Die Weltgesundheitsorganisation stuft Videospiel-Sucht offiziell als Krankheit ein

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    • @Cinux Also willst du mir echt erzählen das dir alles scheißegal ist und wenn du jetzt keinen Job mehr hättest dann ist es halt so?
      Und dann die Aussage das es nicht dein Problem ist wenn Manager meinen das billigere Kräfte besser sind als ne Vollzeitkraft, sollte es eigentlich sein weil für die bist du nur ne Nummer, die schauen heutzutage nur noch auf das Geld und die Arbeiter sind denen egal weil jeder ist ersetzbar. Schau dir mal den Beruf Einzelhandel, Gastronomie usw mal an. Sonntag offen, immer längere Öffnungszeiten, vor Feiertagen muss gleich Abendshoppings gemacht werden bis 21/22 Uhr usw.
      Und jetzt sag nicht das man dann halt kündigen muss und sich das selber ausgesucht hat weil früher waren die Öffnungszeiten zum Beispiel noch nicht so lange und keiner wird deswegen dann jedes mal den Job wechseln nur weil sich die Großköpfe dann immer was neues einfallen lassen, das kann einem dann beim nächsten Job auch wieder passieren. Die Firmen sind einfach nur noch geldgierig und müssen gegeneinander konkurrieren und die kleinen Angestellten müssen dafür hinhalten
    • @Flynn
      Wo habe ich gesagt mir sei alles scheiß egal? Und ja, wenn ich keinen Job habe dann ist das halt so, dann suche ich mir einen neuen.

      Zitat von Flynn:

      Und dann die Aussage das es nicht dein Problem ist wenn Manager meinen das billigere Kräfte besser sind als ne Vollzeitkraft, sollte es eigentlich sein weil für die bist du nur ne Nummer, die schauen heutzutage nur noch auf das Geld und die Arbeiter sind denen egal weil jeder ist ersetzbar.
      Was kann bitte eine Nummer gegen die Entscheidung eines Managers tun? Richtig, nichts. Also wieso sollte das mein Problem sein?


      Zitat von Flynn:

      Schau dir mal den Beruf Einzelhandel, Gastronomie usw mal an. Sonntag offen, immer längere Öffnungszeiten, vor Feiertagen muss gleich Abendshoppings gemacht werden bis 21/22 Uhr usw.
      Und jetzt sag nicht das man dann halt kündigen muss und sich das selber ausgesucht hat weil früher waren die Öffnungszeiten zum Beispiel noch nicht so lange und keiner wird deswegen dann jedes mal den Job wechseln nur weil sich die Großköpfe dann immer was neues einfallen lassen, das kann einem dann beim nächsten Job auch wieder passieren.
      Zufällig weis ich genau wie es in der Gastronomie abläuft. Da war es schon immer so das man auch Feiertags gearbeitet hat (zumindest soweit ich mich zurück erinnern kann). Auch das man Samstag und Sonntag gearbeitet hat. Bei den Einkaufsläden ist durchaus mist, aber niemand hindert einen daran umzuschulen.Aber beliben wir nochmal kurz bei der Gastronomie. Meist sind das kleinere (Familien)-Betriebe. Wenn sich da dann bewirbt und erwartet das man Samstag/Sonntag und Feiertags frei hat ist selbst schuld. 1. und 2. Weihnachtsfeiertag wird in der Gastronomie gearbeitet. Alle wollen an Feiertagen und Wochenende essen gehen bewirttet werden aber keiner ist bereit dafür zu arbeiten. Und wenn man dann arbeitet erwartet man einen Lohn fern ab von allen Realtionen. Gleichzeitig ist man aber auch nicht bereit im Restaurante mehr zu bezahlen. Getreu dem Motto "Was ein Schnitzel 10€, da geh ich lieber zum Döner da zahl ich nur 3,50€". Supi und von welchen Einnahmen werden dann die realitätsfernen Löhne bezahlt? Am ende ist das ein Kreis und aus diesem kommt man nicht so leicht raus. Das selbe ist bei großeren Unternehmen, wenn die meinen, die müssen alles outsourcen und in Billig-Lohn-Mitarbeiter stecken. Dann ist das so. Aber dann sollte man keine hohe qualität erwarten. Wer das mit macht und sich verfeuern lässt, bitte. Ich mach da nicht mit.
      BTW: Ein Job ist nicht fürs Leben. Das war vielleicht mal so vor 30 oder 40 Jahren. Kann ich nicht sagen damals lebte ich noch nicht. Aber heutzutage ist es ganz anders.

