Ich mochte den BotW-DLC, insbesondere die neuen Cutscenes zu den Recken und der neue Dungeon
The Legend of Zelda: Breath of the Wild
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- Breath of the Wild
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Daniel Kania -
4. September 2012 um 23:25
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"Lohnen" ist ein schwieriges Wort. Ich sag mal wenn man etwas mehr Sidequesten möchte, sind die DLC Aufgaben schon recht einzigartig und cool gemacht. Die Schwertprüfung gibt es in TotK nicht und ist für Leute die das wollen eine gute Herausforderung und ebenso der Mastermode.
Wichtig im DLC Pack waren auch DLC Kostüme, Pfad des Helden und die Teleportmedalie. Die gibt es in TotK sogar kostenlos, aber man muss die erstmal finden... Die Teleportmedalie macht jedes Erkunden und Sidequesten deutlich angenehmer. Bevor man irgendwo herunter springt, Medalie auf den Boden und dann Abfahrt. Pfad des Helden ist auch nützlich, wenn man wissen will wo man noch nicht war.
Also von daher Mixed bag. Wenn du wirklich direkt danach TotK spielst wirst du dich erstmal ärgern, dass es genau die gleiche Welt ist und hast weniger Entdeckerdrang. Ich würde dir vorschlagen, spiel BotW erstmal vollständig, also mit DLC - mach 1-3 Monate Pause mit Zelda und zock was anderes und mach danach TotK.
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Hey zusammen,
ich habe mir vor Kurzem Breath of the Wild für die neue Switch 2 geholt und spiele es jetzt zum ersten Mal. Ich war gerade bei Impa und habe das Medaillon bekommen – die Welt steht mir jetzt also komplett offen.
Soweit ich es verstanden habe, kann ich jetzt:
- Die ganze Karte frei erkunden
- Türme erklimmen und aktivieren
- Schreine suchen und absolvieren
- Die Hauptquest nach Lust und Laune weitermachen
Die Schreine machen mir echt Spaß, aber irgendwie fehlt mir manchmal ein konkretes „Ziel“. Schwer zu beschreiben – aber weil mir so eine klare Richtung fehlt, verliere ich schnell ein bisschen die Motivation und wechsle dann oft zu Spielen wie Pokémon Karmesin, wo ich definiertere Aufgaben habe.
Habt ihr Tipps, wie ihr motiviert bleibt in so einem offenen Spiel? Setzt ihr euch eigene Ziele oder folgt ihr bestimmten Routen?
Ich weiß, der Post ist etwas wirr, aber vielleicht versteht ihr, was ich meine 😅
Danke schon mal für eure Antworten!
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Hey zusammen,
ich habe mir vor Kurzem Breath of the Wild für die neue Switch 2 geholt und spiele es jetzt zum ersten Mal. Ich war gerade bei Impa und habe das Medaillon bekommen – die Welt steht mir jetzt also komplett offen.
Soweit ich es verstanden habe, kann ich jetzt:
- Die ganze Karte frei erkunden
- Türme erklimmen und aktivieren
- Schreine suchen und absolvieren
- Die Hauptquest nach Lust und Laune weitermachen
Die Schreine machen mir echt Spaß, aber irgendwie fehlt mir manchmal ein konkretes „Ziel“. Schwer zu beschreiben – aber weil mir so eine klare Richtung fehlt, verliere ich schnell ein bisschen die Motivation und wechsle dann oft zu Spielen wie Pokémon Karmesin, wo ich definiertere Aufgaben habe.
Habt ihr Tipps, wie ihr motiviert bleibt in so einem offenen Spiel? Setzt ihr euch eigene Ziele oder folgt ihr bestimmten Routen?
Ich weiß, der Post ist etwas wirr, aber vielleicht versteht ihr, was ich meine 😅
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Ich hab Breath of the Wild auch vor Kurzem angefangen und hab manchmal ein ähnliches Gefühl. 😅
Soweit ich weiß, ist es von den Entwicklern sogar gewollt, dass es keinen festen roten Faden gibt. Man soll die Welt einfach in seinem eigenen Tempo erkunden und dabei ganz eigene Ziele setzen. Das mit der Story kommt dann von alleine in kleinen Stücken.
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Ich habe mich entschieden, mir den DLC erneut nicht zu holen. Habe die Tests dazu hier auf ntower nochmal gelesen und nichts davon wirkt, als bräuchte ich es unbedingt. Zumindest bis zu einem Angebot warte ich damit. Zelda Notes benutze ich auch erstmal nicht, keine Lust, die ganze Zeit ein laufendes Handy neben mir liegen zu haben. Nach dem Durchspielen werde ich es aber wohl nutzen, um die übrigen Schreine und so anzugehen.
