Monolith Soft-Präsident Tetsuya Takahashi spricht über Xenoblade Chronicles 2

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    • Monolith Soft-Präsident Tetsuya Takahashi spricht über Xenoblade Chronicles 2

      In Xenoblade Chronicles durften wir mit der Truppe rund um den Auserwählten der Xenoblade, Shulk, die Titanen Mechonis und Bionis erkunden. In Xenoblade Chronicles X haben wir dann mit einem eigens erstellten Avatar die unbekannte Welt Mira erforscht. Nun verschlägt es uns in die Welt Arst, wo Rex auf einem der riesigen Lebewesen namens Ars lebt und zusammen mit seiner Blade Pyra nach Elysium reist. Tetsuya Takahashi, der Präsident des Entwicklerstudios Monolith Soft, sprach nun in einem Interview mit Gamespot und weiteren Seiten über Xenoblade Chronicles 2.

      Wenn verschiedene Personen aufeinander treffen, kann das sowohl negative als auch positive Auswirkungen haben. Und genau das wollte Takahashi in Xenoblade Chronicles 2 einbauen. Wesen, die auf einem sterbenden Ars leben, verlieren ihr Zuhause, denn dieser sinkt in das Wolkenmeer hinab. Ihnen bleibt nur der Tod oder die Flucht auf einen anderen Ars, was aber zu Kriegen führen kann. Es geht also um die Verbindungen zwischen Menschen, besonders zwischen Drivern und ihren Blades.

      Wann immer er ein Spiel macht gibt es immer Dinge, die er gerne einbinden möchte oder anders machen würde. Würde man sich jedoch zu sehr damit aufhalten, würde das Spiel nie fertig werden. Also muss man einen Strich ziehen und sagen, dass man das, was man hat, jetzt so lässt. Ungenutzte Ideen kann man immer noch in den nächsten Titel einbauen und somit einen Zyklus erschaffen, bei dem es keinerlei Stillstand gibt.

      Takahashi würde auch gerne mal an einem kleineren Projekt arbeiten, jedoch muss ein Unternehmen mit der Größe von Monolith Soft daran denken die Firma aufrecht zu erhalten. Doch wenn die nächste Generation erfahren genug ist, selbstständig ein großes Spiel zu erschaffen, dann widmet er sich vielleicht einem kleineren Projekt.

      Überraschenderweise sind die Lieblings-Spiele von Takahashi nicht Rollenspiele, sondern First-Person-Shooter. Er hätte generell ein Interesse daran, andere Genres zu erschaffen, jedoch hat er Schwierigkeiten seine eigenen Spiele als Spieler zu betrachten. Würde er also Spiele eines anderen Genres machen, könnte er diese nicht genießen.

      Quelle: Gamespot

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