      Und zu guter letzt:

      Zitat von Flynn:

      Die Firmen sind einfach nur noch geldgierig und müssen gegeneinander konkurrieren und die kleinen Angestellten müssen dafür hinhalten
      Wenn du der Meinung bist, dass du für deinen Chef alles machen musst nur um etwas Geld von Ihm zu bekommen bitte. Aber ich sehe keinen Grund, weswegen ich herhalten muss nur weil ein Unternehmen der Meinung ist es muss konkurrenzfähig bleiben. Da läuft dann definitiv wo anders etwas falsch und das werde ich ganz sicher nicht ausbügeln.

      So ich denke das reicht hier zu dem Thema. Solltest du dennoch etwas haben kannst du gerne eine PN schreiben. Aber das wird langsam echt zu offtopic hier ^^' sonst fangen die Mods wieder an alles zu löschen :ugly:
    • Zitat von Flynn:

      Danke weil du bist mir echt zu klugscheißerisch drauf. Allein schon die Aussage "dann such ich mir halt einen neuen Job" Bei dir wachsen anscheinend die Jobs auf den Bäumen. Bei mir leider nicht. Hatte damals ein Jahr gesucht bis ich endlich mal was hatte und einen Vollzeit Beruf findest du sicher nicht so schnell
      Kommt ja immer darauf an was du suchst, was du für eine Ausbildung hast, und wie flexibel du bist was Umziehen in ferne Regionen bist.
      Mir geht es im Informatikbereich ähnlich wie Cinux: Wenn mein Chef mich nervt such ich mir nen neuen Job. Hab genug Headhunter auf der Kontaktliste, da muss ich nicht lange suchen. Beziehungen pflegen hilft auch (zu anderen Ex-Kollegen, Mitschülern aus der Berufsschule, Mitkommilitonen aus dem Studium). Ich glaube nicht einmal das ich eine Bewerbung schreiben müsste um was neues zu finden.

      Klar gibt es Menschen die im Job ausgebeutet werden. Gerade im Niedriglohn-Bereich sind die Zustände manchmal schlimm. Aber wie gesagt: Das war schon immer so. Das macht die Sache nicht bessr, vrsteh mich nicht falsch, ich will da nichts schön reden. Nur,m um mal wieder den Bogen zum Thema hier zu bekommen: Die Grundaussage, weswegen wir zu diesem Thema kamen, war ja, das Burnouts in Deutschland zunehmen, weil die Leute auf der Arbeit mehr Stress haben. Und das sehe ich nicht so, ich glaube nicht das der Anteil Arbeitnehmer, die im Job wirklich mies behandelt werden und nicht so richtig die Wahl haben, wird eher kleiner als größer, das im Schnitt auch die Qualifikationen in Deutschland steigen, und somit auch die Möglichkeiten entsprechender Arbeitnehmer.

      Und daher bleibe ich bei meiner Aussage das eine steigende Zahl von Burnouts und Psychischen Problemen (falls die Zahlen da überhaupt steigen) eher auf eine schlechte Freizeitnutzung zurückzuführen ist als auf die Arbeit. Und ja, Dinge wie Spielsucht, die es ja zweifelsfrei gibt, spielen da evtl auch eine Rolle.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von YoungSuccubus ()

    • Zitat von Cinux:

      Also ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich mache Fehler und das auch auf Arbeit und ich habe trotzdem noch meinen Job.
      Dann kann man nur hoffen, dass es in deinem Job nicht um die Gesundheit von Menschen geht oder gar um deren Leben. In solchen Fällen wäre so eine Einstellung zum Job echt daneben.
      Sammel Amiibokarten der Serie 2 und 3. Bei Tauschinteresse einfach anschreiben.

      Bei Interesse am Gaming könnt ihr mich auch über die Nintendo Network ID kontaktieren.
    • Liebe Leute,

      wir haben uns die - durchaus interessante - Diskussion angeschaut und absichtlich noch nicht eingegriffen, weil wir auf eure Selbsterkenntnis gesetzt haben. Leider müssen wir nun doch ein Machtwort sprechen:

      Hier im Thread geht es darum, dass die WHO Videospielsucht offiziell als Krankheit anerkennt - nicht mehr und nicht weniger.

      Bitte verlagert eure Diskussion in andere Threads, kontaktiert euch per PN, oder erstellt einen Thread zum Thema!

      Vielen Dank!

      (eure Moderationsleitung)
      Dein freundlicher Moderationsleiter aus der Nachbarschaft. :)

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