Nintendo Switch: Kimishima spricht über Online-Service, VR, Internetbrowser und mehr

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    • Nintendo Switch: Kimishima spricht über Online-Service, VR, Internetbrowser und mehr

      Der Beruf des CEOs von Nintendo ist derzeit sicherlich kein einfacher. Ständig muss man die gleichen Sachen gegenüber diversen Zeitungen, Internetseiten und anderen Medien erklären und dabei aufpassen, dass man nichts verrät, was noch nicht für die Ohren der Öffentlichkeit bestimmt ist. Andererseits kann genau das natürlich auch verdammt viel Spaß machen.

      Ob Tatsumi Kimishima nun Spaß an Interviews hat, oder sie als lästige Pflicht ansieht, kann man natürlich nicht sagen. Was man allerdings festhalten kann, ist, dass der Japaner wirklich unermüdlich ist, wenn es darum geht, Fragen zu Nintendos derzeitiger Lage zu beantworten. Gegenüber der TIME hat sich Nintendos CEO nun erneut zu diversen Themen geäußert und ging dabei auch auf diverse interessante Punkte hinsichtlich der Nintendo Switch ein. Diese haben wir hier für euch übersetzt:

      Hinsichtlich der Frage, ob die Nintendo Switch eine Art schleichendes Produkt ist, welches zunächst von den Coregamern gekauft wird und dann auf eine breitere Zielgruppe ausgeweitet wird:

      Wir schauten uns den Launch der Wii an und wir schauten uns den Launch der Wii U an. Und über den Zeitraum, wo wir jene Spiele veröffentlichten und diese Produkte unterstützten, bekamen wir eine Menge Einsicht und Erfahrung. Immer, wenn wir dies taten, blickten wir in die Zukunft und sagten: „Okay, wie werden wir die Nintendo Switch der Öffentlichkeit präsentieren und vorstellen?“. Ich denke, die Öffentlichkeit versteht, dass Nintendo etwas anderes macht. Sie können einen Blick darauf werfen und sagen: „Okay, das ist eine Konsole, die anders aussieht.“. Sie schauen auf den Third Party-Support und auf das, was die Entwickler für die Konsole herausbringen werden. Es ist etwas Anderes und dann, wenn die Leute Hand an die Nintendo Switch anlegen können, bekommen sie ihre Eindrücke bestätigt.

      Ich denke, dass erfahrene Spieler ein bisschen mehr Zeit brauchen, um zu verstehen, dass wir mit der Nintendo Switch etwas Anderes machen. Sie brauchen die Möglichkeit sie zu spielen. Wir müssen sie in die Hände der Menschen legen. Und so betreiben wir […] ein Guerilla-Marketing-Programm, bei dem wir umherreisen und versuchen, so viele Events wie möglich zu veranstalten, um die Konsole in die Hände der Spieler zu bringen, sodass sie die Unterschiede selbst erfahren können.

      Dann werden sie zueinander sagen: „Hey, das ist eine andere Spielerfahrung. Das ist etwas, was wir noch nicht gesehen haben. Ich habe grade damit gespielt, ich habe es getan und jetzt werde ich es meinen Freunden erzählen. Diese werden es wiederum ihren Freunden erzählen und dann wird die nächste Person damit spielen. Und wenn ihr den Super Bowl seht, dann sagt ihr: „Wow, seht mal, Nintendo legt sich mächtig ins Zeug.“. Wir versuchen allerhand verschiedene Möglichkeiten, diese Nachricht zu verbreiten, sodass die Leute den Unterschied verstehen.

      Hinsichtlich des Online-Service der Nintendo Switch:

      Wir haben angekündigt, dass Nintendos Online-Service ab dem Herbst zu einem kostenpflichtigen Service wird und dass der Preis zwischen 2.000 und 3.000 Yen im Jahr liegen wird. Wir haben ebenfalls angekündigt, dass Freunde online zusammenspielen und eine gesonderte Smartphone-App benutzen können, welche für diese Spiele einen Sprachchat ermöglicht.

      Weitere Informationen werden folgen, aber ich möchte, dass sie wissen, dass wir uns sehr bemühen, um zu versichern, dass unsere Konsumenten einen Service bekommen, für den es sich zu zahlen lohnt. Daher legen wir ein besonderes Augenmerk darauf, dass wir einen wertvollen Service bringen, welchen die Verbraucher zu schätzen wissen.

