Nintendo Switch-Spieletest: The Mummy Demastered

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    • Nintendo Switch-Spieletest: The Mummy Demastered

      Ihr kennt das sicher: Bei einer geheimen Mission im Iran erweckt ihr aus Versehen eine uralte Mumie wieder zum Leben und zieht dessen Zorn auf sich. Ahmanet hat es aber nicht nur auf euch abgesehen, sondern möchte gleich die ganze Menschheit ins Verderben stürzen. Gut, immerhin ist sie ambitioniert. Eure Aufgabe besteht natürlich nun darin, ihre Handlanger und schließlich sie selbst dingfest zu machen. Diese Handlungsprämisse wurde von WayForward Games in ein Metroidvania-Abenteuer verpackt, welches viele Anspielungen auf das traditionsreiche Genre parat hält. Aber kann es euch auch vor dem Bildschirm fesseln? Erfahrt es jetzt in unserem Review.

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      Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!
    • Ich bin nicht ein einziges Mal gestorben im Spiel hab noch ein Screenshot, weil Kollege mir nicht glaubte. Man bekommt eine Statistik am Ende des Spiels

      Das Dpiel ist einfach der Hammer. Geiler Soundtrack gute Kopierte Elemente aus Metroid und Cadtlevania.
      Bissle teuer für gerade mal 5 Stunden Spielspaß.
      Das wie gesagt mit den Tod und beschaffen kenne ich nicht.

      Bosse waren schon gemacht. Aber allesamt zu einfach

      Für mich ne glatte 8
    • @EdenGazier

      Helf mir mal kurz auf die Sprünge, was meinst du mit sw? xD

      Edit: Falls du Software meinst: Nein, habe ich nicht und ich bin mir auch nicht sicher, ob das funktionieren würde. Das Spiel speichert die ganze Zeit automatisch. Die Speicherstationen sind daher eher als Wegpunkt zu verstehen. Ein bisschen, wie bei Dark Souls die Bonfire.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Max Kluge ()

    • Also ich fand genau das mit den Toden am besten und es ist authentisch. Sind wir mal ehrlich, früher war Tot auch Tot. Hier wird eine Lösung zwischen Speichern und Permadeath gefunden. Wayforward hat hier wie ich finde und auch meine Zuschauer ein solides Spiel abgeliefert, das mich komplett eingenommen hatte, obwohl ich mit dem Film nichts am Hut hatte.

      Ich muss hier wirklich das erstmal ntower für die Bewertung kritisieren. Das hier ein Spiel mit Logik veröffentlicht wurde, ist also nun ein NoGo ? Der ursprüngliche Held ist tot. Das hier dann ein neuer Agent erscheint und dann den alten der zu einem Untoten wurde vernichten muss, der nebenbei gemerkt nicht gerade stark ist, finde ich als geilste Lösung ever.

      Ich kann das Spiel für Metroid Fans empfehlen.
      Wer Lust auf die neusten Indi Spiele hat, mit Fail Faktor, der ist bei "Troplay" richtig.

      Feedback wird gerne angenommen. :mario:

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    • @air und @Booyaka

      Nein, das ist absolut nicht der Fall. Ich fuchse mich gerne durch schwere Spiele durch und finde es furchtbar, wenn mich Spiele an die Hand nehmen. Ich liebe die Dark Souls-Reihe und erkunde grade mit großer Freude die Welt von Nioh. Das Problem an The Mummy ist leider, dass es einen bestimmten Punkt gibt, ab dem es unfair wird. Und das ist der, an dem du mit 99%iger Gewissheit nicht mehr zu deinem Loot zurückkommst und auch nach stundenlangem Versuchen, nichts gebacken bekommst.

      Das Spiel gibt dir die Möglichkeit zu speichern. Wäre das nicht der Fall, könnte ich eure Perma-Death Logik nachvollziehen und dann wäre es für mich absolut in Ordnung. In den alten Castlevanias hat das ja auch super funktioniert. Allerdings ist dieses Spiel hier eher im Format von Dawn of Sorrow aufgebaut. Dass man nach 6 Stunden Spielzeit kurz vor dem Endboss steht, diesen aber nicht zu Gesicht bekommt, weil man sein Loot am anderen Ende der Welt verloren hat und es nicht wiederbekommt, weil die Mobs schlicht zu zahlreich (nicht schwer) sind, ist für mich leider "broken".

      @Troplay

      Ich kann verstehen, was du meinst. Ich kritisiere an dem Spiel auch nicht unbedingt die Mechanik, sondern eher die Situation, die daraus entstehen kann bzw. das fehlende Balancing. In Bloodborne isses ja z.b. auch so, dass du erst mal wieder deine Blutpunkte (oder wie auch immer die Dinger genannt werden) aufsammeln musst, indem du teilweise Gegner besiegst, die diese aufgenommen haben. Dort kannst du aber theoretisch auch ohne es zu schaffen diese wieder aufzunehmen weiterspielen, auch wenn es schmerzhaft ist. Ich mag das Konzept, in The Mummy ist es allerdings leider nicht durchdacht. Es kann halt soweit kommen, dass man das Spiel neustarten muss, und das empfinde ich in einem Spiel diesen Formats (siehe Antwort an air) einfach als absolut nicht angemessen. Hätte man zumindest einen weiteren Container behalten, sähe das schon ganz anders aus. Mit 99 Leben ist das Ganze bei einigen schweren Räumen schlicht sehr knapp bemessen und ich denke, dass ich da sicher nicht der einzige bin, der sich daran stoßen würde.


      Ergänzend zum Schluss:

      Die Wertung "5" bekommt bei uns den Untertitel "Für Genrefans". Ich glaube nicht, dass man mit dem Spiel absolut keinen Spaß haben kann, zumal es mir ja selbst über rund 80% der Spielzeit großen Spaß gemacht hat. Ich denke aber auch, dass es, genau wegen dem angesprochenen Problem, nicht für jeden geeignet ist. Von daher können eure persönlichen Wertungen natürlich abweichen. Diese Problematik kann man natürlich sehr schlecht in einer Zahl als Note zusammenfassen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Max Kluge ()

    • Also ich hatte auch genau so einen Fall: In der Stadt an einem total von starken Feinden bevölkerten Platz gestorben. Um mit der Grundausrüstung dort wieder hinzukommen war fast unmöglich. Ich habe es nach ca. 40 Versuchen doch noch geschaft und mich natürlich gefreut wie ein "Großer" - war ein Highlight des Spieles, aber ob das von den Entwicklern so gewollt war, wage ich zu Bezweifeln. Jedenfalls kann ich mich dem Tester bezüglich der Kritik an diesem Spielelement nur zustimmen. Schade eigentlich, weil ansonsten das Spiel recht gut ist. Man muss halt im späteren Verlauf des Spieles ganz genau aufpassen, wo man stirbt, ansonsten wird es nicht nur hart, sondern schlicht und einfach Unfair! Von mir trotzdem 7 Punkte, weil ich jetzt einfach mal etwas über diesen "Fehler" hinwegsehe mit meiner rosaroten "Wayforward-Brille"!!!