Geschichten der Sea Sirens: Kapitel 5 – Heimat

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    • Geschichten der Sea Sirens: Kapitel 5 – Heimat

      "Limone packte Klamotten in ihren Koffer. Sie wollte in ihren Heimatort fahren. Der Reiseplan hatte sich recht überraschend ergeben, als sie unerwartet drei Tage am Stück freibekommen hatte. Da bald die Proben für ihre neue Show geplant waren, wusste sie, dass sie nach dieser freien Zeit länger keine freien Tage mehr haben würde. Ihr Manager riet ihr zu etwas Entspannung und sie ließ sich nicht zweimal bitten.



      Limone hatte Aioli zum Mitkommen eingeladen, doch diese hatte einen wichtigen Termin, den sie nicht sausen lassen konnte. Also machte Limone sich sofort auf den Weg, um die freie Zeit nicht zu vergeuden. Aioli brachte sie zum Zug und versprach, am Tag darauf nachzukommen. Von Inkopolis aus dauerte die Zugfahrt dreieinhalb Stunden, hielt sich also im Rahmen. Und doch war Limone einsam, so ganz ohne Aioli. Die Zeit verging schrecklich langsam.



      Limone war schon länger nicht mehr zu Hause gewesen und ihre Eltern waren überglücklich, sie wiederzusehen. Sie saßen auf der Veranda in der Sonne und lauschten Limones Geschichten über ihr Leben in Inkopolis. Limone genoss die Zeit in ihrem Heimatort und merkte wieder, wie gern sie dort Zeit verbrachte. Verglichen mit der hektischen Großstadt hatte der Ort zwar nicht viel Aufregendes zu bieten, doch die Uhren tickten dort anders. Sie fühlt sich dort sehr wohl. Limone atmete tief ein und fühlte ihre Sorgen davonschweben."



      Das war Kapitel 5 aus den Geschichten der Sea Sirens. Auch wenn es ein Traum ist, ein großer Star zu sein, so ist es wichtig, im Kopf zu behalten, woher man kam und wer einen dorthin gebracht hat, wo man nun steht. Limone hat dies bei ihrem Ausflug zurück ins Heimatdorf sicher auch gemerkt. Passenderweise nennen wir das heutige Kapitel "Heimat".

      In der englischen Fassung des 5. Kapitels gibt es übrigens noch drei zusätzliche Absätze, die in der von Nintendo übersetzten Fassung nicht vorhanden sind. Aus diesem Grund haben wir uns selbst einmal versucht und wollen euch die verbliebenden Zeilen nicht vorenthalten:

      "Während sie sprach, hakten Limones Eltern immer wieder nach, wie es denn Aioli gehen würde. Jedes Mal antwortete Limone, dass es ihr natürlich gut gehen würde. Bei jeder Frage allerdings zuckte sie innerlich zusammen, als ob sie von einer unsichtbaren Nadel gepiekst worden wäre. "Wisst ihr, wir sind beide einfach sehr auf unsere eigene Karriere fokussiert." Als es immer schwerer wurde, die Fragen ihrer Eltern euphorisch beantworten zu können, merkte sie erst, wie wenig sie von Aioli wusste.

      Doch Aioli würde am nächsten Tag kommen, rief sie sich in Erinnerung. Ein kurzer Blick auf ihr Gesicht würde reichen, um die Schuldgefühle, die an ihr nagen, zu vertreiben. Limone ging ins Bett und wartete auf den nächsten Morgen..."



      Quelle: Nintendo, Nintendo Everything
    • "Mal sehen wie es weiter geht" :ugly:

      Dacht erst das war etwas kurz aber komisch dass in der Englischen Fassung dort mehr waren. Wie die zusätzliche kurze Bild Szene im japanischen Splatoon 2 Trailer den es nirgends zu sehen gab sonst mit dieser Szene. Ob Nintendo uns was dazu sagen oder angedeuten will?

      Vor allem wundere ich mich dass Limone einsam sein soll, ich dachte die wären Superstars mit einem Haufen von Fans.
    • Mal schauen wie weit die Story überhaupt weitergeht und ob sie überhaupt irgendeine Verwendung oder Erwähnung im Spiel hat.

      @Skerpla Was haben Fans damit zu tun? Einsam fühlt man sich wenn man einfach keinen hat der einen versteht oder wirklich mag und sich Zeit für einen nimmt. Fans lieben nur das, was die Person macht und allgemein die Ihre eigene Unterhaltung dabei. Der Person stehen sie damit nicht ein bisschen nahe und haben auch kaum eine Ahnung über das Wahre Ich des Stars.