Spezial: Blood, Sweat, and Pixels von Jason Schreier – Eine Buchempfehlung

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    • Spezial: Blood, Sweat, and Pixels von Jason Schreier – Eine Buchempfehlung

      Wenn man sich mehr und mehr mit den Details hinter Videospielen beschäftigt, bekommt man einen Eindruck davon, wie unwarscheinlich es ist, dass wir überhaupt unserem Hobby nachgehen können. Nicht nur wenn hinter den Kulissen etwas schief läuft, auch wenn die Entwicklung in geordneten Zügen verläuft, stehen hinter jedem einzelnen Spiel doch viele Menschen, die teilweise jahrelang an diesem Spiel gearbeitet haben. In den letzten Jahren haben wir immer mehr Einblicke in die Prozesse hinter der Entwicklung von Spielen bekommen, seien es Vorträge auf Conventions, Artikel in Fachzeitschriften, News hier bei ntower oder eben aus Büchern.

      Aus Büchern? Ja, das papierlastige Medium existiert noch heute und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Eines dieser Bücher möchte ich euch heute vorstellen. Es präsentiert Geschichten hinter den Entwicklungen einiger der bekanntesten Videospiele der letzen Jahre:

      Blood, Sweat, And Pixels – The Triumphant, Turbulent Stories Behind How Video Games Are Made von Jason Schreier

      Hier geht es zum Spezial!

      Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!
    • Ich mag Schreiner nicht besonders, deswegen mach ich etwas vorurteilsbehaftet an das Buch gegangen sein, aber ich fand es irgendwie nur mittelprächtig. Besonders weil es entweder nur Mainstream oder Hit-Indies beinhaltet. Ein Kapitel, wo ein Projekt scheitert (und damit meine ich nicht eingestellt), fehlt völlig. Gerade das hätte ich eigentlich auch sehr interessant gefunden, was hinter den Kulissen abläuft wenn ein Produkt (auch während der Entwicklung schon absehbar) nicht die gewünschte Qualität erreicht oder, genauso interessant, wenn es die Qualität erreicht hätte und die Verkaufszahlen oder das öffentliche Interesse gefehlt hat.

      So blieb es am Ende quasi ein "am Ende wird eh alles gut" - Buch. Auch wenn das zu erwarten war. Leider war mir das Buch voller viel zu viel offensichtlichem.
    • @Albert

      Vielleicht nochmal die Sätze danach lesen, da verdeutliche ich nochmal was ich meine.

      Und nein, für mich ist eingestellt nicht gleich gescheitert. Gerade im Fall von 1313, wo es sich ja liest wie ein Hammer Spiel, nur das halt aus Unternehmenstaktischer Sicht der Stecker gezogen wird. Gescheitert sehe ich ein Spiel was entweder total mies erscheint oder aus Qualitätsgründen gestoppt wird. Da hätte ich Einblicke wirklich interessant gefunden.