Shuntaro Furukawa erklärt, was er als nächster Nintendo-Präsident erreichen möchte und welche Zukunftsvision er für das Unternehmen hat

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Shuntaro Furukawa erklärt, was er als nächster Nintendo-Präsident erreichen möchte und welche Zukunftsvision er für das Unternehmen hat

      Wie vor einigen Tagen bekannt gegeben wurde, wird der aktuelle Präsident von Nintendo, Tatsumi Kimishima, im Sommer sein Amt niederlegen. Anlässlich der Investorenkonferenz wurde aus diesem Grund neben ihm auch sein Nachfolger Shuntaro Furukawa zur Zukunft von Nintendo befragt. Unter anderem stellte sich Furukawa Fragen zu seinen Plänen für das Unternehmen.

      Um den Führungsstil seines Vorgängers fortzuführen, strebe Furukawa ebenfalls eine kollektive Leitung des Unternehmens an. Somit soll es auch unter seiner Führung ein Führungskomitee geben, das sich aus einer neuen Gruppe von Personen mit leitenden Rollen zusammensetzen wird. Dieses Komitee werde aus Beauftragten für den Bereich Software-Entwicklung, Hardware-Entwicklung, Verkauf und Marketing bestehen. Durch eine Zusammenarbeit aller Führungskräfte soll somit das Unternehmen geleitet werden.

      Zusätzlich zur Vorstellung seines Führungsstils äußerte sich Furukawa auch zu Problemen, die er als Präsident angehen möchte. Sein Hauptaugenmerk werde darauf liegen, den Verkauf der Nintendo Switch zu beschleunigen und das Geschäft auszuweiten. Ebenfalls werde er sich mit der Vergrößerung des Geschäfts im Smart-Device-Bereich auseinandersetzen sowie mit angekündigten Projekten, wie dem des Themenparks und der Filme.

      Zum Thema Investitionen meldete sich auch Kimishima zu Wort. Im Fokus des Unternehmens soll weiterhin eine Investition in die Entwicklung von neuem und innovativem Inhalt stehen. Aufgrund der stetigen und schnellen Fortschritte in der Technologiebranche werde Nintendo auch die Investition in Unternehmen mit Technologie, die gut zu Nintendo passen würde, in Erwägung ziehen. Im Moment würde es jedoch noch keine Einzelheiten zu solchen Investitionen geben, die mitgeteilt werden könnten.

      Weiterhin äußerte sich Furukawa dazu, wie Nintendo unter ihm als Unternehmen aussehen werde. Da es sich bei Nintendo um ein Unternehmen handle, das Unterhaltungstechnologie und nicht lebensnotwendige Güter herstelle, würde das Geschäft stets davon abhängig sein, ob man dem Kunden gefalle oder nicht. In dieser Branche des Hochrisiko-Geschäfts sei es nötig, sich stets zu fragen, wie die Verbindung zu den Kunden bestehen bleiben könne und wie man seinen Einfallsreichtum benutzen könne, um selbst kleinste Risiken zu mildern. Obwohl das Geschäft sehr risikoreich sei, werde Nintendo dennoch weiterhin auf die Entwicklung von Software und Hardware in der Videospielbranche setzen und somit seiner Linie treu bleiben.

      In dieser Fragerunde konntet ihr einen Einblick in die Zielsetzung des zukünftigen Präsidenten von Nintendo werfen. Was ist euer Eindruck von Furukawas Plänen?

      Quelle: Nintendo
    • Ich hoffe da kommt noch etwas zum bevorstehenden Online Funktion, hier wird ja auch "investiert" und müsste ebenfalls von Nintendo begründet werden, wie sie sich das in Zukunft vorstellen, oder ob es ein erster Schritt von vielen ist, wo auch immer sie hin möchten. Vielleicht aber auch nur, eine Art Testphase und man sei sich noch nicht sicher wie es beim Verbraucher ankommen wird.

      Spannend ^^

      SPIELT AKTUELL: DEAD CELLS
      NINTENDO ONLINE SERVICE: FAILED !!!
      FREUNDESCODE: SW-8235-1374-1911

      :awesome:

    • Zitat von wonderboy:

      labo einstampfen und die ressourcen für Spiele nutzen!
      spiele werden nicht aus pappe und gummibändern gemacht! xD

      die haben einfach alte wii oder wii u konzepte genommen. eine arbeitsgruppe gebildet. die haben ideen mit der idee labo gesammelt. dann eine eigene abteilung mit kreativen leuten rangesetzt und es released. da wurden keine ressiurcen anderer projekte für verbraucht. eher werden ressourcen gewonnen bei dem erfolg.
    • Das man mehr in Handyspiele investieren möchte, kann ich aus wirtschaftlicher Sicht gut nachvollziehen. Aber ich finde die meisten Spiele einfach nur grausig. Wenn man sich mal das neue Harry Potter Spiel anguckt, einfach nur traurig wie man da abgezockt wird. Da kommt seit einer Ewigkeit mal wieder ein Spiel im HP-Universum und dann sowas. Gut hat jetzt nichts mit Nintendo zu tun aber auch hier wird ja großteils auf Mikrotransaktionen gesetzt. Zwar sind die Spiele bei Nintendo relativ fair gestaltet aber ich bezahle lieber einen Betrag X und habe dann meine Ruhe. Glaube aber kaum das sich Mario Run befriedigend rentiert hat.
    • Bin gespannt was Shuntaro Furukawa; so alles vorhad mit Nintendo.
      Hatt ja mit seinen 46 Jahren genügend Zeit gewisse Projekte zu verwircklichen.
      Finde es aber schon mal gut das er mehr Innvestieren will. Kann gleich damit anfangen sich
      bestimmte Titel von Third–Party Hersteller auch für die Switch zu sichern.
      Mann muss aber auch die Entwicklerteams weiter ausbauen bei Nintendo da
      Software immer größer wird; und man immer mehr Leute braucht um gewisse Spiele zu
      veröffentlichen. z.B: Zelda. Beim letzten Zelda waren mit den Energie – Desingern
      2 000 Leute beschäftigt. Villeicht plant Shuntaro Furukawa auch neue Spiele – Entwickler
      auf zu kaufen; und bei Nintendo zu integrieren. Cool; wär das ja schon.
      Build the Future / Lost in Control
      The Future is now / motion 2020.
      Redakteur von Player´s Central:

      playerscentral.de