Nintendo Switch-Spieletest: Wulverblade

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    • Nintendo Switch-Spieletest: Wulverblade

      Wulverblade bringt euch in eine blutige Schlacht zwischen Britanniern und Römern. Als einer von drei Helden setzt ihr euch nun zur Wehr. Das Spiel von Fully Illustrated und Darkwind Media ist bereits im Nintendo eShop der Nintendo Switch erschienen, doch natürlich gibt es einige die sich nicht sicher sind, ob dieses Spiel etwas für sie ist. Dafür habt ihr aber ja euren Turm, der für euch Spiele auf Herz und Nieren prüft! Und genau das habe ich mit Wulverblade getan, auch wenn neben den abgehackten Körperteilen der Feinde nie Nieren oder Herzen dabei waren... Nun, lange Rede kurzer Sinn, lest hier meinen Test zu dem Spiel!

      Hier geht es zum Spieletest!

      Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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    • Wulverblade kommt mit historischem Hintergrund daher. Ab und an gibts kleine Videos, meistens jede Menge Text, die das historische Geschehen besser erläutern.

      Gabs bisher noch nicht. Wulverblade hat fantastisch animierte HD Sprites. Der Entwickler Michael Heald hat 5 Jahre sein Herzblut in das Spiel gesteckt.

      Es gibt wirklich tonnenweise Waffen. Wer eine neue findet, bekommt sie im Log freigeschaltet und bekommt wieder historische Infos.

      Das Spiel ist bumsschwer....alleine.... zu zweit machts Spaß wie Hölle und kanns jedem nur ans Herz legen. Für 17 Euro mehr als fair. Vor allem wenn ihr Brawlerfans seid und ein Herz für Turtles in Time und co habt.

      Die Gewalt ist so überzeichnet, dass es einfach lustig wirkt.

      Michael Heald hört auf seine Community und arbeitet derzeit an einem Easy Patch mit mehr Checkpoints, Healing Items und mehr.

      Mir persönlich macht das Ding Spaß wie Hölle und ist mein Indiekracher des Jahres bisher.
    • @Sebastian Schewe hast du das Spiel überhaupt durchgespielt? Der kurze Artikel und auch der Inhalt lässt nämlich darauf schließen dass das nicht der Fall ist.

      Das Leveldesign ist gut und mit vielen unterschiedlichen Ideen und im Kampf nutzbaren Gegenständen; Gegner und Bosse sind abwechslungsreich und können nicht durch einfaches Button-Mashing besiegt werden.
      Sekundärwaffen sind nach einiger Zeit auch nicht mehr benutzbar, nicht nur wenn man ein Leben verliert.

      "in Sachen Gameplay macht es jedoch nichts Besonderes was herausstechen würde"
      Wie wäre es mit dem Rage-Modus, Blocken, Combos mit Boden und Sprung-Angriffen, Elemente der Umgebung die im Kampf genutzt werden? Im Vergleich zu den alten Klassikern, sind hier einige Elemente die geschickt kombiniert wurden und ein neues Spielgefühl bieten. Auch die Spiellänge ist durch die verschiedenen Modi (ein weiterer wird noch dazu kommen) länger als bei den alten Beat'em'ups.

      Aus meiner Sicht ein absolut ungerechtfertigtes Review. Das Spiel ist ein gut ausgearbeiteter Indie Titel, mit einem zugegebenermaßen hohen Schwierigkeitsgrad.

      Ich glaube auch, dass es nicht für jeden ist, wobei das Problem nicht das Genre sondern eher der Schwierigkeitsgrad ist. Besonders im Single-Player kann man sich hier schon mal die Zähne ausbeißen. Der Coop hingegen scheint mir gut ausbalanciert.
    • Gott sei Dank schreibt das einer. Das waren auch meine Gedanken. Das Urteil regt mich massiv auf.
      Das Spiel ist schlichtweg der Knaller. Vor allem zu zweit. Und wie gesagt.... Easy Mode kommt in kürze....

      Highlight die Synchro.... dass da mit historischen Fakten um sich geschmissen wird, was fürn 17 Euro Indie NICHT normal ist, interessiert wohl nicht... also ...das ist der reinste Geschichtsunterricht.

      Alleine die Tatsache, dass man mal nicht die Römer spielt, sondern die unterdrückten Briten....das gabs so noch nicht.

      Das Dodge and Roll System wird gar nicht erwähnt.

