BIU und GAME schließen sich zusammen – Gemeinsamer Verband vertritt künftig die Interessen der deutschen Games-Branche

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    • BIU und GAME schließen sich zusammen – Gemeinsamer Verband vertritt künftig die Interessen der deutschen Games-Branche

      Lange Zeit gab es den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware, kurz BIU, und den Bundesverband GAME, welche die Interessen der deutschen Videospielindustrie gegenüber der Politik, den Medien und der Öffentlichkeit vertreten sollen. Heute haben die beiden Verbände angekündigt, sich zu "game – Verband der deutschen Games-Branche" zusammenzuschließen. Dieser wird vom bisherigen BIU-Geschäftsführer Felix Falk, welcher auch die USK geleitet hatte, geführt. Ein Vorstand wird ebenfalls noch heute gewählt. Der Bundesverband game ist außerdem Gesellschafter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), der Stiftung Digitale Spielekultur und Ausrichter des Deutschen Computerspielpreises. Außerdem wird game nun zum Träger der gamescom. Der Verband soll künftig auch die deutsche Videospiel-Branche, darunter die vielen deutschen Entwickler, Publisher, eSports-Veranstalter, Hochschulen sowie Dienstleister repräsentieren. Felix Falk sagte über die Gründung folgendes:

      Zitat von Felix Falk:

      Heute ist ein historischer Tag für die gesamte deutsche Games-Branche. Mit dem zukunftsweisenden Zusammenschluss der Verbände ist die Branche vereint und wir können uns gemeinsam noch überzeugender und noch schlagkräftiger für die Interessen der gesamten deutschen Games-Branche einsetzen.

      Damit haben wir statt zwei Bundesverbänden nur noch einen Verband für die deutsche Videospiel-Branche.

      Quelle: game

      Super Mario Maker: Hyrule in Ruins: 5895-0000-02EA-2B14
    • Wieder nur so ein Wichtigmacher. Die machen alles doch nur so aufwändig damit die nicht arbeitslos werden. Es gibt in Europa schon die Pegi, das reicht doch.
      Als erste Interesse der Spieler sollte man mal ein kleinesres USK-Logo einbauen. Ich bezweifle, das dieser Chef jemals wirklich ein Spiel gespielt hat und es genießen konnte. Das hört man doch schon wie er alles bezeichnet. Immer nur "Games-Branche". Also hätte ihm das Wort einmal jemand in den Mund gelegt.
    • Zitat von Lillyth:

      Die Gamescom braucht auch keine Förderung, ohne den BIU hätte es die erste GamesConvention nicht mal gegeben.
      Die erste GamesConention wurde 2002 gestartet zu dieser Zeit gab es die BIU noch gar nicht, sie hat es lediglich übernommen. Und das die BIU Träger der Gamescom ist, ist auch klar da die BIU nur ein Zusammenschluss der Publisher ist.

      Zitat von Lillyth:

      Na gut, dann kann der deutsche Computerspielpreis ja in die Tonne gekloppt werden.

      Jup kann er tatsächlich wenn man sich die Wahlvorgänger und Regelungen ansieht. Ist nichts andres als ne Selbstbeweihräucherung der Industrie aber bei einer Lobby-Veranstaltung braucht man auch nichts andres erwarten.

      Und es ist nun einmal so das sie bisher nichts wirkliches erreicht haben sondern fordern nur immer und diese Forderungen werden auch immer unrealistischer, aber mit dem Zusammenschluss kann nun der Lobbyismus ja richtig durchstarten.
    • Dann bin ich mal gespannt was passieren wird. Videospiele werden ja bisher immer noch nicht als Kunst erachtet deswegen wird immer noch zensiert was in meinen Augen überhaupt nicht geht. Eine Zensur darf einfach nicht stattfinden. Und wenn sie endlich mal das USK Logo verkleinern würden wäre das echt toll. Ich bin ja jetzt auf Pegi umgestiegen da mir dieses fette Usk Logo überhaupt nicht gefällt und es die wunderschönen Covers von Videospielen ruiniert. Besonders bei Spielen die eine nicht so große Hülle haben (Switch,3DS).