Reggie äußert sich in einem Interview zur Thematik Fanprojekte

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    • Reggie äußert sich in einem Interview zur Thematik Fanprojekte

      Als großes und weltweit agierendes Unternehmen in der Interaktiven Unterhaltungsindustrie muss man nicht nur selber seine Software- und Hardware-Projekte entwickeln, sondern diese und dessen Marken auch schützen. Immerhin sind sie als Urheber im Recht. Seit einigen Jahren berichteten wir mal ab und an über diverse Projekte von Fans, welche aufgrund von Benachrichtigungen der Rechts-Abteilung Nintendos plötzlich aus dem Netz verschwanden. Für viele war das inoffizielle Remake von Metroid 2, auch bekannt als AM2R, ein Traum der wahr wurde, bis Nintendo die Verbreitung des Projektes unterband.

      Reggie Fils-Aimé, Präsident von Nintendo of America, musste schon öfters das eine oder andere Interview führen. Thematisch reichen diese oft von einfachen Fragen zum Spieleaufgebot bis hin zur Firmenpolitik des Unternehmens. In einem vor kurzem veröffentlichten Interview bekam Reggie die Frage, wie er beziehungsweise Nintendo zu der Thematik Fanprojekte steht und warum man nicht versuche, mit den Schöpfern zusammen zu arbeiten. Als Beispiel nannte unser Kollege von Waypoint AM2R, ein Remake des zweiten Metroid-Spiels. Fils-Aimé erklärte als erstes, wo die Grenze sei, ab der Nintendo reagieren würde. Diese Grenze sei der Übergang des Projektes als Hommage an eine Nintendo-Marke in eine Monetarisierung dieser. Er selber verstehe den Reiz der Fans und die Bindung an den Marken, doch wenn etwas kommerziell wird und man es versucht zu verkaufen, wird die eben erwähnte Grenze überschritten, sodass Nintendo wegen Markenschutz einschreiten müsse.

      Der Fragesteller hakte bei der Thematik nach, mit dem Beispiel AM2R, welches ein frei-verfügbares Projekt war und viele Fans wollten, dass Nintendo mit den Projektschöpfern reden sollte, um mit denen zusammen zu arbeiten, damit das Projekt weiter besteht. Reggie antwortete wie folgt:
      [..]Wir führen ständig Gespräche mit Personen, die als Fans anfingen und zu einem Geschäftspartner wurden. Diese Gespräche finden zu jeder Zeit statt, aber nochmals, wenn etwas zu einem kommerziellen Projekt übergeht, wie es mit [AM2R] passierte – auch wenn man keine Gebühr bezahlen musste, war es trotzdem ein kommerzielles Projekt.


      Daraufhin fragte der Interviewer, was für Nintendo ein kommerzielles Projekt sei. Reggie erklärte, dass es um den Schutz ihrer IPs geht. Darum, wie die Schöpfer und das Unternehmen die Marke auch in Zukunft benutzen würden. Es sollten laut Reggie keine Außenstehenden den Weg der Marke bestimmen. Sobald man etwas auf YouTube oder im Netz sehe, was den Weg der Marke in eine andere Richtung lenkt oder zu einem kommerziellen Projekt wird, sieht Nintendo dies als Überschreitung der Grenze.

      Wie steht ihr zu dem Thema? Sollte Nintendo vermehrt mit Fans sprechen und deren Projekte eine Chance geben?

      Quelle: Waypoint
    • Finde ich vollkommen richtig, es ist ja nicht so, als sei das eine Marke die aufs Eis gelegt wurde oder von einem Unternehmen, welches nicht mehr existiert. Außerdem gerade da Nintendo mit VC und auch dem NES Mini bereits angefangen hat, alte Spiele wieder zu vermarkten, ist es umso mehr verständlich, dass die solche fanprojekte nicht wollen. Nur, etwas das kostenlos angeboten wird als kommerziell zu bezeichnen verstehe ich nicht.

