Director von Sonic Mania spricht darüber, was ein Sonic-Spiel ausmacht

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    • Director von Sonic Mania spricht darüber, was ein Sonic-Spiel ausmacht

      Christian Whitehead, der Director des äußerst beliebten Sonic Mania, wurde vor kurzem von Eurogamer zum Entwicklungsprozess des Titels befragt. Dabei fiel die Frage, welche Elemente laut Whitehead ein Sonic-Spiel eigentlich genau ausmachen. Den entsprechenden Part haben wir hier für euch übersetzt:

      Bei Sonic ist das echt interessant. Es gibt viele verschiedene Fans und sie haben alle eine eigene Vorstellung darüber, was Sonic für sie ausmacht. Daher kann ich nur auf meine eigenen Gefühle gegenüber Sonic zurückgreifen [...]. Natürlich hat der Charakter selbst ein sehr ikonisches und ansprechendes Design. Hinsichtlich des Gameplays gibt es viele Einflüsse des Pinball-Genres [...]. Die Idee, Geschwindigkeit aufzubauen, indem man eine Piste hinunterrollt. Es sind diese Interaktionen mit der Physik.

      Die zentrale Prämisse des Spiels ist wirklich simpel: Gelange ans Ende des Levels und gewinne. Aber es gibt so viele verschiedene Wege, wie man mit den verschiedenen Stages interagieren kann: Die Aufnahme von Geschwindigkeit an bestimmten Ecken oder das Herunterspringen von bestimmten Kanten. Es hat dieses Spielplatz-Gefühl. Sich schnell zu bewegen, fühlt sich gut an. Zu Mega Drive-Zeiten war dies zudem eine besonders eindrucksvolle technische Errungenschaft. Aber auch die Freiheit des Gameplays ist es, was mich als Sonic-Fan anspricht.

      Whitehead wurde zudem gefragt, ob er es in Erwägung ziehen würde, sich von den 2D-Spielen, an denen er derzeit arbeitet, wegzubewegen, um die dritte Dimension zu erkunden. Seine Antwort lest ihr hier:

      Wenn es generell um Videospiele geht, muss ich sagen, dass ich 3D liebe. Ich arbeitete persönlich mit meiner eigenen Technik an 3D, aber nicht für Sonic. 3D interessiert mich als Spieleentwickler sehr. Es bietet einem eine ganz andere Welt an Design-Herausforderungen. Der Grund, warum ich mit Retro-Ästhetik begann, ist, dass es wesentlich einfacher ist, Zeug in 2D zu entwickeln und weil ich zu dieser Zeit nur den PC meiner Familie zur Verfügung hatte. Um ein 3D-Spiel zu kreieren, benötigt man ein größeres Team. Persönlich bin ich allerdings interessiert darin. Ich wäre definitiv dabei!
      Würdet ihr ein 3D-Sonic von den Machern von Sonic Mania begrüßen? Was macht für euch ein Sonic-Spiel eigentlich aus? Erzählt uns davon in den Kommentaren!

      Quelle: Eurogamer
    • Auch wenn ich einige gekauft hatte so konnte noch kein 3D Sonic am Ende begeistern.
      Irgendwas stimmt da einfach nicht.

      Wenn ich mir was wünschen könnte dann ein Sonic Mania 2 oder ein großes RPG im Sonic Universum.

      Sowas wie Sonic Forces sollte man In Zukunft einfach sein lassen.
      Das will doch echt keiner mehr.
      Wir müssen schnell sein wie wildes wasser.
      Wir müssen stark sein wie ein taifun.
      Wir müssen heiss sein wie höllenfeuer.
      Geheimnissvoll zugleich wie der Mond.
    • Es ist immer gut wenn die wissen was ein Sonic Spiel ausmacht aber nie es so umsetzen das es auch ein wirklich gutes Spiel wird. Zumindest im 3D Bereich. 2D Sonic Spiele sind eh meiner Meinung nach bei Sonic immer das gleiche, konnte mich auch nie so begeistern weil man dort ständig unterbrochen wird in Sachen Geschwindigkeitsflow oder die Wege so derbe wirr sind oder man ständig wo runterfällt und wieder weit hinten im Level ist usw.
      Hat mir zumindest nie Spaß gemacht, zudem fehlen den 2D Teilen auch Story, mehr Charakterdarstellung der Charaktere (so blöd es auch klingen mag)
      Die 3D Teile hingegen mehr
    • Dass Sonic auch in 3D funktioniert, haben diverse gute Spiele bewiesen. Nicht ohne Grund haben gerade die Adventure-Teile eine große Fanbase. Auch Heroes, Colors und Generations funktionierten sehr gut und fanden Anklang. SEGA bzw. das Sonic Team sollte nur endlich aufhören, Sonic mit nahezu jedem Ableger neu erfinden zu wollen. Es reicht, wenn ein erfolgreiches Konzept ausgearbeitet wird, man muss nicht ständig das Rad neu erfinden wollen. Kein Werigel, kein Schwert, kein eigener Avatar, einfach nur das, was bei 3D-Fans gut ankam: Adventure-Elemente, Boost-Gameplay und vorallem der Chao-Garten! Ich denke, das wäre auch Christian Whitehead bewusst. Von daher würde ich gerne sehen, dass er und sein Team da mal im 3D-Bereich die Dinge etwas umkrempeln. :)
    • Für mich steht bei Sonic vor allem die Geschwindigkeit im Vordergrund. So schnell wie möglich irgendwo durchrennen oder rollen, während ich bei Mario eher nach versteckten Dingen suche und nicht permanent renne.
      Früher hat mir Sonic mehr Spaß gemacht, heute bin ich ruhiger und es ist umgekehrt.

      3D und Sonic hat mir auch nie so richtig gefallen.
      Klar, auf Dreamcast war es irgendwie cool, da auf dem Hoverboard die Straße langzurasen, aber schon da habe ich gemerkt, dass die hohe Geschwindigkeit und 3D für mich nicht gut zusammenpassen.
      Ich könnte mir auch nicht vorstellen, dass man mit Sonic so etwas wie in Mario Odyssey erleben kann.

      Ab und zu mal für eine halbe Stunde oder weniger Sonic in 2D spielen finde ich gut, aber für mehr ist da bei mir heute einfach die Luft raus.
    • Ich konnte mit Sonic noch nie wirklich viel anfangen - Sonic Adventure auf Dreamcast fand ich ganz cool, aber alles andere ... in meinen Augen reitet SEGA zu sehr auf der Sonic-Marke herum. Wenn man bedenkt, wie viele geile Serien die zu Megadrive-Zeiten hatten und jetzt nur noch Sonic Sonic Sonic... der Igel wird niemals den Stellenrang eines Marios haben.