Donkey Kong Country: Tropical Freeze: Environment Artist Eric Kozlowsky redet über seine Arbeit am Spiel

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    • Donkey Kong Country: Tropical Freeze: Environment Artist Eric Kozlowsky redet über seine Arbeit am Spiel

      Heute veröffentlichte ein russisches Nintendo-Magazin ein Interview mit dem Environment Artist von Donkey Kong Country: Tropical Freeze namens Eric Kozlowsky. Dieser arbeitete neben diesem Nintendo-Spiel auch an Mass Effect: Andromeda, Uncharted: 3 Drake’s Deception und Brütal Legend.

      Zuerst spricht er über das, was ihm am besten in Erinnerung geblieben ist. Das sei die kreative Freiheit und die Leidenschaft, welche alle Künstler bei dem Spiel genießen durften. Es sei fast schon eine "Sintflut" an großartigen Ideen gewesen – darunter die Herbstlevel aus Welt 2, wovon er einige kreieren durfte.

      Seine Meinung zur Wii U ist sehr positiv und er findet viele Spiele der Konsole fantastisch. Er freut sich, dass so viele einen Nintendo Switch-Port erhalten. Allein der Fakt, dass er an einem Spiel mit einem bekannten Nintendo-Charakter arbeiten durfte, unterscheidet es von seinen anderen Projekten. Er sei großer Nintendo-Fan und ist überaus glücklich, dass er Teil des Entwicklungsteams war. Herausforderungen waren laut seiner Aussage, dass er den Artstyle vom Vorgängerspiel – Donkey Kong Country Returns – lernen musste. Weiterhin sollte das Spiel mit 60 FPS laufen. Momentan arbeite er an keinem Nintendo Switch-Spiel, da er Retro Studios und Nintendo verlassen habe, aber er würde gerne eines Tages an einem Nintendo Switch-Projekt arbeiten.

      Kozlowsky erwähnt außerdem, dass die Arbeit sich von Genre zu Genre unterscheide, besonders wenn es um den Detailgrad gehe. So muss man bei einem 2D-Plattformer beachten, dass der Hintergrund und die Umgebung mit Abgründen harmoniert. Es gibt aber auch teilweise mehr Freiheiten. So weiß man wegen der fehlenden Kontrolle über die Kamera, wo die Spieler ungefähr hinsehen werden, wodurch man manchen Levelabschnitten einige zugeschneiderte Szenerien spendieren kann.

      Zum Schluss geht das Interview noch auf die persönliche Ebene. Für ihn ist Gaming eine Mischung aus Arbeit und Hobby, da es einerseits extrem viel Arbeit sein kann, aber er privat auch an einem eigenen Spiel arbeitet. Er spielt zwar immer noch Videospiele, allerdings muss er sich gut überlegen, welche er spielen will, da er nicht mehr so viel Zeit dafür hat. Seine Lieblingssysteme sind das SNES und die erste PlayStation, wegen den zahlreichen japanischen Rollenspielen.

      Solltet ihr das gesamte Interview lesen wollen, dann findet ihr es in Englisch auf der russischen Webseite Nintendo News.

      Was ist der eurer Meinung nach interessanteste Fakt des Interviews?

      Quelle: Nintendo News