      Aber die Programmierer werden dadurch gut Werbung für sich gemacht haben und sicherlich eine Tür in ein tolles Unternehmen damit für sich geöffnet :)
    • Reggie hat vollkommen Recht.
      Das Thema Fanprojekte ist ziemlich komplex.
      Er hat Recht wenn er sagt das eine Hommage OK ist und ein Projekt mit dem der "Fan" dann Geld verdienen will (oder ähnliches) halt nicht (es ist nunmal nicht seine IP).
      Das Thema ist aber noch viel umfangreicher... schlechte Fangames können auch der Marke schaden oder den Markt übersättigen oder eine IP in eine falsche Richtung lenken.
      Dazu kommt der Markenschutz an sich.
      Ich finde auch nicht das Nintendo auf die Entwickler zugehen braucht - wenn überhaupt sollten die schon auf Nintendo zugehen, die wollen ja was von denen benutzen!! Das hat auch was mit Respekt dem Urheber gegenüber zu tun.
      Am witzigsten find ich immer die die dann sagen "stellt die doch einfach ein *LOL*
      und dann kommt immer das "Sega Argument" nur weil das EINMAL gemacht wurde (von wer weiß wievielen wo es nicht so gemacht wurde).
      Auch toll find ich das immer so getan wird als wenn Nintendo ja alles verbieten würde (komisch dafür find ich nämlich noch unheimlich viel) und als wenn sie die Einzigen wären die das tun (das ist nämlich auch ganz und gar nicht der Fall).
      Ssssssswitch
    • Ich muss ehrlich sagen,das sind in meinen Augen nur ausflüchte.
      Das Spiel war genauso wie Pokémon Oranium kostenlos, von Fans mit viel.Liebe erstellt, also kann er nicht sagen sie hätten es monetarisiert. Genauso kann ich mir nicht vorstellen, das es den Weg einer Marke in eine Richtung lenkt, wenn es eben als Hommage an Nintendo, als Fan Projekt, als Zeichen für die Bindung an eine Marke passiert.

      Sobald man von dem Fan Projekt also hört, sich jemand auf YouTube dafür interessiert ist es die Überschreitung der Grenze und kann weg?
      Rechtlich dürfen sie das.
      Aber wenn jemand soetwas tut, erstellt und macht, dann Spuckt man nicht darauf und löscht es.

      Bei dem Sonic Mobile Game hat sich gezeigt das es anders geht. Time Splitter genauso. Es geht anders, wenn man wirklich mit den Leuten spricht, wenn man sich anschaut, warum sie das tun. Wenn man gemeinsam eine Lösung findet, mit der beide Parteien glücklich sind.

      Es ist Konkurrenz, die Nintendo da fürchtet. Eben weil die Fans genau das tun, was sie wollen und genau so programmieren wie sie es sich wünschen würden, weil sie zum Beispiel WaLuigie besser finden als die anderen Chats des Mario Universums und sich von ihm ein Spiel wünschen. Die Fans müssen nicht schauen, ob das Spiel erfolgreich wird oder nicht, es ist ihnen egal. Darum sind diese Spiele so erfolgreich schätze Ich, weil kein Potential verschenkt wird durch "Ach ne, das kam bei den Fans nicht gut an. Das lassen wir Mal lieber weg". Genau davor haben sie Angst, das ihre Absatz zahlen runter gehen, weil sie weder mit den Erstellen solcher Projekte richtig kommunizieren, als auch diese koexistieren zu lassen. Dabei würde es richtig vermarktet das eine unfassbar geile Möglichkeit für Nintendo sein.

      Ich finde es sehr schade. Ja ich bin ein Fangirl von Nintendo, aber ich mag es nicht wenn die Business Seite dieser Firma ihr Gesicht zeigt.

