Nintendo spricht über die Ideen, die hinter Nintendo Labo stecken

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    • Nintendo spricht über die Ideen, die hinter Nintendo Labo stecken

      Auf dem letzten Investorentreffen kamen natürlich nicht wenige Fragen zu Nintendo Labo auf, dem neuen Projekt vom japanischen Unternehmen, welches die Joy-Con in interessanter Art und Weise einsetzt und der Kreativität der Nutzer freien Lauf lassen möchte. Eine dieser Fragen hatte maßgeblich mit den Ideen zu tun, die hinter Nintendo Labo stecken und damit, wie das Konzept überhaupt entstanden ist. Die Antworten von Shinya Takahashi, Ko Shiota und Shigeru Miyamoto haben wir hier für euch zusammengefasst.

      Shinya Takahashi berichtete, dass er von vielen Leuten das Feedback bekam, Nintendo Labo sei "sehr Nintendo" – er ist glücklich über diese Aussagen. Laut ihm ist Nintendo Labo allerdings nur ein Projekt von vielen, mit dem Nintendo versucht, neue Wege zu gehen und Software und Hardware auf einzigartige Weise zu verbinden. Die Idee des Projekts entsprang den verschiedenen Funktionen und Sensoren der Joy-Con. Takahashi ist sich zudem sicher, dass das Material des Kartons viele überrascht hat, erklärt allerdings auch, dass in Japan häufig mit diesem Material gebastelt und gespielt wird. Zudem ist Karton laut ihm der perfekte Werkstoff, wenn es um das "Trial and Error"-Prinzip geht. Das Spielen mit dem finalen Produkt ist dabei nur ein Teil der Unterhaltung. Auch das Zusammenbauen an sich ist laut Takahashi bereits ein Element vom Spielspaß, was man bei Nintendo herausfand, als man selbst am Prototypen des Robo-Sets arbeitete.

      Ko Shiota hingegen ging eher auf die Joy-Con ein: Laut dem Senior Executive Officer war es das Ziel, die Möglichkeiten der Controller der neuen Nintendo-Konsole auszuweiten. Als man sich schließlich über diese verschiedenen Möglichkeiten Gedanken machte, kam man auf die Idee, die Joy-Con in eine gesonderte Apparatur zu stecken. Diese Idee führte schließlich zu Nintendo Labo.

      Shigeru Miyamoto berichtete daraufhin, dass viele Mitarbeiter von Nintendo Ideen einreichten, was man mit den Joy-Con alles machen könnte. Dabei war auch ein Vorschlag, der sich für Karton als Werkmaterial aussprach, so wie in den guten alten Tagen – die Grundlage für Nintendo Labo war geboren.

      Habt ihr schon erste Ideen, die ihr mit Nintendo Labo verwirklichen möchtet? Falls ja, erzählt uns davon in den Kommentaren!

      Quelle: Nintendo
    • Ich find die Idee an und für sich super. Seh nur leider nach wie vor nicht, wie das Erfolgreich werden soll. Pappe (als günstiger Werkstoff) hin oder her, die Software ist das Entscheidende, verkauft sich doch auch Switch deshalb so gut, weil eben gute Software (die einen bei der Stange hält) geboten wird.
      Ich wünsch Big N damit viel Erfolg, aber ausser nem, kurzzeitigen, wtf Moment, erwarte ich da nicht viel.
    • Man hat in den Videos vor kurzem ja gesehen, wie besch.... allein das Roboter Spiel funktioniert. Ich denke weiterhin, dass die Idee total Käse ist. Der Preis gibt dem Ganzen noch den finalen Totschlag.

      Wenn man von vielen verschiedenen Kriterien heraus, wenn man jetzt nur an mögliche spielende Kinder denkt, im Laden steht und sich überlegt, was nehme ich jetzt mit?

      Das neue Spiel für ~50€? Oder gebe ich 70 - 80€ für Pappe aus wo ich weiß, dass die Steuerung eh besch... funktioniert.

      Ich sehs wie schon bei der Ankündigung kritisch. Aber gut, es ist nicht meine Firma und ich muss mir darüber nicht den Kopf zerbrechen :D

      Und noch dazu bin ich nicht die Zielgruppe, zum Glück.
      Xbox One: Delpadio
    • Zitat von Hayas:

      Ich hab halt dabei son bissl das Gefühl wie bei VR.
      DIe Idee ist nett, aber ich denke nicht dass der Konsument dafür schon bereit ist/sich darauf einlassen kann (unabhängig vom Alter).

      also wenn das so ein bisschen wird wie VR, dann freue ich mich umso mehr darauf. Da kann ich mich, wie viele andere aber auch, sehr gut drauf einlassen. Hatte mit VR so umglaublich tolle Spielerlebnisse gehabt, die ich ohne VR nie im Leben gehabt hätte (Resi 7 VR z.B.). Ist nur (noch?) nichts für den Massenmarkt. Muss es aber auch nicht, um selbst Spaß damit zu haben. Und nur darum geht es mir: Um den eigenen Spaß.

