Miyamoto und Aonuma über die Herangehensweise bei der Story in The Legend of Zelda: Breath of the Wild

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ich fand Four Swords Adventures damals toll, aber weil es mein erstes "2D" bzw. "2,5D" Zelda war und mein drittes Zelda überhaupt, dazu hatte ich nur eine Konsole und war neu im Gaming-Bereich. Es war auch rückblickend wie ein A Link to the Past mit Multiplayer. Nachdem ich mittlerweile alle Zelda-Titel durch hab, kommt mir Four Swords Adventures garantiert nicht mehr in den Disc-Schacht, weder für Gamecube noch Wii.

      Minish Cap fand ich klasse. Aber auf die Timeline hab ich noch nie was gegeben, nicht mal bei der Ankündigung. Nachdem ich die Hyrule Historia später doch noch besorgte, las ich eigentlich genau so einen Schwachsinn, wie ich ihn erwartet hab. ich seh das eher wie Peinigar.

      Triforce Heroes hab ich nicht gekauft, das werde ich vielleicht mal für 15€ oder 20€ nachholen. Das Tingle Game und Link's Crossbow Training hab ich auch nicht gekauft und habe nicht das Gefühl, damit was verpasst zu haben, obwohl Twilight Princess mein Lieblings-Zelda ist.
    • @Peinigar

      Seltsam ist noch freundlich ausgedrückt :D
      Also ich gebe was auf sie, allein aus dem Grund das sie offiziell ist. Ist kein sehr gutes Argument und auch rein subjektiv, aber mir gefällt die Vorstellung und ich finde es ist relativ gut gelöst worden. Allein in BOTW die ganzen alten Stätten eben zu sehen und anhand dessen Theorien aufstellen, was wohl passiert ist :thumbsup: Das ist für mich als alter Zelda Veteran einfach toll. Aber ich verstehe euch beiden @HonLon vollkommen und hab auch überhaupt kein Problem damit wenn jemand die Spiele als was Eigenständiges betrachtet. Das geht nämlich genauso gut. Ich wünsche mir persönlich auch immer, dass Nintendo das wirklich sinnvoll aufbaut und Lücken logisch (sofern möglich) schließt. Auch wenn das nie geschehen wird :luigi_stare:
      Minish Cap war ein gutes bis sehr gutes Spiel, ja. Finde es nur Schade, dass die Story gesamt betrachtet so anders war. Vaati war ein super Gegner und ich würde ihn gern mal wieder sehen, aber es hat sich einfach nicht wirklich wie ein richtiges Zelda angefühlt. Das muss es aber auch nicht. Die "Kritik" war rein aufs Placement bezogen :) Das auszuführen würd hier aber den Rahmen sprengen. Schlecht ist es in keinem Fall, aber auch nicht der Knaller. Sorry falls ich mich da falsch ausgedrückt hab :)
      The flow of time is always cruel...
      :triforce:
    • @HonLon

      Das ist es ja :punch:
      Man KÖNNTE es gut erklären, zwischen vielen Teilen würden kleine Bücher schon reichen, aber nein :rolleyes: Keine Angst ich weiß schon das ich darauf gar nicht hoffen brauch. Da müsste Nintendo Miyamoto rauswerfen und Eiji sich n guten Storywriter holen. Und das wird so schnell nicht geschehen, aber vllt stellen sie mich ja ein :ugly:
      The flow of time is always cruel...
      :triforce:
    • @HonLon

      Wenn ich ein Entwickler wäre, und die Fans meine Timeline hassen, würde ich den Sadist raushängen lassen und ihnen die bei jedem weiteren Titel auf die erste Seite der Anleitung klatschen. :ugly:

      Nein, nur Spaß, ich würde von Anfang an kohärent erzählen, damit die Leute sich gar nicht erst daran stören. Details erhalten, Charaktere sinnvoll altern lassen, bei einem neuen Konzept und/oder Spielprinzip längere zeitliche Abstände und/oder andere Charaktere einführen. UND AUF KEINEN FALL ZEITREISEN, selbst wenn es Sci-Fi ist! Das macht alles unnötig komplex, verworren und für Neueinsteiger undurchschaubar.
      Sonic war nie gut. Und **** EA! :ugly:
      Still waiting for: Half Life 3, Megaman ZX3, Metroid 5, Far Cry Blood Dragon 2