Crash Bandicoot N.Sane Trilogy

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    • @Link84 Den Kerl hab ich First Try gemacht?! An dem ist doch nichts schwieriges. Man muss sich nur verstecken bis er er die Position wechselt und ihm dabei eine mitgeben. :D Am Ende trollt er dich nochmal kurz aber das kann man ja falls man stirbt dann wissen :)
    • @Mani501

      Ich schätze ich hab locker 50 Versuche gebraucht, allerdings bin ich die ersten 45 im Raum rumgelaufen. War für mich erst nicht ersichtlich das ich da im Eck stehen bleiben kann.

      Eines verstehe ich nur nicht, Tropical Freeze ist gegen Crash Bandicoot Kinder-Geburtstag, aber da sagen viele das wäre so schwer, was sagen die erst zu Crash?

      :dk:
    • @Link84
      ist wohl letzlich scheinbar auch recht subjektiv bzw. individuell, wie man mit dem jeweiligem Spiel klarkommt. Ich fand Crash 1, 2 und 3 recht gut machbar zum Durchspielen, kein Kirby natürlich, aber nicht zuuuu sehr schwer. Tropical Freeze aber hingegen um einiges schwieriger, alleine das Durchspielen, da hatte ich persönlich größere Schwierigkeiten. Richtig schwierig fand ich bei Crash nur das Spiel komplett durchzuspielen, also mit allen Diamanten, TimeTrials und Co... das habe ich dann auch sein gelassen. ;)

      Spiele notfalls den zweiten oder dritten Teil, die finden viele auch besser, sind auch etwas einfacher als Teil 1. Videospiele sollen Spaß machen und wenn es zu sehr frustet, dann besser sein lassen... so mache ich das jedenfalls immer. :D Mir persönlich hatte übrigens aber Teil 1 am besten gefallen, da es dort die meisten 2D Level gab...
    • @Cyd

      Schon krass, dass das Empfinden vom Schwierigkeitsgrad so unterschiedlich ist. Außer beim letzten Endgegner hab ich bei Tropical Freeze nicht mal die zusätzlichen Hilfsitems benutzt, aber bei Crash Bandicoot habe ich teilweise schon große Probleme und hab mehrere Gameover pro Level.

      Teilweise sind die Vereinfachungen auch Behinderungen, wenn du die Uga Maske bekommst und dadurch plötzlich an ner Stelle unverwundbar wirst und die Gegner automatisch tötest, an der du die Gegner brauchst weil du sie als Trampoline benutzen musst, ist das nicht hilfreich...

      Und das man Leben nur beim ersten Mal einsammeln kann, ist auch bitter.

      Ich bin jetzt bei Slippery Climb, hab es noch nicht gespielt, bin aber auch nicht sicher ob ich mir das weiter antu.
    • @Link84
      ja, irgendwie schon lustig. Ich kenne das aber auch so, dass es selbst bei mir mit dem selben Spiel auch schwanken kann. Hab dann meine Phasen, in denen ich mit einem schwierigerem Spiel nicht klarkomme, ich einfach nicht die Geduld habe, keine Lust habe mich da reinzufuchsen, während ich das selbe Spiel in einer anderen Phase (z.B. wenn es beruflich etwas weniger stressig, der Kopf etwas freier ist), dann weniger Probleme habe und gut durchkomme. War bei Crash bei mir eventuell auch so, hatte es im Urlaub gespielt. ;)

      Mit Slippery Climb hast du eines der bekanntesten, aber auch schwierigsten Level aus der Reihe. Im Remake haben sie zwar eine zusätzliche Checkpointhilfe mit eingebaut, aber ist dennoch das mMn schwierigste Level (insbesondere wenn man bei den Brückenlevel den Seiltrick benutzt). Getoppt wird das Ganze nur durch Stormy Ascent, ein Level das sie aus dem Orignalspiel herausgenommen haben, da es selbst nach Meinung der Entwickler zu schwierig wäre. Gibt es hier nun als kostenlosen DLC.

      Spiele die 2D Level auch am besten mit dem Digikreuz, insbesondere hier bei Slippery Climb, am besten natürlich dem vom ProController. Weiß nicht wie sich Crash mit dem normalen "Digikreuz" der Switch sich spielen lässt (hatte es auf der PS4 gespielt), sind ja eher Buttons. Mit dem Analogstick ist es mMn um einiges schwieriger, da man Gefahr läuft auch aus Versehen eher nach vorne oder hinten zu drücken und so leichter herunterfällt. Einfach nur nach links oder rechts, geht mit dem Digikreuz einfacher.

      Und farme vorher auf jeden Fall genügend Leben. Ich hatte dafür meist das Level "Lost City" genutzt. Wenn du dort auch alle Bonusräume mitnimmst, kannst du alleine dort pro Durchgang über 20 Leben holen. Und noch noch ein Tip, damit du in jedem Level wieder alle 1ups in den Kisten hast: Speichere das Spiel und lade es dann wieder. Jedes Mal werden die 1ups wieder resettet und du kannst sie wieder alle einsammeln. Das ging beim Original damals z.B. nicht und macht das Ganze um einiges einfacher. Geht recht schnell und in kurzer Zeit kann man sich so die 99 Leben holen. Geht später in einem anderem Level, aber auch mit entsprechendem Edelstein, noch schneller. Da ist dann ein Zusatzraum, in dem um die 30 Leben einfach so runmliegen.

      Hast es bald geschafft, dranbleiben! :)
    • @Link84 Tropical Freeze ist nicht wirklich schwer, wenn man es nur durchspielt. Wenn man alle Secrets haben will gibts manchmal echt fiese Sachen in den K Leveln :D Wirklich schwer wirds aber auch erst im ein Leben Hard Mode :)
      Crash kommt einem denke nur schwerer vor da man weniger Leben allgemein hat, schneller ins Gras beißt und bereits angesprochene Schwierigkeiten bietet :D
    • @Cyd

      Ich war Leben farmen in Sunset Vista, mit 4 Leben rein, mit 2 raus, hat sich richtig gelohnt..

      Edit: ab dem zweiten Mal gehe ich jetzt immer mit 14 Leben mehr raus, ist glaub ne gute Quote.

      Und wenn ich aus einem Level raus gehe und wieder rein gehe, sind die Leben trotzdem weg, also die zum Einsammeln.

      Obwohl das Spiel Spaß machen kann, ist es für mich mein zweitgrößter Fehlkauf für die Switch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Skulltula ()

    • Ich habe vorgestern (blind) die Crash Bandicoot Trilogy angefangen und heute den 1ten Teil auf der Switch beendet.... puhhh… mein Fazit zu CB1:

      Wie gesagt wusste ich zuvor praktisch gar nichts von diesem Franchise. Ich habe mir auch keinen Trailer angeschaut und noch nie bewusst etwas zu Crash Bandicoot angesehen. Als ich vorgestern angefangen hatte, war der erste Eindruck alles andere als gut. Die Steuerung, die wenigen Movement-Optionen, das etwas komisch Intro,... so ganz hat mich das Spiel nicht gepackt.

      Die ersten Level waren eher solala. Plötzlich zog dann der Schwierigkeitsgrad ziemlich an. Spätestens bei "Native Fortress" wurden meine Nerven ziemlich strapaziert. Wie oft ich an diesem langen Level Game Over gegangen bin und wieder ganz von Anfang ranmusste... ich will es gar nicht wissen. Zuvor kannte ich den Game Over Bildschirm ja noch kaum, da die Level nicht so schwierig waren. Dieses Level hatte es hingegen echt in sich.

      Aber das Positive: Die Level begannen mir mit der Zeit mehr zuzusagen. Die Challenge gehört irgendwie auch dazu und die Tatsache, dass jedes einzelne Leben überlebenswichtig sein kann, hat nochmal zu mehr Nervenkitzel beigetragen. Ich habe nie manuell gespeichert und somit nie irgendwelche alten Spielstände geladen, ich wollte das Spiel so spielen, wie es anfangs gedacht war.

      Dann gab's auch ein anderes Level, welches sehr an meinem Rage-Meter gedreht hat... "Road to Nowhere"... Anfangs war ich noch richtig begeistert vom Level, optisch gefiel es mir und auch vom Spielprinzip - eine Brücke entlang laufen, die jederzeit droht, einzubrechen. Doch ich starb in diesem Level oft... sehr oft... Ich bereute, zuvor bereits die Leben aus dem Level genommen zu haben, sodass sie später bei wiederholten Versuchen nicht mehr auftauchten. Diese Schildkröten waren der Horror, die Wildschweine (?) sogar noch schlimmer - teilweise können die über dem Abgrund gehen, obwohl nachweislich keine Bretter drunter sind (wtf?). Teilweise fühlte es sich an, als wären millimetergenaue Sprünge erforderlich... oft habe ich ganz knapp einen Sprung nicht geschafft. Nach etlichen Game Overs habe ich das Level dann doch irgendwann geschafft.

      Eines der schwersten Level war definitiv Sunset Vista: Das Level war so extrem lang... und meistens starb ich irgendwo gegen Ende, sodass ich nach einem Game Over alles wieder machen musste. Steinblöcke, die einem aus der Stage pushen, Feuertöpfe, die einen Instant-K.O.en und etliche nervige Fledermausherden waren sogar vergleichsweise das geringere Übel. Das Schlimmste an diesem Level waren definitiv diese elendig dreckigen grünen Echsen.... selbst wenn man die mit der Spin-Attacke trifft, kann es sein, dass man einfach runtergeschubst wird... deren Schwanz scheint unverwundbar zu sein. Am Ende des Levels sind dann mehrere dieser Echsen, die nur darauf warten, dass man über die Lücke springt, nur damit sie einem in eben diese Lücke zurückschubsen können. Es fühlt sich so unfair an.... ich habe dieses Level gehasst... Ich musste erst eine Nacht darüber schlafen, bis ich es am nächsten Tag in der Früh geschafft hatte.

      Die Bosse in diesem Spiel waren (Gott sei Dank) nicht sehr schwer und sie haben mich immer wieder überrascht. Mit einem mit dem Gewehr um sich schießenden Terroristen oder einem verrückten Professor, der Chemikalien um sich wirft, habe ich beispielsweise wirklich nicht gerechnet.

      Wirklich schlimm wurde es übrigens beim zweiten Brückenlevel, High Road: Das Level ist nochmal eine Steigerung gegenüber Road to Nowhere. Erneut bin ich gefühlte Ewigkeiten daran gesessen und nach den x-ten Game Overs habe ich aus Verzweiflung etwas anderes probiert: Ich wollte wissen, ob man vielleicht auf den Seilen der Brücke gehen kann. Zu meiner Überraschung hat das wirklich funktioniert, aber dennoch konnte man leicht runterfallen. Ich entschied mich aber dennoch, es erneut über das Gelände zu probieren und nach ein paar Versuchen schaffte ich das Level tatsächlich fast ausschließlich über die Seile am Rand. Ich war einfach so froh. Später habe ich dann online nachgeschaut und fand es lustig, dass anscheinend viele Leute auf dieselbe Idee kamen und das Level auch nur über das Gelände schafften.

      Die Level hier waren aber fast allesamt richtig gut. Schön fordernd und schön abwechslungsreich zugleich. Mein Lieblingslevel aus dem gesamten Spiel ist definitiv Slippery Climb: Ich war wirklich begeistert von der schönen Optik des Levels, von dem abwechslungsreichen Levelverlauf und von der stimmigen Musik, die einfach perfekt zur Atmosphäre gepasst hat. Das Level ist mir definitiv am besten in Erinnerung geblieben!

      Generell haben mir die letzten paar Level wirklich gut gefallen. Egal ob Castle Machinery, Laboratory, Lights Out oder das zweite Wildschweinrennen (dessen Namen ich jetzt vergessen habe) - alle Level haben mir auf ihre Art und Weise sehr Spaß gemacht, auch wenn es die ein oder anderen Stellen gab, welche wahrlich nicht leicht waren. Doch vielleicht wurde ich auch einfach im Laufe der Zeit besser, sodass ich mit den späteren Levels nicht mehr so Schwierigkeiten hatte wie mit den ersten paar Levels.

      Nachdem ich den Endboss gemacht hatte, habe ich mich an Stormy Ascent versucht, doch ich habe es noch nicht geschafft - angeblich soll dieses Level ja so schwierig gewesen sein, dass es im originalen Spiel gecuttet wurde und erst jetzt in der Trilogy als Gratis-Level hinzugefügt wurde. Ich werde es später definitiv nochmal probieren, aber vielleicht erst nachdem ich den 2ten und 3ten Teil gespielt habe.

      Abschließend muss ich sagen: Mir gefällt Crash Bandicoot doch überraschend gut! Es hat ein bisschen Zeit gebraucht, bis ich mit dem Spiel warm geworden bin, doch besonders jetzt gegen Ende hat das Spiel richtig Laune gemacht, sodass ich mich bereits auf den 2ten Teil freue!

      SSB #hypebrigade

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