Creative Director von Fe spricht über das Design des Spiels

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    • Creative Director von Fe spricht über das Design des Spiels

      In einem Interview mit EA sprach Andreas Beijer, Creative Director von Fe, über Einflüsse und Inspirationen für das Design des Indie-Titels. Wie wir berichteten, gab es erst vor kurzem einen Gameplay-Trailer, in dem ihr schon einen ersten Blick auf die Welt und Charaktere des Spiels werfen konntet. Wie Beijer berichtete, sei bei der Erfindung eines neuen Charakters zuerst wichtig gewesen, was dieser für Fähigkeiten hätte. Erst danach hätte das Team von Zoink Games sich Gedanken über das Aussehen der Kreaturen gemacht. Das Aussehen sollte demnach mit den Fähigkeiten harmonieren und es sollte sowohl einen Einfluss von „nordischen Kreaturen“ haben, als auch etwas ganz eigenes und neues verkörpern.




      Ebenfalls sollten die Charaktere leicht voneinander unterscheidbar sein, weshalb sie oftmals aus einfachen, geometrischen Formen bestehen. Dieser Aspekt und die limitierte Farbpalette haben das Charakterdesign zu dem geformt, was es nun ist. Auf dem folgenden Bild wird das besonders deutlich:




      Fe, der Hauptcharakter des Spiels, den ihr auch auf dem ersten Bild sehen könnt, hat so wie viele andere Charaktere des Indie-Titels während der Entwicklung eine starke Veränderung seines Designs durchgemacht. So sagte Beijer:

      Die meisten Kreaturen wurden mehrfach überarbeitet, und einige wurden komplett in 3D neu gestaltet. Einige haben vielleicht zehn Stufen durchlaufen, während andere noch ziemlich genauso aussehen wie in der ersten Skizze.
      Ich kann allerdings sagen, dass die Hauptfigur Fe zuerst so etwas wie eine baumähnliche Kreatur war und dann zahlreiche Stadien durchlief, in denen sie aussah wie ein Fuchs, bis sie endlich ihr finales Design erreicht hatte.


      Wie gefällt euch das Design der Fe-Charaktere? Freut ihr euch schon auf das Spiel?

      Quelle: EA
    • Wenn ich sehe, wer der Publisher ist, vergeht es mir.

      Werde dem Game wohl trotzdem beim Erscheinen eine Chance geben i.S.v. Gameplay-Videos anschauen und Metacritic-Score abchecken. Wenn es mich überzeugt und eine Retail-Version kommt, dann... warum nicht.
    • Klar würde ich mir das Spiel kaufen. Man kann ja diesen ganzen Microtransaktions-Quatsch boykottieren, wenn man will. Aber wieso soll man einen kleinen Indie-Entwickler abstrafen, der ein ganz normales kleines Spiel ohne diesen Kram geschaffen hat, nur weil einem der Publisher nicht passt. Dann müsste man noch ganz andere Firmen (nicht nur im Gaming-Bereich) meiden, die noch viel mehr Dreck am Stecken haben.
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