse-Difficulty-Curve hat, handelt es sich hier um die schwerere Hälfte des Spiels. Entsprechend sollten Beiträge einer Einheit in der ersten Hälfte stärker gewichtet werden als Beiträge in der zweiten Hälfte.
      Man könnte Sain und Kent höher werten als Marcus, aber nur wenn man vorher Lyn Mode spielt und dort einen der beiden auf Level 10 oder höher bringt, um ihn mit der Knight's Crest aus Kapitel 9 zum Rittmeister zu machen bevor Hector Mode anfängt. Ich wollte jetzt aber Lyn Mode nicht voraussetzen (weil wer will sich schon freiwillig Lyn Mode antun, nachdem man den schon einmal durchgespielt hat).

      Lass es dir von Jemandem sagen, der sehr viel FE11 spielt, Jagen ist unersetzbar für einen guten Teil des Spiels. Die ersten drei Maps sind die schwersten im ganzen Spiel und die Bosse dort sind auf Höchstschwierigkeitsgrad ohne Jagen fast nicht zu besiegen. Allein dafür verdient Jagen es schon als gute Einheit bezeichnet zu werden.
      In Kapitel 4 bekommt man dann alle drei Dinge, die Jagen braucht, um den Großteil des Spiels nützlich zu bleiben.
      1. Der Spieler hat nun Zugang zu Reclassing und glücklicherweise hat Jagen das Male Set A, Dies bedeutet er kann augenblicklich zum ersten Wyvernritter des Spielers werden, was gut ist, da Wyvernritter die beste Klasse im Spiel ist. Zudem wird Jagen für einige Zeit der einzige Wyvernritter des Spielers bleiben. Wendell, der in Kapitel 5 kommt, kann zwar auch zum Wyvernritter werden, aber sein Lanzenrang ist zu niedrig, um wirklich nützlich zu sein (ich erkläre gleich warum ein hoher Lanzenrang enorm wichtig ist). Weitere Wyvernritter bekommt man erst in Kapitel 10 mit Minerva und möglicherweise Shiida (sofern sie bereits Level 10).
      2. Der Boss dropt einen Rittertod, nachdem er besiegt wurde, diese Waffe wird in Verbindung mit Punkt 3 Jagen zu einer fantastischen Offensiveinheit machen.
      3. Ab nun können Waffen in der Schmiede verbessert werden. Dies sollte man sich zu Nutze machen und den Rittertod aus Kapitel 4 einen ordentlichen Angriffsboost verpassen. Da Rittertod eine Waffe mit Effektivschaden gegen Reiter ist, ist jeder Angriffspunkt eigentlich dreimal gezählt. Zudem sind viele Gegner in FE11 Reiter. Mit einem Angriffsbonus von +5 auf dem Rittertod kann Jagen somit eine beträchtliche Anzahl an Gegnern One-Hit-Killen und das bis zu Kapitel 18.
      Zudem ist Jagen für mehrere Maps der jenige, der den Rittertod am effektivsten einsetzen kann. Andere Einheiten, die Lanzen benutzen, sind entweder zu einfach nur schlecht (zum Beispiel Draug), brauchen zu lange um einen notwendigen C Rang in Lanzen zu erreichen (zum Beispiel Kain), oder ihnen mangelt es bis zum Klassenwechsel an Jagens hoher Bewegungsreichweite (zum Beispiel Hardin).
      Jagen hat tatsächlich wenig Bulk, aber gut für ihn, dass es hier um FE11 geht wo eine Einheit nur genug Bulk braucht, um einen Treffer zu Überleben und den Gegner dann mit dem Kontor zu töten (sprich Offensive ist in FE11 viel viel wichtiger als Bulk) und das kann Jagen selbst gegen Reiter mit einer Silberlanze in Kapitel 18 bieten.
      Nach Kapitel 18 wird Jagen ziemlich nutzlos werden. Zumindest als Kampfeinheit, aber sollte man ihn zum Bischof machen und rechtzeitig seinen Stabrang trainieren, dann kann ein Mitglied der Teleportstab-Armee werden, die FE11 ab Kapitel 19 so stark domineiren, dass außerhalb von Kapitel 20 sowieso kaum noch gekämpft wird (und entsprechend auch die meisten Kampfeinheiten ihren Nutzen verlieren).
      So jetzt habe ich mich denke ich genug über Jagen ausgelassen. Ist etwas lang geworden (und ich hätte noch mehr ins Detail gehen können), aber Jagen ist eine meiner Lieblingseinheiten in Fire Emblem und entsprechend werde ich ziemlich leidenschaftlich wenn es um ihn geht, besonders wenn Jemand seinen enormen Nutzen als Einheit unterschätzt.
      Týr er einhendr áss
      ok ulfs leifar
      ok hofa hilmir
    • @Nickman
      Keine Story, nur ein Riesendungeon mit .... Easter Egg Boss am Ende, falls du Awakening gespielt hast. Es wird in dem Dungeon dann wesentlich einfacher Geld (SIlber und Gold) und Item Drops zu farmen. Immer noch viel zu lästig für mich, aber ich bin da zweimal durch. Die Gegner können jedoch einfach nichts gegen die typischen OP Einheiten KillerBogen/Parthia Bogenschützen, Magier und Dreadfighter (wie auch immer die auf Deutsch heißen) anrichten, sodass es nicht lange anhält, aber ein netter Zusatz ist. Füge dann noch Mathilda mit Gradivus hinzu und Alm/Celica waren dann die schwächsten Enheiten in meinem Team, ha! Ich würde die rausschmeißen, wenn ich dürfte.
    • Um diesen angestaubten Thread mal kurz zu beleben:

