Eiji Aonuma äußert sich in einem weiteren Interview zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild

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    • Eiji Aonuma äußert sich in einem weiteren Interview zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild

      Ein großes Spiel mit hohen Erwartungen erscheint schon in wenigen Wochen. Seit der Ankündigung der Entwicklungsarbeiten 2013 sind nun ganze vier Jahre vergangen und kurz vor dem 3. März, dem Erscheinungstag von The Legend of Zelda: Breath of the Wild für die ebenso am gleichen Tag erscheinende Nintendo Switch und die Wii U, hat der Produzent der Zelda-Spiele allerhand zu tun. Jedoch nicht etwa wegen der Entwicklung, sondern Eiji Aonuma wird von einem Interview ins Nächste geführt und muss sich dort zum Teil denselben Fragen stellen, welche auch in vorherigen Interviews gefragt worden sind.

      Gestern hatten wir eine Zusammenfassung eines französischen Interviews der Seite Le Monde (wir berichteten), in welchem er über allerhand Dinge zu den Schreinen, der Entwicklung und einiges mehr sagte. Nun hat die ebenfalls französische Seite Gamekult Aonuma über verschiedene Aspekte wie der Entwicklung der Physik-Engine bis hin zur Rolle von Monolith Soft befragt. Auch hier haben wir wieder eine Zusammenfassung für euch:

      • Im originalen The Legend of Zelda kann man sich leicht verirren und dies wird so ähnlich in Breath of the Wild sein. Dies geschieht laut Aonuma, wenn man einfach drauf los rennt und nicht mehr weiß, wo man ist, wenn man neue Plätze durch Neugier besucht oder einfach nur so sich verirrt.
      • Aufgrund dieser Neugier habe man auch die Ideen der Entdeckung und des Kletterns hinzugefügt.
      • Aonuma möchte die Dinge nicht zu komplex gestalten, aber er denkt, dass die unterschiedlichen Systeme im Spiel (wie die Ausrüstung) beim Spielen einfacher zu verstehen seien.
      • Die Physik-Engine hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, sodass bei nur einer kleinen Änderung alles Andere betroffen sein könnte, da die Engine verschiedene Aspekte der Spielwelt handhabt.
      • Externe Unternehmen und Nintendo-Mitarbeiter, die an anderen Projekten beteiligt waren, halfen bei den Spieletests. Dafür wurde ein PC-Werkzeug kreiert, sodass die Pfade des Spielers verfolgt werden konnten.
      • Eiji Aonuma mochte die Idee eines Mehrspieler-Modus, welcher beinhalten würde, dass Spieler beim Besuch verschiedener Orte miteinander kommunizieren können.
      • Monolith Soft hat bereits bei The Legend of Zelda: Skyward Sword mit den grafischen und künstlerischen Elementen ausgeholfen.
      • Monolith Soft geht die Spiele anders als Nintendo an.
      • Bei Breath of the Wild halfen Level-Designer bei der topographischen Gestaltung der Spielwelt aus.
      • Aonuma hatte bei der Entwicklung von Twilight Princess mehr Schwierigkeiten als mit Breath of the Wild, da beide Spiele für je zwei Plattformen entwickelt werden mussten und er damals weniger Erfahrung besaß.
      • Bei der Entwicklung von The Legend of Zelda: Breath of the Wild konnte er sich besser darauf vorbereiten, damit er sicherstellen konnte, dass beide Versionen nahezu die gleiche Erfahrung bieten.
      • Immer wenn Aonuma über neue Ideen denkt, kommt er schnell wieder zur Zelda-Serie, da er denkt, dass die Idee auch in einem Zelda-Spiel funktionieren könnte. Dies hält ihn davon ab, an anderen Titeln zu arbeiten.
      • Die Implementierung des Kochens war eine logische Schlussfolgerung, da man überall in der Welt Zutaten aufheben kann und das Team dachte, dass es interessant sei, wenn man beim Mischen Effekte erhalten würde.
      • Die Essenz von The Legend of Zelda: Breath of the Wild besteht aus dem Erkunden durch das Klettern, das Leben in der Harmonie mit der Welt und dem Schutz der Dinge oder Personen, die zum Missionserfolg führen.
      Quelle: Nintendo Everything

      Super Mario Maker: Hyrule in Ruins: 5895-0000-02EA-2B14
    • "Immer wenn Aonuma über neue Ideen denkt, kommt er schnell wieder zur Zelda-Serie, da er denkt, dass die Idee auch in einem Zelda-Spiel funktionieren könnten. Dies hält ihn davon ab, an anderen Titeln zu arbeiten."


      Er kann einfach an nichts anderes als Zelda denken :triforce: :love:
      On my business card, i am a corporative president. In my mind, i am a game developer. But in my heart, i am a gamer.
      - Satoru Iwata :iwata:
    • Zitat von aveiro23:

      Er kann einfach an nichts anderes als Zelda denken

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      Ich kann auch an nichts anderes mehr denken :love: . Ich freu mich schon so sehr auf Breath of the Wild. Es ist mittlerweile so schlimm geworden, das ich schon davon träume wie ich dieses Spiel spiele. :ugly:
    • Sehr viele interessante Informationen, allerdings bin ich besonders angetan von der Idee eines Mehrspieler-Modus. Aber ich meine nicht nur einfache Kommunikation, sondern dass man z.B. zu zweit durch Hyrule reist, vielleicht als Link und Zelda, und alles erkundet. Das fände ich richtig geil! :love:

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      :thumbup: -2017 wird super- :thumbup: