Detune veröffentlicht allerhand Eindrücke zu KORG Gadget für die Nintendo Switch

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    • Detune veröffentlicht allerhand Eindrücke zu KORG Gadget für die Nintendo Switch

      Das japanische Unternehmen Detune, welches für die Entwicklung von KORG Gadget zuständig ist, hat vor wenigen Tagen einige Videos auf YouTube veröffentlicht, welche uns das Programm, mit dem man auf der Nintendo Switch eigene Musik erstellen kann, genau zeigen. Diese gehen vor allem auf den Multiplayer-Modus (ja, richtig gelesen!) ein, in dem ihr mit bis zu vier Komponisten gleichzeitig einen Track erstellen könnt. Zwar ist das bewegte Bildmaterial komplett auf Japanisch, man bekommt aber einen guten Eindruck davon, was der Titel bieten wird.













      KORG Gadget soll noch im Frühling für die Nintendo Switch erscheinen. Falls ihr euch auf das Programm freut und es nicht abwarten könnt, selbst eigene kleine Musikstücke zu komponieren, dann könnt ihr den Titel in seinem Spieleprofil ja auf eure Most Wanted-Liste setzen.

      Quelle: YouTube (DETUNEltd)
    • Für mich als Musiker schon Pflichtkauf. Allerdings bleibt abzuwarten, wie hoch am Ende die tatsächliche Langzwit-Qualität ist auch insbesondere wenn man da ein bissel abseits des typischen Techno-Gedöns im drögen 4/4 Takt was machen möchte.
    • Alle die jetzt "Sieht uninteressant aus" schreiben, haben keine Ahnung was das ist und sind definitiv auch nicht die Zielgruppe.

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      Ich versuche immer konstruktiv zu sein, wenn ich anderen meine Meinung mitteile.
      Falls dies nicht der Fall ist, dann antworte ich mit schlechten Memes.
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    • Zitat von MAPtheMOP:

      Logisch, dass niemand die Zielgruppe ist, der das uninteressant findet.
      ja schon.
      Ich meinte damit hauptsächlich, dass ich es verstehen kann, wenn das für jemanden der keine Musikprogramme benutzt sehr langweilig und unnötig aussieht^^"

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      Ich versuche immer konstruktiv zu sein, wenn ich anderen meine Meinung mitteile.
      Falls dies nicht der Fall ist, dann antworte ich mit schlechten Memes.
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    • Mir reicht mein Cubase und FlStudio. Hab es oft mobil am iPad ausprobiert, aber Noten lassen sich am besten via Maus im Sequenzer einzeichnen. Oder direkt am Keyboard.

      Bin auf den Multiplayerpart gespannt.

      Könnte so gesehen auch ziemlich geil sein, fällt mir gerade beim schreiben auf.

      Einer sitzt in Duisburg und programmiert die Drums, während der andere in Hamburg seine Melodieideen "eingibt". Quasi paralleles arbeiten an Tracks.

      Geile idee.
    • @Bigdickrickone

      Das stimmt. In der Regel ist trotzdem ein nachträgliches editieren der eingespielten Noten erforderlich. Und das ist in den mobilen Versionen der Studiosoftware in der Regel unnötig kompliziert. Irgendwas behindert da immer einen richtigen Workflow. Den kriege ich nur am PC vor dem Monitor.

      Mobile Drumprogrammierung funktioniert dagegen meist recht gut. Zumindest das grobe Schema, feinschliff klappt auch besser am PC.
    • @Voodooboom

      Ja, hobbymäßig.

      Ich nutze hauptsächlich die genannten Apps, vorzugsweise Beatmaker 3 aber auch gerne korg gadget. Viel am iPad also. Hat sich daraus ergeben dass ich die meiste Zeit nicht in Ruhe am PC sitzen kann wenn ich Zuhause bin ( Kinder ) und der mobile Faktor mir da schon sehr gut in die karten spielt.Gerade bei der Arbeit in den Mittagspausen oder auf Bahnfahrten ist das super praktisch. Ansonsten verbringe ich gerne Zeit mit meiner Maschine Mk3 inkl. Software. Und wenn ich denn Mal schaffe über eine Skizze hinaus zuarbeiten, dann exportiere ich meinen Krams in Studio one. Damals war es noch flstudio (ich hasse es)

      Das Problem das ich nur mit der Desktop Lösung habe, und da gewinnt wieder die iOS Variante, ist der Umstand dass, vsts und all die coolen Dinge einen Haufen Geld kostet. Beim iPad kriegst das so alles so ziemlich hinterher geworfen.

      Ich bin aber wirklich nur ein Hobby schrauber der sich vor fast 2 Jahren in die unendlichen Weiten der Musiktheorie vorgewagt hat, nachdem er Jahre lang nur Samples benutzt hat , und dabei nicht einmal in der Lage war eine Bassline zum sample zuspielen.
      Noch einmal bei Null angefangen und es nicht bereut. Letztes Jahr sogar angefangen e Gitarre zu spielen. Ich bin schon ein ziemlicher Freak kann man sagen xD

      Wie sieht's bei dir aus? :troll:
      Life ist good.
    • @Bigdickrickone

      Ich habe damals mit Fruity Loops 3 (jetzt heißt es FL Studio; nachdem Kellog's geklagt hatte und Verwechslungsgefahr für seine Fruity Loops gesehen hatte) angefangen; ist wirklich schon lange her.

      Zwischenzeitlich war ich dann auf Reason unterwegs. Parallel immer Cubase genutzt; angefangen bei Cubase SX). Zwischenzeitlich Hardwaresequenzer wie die MPC 2000 ausprobiert. Mit Hardware bin ich nie warm geworden.

      Letztlich bin ich wieder bei Cubase und FLStudio angekommen, alles hobbymäßig. Und da werde ich vermutlich bleiben. Hab mittlerweile ein ziemliches Produktionsarsenal; ist über die Jahre angewachsen. Soundtechnisch habe ich mich auf Produkte von UVI.com fixiert. Hab alles wichtige von denen gekauft. War teuer...ja das stimmt; aber Hobbys sind ja immer teuer. Siehe Nintendo Switch :)
    • Mhm, jaaaaaa ganz nett. Vorallem das MP Konzept. Aber ausschließlich mit digitaler Tonerzeugung zu arbeiten ist, naja nicht der Burner. Ich arbeite mit NI Komplete und finde das schon zu "digital", dabei sind da auch super Analoge und Samplebasierte Tools am start. Also für 30-40€ kann man sich das wohl ranholen, aber auch nur als Extratool. Auch wenn man arrangieren kann, wird das immer fummeliger sein als mit nem PC (Maus hilft bei nachbearbeitung ungemein!) plus Midikontroller. Ich werd es mir wohl trotzdem kaufen. Korg hat mich vor ewigkeiten mit dem Chaospad überzeugt und biete für elektronische Musik einfach die richtigen Tools.
      Mein Nutzen zieh ich dann daraus das ich unterwegs was basteln kann. Auch wenn es Hiphop sein soll. 8)
      • :block: Most Wanted Switch Games: Fzero, Metriod, Kid Ikarus, DonkeyKong und LuigisMansion! :block: