C-FORCE mobiles Dock (ehemals Switch-Con)

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    • C-FORCE mobiles Dock (ehemals Switch-Con)

      Die letzten Tage hatte ich ausgiebig Zeit das C-Force Sock auszutesten. Erstmal ein paar Kleinigkeiten vorweg.
      Erworben habe ich das Dock über Kickstarter, als ich es unterstützt habe, hieß es noch Switch-Con, würde aber letztendlich (zurück-)umbenannt in C-Force.

      Ein paar von euch dürften diesen Namen kennen, da es damals hieß, Switch-Con und der SFans-Adapter seien rebrandete C-Force Docks. Wie sich herausstellte ist die Firma hinter Switch-Con C-Force und damit es keine weiteren Probleme gibt, hat C-Force ihr Dock (zurück-)umbenannt.

      Noch ein bisschen mehr Hintergrund:
      Spoiler anzeigen
      C-Force stellt verschiedene USB-C Docks für unterschiedlich e Geräte zur Verfügung Die Boards unterscheiden sich durch die Spezialisierung auf bestimmte Geräte voneinander, und die Versionsnummer die auf dem Board steht bedeutet nicht, dass das eine neuer oder besser sei, als das andere, sondern, dass es für unterschiedliche Geräte ist.


      Die Firma und der Kundenservice:
      Der Kontakt zu C-Force (bescheuert, wenn Produkt und Firmenname identisch sind :huh: ) war während und nach der Kampagne hervorragend. Meine Fragen wurden innerhalb weniger Stunden beantwortet und, als die Kampagne wegen der Namensänderung unterbrochen wurde, wurden alle Backer mit einem HDMI-Kabel entschädigt.

      Das Produkt:
      Das C-Force Dock wurde in einem kleinen Pappkarton" ähnlich einer Geschenkbox, geschickt. Darin enthalten war ein Dock und eine Bedienungsanleitung, welche allerdings komplett auf Japanisch oder Chinesisch, weiß ich leider nicht genau, da sie schon verschütt gegangen ist.
      Da wäre es praktisch gewesen, wenn es wenigstens auch auf Englisch gewesen wäre, da man beim Anschließen des Docks ein paar Kleinigkeiten beachten muss.
      Um mit dem Gerät Switch und Fernseher zu verbinden müssen als erstes HDMI-Kabel und AC-Adapter verbunden und dann erst per USB-C mit der Switch verbunden werden. Anders klappte es meist nicht.

      Die Verwendung mit der Switch:
      Nachdem ich herausgefunden habe, wie ich das C-Force-Dock verwende habe ich erstmal ein paar Stunden gezockt. Vorallem Breath of the wild und Splatoon 2 habe ich gezockt. Dabei wurde das Dock, selbst bei längeren Speilsessions nur ein bisschen warm, geschätzt knapp 40°C etwas mehr als Körpertemperatur. Die Switch selbst blieb sogar, gefühlt, kühler.
      Das Bild wurde einwandfrei, und ohne spürbaren Delay übertragen.

      Kosten:
      Ich finde den Preis von knapp 60€ den ich über Kickstarter für das C-Force Dock vollkommen gerechtfertigt, für das, was es mir bietet. Sollte jemand Interesse daran habe, das Teil für diesen Preis zu bekommen, sollte er/sie Hier einmal vorbeischauen. Da es nach der Indiegogo Kampagne knapp 80€ kosten soll.
    • Zitat von DasDodo:

      Um mit dem Gerät Switch und Fernseher zu verbinden müssen als erstes HDMI-Kabel und AC-Adapter verbunden und dann erst per USB-C mit der Switch verbunden werden. Anders klappte es meist nicht.
      Habe mir ebenfalls diesen Dock unterstützt und auch heute erhalten.
      Obwohl ich mich an die Anleitung hielt, hat es überhaupt nicht funktioniert.
      Hast du noch einen Tipp an was es liegen könnte?
    • @DasDodo
      Wenn ich die mobil nutze und zu Hause dann ausgeschaltet an die Dock anschließen will zum Aufladen und die dann beim nächsten Start am Dock erst nochmal wieder entfernt werden muss... na ich weiß nicht wo das nicht umständlich ist. Vor allem, da ich nicht aufstehe zum Einschalten .
      Danke, aber meine Meinung sieht auch ohne deine Zustimmung ganz gut aus.
    • @DasDodo
      Damit bestätigst du doch meine Aussage, dass man sie nicht am TV nutzen kann, wenn man die Switch vorher im ausgeschalteten Zustand zum Laden an die Dock hing. Man müsste erst vor dem Einschalten die Switch vom Dock trennen und erneut anschließen. Das ist dann doch schon ziemlich ätzend, wenn man sie nicht dauerhaft am TV haben will
      Danke, aber meine Meinung sieht auch ohne deine Zustimmung ganz gut aus.
    • @MAPtheMOP Der einzige Fall, in dem es umständlich ist ist, wenn die Switch komplett leer wäre. Da man sie dann ja schlecht anschalten kann. Ansonsten sehe ich da nicht das Problem, sie, bevor ich sie ans Dock anschließe, kurz anzuschalten und dann, wenn sie am Dock hängt, wieder abzuschalten.
      Aber ja, wenn die Switch komplett leer ist, dann ist es vielleicht unpraktisch. Kann ja mal meine Switch leerspielen und besagtes Szenario durchspielen.
    • @DasDodo
      Ich möchte nicht jedes Mal mein Gerät einschalten müssen, bevor ich es an die Ladestation hänge bzw. dann mit Nachteilen kämpfen, wenn ich es mal vergesse. Sorry, aber auch wenn das sicherlich nur ne Sekunde dauert, ist das dennoch zu nachteilig, dass man dann immer erst noch an das Einschalten denken muss, nur weil man die Switch anschließen will. Es ist einfach unkomfortabel.
      Danke, aber meine Meinung sieht auch ohne deine Zustimmung ganz gut aus.