Nintendo 3DS-Spieletest: Parascientific Escape: Crossing at the Farthest Horizon

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    • Nintendo 3DS-Spieletest: Parascientific Escape: Crossing at the Farthest Horizon

      Visual Novels sind ein Genre für sich – wer nicht auch gerne Romane liest, wird vermutlich an Visual Novels auch keinen Spaß haben. Doch dann gibt es auch Visual Novels, die neben den typischen Fragen und Entscheidungen auch weiteres Gameplay bieten. Eines dieser Spiele ist Parascientific Escape: Crossing at the Farthest Horizon, das wir für euch getestet haben. Wenn ihr euch also für das Spiel interessiert, werft einen Blick auf unseren Spieletest!

      Hier geht es zum Spieletest!

      Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!
    • Hmm, verstehe ich das richtig, das es im gesamten Spiel keine Speichermöglichkeit gibt?

      Btw, ich habe es mir angewöhnt immer erst das Fazit zu lesen, da ich mich bei manchen Spielen nicht zu sehr spoilern möchte.
      In diesem Fall war ich erstmal verwirrt, weil ich mir nicht zusammenreimen konnte, wieso man so sehr auf den Akku achten soll.
      Im ersten Moment dachte ich nur: Wieso saugt so ein Spiel den Akku so schnell leer. :D
    • Ich kam mit dem dritten Teil auch erstmals mit der Parascientific-Reihe in Berührung. Den Anfang fand ich auch recht langatmig, die Story nimmt aber ordentlich an Fahrt auf und es gibt viele Wendungen - auch als Nichtkenner der ersten Teile hatte ich keine Schwierigkeiten, der Story zu folgen. Die drei Rätselräume fand ich sehr gut gemacht und ganz so selten fand ich die Speichermöglichkeiten nicht gesetzt. Die längste Edpisondenfolge, in der ich nicht speichern sondern nur lesen konnte dauerte ca 40min, sonst sollte man durchschnittlich 20 Minuten einkalkulieren, je nachdem wie schnell man liest - während der Rätsel- und der Map-Einlagen (in denen reist man wahlweise zu verschiedenen Orten und kann da Aktionen auswählen, die an neuen oder schon besuchten Orten weitere Aktionen ermöglichen) ist aber Speichern jederzeit möglich.

      Ein Kritikpunkt wäre noch, dass man die Textboxen über den A-Button weg klicken bzw. den Fluss abkürzen kann - aber auch die Antwortmöglichkeiten auswählt, so dass ich Anfangs ein paar mal die gehighlightete Antwort aus Versehen gewählt habe, weil ich die Textbox abkürzen wollte . Ich bin dann aber komplett zur Toucheingabe gewechselt, so kann man das umgehen.

      Die Zeichnungen sind aber sehr gut und auch die Musik sehr atmosphärisch. Dazu kommen noch alternative Enden, je nachdem wie man geantwortet hat (die Kapitel werden am Ende gewertet und man bekommt einen goldenen (True-Ending), rosanen (Alternatives Ende) oder keinen Stern. Je nachdem wie die "Mischung" der Kapitel geht die Story anders aus (und ich hatte z. B. auch eine Szene, die ich beim ersten Durchlauf nicht hatte).

      Für einen 5-€-Ehoptitel war ich doch recht begeistert auch von der Spielzeit von gut 10h für den ersten Durchlauf. Ich würde dem Titel ne 8/10 geben, weil ich als Kritikpunkte die langen Texte (ohne Speichermöglichkeit) und die oben erwähnte Textbox-Antwortproblematik sehe - dem gegenüber stehen aber eine wendungsreiche tolle Story, qualitative Musik, fordernde Rätsel und die alternativen Enden.
      "To Ink or not to Ink: That is the question!"
      "I don't know half of you half as well as I should like. And I like less than half of you half as well as you deserve."