      Ich denke, wenn man auf unsere Konkurrenz schaut, dann könnte man denken, dass 2.000 bis 3.000 Yen im Jahr ein bisschen billig erscheint. Wir sind aber sehr engagiert, unser Online-Business zu einem gewissen Preis an die Verbraucher zu bringen. Das Online-Spiel wird eine Schlüsselrolle bei der Nintendo Switch einnehmen und wir hatten eine Menge an internen Diskussionen bei Nintendo, um zu erörtern, was für ein Preis vernünftig für unsere Konsumenten ist und wie wir sie damit ansprechen können.

      Wir denken wirklich, dass, egal was die anderen tun oder welche Dienste angeboten werden, es eine Frage der Inhalte ist. Wir denken, dass es darum geht, unsere Inhalte an den Konsumenten zu einem gewissen Preis zu bringen, welcher ihn erfreuen wird. Dann sind wir gewillt darüber nachzudenken, wie wir fortschreiten können. Dies ist nur der Startpunkt für uns, also ist es noch einmal ein Kampf der Inhalte. Wir denken, dass wir alles haben, um den Kampf an der Front zu gewinnen und hoffen, dass wir in der Zukunft weitere Details über den Fortschritt des Services bekanntgeben können.

      Zur Frage, ob die Nintendo Switch Wii U-Spiele emulieren kann, oder es Ports sein müssen:

      Wir können Spiele nehmen und sie auf der Nintendo Switch spielbar machen. Also können sie für die Nintendo Switch neu aufgelegt werden, ja.

      Trotzdem ist die Nintendo Switch nicht abwärtskompatibel mit Spielen, welche für andere Systeme erschaffen wurden. Sie ist zudem zurzeit nicht kompatibel mit Controllern, welche für ein anderes System kreiert wurden. Eine Unterstützung derartiger Controller könnte in zukünftigen Updates erwägt werden. In manchen Fällen werden Spiele von anderen Systemen auf der Nintendo Switch neu veröffentlicht, entweder als verbesserte oder Originalversionen.

      Hinsichtlich des Miiverse, des Nintendo eShops und dem Internetbrowser:

      Während das Miiverse auf den Nintendo 3DS und der Wii U weiterhin unterstützt wird, werden wir mit der Nintendo Switch einen größeren Nutzen aus den anderen etablierten sozialen Plattformen ziehen. Zum Beispiel das Teilen von aufgenommenen Screenshots in populären sozialen Netzwerken oder soziale Features, wie der Sprachchat, welche mit Smart Devices durch unsere App funktionieren werden.

      Hinsichtlich der Frage, ob der Nintendo eShop zum Launch der Nintendo Switch komplett unterstützt wird, können wir bestätigen, dass es zum Launch möglich sein wird, Download-Software zu kaufen und zu spielen. Allerdings werden wir heute keine weiteren Details veröffentlichen. […] Ein Internetbrowser wird zumindest zum Launch der Nintendo Switch nicht unterstützt, da all unsere Mühen aufgewendet wurden, um die Nintendo Switch zu einer wunderbaren Videospieleplattform zu machen.

      Ob die Nintendo Switch leistungsstark genug ist, um Virtual Reality zu unterstützen:

      Die einfache Antwort ist ja. Wir haben es bereits zuvor gesagt und ich denke, wir sagen es auch recht häufig, aber wir sind interessiert daran, dieses Feld zu erkunden. Die Frage ist natürlich: „Was ist der beste Weg, Virtual Reality als eine Form des Entertainment an unsere Konsumenten zu bringen?“. Nicht nur, „Hey, schau! Es ist so realistisch!“, oder so ähnlich, sondern eher dahingehend, was der beste Weg ist, diese Technologie zu nutzen, um etwas Unterhaltsames an unsere Konsumenten zu bringen. Wir sehen uns das definitiv an.

      Hinsichtlich der Frage, ob die Nintendo Switch ähnlich schnell einen Nachfolger bekommen wird, wie die Nintendo-Handhelds, oder es länger dauern wird, wie bei den Nintendo-Heimkonsolen:

      Wir möchten, dass die Nintendo Switch sich über einen langen Zeitraum verkauft und hoffen, dass sie lange Beine hat. Trotzdem entwickelt sich Technologie natürlich schnell und daher werde ich nicht sagen, dass wir ein Team haben, welches bereits am nächsten Projekt arbeitet. Allerdings haben wir natürlich Mitarbeiter, welche nach neuen Technologien suchen und über neue Ideen nachdenken, auch während wir hier sprechen.

      Über amiibo:

      Auch wenn es eine Menge Menschen gibt, die versuchen amiibo zu sammeln, bedeutet das nicht, dass wir eine Tonne amiibo herstellen werden. Mit der Nintendo Switch und den Joy-Cons haben wir einen NFC-Reader [mit an Bord]. Anstatt für die Sammler eine Masse an amiibo herzustellen, ist es unser Ziel, eine bessere Verbindung zwischen dem Gameplay und den amiibo herzustellen.