      Grüße,
      Lady
      Der größte Feind des Menschen, ist der Mensch selbst. Welche Maus wäre schon so blöd, eine Mäusefalle zu erfinden? xD

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      Schaut gern in meinem Blog vorbei, dort gibt es ein Custom Amiibo Tutorial kurz vor dem Abschluss und eine Nuzlocke Challenge in Pokémon Soul Silver ^,..,^
    • Er hat absolut recht mit dem was er sagt. Hier geht es nicht ja nicht um irgendwelche Indie-IPs, sondern Mario und co. die in Sachen Geldwert ganz oben mitspielen!
      Es brauch oft wenig, um bleibenden Image-Schaden anzurichten. Man stelle sich ein Mario-Fanprojekt vor, bei dem er mit einem Schwert irgendwelche Koopas hälftet. Das mag banal klingen, ist aber unter Umständen für Leute ein Zeichen, dass Mario ab sofort nicht mehr familienfreundlich ist. Einmal da, ist der Schaden nicht mehr so leicht wegzubekommen.
      Im nächsten Moment klagt noch die PETA gegen Nintendo -richtig nicht gegen Ersteller des Projekts, sondern gegen die, die Verantwortlich für ihre Marken sind.
    • Es gibt im übrigen einige Spiele mit Nintendo Marken, die der Marke Schäden könnten, aber seit Jahren online sind. Auch kostenlos. Von einer Firma bzw Organisation.

      Ich schreibe von den PETA Spielen. Mario Kilos Tanuki und Cooking Mamma, Mamma kills Animals sind zwei Beispiele.

      Oder ist ein gehäuteter Waschbär der Mario hinterher rennt und eine Frau mit zu wenig Schlaf die einen Truthahn auseinander ruft plötzlich Familienfreundlich?

      Fakt ist: Diese Spiele sind einfach nicht so sonderlich im Fokus oder in der Öffentlichkeit. Die YouTube Suche hatte sogar Treffer. Das Argument hinkt also etwas.

      Edition: wollte ich oben noch anfügen aber...keine Ahnung wie man editiert x.x
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    • Reggie, sei einfach ruhig, macht eure Arbeit etwas anständiger, dann werden solche Projekte wie das von letztes Jahr auch nicht so viel Aufmerksamkeit erhalten. Lag zum Teil auch an eurem Unvemögen.

      Zitat von otakon:

      Das Thema ist aber noch viel umfangreicher... schlechte Fangames können auch der Marke schaden


      oder den Markt übersättigen


      oder eine IP in eine falsche Richtung lenken.



      Dazu kommt der Markenschutz an sich.


      Das hat auch was mit Respekt dem Urheber gegenüber zu tun.


      und dann kommt immer das "Sega Argument" nur weil das EINMAL gemacht wurde.
      Schlechte Nintendogames ebenfalls (Metroid Prime Federation Force, Paper Mario Sticker Star)

      Wann gab es letztens ein Metroid-Spiel? Oder ein F-Zero?

      Was Metroid Prime Federation Force und Paper Mario Sticker Star glanzvoll bewiesen haben.

      Jau...jahrelang auf einen neuen Teil einer IP warten, obwohl es Leute gibt die danach schreien, zeugt auch von Respekt, ne?

      Gott sei Dank wurde das gemacht....Nintendo könnte davon auch mal was machen.....ohne den Aufschrei bezüglich Metroid letztes Jahr, würde man die IP bis heute versauern lassen.
    • Ich finde diese Aussagw sehr gut und es sind nunmal ihre Rechte oder würden andere hier wolöen das man ihr Werk YX für alles mögliche benutzen darf, wo man selbst Herzblut usw reinsteckte?
      Und mit kommerziel (hatte der Typ für AM2R nicht eh spenden bekommen?) kann auch ein Schaden seitens Nintendo evtl gemeint sein, wie bei AM2R. Nintendo arbeitete nämlich an einen eigenem Remake und wenn es eines in besserer Optik usw (da PC) gibt und dann noch kostenlos, könnte dies für die Metroid Serie schädlich sein.
      Wir alle kennen die Konsumgesellschaften mit dem Motto: "Am besten kostenlos oder sehr billig" und diese greifen dann eher dazu, dadurch Verkauft Nintendo weniger. Und bringt weniger Gewinn ein oder wollt ihr z.B. das man nochmal so lange auf ein neues Metroid warten darf, gerade durch weniger Verkäufe.
    • @Shadowsoul980 @LadyBlackrose

