Tiny Metal ist momentan nicht mehr im europäischen Nintendo eShop verfügbar

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    • Tiny Metal ist momentan nicht mehr im europäischen Nintendo eShop verfügbar

      Das Strategiespiel Tiny Metal erschien kurz vor Weihnachten – genauer am 21. Dezember letzten Jahres – für die Nintendo Switch. Nun allerdings wurde entdeckt, dass das Spiel momentan nicht mehr im europäischen Nintendo eShop zu finden ist. Weder der Entwickler, noch der Publisher vom Spiel haben sich bisher dazu geäußert. Wir gehen momentan davon aus, dass es nur temporär aus dem Nintendo eShop entfernt wurde und wie andere Spiele später wieder verfügbar sein wird. Wir werden euch informieren, sobald neue Informationen dazu bekannt sind oder das Spiel wieder käuflich ist.

      Auch wenn das Spiel momentan nicht verfügbar ist: Habt ihr Interesse an Tiny Metal? Wenn ihr euch noch unsicher sein solltet, dann könnt ihr unseren Spieletest durchlesen.

      Quelle: Reddit
    • Na warum wohl...weil ein Homebrewhack für das Spiel angekündigt wurde. Wird zwar nur auf Version 3.0 funktionieren und da mann seine Switch eh updaten muss um es sich jetzt noch zu kaufen...bringt es ziemlich wenig das Spiel zu entfernen.
      Hoffentlich geht das hier schneller als damals mit IronHax oder VVVVVV am 3DS, das erdte war ja ein halbes Jahr nicht mehr im eShop, das andere knapp 2 bis 3 Jahre lang. Und CubicNinja ist glaub ich bis heute verschollen.

      Ich würd meine Switch ersthaft hacken, nur um endlich im Netz surfen zu können und YT zu nutzen. Denn nur Facebook wird ja auf Dauer da langweilig über die Hintertür.
    • @Skerpla

      So schließt sich der Kreis. Genau das Haken ist der Grund den Browser wegzulassen. Browser sind die einfachste Methode in ein Gerät einzudringen.

      Mit Meltdown und Spectre sind gerade Hardwarelücken aufgetaucht, die Nintendo große Kopfschmerzen bereiten dürften. Zumindest kann man recht sicher davon ausgehen das die Probleme sich auch in der Switch befinden.

      Technisch gesehen ist die Switch aber auch mit einem anfälligen Prozessor relativ sicher, weil nur über den Store und Module Software geladen werden kann, die Nintendo durchgewunken hat. Es dürfte "recht einfach" sein Binärdaten nach einen potentiellen Bösewicht zu durchzuleuchten. Das ist zwar nicht 100%ig sicher, aber derzeit das einzige was Nintendo machen kann, ohne die Leistung der Konsole zu drosseln.

      Selbst wenn wie in dem Leak Update behauptet ein Browser drin ist, so dürfte der auf der Konsole langsamer laufen, da man hier die anfälligen Verfahren zur Codebeschleunigung nicht zulassen wird. Da es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis erste JavaScripts auftauchen, die die Hardwarefehler nutzen, geht das nicht anders.

      Das man sich verdächtige Spiele nochmal genauer ansieht ist auch klar. Generell die Konsole durch Modifizieren der CPU microcodes sicher zu machen ist für Nintendo keine Option. Das würde sich negativ auf die Performance existierender Spiele auswirken.

      Fakt ist das man jetzt wohl viel schwieriger an ein offizielles SDK Paket kommt, weil man erst sehen will was die Leute so drauf haben. Frei nach dem Motto zeigt mit was ihr bisher habt und dann können wir drüber reden.

      BTW: Man kann wohl auch über das Handbuch von Puyo-Puyo Tetris in den Browser kommen. Ob die Links im Japanischen Handbuch noch existieren ist mir aber nicht klar.

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    • @Geit_de Das ist aber noch lange kein Grund den Browser wegzulassen. Jedes System ist verwundbar, egal wie viel man darauf achtet. Klar ist der Browser das größte Einfallstor, aber wenn jemand rein will, kommt er das auch. Ok, es war ziemlich dämlich das Nintendo sowas nicht auffällt mit Lücken im Handbuch oder über den Share-Button. Wenigstens waren sie so schlau und haben YouTube geblockt.
      Als Nintendo auf der WiiU das 5.5.2 Update veröffentlicht hat waren sich alle sicher, das Haxchi nun komplett ausgesperrt ist und die WiiU wieder sicher ist. Und trotzdem schafft es jeder sowas trotzdem drauf zu installieren. Mein Tipp an Nintendo wäre: Erfüllt alle Wünsche, dann gibt es weniger Leute die Interesse an Hacks haben. Ich hatte bei der WiiU Interesse da ich ein NTSC-U Spiel spielen wollte. Bei der Switch gibt es keinen Regionallock mehr, dafür fehlt eben der Browser. Nun werde ich ein umstrittenes Thema ansprechen, aber es muss sein: USB-Loader. Wenn Nintendo so etwas anbieten würde wie Microsoft an der Xbox 360 zum installieren von Spielediscs hätte ich dies an der WiiU auch nicht erst über kompliziertem Wege machen. Und nein, ich rede nicht von Softwarepiraterie sondern einem lokalen Backup meiner Spiele, da gewisse Kinder aus der Verwandschaft die Discs gerne mal zerstören und man bei einem installierten Spiel eben nix zerstören kann.