      Über eSport:

      Wir denken, dass viele Konsumenten von uns erwarten, dass wir uns jetzt und in Zukunft im eSports-Business engagieren. Wir denken, dass Titel, wie Splatoon 2 oder ARMS für die Nintendo Switch, passende Elemente für eSports aufweisen. Andererseits machen wir uns Gedanken darüber, welche „nintendoartigen“ eSports es hinsichtlich des Geschäftsmodells geben könnte und wie die Belohnungen für das Resultat der Wettkämpfe aussehen.

      Über die Erhältlichkeit der Nintendo Switch:

      Wenn wir uns die Reaktionen von Verbrauchern ansehen, merken wir, dass die Vorbestellungen für den Launch-Tag ihre maximale Erhältlichkeit beinahe erreicht haben. Wir werden Nintendo Switch-Bestellungen, so schnell wie möglich nach dem Launch, aussenden. Unser Plan nach der finanziellen Prognose ist es, zwei Millionen Einheiten bis Ende März auszusenden. Zudem werden wir die Produktion erhöhen. Wir hoffen, dass wir einen starken Aufschwung an Verkäufen sehen werden, wie in 2008 und 2009 [mit der Wii]. Basierend auf diesen Erfahrungen haben wir bereits angefangen darüber nachzudenken, wie unser Plan für die Produktion der Nintendo Switch in 2017 sein wird.


      Quelle: TIME via Nintendo Everything
    • Hach ja! :) Ich mag Kimishima immer mehr und mehr ^^ es ist so erfreulich zu sehen, dass er wirklich auf so vieles achtet wie das ganze Marketing oder Features und auch wirklich den Wünschen der Spieler versucht nachzugehen - klar Controller Komptabilität und co sind jetzt vielleicht nicht gegeben, aber sie scheinen wirklich auf alles zu achten ^^ weiß nicht ob Iwata (RIP) nie darauf so konkret eingegangen ist oder ob er nie so weit gedacht hat Aber feststeht, dass er den DS und Wii erfolgreich gemacht hat :) auf jeden Fall finde ich es schade, dass Kimishima bald gehen will, denn sr scheint sein Werk wirklich zu verstehen. Ich würde es aber (so blöd das auch klingt) wollen, dass der Online Service etwas teurer wäre - zum einen kann man dann eigentlich auch damit rechen, dass er entsprechenden Inhalt bieten muss (und wenn das nicht der Fall ist, könnte man entsprechende Preisdrops einleiten) aber vor allem hätte man noch ne weitere Einnahmequelle^^
    • @kaputten10 Ich bin mir sicher, dass spätestens mit Smash Switch ein GC Controller/Adapter/Update kommen wird :P

      @BowserJr. Ich habe fast alle Amiibos hier im Regal stehen und bis auf Animal Crossing Amiibo Festival nutze ich sie nicht, bis auf Spiele, bei dem man sie einmal einscannen muss um Content freizuschalten.

      Ich wünsche mir beides. EIne Flut an neuen Amiibos & Mehr Einbindung ins Gameplay :D

      Und vor allem sollten sie mal wieder die Welcome Amiibo Karten anbieten... seit Wochen findet man keine Booster mehr im Netz zu kaufen, es sei denn man will 12€+/Booster zahlen. Mir fehlen doch nur noch 27 Wohnwagen Karten, damit ich alle ~ 450 Animal Crossing Karten habe :D
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    • Gut, dass man amiibo mehr und vor allem besser in die Spiele einbinden möchte. ;)
      Auf den Internetbrowser kann ich warten. :|
      Das Ende des Miiverse (auf der Switch zumindest): Finde ich gut! Denn die etablierten sozialen Netzwerke haben eine entsprechende Reichweite und somit sind die Posts/Tweets der Switch-User kostenlose Werbung für Nintendo. :D
      Virtual Reality: Ich halte nach wie vor nicht wirklich viel davon. Wäre eine tolle kleine Spielerei (für mich), aber definitiv nicht die so oft gemeinte "Zukunft des Gamings". :|

      Zum Bild - Warum wird das Bild nicht direkt angezeigt? Infos gibt es hier.

