Werft einen Blick auf kleine Details, die euch beim Spielen von ARMS sicher entgangen sind

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    • Werft einen Blick auf kleine Details, die euch beim Spielen von ARMS sicher entgangen sind

      Egal, ob man mit dem Spielprinzip von ARMS etwas anfangen kann, oder nicht: Der grafische Stil des Spiels hat sehr viele Anhänger, insbesondere dann, wenn es um das Design der sehr individuellen Charaktere geht. Obwohl das Gameplay sehr “straight forward“ ist und es abseits der Kämpfe nicht viel anderes zu tun gibt, verstecken sich in diesen Kämpfen dennoch unzählige kleine Details, die einem im Eifer des Gefechts noch nicht einmal auffallen. Der offizielle Twitter-Account des Spiels macht uns nun auf einige Kleinigkeiten aufmerksam. Los geht‘s!

      Zunächst einmal wären da zwei sehr nützliche ARMS: Der Sucher und sein elektrisierender Artgenosse. Haut man mit diesen ARMS nicht gerade wild um sich, scheinen sie tatsächlich etwas zu “suchen“...



      Die beiden Lindwürmer beherbergen ebenfalls ein charmantes Detail. Lädt man diese ARMS auf, so stoßen sie einen kurzen, wilden Atem durch deren Nasenlöcher aus. Schick!



      Als nächstes kommen wir zur Donnerschwinge und dem Feuersegler. Diese Vögel kämpfen nicht etwa für die Ehre, sondern sie beschützen ihr Vogelnest mitsamt einer kleinen Familie, während sie auf ihren Einsatz warten!



      Die letzte Erwähnung gebührt Byte & Barq – bzw. Barq, um genau zu sein. Dieser reserviert sich offenbar gerne ein Platz im Rampenlicht, sobald sein Roboter-Kumpel Byte zum finalen Schlag ansetzt. Was für ein braver Hund!



      Quelle: Twitter (ARMS)