      Bei Labo sind meine Erwartungen aber dennoch etwas drunter, Aber etwas Spaß erwarte ich schon, sowohl beim Zusammenbau, als auch danach beim Spielen, gerade zusammen mit Kids, an die es sich auch vorrangig richtet. Und damit hätte es sich für mich (!) schion mehr als gelohnt.
    • @Cyd RE7, das ist, größtenteils alles was ich bisher zum Thema VR hör/lese. Die restliches bisher veröffentlichte Software sind halt hauptsächlich iwelche experiences???, aber keine Spiele, für die sich die Beschaffung eines xhundert Euro teuren Headsets + evt.. Rechners, lohnen würde.

      Selbiges ist halt auch mein Problem bei Labo, ich seh schon dass es dafür ne Zielgruppe geben mag, aber 70 - 80 Tacken für nen Bastelkarton mit öder Softwareanbindung ausgeben....ne, da kann ich meine Kinder(in dem Falle Neffen und Nichten) auch nachhaltiger und preisgünstiger Unterhalten.

      Bitte Nintendo, belehrt mich eines besseren, zeigt mir, dass Labo echt ne geile Scheisse, und nicht nur Geldschneiderei ist.
    • @Hayas

      Klaro gibt es auch noch andere Spiele für VR (Skyrim, Superhot, Doom, Thumper, Farpoint, Until Dawn,... und noch sehr viele mehr, insbesondere für den PC, hab aber nur PSVR). Sind eben auch viele kleinere Indiespiele. Aber die stören mich schon nicht auf der Switch und stören mich für VR ebenso nicht, solange sie gut sind und davon gibt es etliche die es sind, im Indiebereich.

      Aber mal davon abgesehen, ob sich die Anschaffung für Experiences und den gebotenen Spielen lohnt oder nicht, dass kann nur jeder für sich selbst entscheiden. Wie gesagt: Nichts für den Massenmarkt , aber dafür für (sehr) viele Einzelne. Und wenn für mich als Einzelner Labo spaßig ist, wie eben VR, dann lohnt sich das für mich. Ob das auf dem Massenmarkt erfolgreich wird, ist mir erstmal egal (nur langfristig, wenn ich mir mehr Unterstützung für die Hardware oder die Pappe wünschen würde).

      Dass man mit Labo, VR, Wiifuchteln, Kinect, AR oder sonstwas persönlich nichts anfangen kann, das ist klaro. Aber solanfe es genügend Leute gibt die damit Spaß haben und es sich für die Entwickler lohnt, dann hat es doch seine Daseinsberechtigung.

      Es kann einem nicht alles gefallen, man muss nicht alles kaufen. Nur für mich würde ich Labo sicherlich auch nicht kaufen wollen. Und dass man Kids anders und sehr viel besser bespaßen kann als mit Videospielen, das steht außer Frage. Aber das eine schließt das andere ja nicht aus. ;)
    • @Cyd
      Du hast dir echt viel Mühe mit deinem Post gegeben, von daher schon ma Sorry für meine lame Antwort^^.

      Ich wünsch ja Nintendo alles Glück der Erde mit Labo, aber ich seh einfach WiiU all over again.
      Für wen ist der Bastelkram gedacht? für dich Jüngsten? die kriegen wohl kaum das gebastel hin, noch kommen sie mit der Software klar (denke ich). Für die Kiddies ab ~ 10-12 seh ich nicht dass die Spiele noch was bringen, heut(tm) sind die Kinder in dem alter meist schon andere Spielerfahrungen gewöhnt.
      Ich kann dir nicht direkt widersprechen (eleoquenzmäßig^^), aber ich sehs einfach nicht, grad wenn ich mir mich vor 20 Jahren vorstelle :D
    • @Hayas

      hey, nein, das ist doch keine lahme Antwort und schonmal gar nicht eines "sorry" würdig. Finde es einfach schön, wenn man etwas gegensetzlicher Meinung ist, aber dennoch respektvoll miteinander umgeht, so wie du es tust. Dat macht dann Spaß. :)

      Und kann dich ja auch absolut verstehen, ist eben nicht für jeden was. Ich finde es halt schon ansich toll, dass Nintendo einfach mal was anderes ausprobiert. Und wie das eben so ist, wenn man etwas Neues versucht, so kann das in die Hose gehen oder es wird vielleicht doch sowas wie ein Erfolg..

      Bei mir wird es mein 12jähriges Patenkind sein, mit dem ich das ausprobiere. Sie freut sich schon riesig drauf, auch wenn sie schon Mario Odyssey, Zelda und Co. durchgespielt hat. Hab daher mal das 70€ Set bestellt. Das Robo-Ding ist uns auch zu albern. ;) Mal sehen. Aber auch wenn wir "nur" an einem Sonntagnachmittag damit Spaß hätten, es danach irgendwann in den Papiermüll wandert, dann wäre das kein Fehlkauf gewesen, sondern einfach nur ein schöner Sonntagnachmittag. ;D
    • Zitat von Cyd:

      Bei mir wird es mein 12jähriges Patenkind sein, mit dem ich das ausprobiere. Sie freut sich schon riesig drauf, auch wenn sie schon Mario Odyssey, Zelda und Co. durchgespielt hat. Hab daher mal das 70€ Set bestellt. Das Robo-Ding ist uns auch zu albern. Mal sehen. Aber auch wenn wir "nur" an einem Sonntagnachmittag damit Spaß hätten, es danach irgendwann in den Papiermüll wandert, dann wäre das kein Fehlkauf gewesen, sondern einfach nur ein schöner Sonntagnachmittag. ;D
      Puhh, aber das ist ja grad das Ding, die Switch, hab ich für mich schon daheim, ein Zelda und Mario sowieso + x Indiegames für nen Zehner etc. Da haben die Kiddies meines Bruders eh schon genuch zu tun.
      Doch für 70€ können wir zwei Wochenenden mitm Zug nach jwd ins Tierfreigehege/Museum/Technikum/anne Ostesee oder Planetarium fahren. Lernen was, ham Spaß (hoffentlich^^), essen ne Pommes und sind von Abends bis Morgens (oder annersrum) in Aktion.
      Ich seh einfach immer noch keinen Gegenwert für meine Kohle, bleib aber offen dafür, sollte es sich herausstellen, dass Labo übers Basteln und 1-2h Zocken nen Mehrwert bietet.

      Zitat von Horsti12:

      @Eviga Gaming Finde ich auch. Besonders stört mich, dass es das Zelda Team ist was an Labo arbeitet. 111elfelf!!!
      Mach dir mal keinen Kopp, dass das nächste Zelda Spiel dadrunter leiden wird^^
    • Zitat von Hayas:

      Puhh, aber das ist ja grad das Ding, die Switch, hab ich für mich schon daheim, ein Zelda und Mario sowieso + x Indiegames für nen Zehner etc. Da haben die Kiddies meines Bruders eh schon genuch zu tun.
      Doch für 70€ können wir zwei Wochenenden mitm Zug nach jwd ins Tierfreigehege/Museum/Technikum/anne Ostesee oder Planetarium fahren. Lernen was, ham Spaß (hoffentlich^^), essen ne Pommes und sind von Abends bis Morgens (oder annersrum) in Aktion.
      Ich seh einfach immer noch keinen Gegenwert für meine Kohle, bleib aber offen dafür, sollte es sich herausstellen, dass Labo übers Basteln und 1-2h Zocken nen Mehrwert bietet.
      Mh... ich kann deinen Standpunkt absolut verstehen und ich finde ihn völig legitim... aber das die Kinder schon genug mit Videospielen zu tun haben, ist finde ich gerade der bedenklichere Zustand.
      Das schöne an so Bastelhobbys wie Labo ist ja gerade, das as sowohl viele schöne gemeinsame Stunden zuhause bieten kann, als auch eine Beschäftigung sein kann für die sich jemand eigenständig begeistern kann (also auch ohne das jemand dabei ist) mir währe es erstmal durchaus lieber wenn die Kinder gerne Basteln und experimentieren, statt "nur" zu daddeln.
      Komisch, der Aspekt das LABO als Werkstatt und Entwicklertool für jegliche eigenen Konzepte gedacht ist, scheinen irgendwie die viele zu übersehen. Ich glaube die vorgefertigten Bausets sind als solche zwar kurzlebige Spielzeuge, sollen aber eben vorallem in die Grundprinzipien einführen, die einem für gänzlich eigene Konzepte zur verfügung stehen.

      Das man das Geld auch für tolle Freizeitaktivitäten nutzen kann ist ja klar und gilt eigentlich für jede digitale oder materielle Anschaffung. Aber das schließt sich ja nicht aus, wie gesagt es ist ja beides paralel möglich, das Budget bestimmt grundlegend ja nur die Menge oder Frequenz von Produkten oder Aktivitäten (wobei es ja auch viele schöne aktivitäten gibt, die quasi gar kein Budget benötigen :o) ).