      Nintendo hat absolut korrekt gehandelt! Fan-Projekte hin oder her.. Es ist ein Spiel, eine Marke von Nintendo. Und einzig Nintendo entscheidet, was mit dieser Marke passiert. Die Leute, die solche "Fan-Projekte" entwickeln, können ja eigene Charaktere erschaffen und eigene Spiele kreieren. Aber offensichtlich scheitert es an der eigenen Kreativität, da es sich wohl "nur" um Code-Schreiber handelt und nicht um Games-Designer und Charakter-Animateure. Im Übrigen: Schaut Euch Samus Returns an.. der Unterschied zwischen Fan-Projekt und Profiklasse ist unverkennbar.
    • Zitat von Flipperkugel:

      @Chimbaru

      Du hast den ganzen Vorgang vermutlich nicht verstanden. Was Nintendo wann und wie entwickelt ist deren ALLEINIGE Entscheidung..


      Und wenn Du 100 Jahre auf ein neues Metroid wartest. Nintendo muss erstmal überhaupt nicht auf das hören, was Fans wollen.


      Sie entscheiden, was für das Unternehmen am besten ist. Ganz einfach.. :)
      Richtig, nur muss man sich dann nicht wundern wenn die so viel Mist bauen, dass solche kleinen Fanprojekte plötzlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als ihr eigenes Spiel, wie zum Beispiel Metroid letztes Jahr.

      Ja, solange bis die mal Pleite gehen oder wie SEGA enden und dann die Fans ein Projekt produzieren lassen und diese vermarkten.

      Echt? Haben sie bei der Wii U ja richtig super zur Geltung gebracht. Naja, mir kanns egal sein.
    • @Chimbaru

      Ob sie immer die richtigen Entscheidungen treffen sei mal dahingestellt, dies ist ja nicht Gegenstand der Diskussion. Aber eine Marke rechtswidrig, ohne explizite Zustimmung des Rechteinhabers zu verwenden wird Dir in anderen Branchen wesentlich größere Probleme bereiten. Da hat sich Nintendo mit dem Löschungsauftrag ja noch sehr human verhalten. Sie hätten auch ein Heer von US-Anwälten auf die Entwickler loslassen können und die Jungs wären die nächsten Jahre im Privatinsolvenzverfahren ;)
    • Wie @otakonschreibt, das ist ein sehr komplexes Thema, das sich nicht nicht pauschalisieren. Jedes Unternehmen geht anders mit seinen Marken um, und jede Marke hat eine andere Wertstellung.

      Minecraft ist eine Marke, die vom Fan-Service lebt, während Mario der wichtigste Stützpfeiler des japanischen Konsolenherstellers ist. Nintendo muss darauf achten, dass sich die Marke in die gewünschte Richtung bewegt, und dass es keine Übersättigung gibt.
      Even the darkest Night can be broken by Light.
    • @Flipperkugel

      Klar haben sie das Recht. Habe ich auch geschrieben. Sie haben das Recht. Juristisch.
      Aber dann Stelle ich mich hin und sage:
      Meine Marke. Mein Geld. Meine Idee. Pfoten weg!
      Dann gehe ich gegen alle, die meine Marke bedrohen. So einfach ist das.

      Ich war früher lange auf deviantart und pinterest. Wenn jemand kopiert hat oder so, hatte es rechtliche Konsequenz. Aber gegen alle.

      Das heißt aber trotzdem, das ich diese Reaktion auf gut deutsch gesagt, Scheiße finden kann.
      Denn das sind in meinen Augen ausflüchte, um nur die zu bestrafen, die bekannt und beliebt sind. Eben weil sie genau das sind und Nintendo vielleicht ein Waluigie Spiel oder ein MetaKnight Spiel nicht machen will, nicht genug Zugkraft haben oder sie keine Recource übrig sind.
      Egal wie sehr sich die Fans letztlich darüber freuen.