      Leute....kauft euch dieses Spiel. Es folgt übrigens nicht nur der Easymode in den nächsten Wochen, sondern auch weitere Ergänzungen.
    • Sebastian Schewe - sollte man sich den Namen vormerken?
      Selten so ein schlechtes Review gelesen, unglaublich nichtssagendes Fazit. Ich würde mich selbst nicht gerade als Genrefan bezeichnen, spiele aber seit den späten 80ern auch gerne mal ein Double Dragon oder Bare Knuckle durch, sodass ich vergleichsweise schlussfolgern kann, WIE GUT dieser Brawler hier wirklich ist.
      Hass-Liebe, aber trotzdem himmlisch geil unterwegs dank Nintendo Switch :thumbsup:
      BAYONETTA 1 - mein Review zum Granatenspiel, jetzt auf YouTube!
    • Also ich muss, nachdem ich das Spiel gestern Abend im Koop-Modus antesten konnte, auch meinen Senf dazu geben. Das Spiel war im Singleplayer, trotz des hohen Schwierigkeitsgrades, zwar schon gut, allerdings kam erst im 2-Spieler-Modus richtig Freude auf. Nicht nur aufgrund des Schwierigkeitsgrades war es eine Erleichterung einen Verbündeten auf seiner Seite zu haben, nein, es war auch unglaublich cool sich im Spiel mit seinem Kollegen absprechen zu können wer welche Seite übernimmt, wer welche Waffen nimmt, ihn zur Hilfe zu rufen etc. . Man hat sich doch in die guten altern Brawler-Tage mit Double Dragon, Final Fight und Co. zurückerinnert. :)

      Ich würde dem Spiel locker eine 8/10, fast schon eine 9/10 geben, da es nach langer Zeit wieder ein vernünftiger Brawler mit Liebe zum Detail ist. Den einen Punkt Abzug gibt es lediglich dafür, dass man schon Fan des Genres sein muss. Es ist daher nicht für jeden zugänglich, aber nichtsdestotrotz ein saustarkes Stück Software!

      Ich bereue keinen Cent! :thumbsup:
    • Liebe Leute,

      bitte hört doch auf den Sebastian so anzufahren! Da ich das Spiel selbst nicht habe, wäre es unfair über sein Urteil zu richten. Dennoch hat auch er das Recht auf eine eigene Meinung und bewertet die Spiele bzw. schreibt Texte, ohne hierfür vergütet zu werden. Kritik ist immer dann vernünftig, wenn sie auch sachlich rübergebracht wird, sonst ist sie eher hinderlich bzw. ein Stimmungsvergifter.

      Weiterhin fände ich es allerdings doch recht interessant, wenn Sebastian sich zu den hier vorgetragenen Hinweisen (;)) äußern könnte.

      Beste Grüße

      :)
    • Zitat von air:

      Gerne auch einer der anderen Moderatoren hier?
      Sicher doch. Wurde gerade auf die Konversation hier aufmerksam gemacht.

      Kritik über die Reviews ist immer willkommen, aber versucht dabei bitte sachlich zu bleiben. Ich kann die Aufregung verstehen, wenn sich eure Erfahrung mit dem Spiel sich so drastisch mit dem Test widerspricht, aber diese konstruktiv zu verfassen funktioniert in anderen Kommentarbereichen sonst auch ganz gut.

      Ich möchte nur sagen, dass wir diesen Umgangston nicht länger dulden können. Eure Fragen zum Review können aber nur vom Autor beantwortet werden. Er wurde bereits in Kenntnis gesetzt.
    • Nun gut, dann melde ich mich auch mal:

      Ich behaupte nicht, dass das Spiel schlecht sei, aber ich bleibe bei meiner Meinung, dass es eben nur etwas für echte Fans des Genres ist. Das fällt natürlich ins Gewicht, und jemand, der ganze 17€ dafür ausgibt, weil es eine 8 oder so erhalten hat, wird nicht wirklich Freude an dem Spiel haben.
      Die historischen Fakten habe ich als solche gar nicht wahrgenommen, da gab es halt diese Texte mit der Hintergrundgeschichte, die ich als rein aus dem Spiel angesehen habe, zugegeben, dass es historische Tatsachen sind ist schon ganz cool, sowas befürworte ich auch, aber dennoch ändert dies ja nichts am Gameplay.

      Und ja, es ist schwer, also auch da kann man eher Abzug geben, da es dadurch eben umso mehr nur etas für Genre-Fans (unsere damalige Bezeichnung einer 4) ist. Der leichte Modus war zum Testzeitpunkt nunmal nicht verfügbar, also kann dieser auch nicht wirklich mit einberechnet werden.
      Dinge wie Blocken sind nun wirklich keine besonderen Spielelemente, sondern finden sich so in vielen Spielen des Genre.

      Ich hoffe, damit lässt sich meine Denkweise etwas besser nachvollziehen.

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