Ich weiß genau, was du meinst. War in den ersten Spielstunden auf der Switch 2 die Motivation bei mir noch da, hat sie doch schon wieder nachgelassen. Gut, ich habe es zu Release damals dutzende Stunden gespielt und bin richtig aufgegangen im Erkunden, aber die Open-World-Müdigkeit in mir ist seitdem stark gewachsen. Merke ich auch in Mario Kart World. Dieses ziellose, wie du es nennst, kriegt mich auch nicht mehr so leicht (in Avowed aber bspw. hat es bei mir funktioniert). Daher habe ich mir für BotW jetzt vorgenommen, relativ strikt den Missionen und Map-Markern zu folgen und nur so ein bisschen rechts und links zu gucken. Halt nicht mehr auf jeden Berg zu kraxeln um zu gucken, was es da gibt.
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Ich habe sehr ungewöhnlich angefangen und erstmal alle Türme, die ich machen konnte erklettert und die wo ich bestimmte Kleidung brauchte, habe ich mir für später aufgehoben. Ich wollte als erstes die Schnellreise freischalten und die Map. So ähnlich habe ich das auch schon in Skyrim gemacht. Ich habe immer Häppchenweise gespielt, da mir ein roter Faden wie zum Beispiel in Wind Waker HD gefehlt hat. Oft war ich orientierungslos und habe random so viele Schreine Wie möglich gemacht. Am schlimmsten fand ich das Crafting nach Material für Upgrades bei den Feen. Ich habe unzählige Leune und Hinoxe erledigt damit ich das richtige Material zur Aufwertung meiner Hylia Rüstung bekomme. Mittlerweile habe ich auch die antike Rüstungsteile komplett auf Stufe 4. Das war extrem aufwendig und da Tears Of The Kingdom noch aufwendiger gestaltet ist habe ich ehrlich gesagt darauf überhaupt keine Lust mehr. Ich bin schon froh, dass ich mittlerweile alles wichtige in Breath Of The Wild erreicht habe.
Mittlerweile mag ich keine Spiele mehr, wo man ziellos suchen muss, sowas gibt mir einfach nichts und ich finde sowas extrem anstrengend. Open World im Stile von Horizon Zero Dawn, Cyberpunk 2077 und Witcher 3 spricht mich persönlich einfach mehr an, da die Missionsstruktur trotzdem einem linearen Muster folgt. Ich mag am liebsten Spiele wie Plattformer ala Super Mario, Astrobot, und Donkey Kong Country aber auch storygetriebene wie God Of War Ragnarok, Detroit Become Human, Uncharted und The Last Of Us.
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ich habe mir vor Kurzem Breath of the Wild für die neue Switch 2 geholt und spiele es jetzt zum ersten Mal. Ich war gerade bei Impa und habe das Medaillon bekommen – die Welt steht mir jetzt also komplett offen.
Soweit ich es verstanden habe, kann ich jetzt:
- Die ganze Karte frei erkunden
- Türme erklimmen und aktivieren
- Schreine suchen und absolvieren
- Die Hauptquest nach Lust und Laune weitermachen
Die Schreine machen mir echt Spaß, aber irgendwie fehlt mir manchmal ein konkretes „Ziel“. Schwer zu beschreiben – aber weil mir so eine klare Richtung fehlt, verliere ich schnell ein bisschen die Motivation und wechsle dann oft zu Spielen wie Pokémon Karmesin, wo ich definiertere Aufgaben habe.
Habt ihr Tipps, wie ihr motiviert bleibt in so einem offenen Spiel? Setzt ihr euch eigene Ziele oder folgt ihr bestimmten Routen?
Ich weiß, der Post ist etwas wirr, aber vielleicht versteht ihr, was ich meine 😅
Danke schon mal für eure Antworten!
Deine 4 Punkte sind schon mal gute Ansätze. Die bieten ja viel Abwechslung.
Ich bin nach Impa nach und nach zu den 4 Völkern gegangen und habe dort die Main-Quest vorangetrieben. Unterwegs dorthin wirst du auch wieder viel neues entdecken.
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Eines gilt, wie ich finde, bei Breath of the wild ganz besonders:
Der Weg ist das Ziel!
Mein Tipp daher, wenn man sich zu Beginn etwas verloren fühlt ist, dass man sich ein grobes eigenes Ziel setzt (meinetwegen Türme machen, Richtung ersten Titan aufbrechen, etc) und auf dem Weg dort hin dann unbedingt von allem anderen ablenken lassen sollte.
Weiß nicht wie oft ich zu einem bestimmten Ziel wollte und plötzlich waren 2-3 Stunden vergangen, so dass ich erst am nächsten Tag, wenn ich wieder gespielt habe, dort ankam.

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An meinen ersten BotW Run kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich bin dann zuerst in das Zoragebiet gegangen.
Ich hab mir also ein Ziel der Hauptquest gesetzt - habe es aber auch nie bereut wenn ich ne Nebenquest , etwas interessantes oder ein Schrein nebenbei gemacht habe.
Wenns Spaß macht dann machen und sonst wieder zur Hauptquest. Manchmal hat mich das auch stundenlang davon abgehalten
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