      Ich liebe dieses Spiel! Geburtstagsgeschenk von meiner Freundin ( <3 ), weil mir FE: Awakening so gut gefallen hat. Und je mehr ich es spiele, umso mehr gefällt es mir besser als Awakening. Die Kämpfe sind schwieriger, die Story um Längen besser und kein komisches Zeitreise-Dimensions-Dings, nur um die eigenen Kinder in die Armee aufzunehmen. Insgesamt gefällt mir auch das Artdesign besser, die Charaktere und die Dialoge. Die Videosequenzen waren in beiden Teilen natürlich erste Sahne.

      Bin nun auf das Ende gespannt. Die DLCs werde ich wohl auslassen (zu teuer, aber vll sind sie ja mal im Angebot).

      Von mir jedenfalls eine Empfehlung an alle, die es noch nicht gespielt haben und bereit, sind den guten alten 3DS mal wieder einzuschalten ;)
      so many games, so little time

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AnimalM ()

    • @AnimalM

      Also wenn dir SoV so gut gefallen hat, dann solltest du mal in Erwägung ziehen dir den GBA Ableger Sacred Stones anzusehen. An sich ist Gaiden und sein Remake Shadows of Valentia ja recht einzigartig innerhalb der FE-Reihe geblieben, aber Sacred Stones übernimmt schon so einiges an Ideen aus Gaiden/SoV. Zum Beispiel hast du auch in Sacred Stones zwei Protagonisten, eine Weltkarte, Monstereinheiten und so manches anderes.
      Das Spiel ist durchaus mal einen Blick wert.
      Týr er einhendr áss
      ok ulfs leifar
      ok hofa hilmir
    • @simply mod

      Also ich denke mal schon das man da steuerungstechnisch recht leicht reinkommt. Nur muss man sich halt darauf einstellen, dass die UI etwas weniger kompakt ist und einige hilfreiche features aus den späteren Teilen fehlen (man kann sich zum Beispiel nicht die Angriffsreichweite aller Gegner anzeigen lassen) und die Spielgeschwindigkeit ist etwas niedriger, da man gegnerische Runden nicht überspringen kann.
      Die GBA-Teile sind also generell weniger komfortabel zu spielen als die 3DS Ableger, aber ich finde das gleicht sich dadurch aus, dass Sacred Stones besseres Gameplay hat als die 3DS Ableger.
      Týr er einhendr áss
      ok ulfs leifar
      ok hofa hilmir