      Ich kann dir im Falle Meltdown und Spectre nur zustimmen, immerhin konnte man so bereits die Wii, WiiU, DSi und den 3DS hacken. Da hilft kein Update, sowas lässt sich niemals verhindern.
      Dann lieber gleich so einen Fehler machen wie Sony mit der PS3 in Japan: Auf der Day One Edition fehlte teilweise die Firmware und man konnte zum Beispiel Linux oder Windows da drauf installieren.
      Mal abwarten ob es überhaupt diesen Grund hat oder woran es sonst liegt.
    • @Skerpla

      Gerade bei nintendo ist es am einfachsten, die haben es nicht so mit Sicherheit. Ich weiß nicht ob das noch möglich ist, aber man könnte bei der Wii u einfach in den Browser gehen zu einer bestimmten Seite gehen und spiele installieren, die man zuvor heruntergeladen hat. Ohne irgendeinen homebrew browser zu installiere, noch einfacher als bei der Wii damals. Und jetzt kommt das krasse. Die Spiele konnte man durch ein Programm vom Nintendo Server selbst runterladen. Ohne Umwege, direkt vom Server. Dann auf die sd Karte, Seite aufrufen, installieren und zack waren die Spiele drauf. Man hatte da zugriff zum ganzen eshop samt dlcs. Das war unglaublich. Nintendo muss sich echt mehr Gedanken um die Sicherheit machen. Und wenn sie es nicht können, sollen die Firmen beauftragen die das können.

      Früher oder später wird das ganze eh gehackt. Auch wenn man damit viele interessante Dinge wie, browser, Radio oder emulatoren bekommen kann, werden es leider viele für raubkopien nutzen. Aber lässt sich leider nicht vermeiden.
      “On my business card, I am a corporate president. In my mind, I am a game developer. But in my heart, I am a gamer.”
      —Satoru Iwata

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      :objection:
    • @Skerpla

      "...Backups...weil gewisse Kinder CDs zerstören..."

      Sehr geile Ausrede :)
      Will dir nicht zu nahe treten, aber irgendwie ein süßes Märchen. Laufen die Kids da mit Hammer und Meißel rum und greifen wild nach herumliegenden CDs, zerstören diese dann mit brachialer Gewalt aus purer Langweile? Hast du keine Schubladen und Schränke? Stelle ich mir gerade etwas chaotisch vor.

      "Backups"...du bist der erste Mensch den ich kennenlerne der tatsächlich Buckups nutzt. Die Originale meiner "Backups" lagen früher immer in der Videothek. Später dann im Netz für alle potentiellen "Backuper", sicher ist sicher :)

      Hab heute ein Clown gefrühstückt...nichts für ungut :saint:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Voodooboom ()

    • @Skerpla

      Wenn es dir so wichtig ist, dass deine Datenträger nicht zerstört werden können, warum kaufst du die Spiele dann nicht gleich digital?

      Ich spiele seit etwa 25-27 Jahre Videospiele. Und in all der Zeit ist es mir nicht einmal passiert, dass ein (Originaler-) Datenträger nicht mehr gelesen werden kann, weil er beschädigt war.

      Aber ich möchte dir keine Vorwürfe wegen Raubkopiererei machen. Wir waren auch alle mal jung, und wollten unser weniges Geld lieber für andere Dinge ausgeben, als Dinge die wir "über umwege, mal mehr mal weniger legal" bekommen konnten. Deswegen sei dir da echt vergeben. Kids, die nicht alles von Ihren Eltern in den Arsch geschoben bekommen, müssen halt manchmal schauen, wo sie bleiben.
    • Team Xecuter (haben sich in der Xbox-Szene einen Namen gemacht) haben etwas angekündigt, womit JEDE Switch-Firmware hackbar sein wird und das soll noch dieses Jahr rauskommen.
      Schroff gesagt ist also eh alle Mühe vergebens.
      Das ist aber eh alles nahezu irrelevant, denn selbst wenn wir mal vom Allerschlimmsten ausgehen, nämlich dass JEDER, der seine Switch hacked oder Homebrews nutzt, ab sofort beabsichtigt, das nur noch zu nutzen, um - ich bleibe mal beim Wort des Pöbels - "Raubkopien" zu spielen, würde das Nintendo nicht mal piksen.
      Ganz einfach weil der Prozentsatz derjenigen, die sowas tun weit unter 1 % liegt und auch wenn viele das "Argument" nicht mehr hören können: Nahezu alle dieser Personen hätten sich die Spiele ohnehin nicht gekauft.
      Mehr dazu: heise.de/newsticker/meldung/Au…terie-Studie-3837330.html
      :mario: New 3DS XL + A9LH + Luma3DS
      :luigi: Wii U Premium + Haxchi + USBLGX
    • @Tarik
      Das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Wäre nicht das erste Mal, dass Hacker Töne gespuckt hätten, und das dann in Wahrheit schon vor Release geschlossen wurde.