      Aber wenn das Programmiertool von Labo gut durchdacht wird bietet es sogar einen Imensen Mehrwert zu einem verschwindend geringen Preis, denn Pappe und Bastelmaterial sind ja durchaus sehr günstig zu erstehen, beziehungsweise sogar umsonst wenn man brauchbare Verpackungspappe verwendet. (In der Schule und später in der Jugendarbeit haben mich die Bastelprojekte bei denen es darum ging aus Wegwerfmaterial was schönes zu machen tatsächlich immer wieder sehr begeistert und sie begeistern mich bis heute, wenn ich sehe was Kinder aber auch Ältere aus solchen Sachen alles machen können, es ist einfach immer wieder eine schöne Überraschung die auch ein Umdenken im Bezug auf unser Konsumverhalten und den Umgang mit Resourcen anregen kann).

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    • Zitat von Sloppy:

      Aber wenn das Programmiertool von Labo gut durchdacht wird bietet es sogar einen Imensen Mehrwert zu einem verschwindend geringen Preis, denn Pappe und Bastelmaterial sind ja durchaus sehr günstig zu erstehen, beziehungsweise sogar umsonst wenn man brauchbare Verpackungspappe verwendet.
      Wenn es in etwa so wie der SMM Editor wird, und dessen Umfang per Update kontinuierlich erweitert wird, dann könnte der einzige spaßbremsende Faktor die eigene Kreativität werden.
    • Zitat von Hayas:

      Puhh, aber das ist ja grad das Ding, die Switch, hab ich für mich schon daheim, ein Zelda und Mario sowieso + x Indiegames für nen Zehner etc. Da haben die Kiddies meines Bruders eh schon genuch zu tun.
      Doch für 70€ können wir zwei Wochenenden mitm Zug nach jwd ins Tierfreigehege/Museum/Technikum/anne Ostesee oder Planetarium fahren. Lernen was, ham Spaß (hoffentlich^^), essen ne Pommes und sind von Abends bis Morgens (oder annersrum) in Aktion.
      Ich seh einfach immer noch keinen Gegenwert für meine Kohle, bleib aber offen dafür, sollte es sich herausstellen, dass Labo übers Basteln und 1-2h Zocken nen Mehrwert bietet.
      klaro kann man viel schönere Dinge mit Kids machen, als Videospiele spielen und die auch um ein vielfaches wichtiger sind. Aber wie auch schon gesagt (z.B. von Sloppy), schließt das eine das andere nicht aus. Wenn man an dem einem Nachmittag Spaß mit Labo hatte, kann man an einem anderem Nachmittag mit was anderem Spaß haben.

      Aber gerade Labo ist in meinen Augen doch um einiges sinnvoller, pädagogisch wertvoller, als ein reines Videospiel. Man verbringt damit auch einiges an Zeit ohne das Medium Videospiel. Man kann sich kreativ damit auseinandersetzen, es werden Sachen gebaut, ausprobiert, neues erfunden, neu designt, dekoriert, das ganze gemeinsam am Tisch, mit realen Materialien. Ist doch was schönes. Und dann kommt die virtuelle Komponente hinzu, schaut ob/wie es funzt (wird der selbst kreirte Dino, den man aus diesem Krabbeltier gebastelt hat, noch laufen können oder ist er zu schwer?).

      Aber alles natürlich auch ne Kostenfrage. 70€ ist ansich viel Geld, mit dem man einiges machen könnte. Das Szenario "ein Sonntagnachmittag ist schon lohnenswert", ist ja nur das Worst Case Szenrario. Ich gehe schon davon aus, dass die Kreativitätsphase, der Spaß etwas länger anhält, Sachen noch weiterhin gerne gebastelt/ausprobiert werden. Gehe auch mal davon aus, dass Youtube da eventuell einiges an DiY Videos hergeben wird oder z.B. neue Bastelbögen auf Blogs erscheinen, die man dann ausdrucken und auf Pappe übertragen kann. Sehe zumindest das Potential, ob dem so sein wird, mal schauen. ;)
    • Zitat von Sloppy:

      Komisch, der Aspekt das LABO als Werkstatt und Entwicklertool für jegliche eigenen Konzepte gedacht ist, scheinen irgendwie die viele zu übersehen.
      Glaubst du tatsächlich, dass Nintendo mit dieser Intention an das Projekt herangegangen ist?
      Vielleicht hab ich Labo nicht wirklich verstanden, aber das Set kommt doch mit vorgestanzten Schablonen und einer dazugehörigen Software. Also ich bastel die Angel zusammen und spiele damit das Fishing-Game. Wenn ich mir jetzt selbst irgendwas ausdenke und bastel, muss ich dafür dann auch die Spiele entwickeln?

      Das ist kein zynischer Beitrag und die Fragen sind ernst gemeint. Und nein, ich hab prinzipiell nichts gegen Labo. Sofern Nintendo zukünftig ihre Spiele nicht um Labo herum entwickelt, um das Produkt zu verkaufen, ist das für mich ein Gimmick, das ich nicht brauche.