      Die PETA bekommt Aufmerksamkeit und lockt Menschen an, eben mit der Marke. Mario und Luigi Klon Küken, die schlimmstenfalls lebend in eine Friteuse geworfen werden, ein Waschbär ohne Fell, der Mario verprügelt wenn er ihn hat... Ja, top die eigene Marke beschützt.

      Es gibt so viele andere Wege:

      Argument von Sonic und Timesplitter, bei denen der Marken Inhaber den Fans freie Hand gelassen hat, weil es richtig gut und geil ist und die Fans sich viel Mühe gegeben haben.

      Warum geben sie dann bei der Resonanz nicht an kleine Entwickler Studios die Projekte ab? Zeigen den Fans, das sie sie gehört haben?

      Bieten eine Plattform für die Fans die sowas können? Damit die Leute ihre Ideen reinsetzen bzw ihre Projekte vorstellen und zeigen können.

      Nintendo hat so viele Kontakte, Möglichkeiten und dies hatte viele Vorteile. Dann hat Nintendo die Hand drauf, was Wird veröffentlicht und warum? Was passt zum aktuellen Portfolio und was nicht?Dann kommen die schlechten Nintendo Adaptionen, die werbelastigen Facebook oder andere Spiele weg und sie bieten obendrein noch Fanservice.

      Es ist nur meine Meinung,ich halte einfach Löschen, egal wie gut und geil es ist, wie viel Liebe darin steckt, sobald es Aufmerksamkeit erregt und Fans freut... Aber alles andere, was eher nicht ultra bekannt ist, aber völliger Müll oder Schrott, tja das darf bleiben... Das ist der einfachste Weg.


      Edition:
      Und klar macht das nicht nur Nintendo. Das bestreitet niemand. Aber es trifft eben viel häufiger die Marken von Nintendo, weil viele Charaktere oder Wesen darin vorkommen, die unglaublich geil sind, die bewegen, die ihre Fans haben.
      Darum Gerät Nintendo auch mehr in den Fokus.
      Der größte Feind des Menschen, ist der Mensch selbst. Welche Maus wäre schon so blöd, eine Mäusefalle zu erfinden? xD

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      Schaut gern in meinem Blog vorbei, dort gibt es ein Custom Amiibo Tutorial kurz vor dem Abschluss und eine Nuzlocke Challenge in Pokémon Soul Silver ^,..,^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LadyBlackrose ()

    • @LadyBlackrose Nintendo wird nie alle kleinen Fanprojekte finden können, es gibt ja selbst welche unter anderen Namen, die trotzdem Chars und Assets von Nintendo benutzen um weniger schnell gefunden zu werden.

      Schau meinen vorherigen Kommentar an, da sagte ich warum Fanprojekte (gerade AM2R im bezug auf das 3DS Remake) schädlich für die Reihe sein könnte. Aber dann wird am anderen Ende wieder geheult wenn nix mehr zu Marke XY kommt.

      Und wieso sollte Nintendo Ihnen eine Plattform bieten? Wenn sie das Zeug zu haben können sie sich auch an den Rechteinhaber wenden und wenn sie unbedingt was entwickeln wollen, können sie sich dort wie jeder andere Mensch vernünftig bewerben. Und wenn sie solch ein Können haben ist die Chance nicht gering genommen zu werden, nur dann muss sich Fanprojektleiter XY mal den Stock ausm Arsch ziehen.

      Edit: Über die PETA kann man sich eh streiten wie man will...aber diese Games sollen nunmal "eigentlich" einen Zweck für den Tierschutz haben und ich kann mir sogar denken das diese sich evtl an Nintendo gewandt haben. Ob der Zweck gut erfüllt wurde oder nicht, ja darüber kann man sich sehr Streiten. (Ich denke auch eher nicht) Aber trotz allem hatte es nunmal diesen guten Zweck, selbst wenn die Umsetzung eher weniger gut ist und die PETA sich mal um richtige Probleme kümmern sollte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AngelPlayer ()