Inti Creates würde gerne an einem Remake zu The Legend of Zelda II: The Adventure of Link arbeiten

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    • Zitat von I_AM_ERROR:

      Ich verstehe nicht wieso Zelda II von vielen "stiefmütterlich" gehasst wird. Es war bzw. ist immer noch ein sehr forderndes Spiel.
      Es ist scheiße unfair, deswegen hasse ich es persönlich z.B.

      Die Höhlen mit unsichtbaren Gegner, das die zufälligen Begegnungen nicht wirklich auszuweichen sind, und so viel Bullshit

      Es gab eine Stelle wo man nach irgendeinen Typen suchen musste und nirgends im Spiel gab es einen Anhaltspunkt wo der ist, letzten Endes war der einfach im irgendeinen Dorf. Also eine Quest war eigentlich nur das zufällige Abklappern von jeden Dorf und jeden NPC bis man die richtige Person findet

      Das ist dieses furchtbare Gamedesign aus den 80ern und 90er. Keine Anhaltspunkte, man macht es einfach schwer egal auf welche Wege und weil nicht genug Content auf der Cartridge passt muss man eben andere Wege finden um das Spiel zu strecken

      Im Kern ist es kein schlechtes Spiel, aber in dem Status in dem es ist, ist es kein gutes Spiel im meinen Augen. Deswegen wäre ein Remake eine gute Idee, um dieses Gamedesign zu richten
    • Sehr gerne ein Remake davon! Ich mag den etwas anderen Ansatz des Spiels, vor allem, dass Link unterschiedliche magische Fähigkeiten bekommen kann, gefällt mir sehr! Auch, dass man seinen Weg über Gespräche mit NPCs finden muss ist sehr gut!

      Aber bitte die nervigen Eisenprinzen (vor allem die blauen) nerfen :fu:
      Nintendos Millionen-Seller und ein Verkaufszahlen-Vergleich zwischen der Switch und der PS4:

      Guide zum Klingen-Erhalt in Xenoblade 2:
    • @Juan Naym
      Ich persönlich empfand das erste Zelda unfairer als das zweite. Wenn man da in einem Dungeon stirbt, landet man jedesmal mit drei Herzen wieder am Eingang. Und wenn man nicht den Heiltrank der alten Frau dabei hat, darf man erstmal wieder raus aus dem Tempel und sich einen neuen Trank holen (und sich vorher das Geld dafür zusammenfarmen), weil es in den Tempeln so gut wie unmöglich ist, sich wieder vollzuheilen. Die Gegner lassen fast nie Herzen fallen, es sei denn, man hat gerade volles Leben.

      Zelda 2 empfand ich da viel angenehmer. Wenn man da in einem Tempel stirbt, landet man direkt wieder im selben Raum, mit voller Lebens- und Magieleiste. Größere besiegte Gegner bleiben verschwunden, und die kleinen spawnen nach und droppen Magie, die man zum Heilen braucht. Klar hat man dafür nur drei Leben, aber ich empfand die Wege nie als allzuweit. Nur der Weg zum allerletzten Tempel war eine Tortur, da habe ich bald geschrien. ;) Aber wenn man es erstmal dorthin geschafft hat, landet man nach einem Tod wieder direkt dort, da ist das Spiel direkt mal nett.

      Was die kryptischen Hinweise betrifft: Auch beim ersten Zelda sind die Tempel mitunter sehr gut versteckt. War es nicht so, dass man einmal irgendeinen Busch abfackeln musste, um den Eingang zu finden?

      Richtig gut gealtert sind beide Spiele für mich nicht. Der zweite Teil war für mich aber derjenige, mit dem ich mehr Spaß hatte, auch wenn das zum großen Teil an der grandiosen Tempelmucke lag. :)
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