    • 2000 bis 3000 Yen entspricht in etwa 15 bis 25€ pro Jahr. Das macht 1-2€ monatlich. Mit so einen kleinen Preis habe ich nicht gerechnet. Da kann man dann auch problemlos spontan online zocken, vorausgesetzt dass kürzere Abos angeboten werden und auf den europäische Preis nichts draufgeschlagen wird.
      Bei den geringen Preisen kann ich mir vorstellen, dass Nintendo nur Abos von mindestens 3-4 Monate anbietet. Zumindest im Einzelhandel.
    • Zitat von BowserJr.:

      "Anstatt für die Sammler eine Masse an amiibo herzustellen, ist es unser Ziel, eine bessere Verbindung zwischen dem Gameplay und den amiibo herzustellen."

      Na da bin ich aber mal gespannt. Finde ich sehr gut, machte nur bisher einen eher... Gegenteiligen Eindruck.
      Ich glaube dafür ist es schon längst zu spät. :ugly: Zumindest als man angefangen hat von ein und den selben Charakter mehrere Amiibo rauszubringen.

      Wahrscheinlich war das die Grundidee hinter den Amiibo. Doch dann haben sie gemerkt: "Mist, die verkaufen sich ja wie warme Semmeln". Ab da hat man nur noch das Yen-Zeichen in ihren Augen gesehen :D
    • @Taneriiim
      Kimishima hat in der Antwort ausschließlich Portierungen behandelt.

      Und so sehr ich die Nintendo-Magie schätze, eine Switch ist zur Verwendung eines WiiU-Emulators niemals in der Lage. Auch ohne glasklare Zahlen ist eigentlich klar, dass sie meilenweit davon entfernt ist, die dafür nötige Power zu haben, genauso nicht mehr aus Hardwarekomponenten besteht, die aus dem Gamecube weiterentwickelt wurden und auch keine seperate komplett verbaute WiiU enthält.


      Mit Wii kann man möglicherweise in der VC rechnen, aber die Spiele laufen bestimmt nicht mehr so superperfekt wie über die native Methode auf der WiiU.
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    • Zitat von Taneriiim:

      Hmm, Wii U Spiele können emuliert werden, hab ich das richtig verstanden?
      Nein, er hat nichts von emulieren gesagt.
      "Neu auflegen" und "Spiele nehmen und sie auf der Nintendo Switch spielbar machen" bedeutet soviel wie Portieren.

      Vielleicht kann man bei einigen Dingen wie den TEVs mit sog. Wrappern arbeiten.
      Möglicherweise wird Nintendo die alten Inhouse Entwicklungs-Tools und ihre Engine mit Exportmöglichkeiten für Switch updaten.
      Wahrscheinlich ist das schon längst geschehen, immerhin gibts mit Zelda BotW und Mario Kart 8 DX gleich zwei Kandidaten die davon profitiert haben könnten.
    • Zitat von robin96:

      Gut, dass man amiibo mehr und vor allem besser in die Spiele einbinden möchte.
      Also in diesem Punkt möchte ich dir widersprechen :)

      Ich bin dagegen. Ich will mir nicht so ein Amiibo kaufen müssen, nur um das komplette Spiel spielen zu können.

      Aber ich befürchte so wird es noch kommen :(
      Spezialist einer speziellen Spezialeinheit der Spezialpolizei :D
    • Zitat von E4_:

      Am Anfang kein Browser? Wa-rum? Das wohl das banalste Feature aller Zeiten.

      Zitat von DaRon:

      Kein Internetbrowser im OS ist ziemlich übel. Hoffentlich wird der schnell nachgereicht. Das schmälert den Wert als Mobilplattform und Ersatztablet ein gutes Stück.
      Nintendo hat die Switch als Spieleplattform entwickelt, nicht als Multimedia Gerät wie PS4 und One. Die Switch ist demnach auch nicht als Computer oder Tablet Ersatz gedacht und ein Browser spielt somit auch keine wichtige Rolle. Mir persönlich ist das auch ziemlich egal, den Browser auf der PS4 habe ich auch noch nie genutzt - dafür habe ich PC und Smartphone.


      Zitat von Frank Drebin:

      Zitat von robin96:

      Gut, dass man amiibo mehr und vor allem besser in die Spiele einbinden möchte.
      Also in diesem Punkt möchte ich dir widersprechen :)
      Ich bin dagegen. Ich will mir nicht so ein Amiibo kaufen müssen, nur um das komplette Spiel spielen zu können.

      Aber ich befürchte so wird es noch kommen :(
      Natürlich wird es so kommen. DLCs, Season Pass, Ingame Shops.. Nintendo wäre rein wirtschaftlich gesehen dämlich, den offensichtlich florierenden Markt der bezahlten "Zusatzinhalte" nicht zu bedienen. Mir persönlich gefällt diese Entwicklung allerdings auch überhaupt nicht.