Geschichten der Sea Sirens: Kapitel 4 – Beisammen sein

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    • Geschichten der Sea Sirens: Kapitel 4 – Beisammen sein



      "Wie lange war es her, seit sie zum letzten Mal gemeinsam das Arowana-Center besucht hatten? Sie liefen durch die Geschäfte, durch ihre alten Lieblingsläden und brandneue, und genossen den gemeinsamen Schaufensterbummel. Als sie erledigt hatten, was sie erledigen wollten, knurrten ihre Mägen und sie setzten sich gemeinsam ins Café zum Mittagessen. Aioli entschied sich für ein Stück Pizza mit Ananas, Limone für eines ohne Ananas.

      Sie unterhielten sich auch über ihre Arbeit, teilten ihre Erlebnisse und tratschten über ihre Kollegen. Sie sorgten sich umeinander, doch keine wollte allzu ernste Themen ansprechen, um die gute Laune nicht zu verderben. Aioli erwähnte, dass sie Limone am Morgen im Café gesehen hatte. Limone schien etwas überrascht, erzählte dann aber sofort von ihrer Unterhaltung mit Shrimpson.



      Shrimpson hatte offenbar kurz davor seine Arbeit bei Shrimpy Shoes an den Nagel gehängt. Er hatte dort seit Jahren als Manager gearbeitet und träumte schon länger davon, seinen eigenen Laden zu eröffnen. Ein Freund bot ihm eine gute Gelegenheit, und Shrimpson nahm das Angebot an. „Ich hoffe, er schafft das“, sagte Limone besorgt. „Er war schon immer etwas impulsiv.“

      Laut Shrimpson war auch Anne-Mona seit einiger Zeit auf der Suche nach etwas Neuem. Anne-Mona war noch nie besonders gesellig und die Arbeit im Einzelhandel lag ihr einfach nicht. Sie hatte allerdings schon länger beim Kalmarsenal ausgeholfen und dort Waffen dekoriert. Je länger sie das tat, desto mehr wurde ihr bewusst, wie gut ihr eine derart detailorientierte Arbeit gefiel.

      „Meinst du, dass Anne-Mona und Arty vielleicht...“, rief Aioli aufgeregt. „Ganz sicher nicht“, lächelte Limone. „Keine Chance.“ Arty hatte offenbar vor, das Kalmarsenal um eine zweite Filiale zu erweitern. Er hatte sein Auge auf eine Location geworfen, die für Revierkämpfe groß im Kommen war. „Arty hatte schon immer ein gutes Gespür für so was“, waren sich die beiden einig.

      Die Unterhaltung wandte sich Käpt'n Kuttelfisch zu und der Tatsache, dass sie ihn beide schon länger nicht mehr gesehen hatten. Es stimmte zwar, dass sie zu viel um die Ohren hatten, um ihm einen richtigen Besuch abzustatten, aber auch sonst hatten sie ihn lange nicht mehr unter dem Gullydeckel hervorgucken sehen. Es gab keinen Grund zur Besorgnis, da die Oktarianer inzwischen keine Gefahr mehr darstellten, und der Gedanke an ihren Großvater brachte beide zum Lächeln. Sicherlich würde der alte Schelm sich früher oder später wieder blicken lassen.



      Die beiden waren ins Gespräch vertieft und die Zeit verflog. Als die Sonne unterging, machten Aioli und Limone sich wieder auf den Heimweg. Sie erinnerten sich wieder daran, wie viel Spaß sie immer zusammen hatten. „Spaß“ traf es allerdings nicht ganz. Es war mehr als das – es war eine tiefe Zufriedenheit.

      Sie fühlten sich, als wären ihre Sorgen wie weggeblasen..."

      So viel zu Kapitel 4. Wie es scheint, fehlte nur der richtige Augenblick, damit die beiden Sea Sirens sich über ihre Sorgen austauschen konnten. Mit den neuen Ereignissen scheint die Zukunft der beiden wieder hell, zumindest dann, wenn das harmonische Miteinander bestehen bleibt. Jeden Tag shoppen und essen gehen, so kann der Alltag zweier Pop-Sternchen auch nicht aussehen! Wir sind schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

      Quelle: Nintendo
    • Diesmal aber ganz schön viel Text. Gut so. Das mit der Ananas und der Pizza ist ja mal echt gut getroffen (hab direkt nachgeschaut ob das mit dem zusammenpasst wer damals was beim Splatfest vertreten hat) und ich mache mir langsam allgemein Sorgen da es so klingt als wäre die gesamte Wirtschaft über Inkopolis und der Splatoon 1 Plaza zusammengebrochen. Wenn da alle umziehen, was wird dann aus der Plaza? Der Schauplatz mit verfäälennen Gebäuden und Trümmern in Splatoon 10 für den Storymodus?

      Nur bei den Bildern dürfte man sich und das mal etwas deutlicher in Zukunft ausdrücken. Im Grunde leider fast nur Geschmiere als wären sie von Inklinge it ihren Waffen auch den Boden in überdimensionaler Größe gemalt worden.