      Abgesehen davon würde das noch nicht automatisch originale Software ausführbar machen. Zusätzlich kann man auch noch Druck über das Onlinesystem machen - nur für Leute ab Firmware X verfügbar.
      Sonic war nie gut. Und **** EA! :ugly:
      Still waiting for: Half Life 3, Megaman ZX3, Metroid 5, Far Cry Blood Dragon 2
    • Nintendo könnte einen großteil der "Raubkopiererei" Einhalt gebieten, wenn man Spiele installieren könnte.

      Auf der WiiU war die Festplatte fast leer. Also Warum nicht Installation anbieten. Bei der WiiU wegen dem Medium nicht so einfach machbar, aber bei den Spielmodulen schon.

      Nintendo kann ja erkennen, ob das Modul bereits Goldpunkte abgebucht hat oder nicht. Damit sollten sie in der Lage sein das Modul der Konsole zuzuordnen, wenn es sich nicht nur um eine dumme Fuse handelt, die beim Registrieren zerstört wird.

      Wenn ich also meiner Konsole ein Spiel zuführe und registriere, dann kann Nintendo ziemlich sicher sein, dass ich das Spiel als Plastikkarte besitze. Klar könnte ich nach der Installation das Spiel verkaufen, aber selbst bei einer Fuse könnte der Käufer es nicht mehr installieren. Man kann also genau eine Kopie machen. Wenn die Karte eine Seriennummer hat, kann Nintendo diese abgleichen und das Spiel sogar blockieren.

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      http://www.geit.de
    • wer gibt solch schlechten News ein Yeah? ;( :D

      Die andere Frage ist, Was will man mit einem Browser oder yt oder sonstwas? Das ist eine SpieleKonsole... alles andere müllt die nur zu und verlangsamt sie... wenn ich an meine Xbox denke , bekomm ich nen kotzkrampf... dicke Hardware drin , Aber von Anfang an nur zugemüllt und die Oberfläche ist arschlahm...

      Heutzutage hat doch jeder ein Smartphone oder? Wozu also die Switch "zweckentfremden".

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ssunny2008 ()

    • Zitat von E4_:

      @Tarik
      Das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Wäre nicht das erste Mal, dass Hacker Töne gespuckt hätten, und das dann in Wahrheit schon vor Release geschlossen wurde.
      Bin jetzt auch nicht "super optimistisch", aber wie gesagt: Die "Szene" glaubt Team Xecuter, da sie in der Vergangenheit offenbar fast immer geliefert haben.

      Zitat von E4_:

      Abgesehen davon würde das noch nicht automatisch originale Software ausführbar machen. Zusätzlich kann man auch noch Druck über das Onlinesystem machen - nur für Leute ab Firmware X verfügbar.
      Naja, wenn eine CFW (oder was auch immer) unsignierte Codeausführung möglich macht ist der Schritt hin zum Starten von Spielen, die man sich irgendwo im Netz besorgt hat, leider nur noch sehr klein.

      Und das Online-System zu veräppeln ist nur eine Frage der Zeit und war auf vergangenen Konsolengenerationen nie ein Problem dank Spoofing oder CFW.
      Wii, 3DS und Wii U können allesamt gehackt und mit "raubkopierten" Spielen online "genossen" werden.
      Lediglich um das Bezahlen des Online-Modus - sobald er kostenpflichtig ist - wird man vermutlich nicht herum kommen.
      :mario: New 3DS XL + A9LH + Luma3DS
      :luigi: Wii U Premium + Haxchi + USBLGX
    • @RobSomebody

      Sehe ich ähnlich. Ich habe früher auch "raubkopiert" ohne ende. Heute bin ich zahlende Kunde und habe damit keinerlei Probleme. Es ist tatsächlich Luxus sich nicht immer um ein "funktionierendes Raubkopiersystem" kümmern zu müssen. Sowas lernt man aber erst später :)

      Die Raubkopierer von heute sind die Kunden von morgen. Trifft mit Sicherheit nicht immer zu, aber sicherlich oft. In Spielen steckt viel Arbeitszeit der Programmierer, dass sollte man nicht vergessen. Die verdienen damit ihr Brot und sind auf ehrliche Kunden angewiesen.
    • @ssunny2008

      "Heutzutage hat doch jeder ein Smartphone oder? Wozu also die Switch "zweckentfremden"."

      Ich kann beide Seiten verstehen. Ich persönlich brauche beispielsweise kein Netflix auf der Switch; auf der anderen Seite ist die Optionsmöglichkeit Netflix und Konsorten auf der Switch nutzen zu können definitiv gut.

      Im April beispielsweise mache ich eine Radtour vom Ruhrgebiet bis zur Nordsee; da wäre es eigentlich sehr praktisch Netflix auf der Switch nutzen zu können. Die Switch kommt nämlich _100%ig_ mit; das Tablet nicht.

      Wenn ich mir sogar vorstelle die Switch als "Bluetooth-Musiksystem" nutzen zu können, dass hätte einen starken Reiz und wäre ein immenser Mehrwert.

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