Neue Artworks und Bilder zu ARMS geben Einblick in die Hintergrundgeschichte

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    • Neue Artworks und Bilder zu ARMS geben Einblick in die Hintergrundgeschichte

      Nun dauert es noch genau sechs Tage, bis Nintendo mit ARMS den nächsten Multiplayer-Hit für die Nintendo Switch in den Ring schickt. Ich bin mehr als angetan von diesem neuartigen Prügel-Spektakel, wie ihr unter anderem in meinem Spieletest zu ARMS nachlesen könnt – ein Kritikpunkt ließ sich dabei aber nicht schönreden: Die tollen Kämpfer des Spiels, die vor Potenzial nur so strotzen, bekommen in ARMS selbst leider fast keine Hintergrundgeschichte spendiert. Doch gilt diese Kritik nicht nur den Kämpfern – auch über die Welt, in der der ARMS Grand Prix abgehalten wird, erfahren wir fast gar nichts. Glücklicherweise wird dennoch versucht, uns ein Gefühl für diese Welt zu vermitteln – nur eben über spieleexterne Quellen.

      Dies geschah bisher hauptsächlich über den offiziellen Twitter-Account des Spiels, der natürlich von niemand geringerem verwaltet wird, als unserem Lieblingskommentator – Armadeus (Applaus bitte)! Zahlreiche Illustrationen wurden dort über die letzten Tage hinweg veröffentlicht – einige davon beherbergen wirklich spannende Informationen.

      Zunächst dürfen wir euch jedoch drei neue Artworks präsentieren – diese zeigen Twintelle, Kid Cobra und Spring Man. Solltet ihr in Twintelle ein Vorbild gefunden haben, so heißt es in Fitness-Studios ab sofort “don’t skip the hair day!“.




      Kommen wir nun zu einem nicht unwesentlichen Thema, über das sich jeder ARMS-Kämpfer Gedanken machen muss: Die Kleiderwahl. Dass diese in den Kämpfen des ARMS Grand Prix sehr entscheidend sein kann, dürfte klar sein. In manchen Fällen ist diese sogar dafür verantwortlich, ob man eine Teilnahmeberechtigung bekommt, oder nicht – Mechanica weiß, wovon ich rede. Kämpfer wie Ribbon Girl oder Spring Man vertrauen dabei auf die Auswahl bestimmter Marken – so stammen je alle Kleidungsstücke der beiden von derselben Marke, wie man auf folgenden Bildern schön erkennen kann.





      Und nun wird es wahrlich interessant. Wie folgendes Bild darstellt, sind die besonderen Fähigkeiten der ARMS-Kämpfer offenbar an deren Masken gebunden. Sobald diese abgenommen wird, nehmen ihre Arme wieder eine feste Form an. Diese Masken sind also kein reines, modisches Accessoire – und Kämpfer wie Mechanica oder Byte haben diese offenbar nicht nötig, da ihre dehnbare Arme mechanischen Ursprungs sind.



      Auf dem nächsten Bild erkennen wir eine Aufzeichnungen der Ursprünge von lange Armen – und auch, dass sich diese Fähigkeit nicht nur bei Menschen bemerkbar macht. Schon vor vielen Jahrhunderten gab es dabei scheinbar schon Turniere, in denen Kämpfer mit langen Armen gegeneinander angetreten sind. Die Fortsetzung von ARMS im Steinzeit-Setting, das wäre doch was?



      Nun fragt ihr euch sicher, ab welchem Alter sich dehnbare Arme bemerkbar machen. Nun, am häufigsten tritt dieser Effekt bei einem Alter von ungefähr zehn Jahren auf – eines Morgens wacht man auf und hat plötzlich lange Arme. Es gibt aber auch vereinzelte Fälle, in denen sich diese Gabe erst in einem hohen Alter oder schon von Geburt an bemerkbar gemacht hat.



      Damit bedanke ich mich an dieser Stelle für eure Aufmerksamkeit – was würde sich dafür besser eignen als das Artwork, das zum Abschluss der ARMS Global Testpunch-Demo veröffentlicht wurde?



      Quelle: Twitter (ARMS)
    • Wenn bei EA jemand in die Chefetage gegangen wäre und hätte gesagt "Ich habe da eine coole Idee, wir machen mal ein Prügelspiel mit Kämpfern die ausfahrbare Arme haben und ich habe mir hier auch schon mal eine Hintergrundgeschichte überlegt...", dann hätte er vermutlich die Antwort bekommen "Wir vergessen das Gespräch am besten mal. Ich gebe dir 3 Minuten, dann sitzt du wieder an Battelfield oder du bist gefeuert. Dann kannst du über Kickstarter ja dein Spiel mit ausfahrbaren Armen machen..."

      Da merkt man aber eben das bei Nintendo das Gameplay immer zuerst kommt. Sie haben ja schon öfters erklärt wie sie ihre Spiele machen und sie versuchen es zwar irgendwie zu begründen, aber so richtig passt das einfach nicht und man kann es einfach nicht so richtig erklären wie das nun eben zustande kommt mit den Armen. Macht ja aber auch nichts, das hat man bei den Arcadespiele ja auch nicht gebraucht früher und Hauptsache das Spiel macht Spaß.