"Bande knüpfen"-Event von Fire Emblem Heroes bringt ab heute Unterstützungsgespräche ins Spiel

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    • "Bande knüpfen"-Event von Fire Emblem Heroes bringt ab heute Unterstützungsgespräche ins Spiel

      Ab heute steht ein völlig neuartiges Event für Fire Emblem Heroes bereit. Im frisch erschienenen Modus "Bande knüpfen" müssen Spieler Karten bewältigen, indem sie ganz klassisch die gegnerischen Einheiten zur Strecke bringen. Manche der Feinde hinterlassen dabei Schatztruhen, in welchen sich Sympathiepunkte einer bestimmten Farbe befinden. Diese werden benötigt, um die Freundschaft mit den im Event relevanten Helden zu stärken.

      Hat man genügend Punkte gesammelt, wird man mit Sammelitems und Accessoires für die eigenen Helden belohnt. Außerdem können auf diese Weise Unterstützungsgespräche zwischen dem Beschwörer, also euch selbst, und einem der derzeit relevanten Helden freigeschaltet werden. In diesen erfährt man mehr zur Hintergrundgeschichte der Figur oder ganz einfach, wie diese sich gerade fühlt. Im ersten "Bande knüpfen"-Event darf man mit den Charakteren Olivia: Himmelstänzerin, Sumia: Blumenmaid, Maribelle: Schreckensmaid und Libra: Sanfter Mönch Bekanntschaft machen, welche allesamt aus dem Nintendo 3DS-Spiel Fire Emblem: Awakening stammen.



      Das Event dauert noch zwei Wochen an. Täglich kann dabei eine Sphäre verdient werden, wenn man eine Karte eines beliebigen Schwierigeitsgrades im "Bande knüpfen"-Event meistert.

      Der beliebte Mobile-Titel von Nintendo und Intelligent Systems wird seit seiner Veröffentlichung im Februar 2017 regelmäßig um neue Inhalte erweitert und kann kostenlos für iOS- und Android-Geräte heruntergeladen werden. Das "Bande knüpfen"-Event ist dabei nur eine der vielen kommenden Neuerungen für das Spiel. Für weitere Informationen empfehlen wir euch unsere Zusammenfassung der kommenden Inhalte sowie unser Spielprofil.

      Quelle: Fire Emblem Heroes

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel Kania ()

    • @Skerpla Ist doch ganz einfach erklärt. Die wirklich ambitionierten Spieler wollen ihre Lieblings-Einheiten um jeden Preis. Und so lockerflockig diese zu kriegen, ist es nun wahrlich nicht. Dafür könnten mehrere Hundert Sphären benötigt werden. Auch wenn es wahr ist, dass die im Spiel enthaltenen Missionen, Karten, Events, etc. einem genug Items geben, so wird es für Sphären langfristig doch knapp werden.

      Und hat man seinen Liebling einmal gezogen, so endet die Achterbahnfahrt hier noch lange nicht. Im Spiel gibt es die Möglichkeit, seinen Helden mit Duplikaten zu verbinden und so seine Werte zu erhöhen. Das heißt, wenn man seinen Liebling ganze 11 Mal bekommen hat (was bei einer Fokus-Chance von meist 3 % nicht so einfach ist), dann erst geben die ersten Hardcore-Fans Ruhe. Für einige geht das wahre Experimentieren DANN aber erst los. Andere Helden beschwören, welche man für seinen Liebling opfern kann, um so wertvolle Waffen oder Fähigkeiten auf diesen zu übertragen.

      Genauso ist die aktive Community eine treibende Kraft hinter FEH. Auf YouTube gibt es allerhand Kanäle, welche sich auf FEH sowie andere Gacha- und Trend-Spiele spezialisiert haben. Mit den YouTube-Einnahmen kaufen sich diese jede Menge Sphären, um damit nervenzerreißende Videos wie "300 Sphären im Awakening-Banner ausgegeben!" aufzunehmen. Die Einnahmen durch dieses Video gehen dann wieder in den Kauf neuer Sphären und so weiter. Nintendo und IntSys wissen genau, dass es eine bestimmte Gruppe an Personen gibt, welche bei besonderen Helden anbeißen werden – und so funktioniert es bis heute immer noch. FEH ist allerdings nicht nur eine Gelddruckerei, sondern auch das ideale Testlabor für neue Ideen und Konzepte. In letzter Zeit hat man sich sehr bemüht, neue Spieler anzulocken und das Spielsystem für Frischlinge einfach begreifbar zu machen. Das zeigt auch Wirkung. Ich kenne einige, die durch FEH sehr an FE: Three Houses interessiert sind. Es würde mich also kein Stück weit wundern, wenn der Nintendo Switch-Ableger wieder alle Rekorde für die Serien sprengen würde.

      Und das war das Wort zum Dienstag.
    • @Daniel Kania Danke für die ausführliche Erklärung. Ist echt krank, das erklärt wohl, warum das Spiel so stark supportet wird. Und ich dachte, der Typ, der 1000 Dollar einfach mal aus Langeweile ausgegeben hat wäre das schlimmste. War wohl nur die Spitze des Eisbergs...
      Ich denke, durch die Smart-Device Apps werden die lang erwarteten Switch-Ableger zu FE, AC und Pokémon so richtig durch die Decke gehen. Und somit war Nintendo indirekt auf dem Smartphone-Markt sehr erfolgreich. Schade, dass solche Aspekte bei den weit etablierten Analysen nicht berücksichtigt werden.
    • Jup, wenn man sich mal in der Arena die besten Spieler anschaut, welche sämtliche Charaktere auf 40+10 hochgelevelt haben, kann ich mir gut vorstellen, woher die Einnahmen kommen. Ich habe es jetzt seit release gerade mal geschafft, meine Effie auf +10 zu bekommen und ich spiele auch so ziemlich jeden Tag, aber gebe zu keiner Zeit Echtgeld aus. Dabei juckt es mir oftmals in den Fingern, gerade wenn man so sehr auf IVs achtet wie ich. Denn leider ist es meistens so, dass wenn man schon das Glück hat, bei 3% einen Fokusheld zu ziehen, dieser dann schlechte IVs hat, wie -Atk oder -Ges. Aber sagen wirs mal so: Wäre ich an den High Tiers der Arena interessiert, müsste ich wohl echtes Geld investieren. Ich möchte aber nur alle Kapitel/Serienprüfungen/GHKs etc bewältigen. Das reicht mir schon und dafür muss man wahrlich kein Geld ausgeben.